Amt der Oö. Landesregierung
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Erfolgsgeschichten

Als modernes, innovatives Unternehmen wollen wir den Jugendlichen bestmögliche Berufschancen eröffnen. Nach positiv abgelegter Lehrabschlussprüfung stehen unterschiedliche Karrieremöglichkeiten im Unternehmen offen. Eine kleine Auswahl finden Sie hier.

Vom Straßenerhaltungsfachmann zum Straßenmeister-Stellvertreter

Florian Stadler, Straßenerhaltungsfachmann, Straßenmeisterei Wels

Quelle: Sabrina Liedl, Land

Florian Stadler

„Schon am Anfang meiner Lehrzeit 2007 wurde mir seitens des Dienstgebers Land Oberösterreich vermittelt, dass dies nicht nur ein Ausbildungsbetrieb für meinen Beruf als Straßenerhaltungsfachmann ist, sondern auch für jeden Einzelnen die Chance besteht sich mit den Jahren beruflich weiterzubilden und zu entwickeln. Die zusätzlichen Ausbildungen, wie das Lehrlings-College und der Straßen-Baustein, waren neben der Ausbildung in der Straßenmeisterei Engelhartszell der erste wesentliche Grundstein für meinen weiteren Werdegang.

Nach Abschluss der Lehre und Übernahme in den Landesdienst, wurde mir seitens des Dienstgebers der zweite wesentliche Grundstein ermöglicht - die Ausbildung in der Bauhandwerkerschule.

Mein bereits in der Lehrzeit gesetztes Ziel, als Straßenmeister-Stellvertreter zu arbeiten, habe ich bereits nach insgesamt 8 Jahren Landesdienst erreicht. Das liegt einerseits an der schon angesprochenen Lehrlingsausbildung und andererseits am dritten wesentlichen Grund - dem eigenen Interesse. Es geht darum die Chancen im Landesdienst und dessen Lehrlingsausbildung nicht nur zu registrieren und mitzumachen, sondern auch anzunehmen und zu nützen. Dies gilt ebenso für die Zeit nach der Lehre. Weshalb ich auch in Zukunft versuchen werde, die Angebote des Dienstgebers bestmöglich zu nützen, um ehest möglich Leiter einer Straßenmeisterei zu werden.

Da ich durch meine derzeitige Verwendung als Dienststellenleiter-Stellvertreter in der Straßenmeisterei Wels mittlerweile selbst in der Lehrlingsausbildung und der Organisation des Straßenbausteines involviert bin, wurde mir auch bewusst wieviel Zeit und Mühe das Land Oberösterreich in seine Lehrlinge und künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert.“

Von der Bürokauffrau zur Gemeindeprüferin

Stefanie Oberlehner

Quelle: Sabrina Liedl, Land

Stefanie Oberlehner

„Ich habe im Jahr 2007 eine Lehre zur Bürokauffrau bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land begonnen. Nicht nur durch die internen Wechsel auf der Bezirkshauptmannschaft in die einzelnen Abteilungen, sondern auch durch diverse Job-Rotationen in andere Dienststellen, wurde den Lehrlingen des Landes Oberösterreich die Möglichkeit geboten in den verschiedensten Bereichen Einblicke zu bekommen.

Weiters wurden wir durch die jeweiligen Lehrlings-Colleges in den einzelnen Lehrjahren in unserer persönlichen Weiterentwicklung gestärkt und gefördert.

Schon am Beginn der Lehrzeit wurde uns nahe gelegt, dass wir das damals neu geschaffene Modell „Lehre mit Matura“ nutzen sollten. Durch den Abschluss des vierjährigen Abendkurses wurden mir weitere wesentliche Türen für meine berufliche Karriere geöffnet.

Durch diese Weiterbildung durfte ich den einjährigen Ausbildungsturnus für angehende Referentinnen und Referenten absolvieren. Sinn dieses Turnus ist es in den verschiedensten Dienststellen auf die Aufgaben und die künftigen Herausforderungen für die spätere Verwendung als Referentin bzw. Referent bestens vorbereitet zu werden.

Durch diese Ausbildungen habe ich die Chance bekommen als Gemeindeprüferin auf der Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis tätig zu sein.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass ich ohne die vom Dienstgeber angebotenen Lehrlings-Colleges, Lehre mit Matura, Ausbildungsturnus und nicht zu vergessen dem eigenen Interesse und Fleiß mit meinen „jungen“ Jahren beruflich nicht da wäre, wo ich jetzt schon bin.

Fazit, wenn man die vom Dienstgeber angebotenen Chancen nutzt und das eigene Engagement vorhanden ist, steht einer Karriere beim Land Oberösterreich nichts im Wege.“

Straßenerhaltungsfachmann mit dem Ziel Straßenmeister

Rene Pauzenberger, Straßenerhaltungsfachmann

Quelle: Sabrina Liedl, Land

Rene Pauzenberger

„Ich begann die Lehre zum Straßenerhaltungsfachmann in der Straßenmeisterei Raab, weil ich mich gerne in der freien Natur aufhalte, die Arbeiten sehr abwechslungsreich sind und in diesem Beruf mehrere Berufe wie Maurer und Pflasterer vereint sind.

Zur Weiterbildung besuche ich derzeit die Bauhandwerkerschule für Hoch- und Tiefbau in Villach.

Meine Ziele sind der Abschluss der Bauhandwerkerschule zum Straßenmeister und die Leitung einer Dienststelle.“