Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 5. bis 12. Juni 2019

Landeskorrespondenz

In den Niederungen und in den Trockengebieten des Zentralraums gehen die Belastungen durch Gräserpollen zurück. Schwerpunkte der Gräserblüte sind das randalpine Hügelland und das Mühlviertel. Im Wiesenaspekt treten Ampfer und Wegerich hinzu. Auch die Roggenblüte intensiviert in diesen Gebieten die allgemein starken Belastungen. In Siedlungsbereichen treten Pollen von Holunder, Walnuss und Rosskastanie auf. Lokal können die blühenden Felder von Raps, sowie im Alpenraum die Grünerle, zu Belastungen beitragen. Der gelbe Pollenniederschlag der Nadelbäume, voran die Föhre, ist auffällig, aber allergologisch unbedeutend.

 

Tonbanddienste:

Kepler Universitätsklinikum, Linz, Med. Campus III: (+43 5) 76 80 83-69 19

LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00

Salzkammergut-Klinikum, LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-49 900

www.pollenwarndienst.at

 

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