Wohnbeihilfe

Die Wohnbeihilfe ist keine Leistung der Sozialhilfe, sondern ein direkter Zuschuss aus Mitteln der Wohnbauförderung und dient der Minderung des Wohnungsaufwandes. Mit der Wohnbeihilfe soll Menschen mit niedrigen Einkommen, insbesondere Familien mit Kindern, Studierenden und Lehrlingen, Alleinverdienerinnen und Alleinverdienern sowie Pensionistinnen und Pensionisten ein leistbares Wohnen ermöglicht werden.

Damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihre Ansuchen auch weiterhin möglichst rasch bearbeiten können, beachten Sie bitte Folgendes:

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der elektronischen Übermittlung von Ansuchen und Unterlagen per E-Mail an wo.post@ooe.gv.at

  • Nur Ansuchen mit allen erforderlichen und vollständigen Unterlagen können sofort erledigt werden

  • Bitte prüfen Sie anhand der nachstehenden Informationen vorab selbst, ob Förderfähigkeit vorliegt. Die Bearbeitung von aussichtslosen Anträgen verzögert die Bewilligung von Wohnbeihilfe für Menschen, die tatsächlich dringend darauf angewiesen sind

  • Beachten Sie die Einkommensgrenzen

Wer wird gefördert?

  • Hauptmieterinnen und Hauptmieter von Wohnungen

Was wird gefördert?

  • Anrechenbarer Wohnungsaufwand (Hauptmietzins inkl. USt, ohne Betriebskosten)

Wie wird gefördert?

Die Wohnbeihilfe wird als direkter Zuschuss jeweils auf die Dauer maximal eines Jahres gewährt. Eine Wohnbeihilfe wird nur dann ausbezahlt, wenn der Betrag mindestens 7,00 Euro monatlich erreicht.

Wie hoch ist die Wohnbeihilfe?

Die Höhe der Wohnbeihilfe ergibt sich aus der Differenz zwischen dem anrechenbaren und zumutbaren Wohnungsaufwand, wobei die Obergrenze 300,00 Euro pro Monat beträgt. Als zumutbarer Wohnungsaufwand gilt das monatliche Haushaltseinkommen abzüglich des gewichteten Haushaltseinkommens.

Wie wird die Wohnbeihilfe berechnet?

 1.  Haushaltseinkommen (Jahreszwölftel)
      minus Gewichtetes Haushaltseinkommen (Sockelbetrag x Summe
      Gewichtungsfaktoren)
      = zumutbarer Wohnungsaufwand

 2.  Anrechenbarer Wohnungsaufwand (angemessene Nutzfläche x maximal 3,70 Euro)
      minus zumutbarer Wohnungsaufwand
      = Wohnbeihilfe/Monat

Gewichtetes Haushaltseinkommen (= Einkommensgrenze)

Die Berechnung des gewichteten Haushaltseinkommens erfolgt durch die Addition der nachstehenden Gewichtungsfaktoren und der Multiplikation dieser Summe mit dem Sockelbetrag.

Sockelbetrag: 580 Euro 

  • Gewichtungsfaktoren
    • Einpersonenhaushalt 1,85
    • Zweipersonenhaushalt 2,92
    • Bei einem Haushalt mit mehr als zwei Personen für jede weitere Person/jedes Kind 0,8
    • Für ein erheblich behindertes Kind im Sinne des § 8 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 oder für eine im Beruf stehende Person, deren Erwerbsfähigkeit zu mindestens 60 Prozent gemindert ist, erfolgt eine Erhöhung der Gewichtungsfaktoren um 0,5.

Wovon ist die Wohnbeihilfe abhängig?

  1. Von der Anzahl der Personen, die in der gemeinsamen Wohnung leben.
  2. Vom Haushaltseinkommen = Einkommen aller in der Wohnung lebenden Personen im Jahreszwölftel (Sonderzahlungen sind einzurechnen).

  3. Unterhaltsleistungen für Kinder und Waisenrenten können beim Bezieher bis zu 174,00 Euro als Einkommen gerechnet werden. Für jedes Kind, welches nicht im gemeinsamen Haushalt lebt und für das Unterhalt geleistet wird, können bis 174,00 Euro beim Leistenden vom Einkommen in Abzug gebracht werden. Eine Berücksichtigung erfolgt jedoch nur bis zur tatsächlichen Höhe.

  4. Von der angemessenen Wohnnutzfläche
    • maximal 45 für die erste Person
    • maximal 15 für jede weitere Person.
  5. Vom anrechenbaren Wohnungsaufwand.
    Die Höchstgrenze beträgt 3,70 Euro pro m² Nutzfläche.

  6. Der anrechenbare Wohnungsaufwand ist jener Betrag, der monatlich von Hauptmietern zu entrichten ist. Dieser Betrag vermindert sich um die Betriebskosten, öffentliche Abgaben, besondere Aufwendungen (z.B. Kosten für die Wärmeversorung) und die Verwaltungskosten. Enthalten sind aber: Umsatzsteuer, Verzinsung der Grundkosten, Erhaltungs- und Verbesserungsbeiträge.

  7. Für Pauschalmieten kann keine Wohnbeihilfe gewährt werden.

Ab 1.1.2021 gelten folgende Einkommensgrenzen für den Bezug der höchstmöglichen Wohnbeihilfe. Wird die Obergrenze überschritten, ist die Bewilligung einer Wohnbeihilfe nicht mehr möglich.

Im Haushalt leben   Einkommensgrenze   Obergrenze* m2
1 Person

1.073,00

1.232,50   45

2 Personen

1.693,60 1.908,60   60
3 Personen 2.157,60 2.428,10   75
4 Personen 2.621,60 2.947,60   90
5 Personen 3.085,60 3.467,10 105


*) Ist die tatsächliche Wohnnutzfläche kleiner als die angemessene Wohnnutzfläche oder liegt der Wohnungsaufwand unter 3,70 Euro pro verringert sich die Obergrenze entsprechend.

Anmerkung: Im Falle einer erheblichen Behinderung kommt es zu einer Erhöhung des Gewichtungsfaktors und dadurch zu einer Erhöhung der Obergrenze.

Bitte beachten Sie: Je näher Ihr Haushaltseinkommen der in der obigen Tabelle angeführten Obergrenze kommt, desto niedriger wird die Wohnbeihilfe.

 

Berechnungsbeispiele:
Einpersonenhaushalt, Mietwohnung, Wohn-Nutzfläche 65

Haushaltseinkommen 1.050,00 Euro
Wohnungsaufwand 377,00 Euro

Gewichtungsfaktor
1  Erwachsener = 1,85

1. Haushaltseinkommen (Jahreszwölftel) 1.050,00 Euro
2. gewichtetes Haushaltseinkommen 1.073,00 Euro
  580 Euro x 1,85  
3. zumutbarer Wohnungsaufwand  
  Punkt 1 minus Punkt 2 = 0,00 Euro     0,00 Euro
4. Wohnungsaufwand 377,00 Euro
  (ohne Betriebskosten)  
5. anrechenbarer Wohnungsaufwand  
  (rechnerische Obergrenze der Wohnbeihilfe)  
  45 x 3,70 Euro 166,50 Euro
6. WOHNBEIHILFE monatlich  
  anrechenbarer Wohnungsaufwand (Punkt 5) 166,50 Euro
  minus zumutbarer Wohnungsaufwand (Punkt 3)

   -0,00 Euro

                          WOHNBEIHILFE monatlich 166,50 Euro

Haushalt mit vier Personen (zwei Erwachsene und zwei Kinder oder ein Erwachsener und drei Kinder oder drei Erwachsene und ein Kind oder vier Erwachsene), Mietwohnung, Wohn-Nutzfläche 89

Haushaltseinkommen netto 2.730,00 Euro
Wohnungsaufwand 516,20 Euro

 Gewichtungsfaktoren  
 2 Personen                              = 2,92
 2 weitere Pesonen    0,8 + 0,8  = 1,60
                                               = 4,52

1. Haushaltseinkommen (Jahreszwölftel) 2.730,00 Euro
2. gewichtetes Haushaltseinkommen  
  580 Euro x 4,52 2.621,60 Euro
3. zumutbarer Wohnungsaufwand  
  Punkt 1 minus Punkt 2 = 108,40 Euro      108,40 Euro
4. Wohnungsaufwand  
  (ohne Betriebskosten)    516,20 Euro
5. anrechenbarer Wohnungsaufwand  
  (rechnerische Obergrenze der Wohnbeihilfe)  
  89 x 3,70 Euro     329,30 Euro
6.  WOHNBEIHILFE monatlich  
  anrechenbarer Wohnungsaufwand (Punkt 5)     329,30 Euro
  minus zumutbarer Wohnungsaufwand (Punkt 3)     108,40 Euro
                                    WOHNBEIHILFE monatlich     220,90 Euro

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Die Wohnbeihilfenwerberin bzw. der Wohnbeihilfenwerber muss die geförderte Wohnung zur Befriedigung des Wohnbedürfnisses mit Hauptwohnsitz dauernd bewohnen.
  • Die Wohnbeihilfenwerberin bzw. der Wohnbeihilfenwerber muss österreichische(r) Staatsbürgerin bzw. Staatsbürger oder "EWR-Bürgerin" bzw. "EWR-Bürger" sein.
  • Personen, die nicht Staatsangehörige eines EWR-Staates sind, darf eine Förderung nur gewährt werden, wenn diese
    • ununterbrochen und rechtmäßig mehr als fünf Jahre in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben,
    • Einkünfte beziehen, die der Einkommensteuer in Österreich unterliegen, oder auf Grund der Ausübung einer Erwerbstätigkeit Beiträge an die gesetzliche Sozialversicherung in Österreich entrichtet haben und nunmehr Leistungen aus dieser erhalten, sowie innerhalb der letzten fünf Jahre 54 Monate lang oben genannte Einkünfte oder Leistungen bezogen haben oder in Summe über 240 Monate derartiger Zeiten verfügen und
    • Deutschkenntnisse nachweisen
  • Sonstige Zuschüsse zur Minderung des Wohnungsaufwandes, auf die ein Rechtsanspruch besteht (z.B. Mietzinsbeihilfe nach dem Einkommensteuergesetz oder Wohnkostenbeihilfe nach dem Heeresgebührengesetz), verringern den Anspruch auf Wohnbeihilfe.

  • Von Familien, bei denen ein erheblich behindertes Kind im Sinne des § 8 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 im gemeinsamen Haushalt wohnt, ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen.
  • Von Personen, die im Beruf stehen und deren Erwerbsfähigkeit zu mindestens 60 Prozent gemindert ist sowie von Personen im Ruhestand, bei denen eine Minderung der Erwerbsfähigkeit in Höhe von mindestens 60 % bereits während der Dauer der Berufsausübung festgestellt wurde, ist ein entsprechender Nachweis zu erbringen..
  • Mindesteinkommen über der Geringfügigkeitsgrenze
  • Studierenden, die keine Studienbeihilfe beziehen und kein Mindesteinkommen nachweisen können, kann eine um 50 Prozent verminderte Wohnbeihilfe gewährt werden.

Wohnbeihilfe für nicht geförderte Mietwohnungen

  • Die Wohnungsaufwandbelastung wird bemessen nach dem Mietvertrag bzw. vergebührten Mietvertrag, wenn dieser vor dem 11.11.2017 abgeschlossen worden ist.
  • Pauschalmietverträge sind nicht wohnbeihilfenfähig.
  • Die Förderwerberin bzw. der Förderwerber muss Hauptmieterin oder Hauptmieter sein und das Mietverhältnis darf nicht mit einer nahestehenden Person bestehen (z.B. Verwandte in auf- und absteigender Linie einschließlich Wahlkinder und Verschwägerte im 2. Grad Seitenlinie).
  • Der anrechenbare Wohnungsaufwand (Hauptmietzins inkl. USt, exkl. Betriebskosten) darf nicht höher als 7,00 Euro pro sein.

Keine Wohnbeihilfe gibt es für

  • Bewohnerinnen und Bewohner von Eigentumswohnungen, Reihenhäusern oder Eigenheimen.
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Heimplätzen.

 

Folgende Unterlagen werden benötigt:

Bitte übermitteln Sie keine Originalunterlagen, da diese nicht retourniert werden können.

  • Einkommensnachweis(e) des letzten Kalenderjahres (Jahreslohnzettel, Einkommensteuerbescheid, Einheitswertbescheid, Bestätigung über Bezug von Arbeitslosen-, Kinderbetreuungs- und Wochengeld, Notstandshilfe, bedarfsorientierte Mindestsicherung/Sozialhilfe, Auslandseinkünfte u.dgl., Einkünfte aus Ferialarbeit, Nachweis über Unterhalt und Alimente, Witwen- oder Waisenpension, Versicherungsdatenauszug mit Beitragsgrundlagen, Nachweis über Abfertigung, Nachweis über Unfallrente und alle weiteren Einkünfte) bzw. aktueller Monatslohnzettel (bei Arbeitsbeginn) aller in der gemeinsamen Wohnung lebenden Personen
  • Nachweis der Staatsbürgerschaft (Ablichtung/Kopie des Reisepasses)
  • Bei Personen, die nicht Staatsangehörige eines EWR-Staates sind: Kopie des Reisepasses und Meldebestätigungen über 5 Jahre Hauptwohnsitz in Österreich (nur bei Erstansuchen notwendig), Aufenthaltstitel aller im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen, Versicherungsdatenauszug über die letzten fünf Jahre bzw. 240 Versicherungsmonate

Nachweis Deutschkenntnisse:
Gemäß Oö. Wohnbauförderung-Deutschkenntnis-Verordnung 2020 gilt der Nachweis als erfüllt durch Vorlage

  • eines Nachweises des Österreichischen Integrationsfonds über die erfolgreiche Absolvierung der Integrationsprüfung gemäß § 11 oder 12 Integrationsgesetz - IntG BGBl. I Nr. 41/2019,

  • einer Spracheinstufungsbestätigung des Österreichischen Integrationsfonds auf dem Sprachniveau A2 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen,

  • eines Prüfungszeugnisses eines vom Österreichischen Integrationsfonds zertifizierten Kursträgers, das Deutschkenntnisse auf Sprachniveau A2 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen nachweist,

  • eines Nachweises eines mindestens fünfjährigen Besuchs einer Pflichtschule in Österreich mit positivem Abschluss des Unterrichtsfachs „Deutsch“ oder des positiven Abschlusses des Unterrichtsfachs „Deutsch“ auf dem Niveau der 9. Schulstufe oder einer positiven Beurteilung im Prüfungsgebiet „Deutsch – Kommunikation und Gesellschaft“ im Rahmen der Pflichtschulabschluss-Prüfung gemäß Pflichtschulabschluss-Prüfungs-Gesetz, BGBl. I Nr. 72/2012,

  • eines Nachweises eines positiven Abschlusses im Unterrichtsfach „Deutsch“ nach zumindest vierjährigem Unterricht in der deutschen Sprache an einer ausländischen Sekundarschule (beglaubigte Übersetzung ist vorzulegen),

  • eines Nachweises über einen Schulabschluss, der der allgemeinen Universitätsreife im Sinn des § 64 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002 mit Berechtigung zu einem Studium in der Unterrichtssprache Deutsch oder einem Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule entspricht,

  • eines Nachweises der mindestens zweijährigen Inskription an einer postsekundären Bildungseinrichtung mit Belegung eines Studienfachs mit Unterrichtssprache Deutsch und Nachweis eines entsprechenden Studienerfolgs im Umfang von mindestens 32 ECTS- Anrechnungspunkten (16 Semesterstunden) bzw. eines entsprechenden postsekundären Studienabschlusses oder

  • eines Nachweises über eine Lehrabschlussprüfung gemäß dem Berufsausbildungsgesetz, BGBl. Nr.142/1969 oder über eine Facharbeiterprüfung gemäß den Land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetzen der Länder.

  • Bei Wohnungen:
    • von gemeinnützigen Bauvereinigungen: Mietvertrag (bei Erstansuchen, Wohnungswechsel)
    • von allen anderen Wohnungen:
      • Mietvertrag, aus welchem der Hauptmietzins, die Umsatzsteuer, die Betriebskosten sowie die Wohnungsgröße ersichtlich sind (nur bei Erstansuchen, Wohnungswechsel und Mietvertragsverlängerung)
      • bei Mietverträgen, welche bis 10.11.2017 abgeschlossen wurden: Nachweis Vergebührung (Kopie des Zahlscheins)

      • bei Mietverträgen, welche ab 11.11.2017 abgeschlossen wurden:

        • Einzahlungsbestätigungen der Miete über 3 Monate oder

        • Bestätigung vom Vermieter am Antragsformular über den Hauptmietzins inkl. Umsatzsteuer, die Nutzfläche der Wohnung

  • Bestätigung der Gemeinde auf dem Ansuchen oder Privathaushaltsbestätigung;
  • Bei Lehrlingen bzw. Studierenden: Lehrvertrag bzw. Inskriptionsbestätigung und gegebenenfalls Studienbeihilfenbescheid;
  • Bei Präsenz- und Zivildienern: Bestätigung über Präsenz-/Zivildienst (gegebenenfalls Bescheid über Wohnkostenbeihilfe);
  • Bei geschiedenen Personen: Scheidungsurkunde und Vergleichsausfertigung, Nachweis über aktuelle Unterhaltsleistungen und Alimente
  • Bei Alleinerziehenden: Nachweis der aktuellen Alimentationszahlung in Form von Beschluss des Bezirksgerichtes bzw. Bestätigung der Kinder- und Jugendhilfe und Geburtsurkunde;
  • Bei erheblicher Behinderung: Bescheid des Sozialministeriumservices, bei Kindern Bescheinigung des Finanzamtes über erhöhte Familienbeihilfe;
  • Bei Schülern: Schulbesuchsbestätigung ab dem 18. Lebensjahr;
  • Bei Pensionisten: Pensionsverständigung des Vorjahres

Abwicklung / Antragstellung

Beratung und Vorsprache:

  • persönlich:
    Amt der o.ö. Landesregierung, Direktion Soziales und Gesundheit (SGD), Abteilung Wohnbauförderung (Wo), Bahnhofplatz 1, 4021 Linz
    In der Servicemeile (gleich im Eingangsbereich Zi. 28505)
    Montag bis Freitag von 08:00 - 12:00 Uhr
  • telefonisch:
    (+43 732) 7720-14140

Dieses Formular kann hier abgegeben werden:

  • per Post:
    Amt der o.ö. Landesregierung, Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Wohnbauförderung, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz
  • persönlich:
    In der Abgabestelle im Landesdienstleistungszentrum (LDZ) in Linz oder durch Einwurf in den Postkasten beim Haupteingang des LDZ          
  • per E-Mail:
    wo.post@ooe.gv.at
  • per Fax:
    (+43 732) 7720-214395

Formular

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an: