Haberlanders Dialogtour bei einem Arbeitsgespräch mit den Dienstgebern der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen fortgesetzt

Landeskorrespondenz

(Presseaussendung vom 17.5.2022)

Die nächste Station der Dialogtour von Bildungsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander brachte ein Arbeitsgespräch mit den Dienstgebern der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen. Verschiedene Gespräche haben bereits gezeigt, dass Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen aufgrund unterschiedlicher Zuständigkeit – Bund, Land und Träger – gemeinsame Anstrengungen brauchen, um für Entlastung sorgen zu können. Das Thema der Zuständigkeiten wurde auch beim Gespräch zwischen Haberlander und den Vertreterinnen und Vertretern von Städte- und Gemeindebund, Caritas, Oö. Familienbund, Oö. Hilfswerk, Oö. Kinderfreunde, Verein für Franziskanische Bildung und Repräsentanten der Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern besprochen.

„Mir ist der direkte Kontakt mit dem Personal, aber auch mit der Gewerkschaft sowie den Dienstgebern der Kinderbildungs- und -betreungseinrichtungen ein besonderes Anliegen. Strukturierte tiefergehende Gespräche zeigen auf, welche Herausforderungen es kurz bzw. mittelfristig zu bewältigen gibt und welche Hürden die unterschiedlichen Zuständigkeiten oft darstellen. Umso wichtiger ist mir der erwähnte direkte Kontakt, etwa wie im Gespräch mit den Dienstgebern der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen“, betont Bildungsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander und führt weiter aus: „Gemeinsam war man sich einig, dass es sowohl mittel- als auch langfristige Unterstützungsmaßnahmen braucht, um das Personal nachhaltig zu entlasten. Konkret wurde etwa unter allen Anwesenden diskutiert und man war sich auch einig, dass es eine Ausbildungsoffensive braucht und zum Beispiel Aufschulungsangebote für Helferinnen und Helfer durch den Bund geschaffen werden müssen. Ein weiterer Punkt, den ich aus dem Gespräch mitnehmen konnte war, dass die Anzahl der Intergrationskinder gestiegen ist und wir nun prüfen, ob und wie eine Erhöhung der Integrationsstunden möglich ist.“

Im Rahmen der schon stattgefundenen Arbeitsgespräche konnte sich LH-Stellvertreterin Haberlander bereits mit vielen unterschiedlichen Systempartnern über die aktuellen Herausforderungen im Bereich der Kinderbildung und -betreuung austauschen. Besonders wichtig war dabei auch, direkt mit Pädagoginnen und Pädagogen ins Gespräch zu kommen.