Entwicklungstendenzen

  • Erweiterung des Natura 2000-Gebietes Ettenau wurde vorgenommen. Ein Landschaftspflegeplan wird erarbeitet
  • Im Bereich der naturfremden Aufforstungen im Auwald sowie im Bereich der Hangwälder gibt es Bestrebungen, die Wälder naturnahe zu bewirtschaften, um wieder naturnahe Bestände zu erhalten.
  • In der Ettenau kommt es tendenziell zu Aufforstungen von Feuchtflächen (etwa mit Eschen) oder es entstehen Brachen, in denen etwa die Schwarzerle Fuß fassen kann.
  • Durch das ausgeprägte Bewußtsein in den Gemeinden werden zumindest Teile der Kulturlandschaft auch langfristig weiter existieren können.
  • Im Bereich des Siedlungswesens wird darauf Acht gegeben, Hauptsiedlungsräume auszuweisen und Siedlungssplitter nicht weiter auszubauen.
  • Die Rohstoffgewinnung (vor allem Schotter) verliert direkt im Bearbeitungsgebgebiet immer mehr an Bedeutung. Auch das KW Riedersbach baut mittlerweile keine Kohle mehr ab.
  • In Zukunft sind wahrscheinlich keine großen wirtschaftlichen Entwicklungen im Bereich des Tourismus zu erwarten. Dennoch wollen die Gemeinden vorhandene Potenziale und Möglichkeiten nutzen und sind sehr bestrebt, in Zukunft den sanften Tourismus zu fördern.

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