Tierschutz macht Schule

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Tierschutzbildungsverein „Tierschutz macht Schule“

In Entsprechung des § 2 Tierschutzgesetzes wurde im Mai 2006 der bundesweite Verein „Tierschutz macht Schule“ gegründet. Ziel des Vereins ist es, das Verständnis der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend für den Tierschutz verstärkt zu wecken und zu vertiefen sowie die Anliegen des Tierschutzes zu fördern. Tiere sollen entsprechend ihren artspezifischen Bedürfnissen behandelt und gehalten werden. Dabei ist die Toleranz und der Respekt gegenüber Tier und Mensch ein zentrales Anliegen des Vereins ist.  Sowohl das für Tierschutz ständige Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz als auch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützen den Verein.

Zahlreiche Materialien und Workshops für Kinder/Jugendliche aber auch weitere Angebote für Erwachsene (Tierschutz-Bildungstagung, Lehrgang an der Pädagogischen Hochschule) wurden entwickelt und umgesetzt, in denen Tierschutzwissen fachlich fundiert und altersgruppengerecht vermittelt wird – immer unter dem Motto „Wissen ist Tierschutz" und „Tierschutz macht Spaß!". Der Respekt gegenüber Tier und Mensch ist dabei ein zentrales Anliegen. 

             

Kinder und Jugendliche sind die Entscheidungsträger der Zukunft und haben zumeist noch einen sehr natürlichen und offenen Zugang zu Tierschutzthemen. Die fachlich fundierte, aber zeitgleich auch spielerische Wissensvermittlung von Tierschutzthemen ist der Tierschutzombudsstelle ein wichtiges Anliegen. Die Tierschutzombudsfrau ist ein Gründungsmitglied des Vereins „Tierschutz macht Schule“ sowie seit Beginn an Vorsitzende des fachlichen Beirates.

              

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