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Phytoplankton-Berichte der systematischen Seenaufsicht in im Zuge des ASM und der GZÜV (2007-2019)

Die ökologische Zustandsbewertung der Seen erfolgt über die Beurteilung einer Abweichung vom theoretischen Referenzzustand. Dabei wird unter anderem die Entwicklung des Biovolumens, sowie die Zusammensetzung von im Wasser schwebenden Algen- und Cyanobakterien-Arten berücksichtigt.

Das Land Oberösterreich führt seit dem Jahr 2007 eine systematische Seenaufsicht im Zuge des ASM (Amtliches Seen-Messnetz) an 14 kleineren und zwei großen Voralpenseen durch. Folgende Seen werden fünf Mal im Jahr (Frühjahrszirkulation, Sommerstagnation, Höhepunkt Sommerstagnation, Herbstzirkulation, Winterstagnation) untersucht:
Almsee, Gleinkersee, Vorderer Gosausee, Heratinger See, Höllerersee, Holzöstersee, Imsee, Hinterer und Vorderer Langbathsee, Laudachsee, Mondsee (tiefste Stelle), Mondsee (Bucht), Nussensee, Offensee, Schwarzensee, Seeleitensee und Traunsee.

Ebenso gibt es eine Bewertung des ökologischen Zustandes von den fünf großen Voralpenseen (Attersee, Hallstättersee, Irrsee, Mondsee, Traunsee) in Oberöstereich anhand des Biologischen Qualitätselements Phytoplankton im Rahmen der GZÜV (Gewässerzustands-Überwachungs-Verordnung).

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