LH Stelzer und LR Steinkellner: Finanzierung für Neue Donaubrücke Linz wurde in heutiger Sitzung der Landesregierung beschlossen

Landeskorrespondenz

Durchbindung der Mühlkreisbahn über neue Brücke ist fester Bestandteil

 

(Presseaussendung vom 3.7.2017)

Die Neue Donaubrücke Linz (NDL) stellt eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte im Großraum Linz dar und spielt sowohl für die Einwohner/innen der Stadt als auch für die Pendler/innen eine tragende Rolle. Nachdem die notwendigen Behördenverfahren positiv abgeschlossen wurden, hat man sich  nun auf die finanziellen Eckpunkte geeinigt. In der Sitzung der Landesregierung am 3. Juli 2017 wurde daher der Zuschuss des Landes Oberösterreich für die Neue Donaubrücke Linz beschlossen.

 

„Ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort braucht auch eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Daher ist das eine wichtige Investition des Landes um die Verkehrssituation im Großraum Linz zu entschärften, aber auch um tausende Pendler/innen, die sich täglich durch den Stau quälen, wieder optimistischer in die Zukunft blicken zu lassen“, so LH Mag. Thomas Stelzer. "Sowohl für den Individual- als auch für den öffentlichen Verkehr werden durch die NDL wichtige Verkehrswege erschlossen", unterstreicht Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner und fährt fort: "Die Systemstudie Mühlkreisbahn brachte eine objektive, fachliche und abschließende Grundlage für die Einbindung der Mühlkreisbahn in den Linzer Hauptbahnhof. Mit dem Bau der Neuen Donaubrücke Linz wird ein wichtiges Grundelement hierfür geschaffen."

 

Das Land Oberösterreich wird 40 Prozent der Errichtungskosten der NDL tragen und sich an den Planungs- und Vorleistungskosten beteiligen. "Durch die Finanzierungs-vereinbarung gewährleisten wir den rechtzeitigen Baustart der wichtigen, neuen Donaubrücke. Darüber hinaus stellen wir mit der Durchbindung der Mühlkreisbahn die Weichen für eine attraktive und zukunftsfähige öffentliche Verkehrslösung", betonen LH Stelzer und LR Steinkellner abschließend.