Betreuungsarchitektur 2040

Das Projekt zielt darauf ab, die bestehende Betreuungsinfrastruktur für eine zunehmend älter werdende Gesellschaft weiterzuentwickeln.

Gemeinsam mit dem Gemeindebund und dem Städtebund soll eine Betreuungslandschaft gestaltet werden, die den Anforderungen einer älteren Gesellschaft bestmöglich gerecht wird, die solidarische Verantwortung stärkt und dabei finanzierbar bleibt.

Grafik der Handlungsfelder (Quelle: Abteilung Soziales)

Mit dem Projekt wollen wir

  • Eigenverantwortung stärken
  • Soziale Verantwortung wahrnehmen
  • Verantwortungsgesellschaft stärken
  • Nachhaltige Finanzierbarkeit berücksichtigen
  • Neue Planungsgrundlagen schaffen
     

Ganzheitlich in vier Themenbereichen

  • Mobil und stationär neu und weiter denken: Weiterentwicklung und Flexibilisierung von bestehenden Pflege- und Betreuungsangeboten.

  • Soziale Netzwerke fördern und Aktivierung von Sozialräumen: Stärkung von sozialen Netzwerken und bewusste Nutzung von Sozialräumen, um die Verantwortung in der Gesellschaft zu erhöhen.

  • Pflegende Angehörige stärken und neue Formen häuslicher Pflege: Ausbau von Angeboten für pflegende Angehörige, um informelle Pflege langfristig zu entlasten.

  • Digitale Werkzeuge: Integration von digitalen Technologien zur Entlastung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie um länger selbstständig in der gewohnten Umgebung leben können.

Ergebnisse

  • ein umfangreicher Maßnahmenkatalog und Umsetzungsplan
  • eine Toolbox für die Regionen, mit unterschiedlichen innovativen Pflege- und Betreuungsmodellen die qualitativ und wirtschaftlich bewertet und evaluiert sind

 

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