Auf einer Windschutzscheibe hab jemand 'Winter' in den Schnee geschrieben (Foto: rupbilder - Fotolia)

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Heizöl in der Raumluft


Durch die Hochwasserkatastrophe vom August 2002 wurden nicht nur zahlreiche Keller bzw. Wohnbereiche mit Wasser und Schlamm überflutet, sondern auch durch ausgetretenes Heizöl verunreinigt. Die Abteilung Umweltschutz startete daraufhin ein Spontan-Messprogramm, in dem neben der Ist-Situation die zeitliche Entwicklung der Konzentration an Öldämpfen in der Raumluft verfolgt wurde. Die Effektivität von verschiedenen Sanierungsmethoden sollte dabei dokumentiert werden.

 

Aufgeschwommene und dadurch ausgelaufene Öltanks (Foto: Abt. Umwelt- und Anlagentechnik)Bei 16 Objekten in 31 Räumen der Bezirke Urfahr-Umgebung, Linz-Land, Perg und Steyr-Land wurde die Ist-Situation der Raumluft in Bezug auf den Parameter Heizöl kurz nach der Hochwasserkatastrophe 2002 untersucht. Am Ende der Heizperiode wurde in 6 Objekten eine weitere Messung durchgeführt. Bei einem Objekt (PE001) wurde auch zwischendurch ein Messergebnis erhoben. Die Reduzierung der Konzentration an Heizöl in der Raumluft innerhalb einer Heizperiode, unabhängig von den durchgeführten Sanierungsmaßnahmen, lag zwischen 40 und 92 Prozent.

 

 

Empfehlungen für die Zukunft:

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