Radverkehr

Hier finden Sie Informationen zur Radverkehrs-Infrastruktur und den Radverkehrs-Initiativen des Landes Oberösterreich.

Wir Oberösterreicher fahren immer öfter mit dem Rad, sei es in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, zur Ausbildung oder als sportliche Betätigung. 

Radfahren hat viele Vorteile:

  • Auf kurzen Wegen ist das Fahrrad das schnellere Verkehrsmittel.
  • Radfahren ist gesund und ökologisch verträglich.
  • Radfahren macht Spaß.
  • Das Rad stellt – gerade in Zeiten zunehmend knapper und kostenintensiver Energieressourcen – ein optimales Verkehrsmittel für den Alltagsverkehr dar.
  • Neben dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit kann das Fahrrad im Alltagsverkehr auch als Lösung für das immer stärker zunehmende Verkehrsaufkommen und den dadurch tagtäglich entstehenden Stau gesehen werden.
     

Das Radfahren ist in zwei Gesetzen geregelt:

  • Straßenverkehrsordnung (StVO): wichtige Basisregelungen
  • "Fahrradverordnung" des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT): Regelungen zu zB. Ausrüstungserfordernisse für Fahrräder und Fahrradanhänger
     

Für Radfahrprüfungen sind die Bezirkshauptmannschaften zuständig.

Viele alltägliche Wege können mit einer Kombination aus Fahrrad und öffentlichem Verkehrsmittel gut erledigt werden. Wichtig sind die gute Erreichbarkeit der Haltestellen und ausreichend sichere und überdachte Radabstellplätze.

Das Land Oberösterreich schafft laufend zusätzliche und moderne Radabstellanlagen an Bahnhöfen, Bahnhaltestellen, Busterminals, Bushaltestellen und entlang von Straßenbahnlinien.

Auch bei Wohnhaus-Neubauten: Oberösterreich nimmt seit 2009 eine Vorreiterrolle bei den gesetzlichen Vorgaben für Radabstellanlagen ein (Novellen des Oö. Bautechnikgesetzes und der Oö. Bauchtechnikverordnung):
 

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an: