Nutzung des hohen naturräumlichen Potenzials zur Bildung von Feuchtlebensräumen und Sicherung bestehender Feuchtgünlandzonen

Raumbezug

Gesamte Raumeinheit „Eferdinger Becken“

 

Ausgangslage/Zielbegründung

In der nahezu gesamten Austufe, aber auch in den äußeren Randbereichen der Niederterrasse gibt es Möglichkeiten zur Vernässung bzw. liegen Vernässungen vor. Grundlage dafür sind die einerseits hohen Grundwasserstände im gesamten Augebiet und andererseits Staunasse Bereiche in den äußeren Randlagen der Niederterrasse, etwa bei Hartkirchen und Vogging.
Vernässungen sind Grundlage für eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume, an deren Vorkommen unzählige Tier- und Pflanzenarten gebunden sind.

 

Gefährdung

Entwässerungsmaßnahmen.
Zuschütten von Gräben, Rinnen, u.s.w.

 

Wege zum Ziel

Sicherung der Feuchtflächen auf Ebene der Regionalplanung im Rahmen von regionalen Raumordnungsprogrammen (Linz-Land, Eferding) und der örtlichen Raumplanung.
Umsetzung von Einzelprojekten mit Grundbesitzern und Entwicklung von Feuchtlebensräumen im Zuge des Schotterabbaus.

 

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