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Straßenprojekte in Oberösterreich

Die oberösterreichische Landesstraßenverwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, die in ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden Landesstraßen für die Verkehrsteilnehmer so sicher als möglich auszubauen. Von einem gut ausgebauten Landesstraßennetz profitieren aber nicht nur die Verkehrsteilnehmer - es verleiht auch dem Wirtschaftsstandort Oberösterreich starke Impulse.

Straßenkarte Oberösterreich (Quelle: Land )

Rund 6.000 Kilometer lang ist das oberösterreichische Landesstraßennetz. Dazu zählen neben den Landestraßen L und den ehemaligen Bezirksstraßen auch seit der Verländerung im Jahr 2002 die ehemaligen Bundesstraßen mit Ausnahme der Autobahnen und Schnellstraßen.

Von der Projektidee zum Routenplaner

Die Planung von Straßenprojekten wird von vielen Faktoren beeinflusst.
Technische und wirtschaftliche Aspekte spielen dabei eine genau so wichtige Rolle wie der Schutz der Umwelt und der Nachbarn. Die Phasen einer Projektentwicklung (von der Projektidee bis zum Routenplaner) sowie die Leitsätze für die Projektplanung werden in nachstehenden Foldern (PDF-Format) dargestellt.

Zadni Zvonkova-Schöneben ATCZ179

Bestandsausbau Schöneben – Zadni
L1558 Glöckelberger Straße km 5,192 – km 6,397



Im Programm INTERREG AT-CZ ist der Bau von Straßen für die Erschließung des Naturerbes möglich. Dafür ist ein Komplementärprojekt notwendig (Bayerische Au/Schwemmkanal).

Bei dem Projektabschnitt in Südböhmen handelt es sich um einen rund vier Kilometer langen Straßenausbau. Dieser besteht zum einen aus der Etappe von Nova Pec bis zur Fährstation, zum anderen aus dem südlichen Abschnitt zwischen Fährstation und Grenzbrücke.

Bei dem Projektabschnitt in Oberösterreich handelt es sich um die Ausbau der L1558 Glöckelberger Straße im Bereich Schöneben bis zur Landesgrenze/Zadni auf einer Länge von etwa 1,2 km (L1558 km 5,192 bis km 6,397).

Diese Straße wird grenzüberschreitend im Frühjahr und Sommer sehr stark von Radfahrern und im Winter von Wintersportlern Richtung Hochficht genutzt. Durch den Ausbau der Straße werden im Sommer Sicherheit und Fahrkomfort für Radfahrer gewährleistet und im Winter die Sicherheit durch verbesserte Fahrbahnverhältnisse für den Wintertourismus erzielt.

Gründe für das Land Oberösterreich als Projektpartner:

  • Bereits gemeinsame Projektpartnerschaften (Kreisverkehr Ulrichsberg)
  • Neubau der Grenzbrücke in jedem Fall notwendig


Der Projektantrag wurde gemeinsam mit dem Komplementärprojekt "Bayerische Au/Schwemmkanal" im Programm INTERREG AT-CZ am 20. Jänner 2018 eingereicht (es handelt sich um 2 getrennte Projekte). Die Bauarbeiten sind im Gange.

Korridoruntersuchung Ostumfahrung Linz

Baumaßnahmen der ASFINAG

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