Vierter Bericht zu „Kunst am Bau“ in Oberösterreich vorgelegt - Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer: „Kunst am Bau ist ein wichtiges Instrument der Kunstförderung“

Landeskorrespondenz

(Presseaussendung vom 15.6.2020)

Der Auftrag, „Kunst am Bau“ bei öffentlichen Bauten in Oberösterreich umzusetzen, ist seit 2000 im Oö. Kulturförderungsgesetz verankert. Regelmäßig alle fünf Jahre wird dem Oö. Landtag ein Bericht über die Umsetzung von „Kunst am Bau“ vorgelegt. Der vierte Bericht, der die Jahre 2015 bis 2019 umfasst, wurde heute, Montag, 15. Juni 2020, von der Oö. Landesregierung beschlossen.

 

Die Bilanz der Jahre 2015 bis 2019 zeigt:

  • Insgesamt wurden 160 Bauprojekte mit Gesamtbauwerkskosten in Höhe von mehr als 350 Millionen Euro vom Bericht erfasst.
  • Bei 153 Projekten wurde „Kunst am Bau“ verwirklicht.
  • Damit wurden die gesetzlich vorgesehenen Gesamtaufwendungen von 1,5 Prozent für „Kunst am Bau“-Projekte erreicht.

 

„Die Projekte, die im Rahmen von ‚Kunst am Bau‘ verwirklicht wurden, zeigen, wie wirksam dieses Instrument der Kunstförderung ist“, erklärt Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

 

Insgesamt wurden von 2015 bis 2019 mehr als 5 Millionen Euro in „Kunst am Bau“-Projekte investiert: „Viele Kunstschaffende erhalten über ‚Kunst am Bau‘-Projekte die Möglichkeit, öffentliche Gebäude in allen Regionen mit ihrer Handschrift zu gestalten. Oberösterreich nutzt dieses Instrument ganz bewusst, um Kunst und Kultur Raum zu geben.“

 

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