Sicherung und Entwicklung von Erdkellern, Erdställen und anderen Kunsthöhlen als Lebensräume für Wildtiere

Raumbezug

Einzelstandorte in der Raumeinheit

 

Ausgangslage/Zielbegründung

In der Raumeinheit liegen bedeutende Vorkommen von Kunsthöhlen und Erdkellern in Sandstein und in Lössböden. Beide sind als Kunsthöhlen bedeutende Lebensräume für eine spezialisierte Tierwelt, sofern sie wenigstens kleine Zugänge aufweisen. Auch Verliese und Keller in Burgen können ähnliche Funktionen übernehmen. Die prominentesten Bewohner solcher Lebensräume sind überwinternde Fledermäuse.

 

Gefährdung

Auflassen, lückenloses Verschließen und Zuschütten

 

Wege zum Ziel

Schaffung von kleinen, fledermausdurchgängigen Öffnungen
Berücksichtigung der Lebensraumfunktionen solcher Hohlräume bei der Restaurierung von Burgen und Ruinen
Bewusstseinsbildung

 

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