Business Upper Austria entwickelt Standortstrategie weiter

Landeskorrespondenz

Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl: „Neue Abteilung Policy- und Standortstrategie mit neuem Leiter Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter“

 

(Presseaussendung vom 7.5.2018)

Für Oberösterreichs Zukunft ist es essentiell, dass der Standort strategisch weiterentwickelt und für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft attraktiv gestaltet wird. „Die notwendigen Kompetenzen und Ressourcen für diese Weiterentwicklung werden in der neuen Abteilung Policy- und Standortstrategie in der oö. Standortagentur Business Upper Austria gebündelt. Mit Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter erhält diese Abteilung einen Leiter mit einem großen Netzwerk in Wirtschaft und Forschung“, betont Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl. „Wir sind die zentrale Anlaufstelle für standortrelevante strategische Projekte und Initiativen wie zum Beispiel Silicon Austria. Dadurch kann eine noch bessere Koordination und Bündelung der relevanten Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sichergestellt werden“, erläutert Dipl.-Ing. Klaus Oberreiter.

 

Nach seinem Studium an der Universität für Bodenkultur und ersten Jahren in einem Ziviltechnikbüro in Wien wechselte Klaus Oberreiter nach Oberösterreich zu einem international tätigen Industriekonzern. Dort leitete er viele Jahre den Bereich Technisches Marketing/Engineering und war auch für die internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Unternehmens in Europa und Near Middle East Africa zuständig. Zudem konnte er beim Thema „International Business Development“ wertvolle Erfahrungen sammeln. Berufsbegleitend absolvierte Klaus Oberreiter auch einen Masterstudienlehrgang im Bereich Wissensmanagement am Institut für Wirtschaftsinformatik der Johannes Kepler Universität Linz. Zuletzt verantwortete er in der Upper Austrian Research GmbH das Technologie- und Standortmanagement.

 

„Die Eingliederung der Geschäftsstelle des Rats für Forschung und Technologie für Oberösterreich und die Positionierung des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms ‚Innovatives OÖ2020‘ in der neuen Abteilung führt zu einer Reihe von Synergien. Klaus Oberreiter kennt die Wirtschafts- und Forschungslandschaft und deren Akteure bestens. Das sind optimale Voraussetzungen, um den Standort Oberösterreich strategisch weiterzuentwickeln, Synergien zu schaffen und Kompetenzen zu vernetzen“, unterstreicht LH-Stv. Strugl.