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Landeskorrespondenz Nr. 225 vom 18. Oktober 2010

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LH Pühringer und LR Hiegelsberger für Verlängerung der Schwellenwerteverordnung: Gemeinden unterstützen die regionale Wirtschaft - Auch 2011 Auftragsvergabe bis 100.000 Euro ohne Ausschreibung

(LK) Mit Verordnung des Bundeskanzlers konnten die Gemeinden zur Zeit der Wirtschaftskrise Aufträge im Ausmaß von 100.000 Euro im Weg der Direktvergabe an örtliche und regionale Unternehmen vergeben. Dies war eine Maßnahme, um regionale Wertschöpfung gerade zur Zeit der Wirtschaftskrise durch die Gemeinden zu ermöglichen, die ansonsten nur bis zu 40.000 Euro direkt vergeben konnten.

 

Landeshauptmann Dr. Pühringer und Gemeindereferent Max Hiegelsberger wandten sich nun an den Bundeskanzler, diese Schwellenwerteverordnung 2009 auch für das Jahr 2011 noch in Geltung zu setzen, da "wir uns im Finale der Wirtschaftskrise befinden und die Gemeinden gerade in einer wirtschaftlichen und für sie auch finanziell schwierigen Zeit für die örtliche Wirtschaft noch einmal einen Impuls setzen könnten" so Landeshauptmann Pühringer und Landesrat Hiegelsberger unisono.

 

"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass auch die Klein- und Mittelbetriebe vor Ort Aufträge von den Kommunen erhalten können, die sonst für die kleinstrukturierte Wirtschaft aufgrund des Ausschreibungsverfahrens nicht erreicht werden können, weil die Großbetriebe bessere Konditionen bieten können", argumentieren Pühringer und Hiegelsberger.

 

Die Klein- und Mittelbetriebe sind sowohl in der Beschäftigung, vor allem aber auch in der Jugendausbildung gerade in schwierigen Zeiten ein Rückgrat für ein starkes Wirtschaftsland. Es ist daher ein großes Anliegen des Landes, dass seitens des Bundeskanzleramtes die Verordnung um ein Jahr verlängert wird, damit der Schwellenwert für die Zulässigkeit einer Direktvergabe in der Höhe von 100.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) für das Jahr 2011 aufrecht bleibt.

LH Pühringer zu VfGH-Entscheidung: Stärkste Waffe des Föderalismus war erfolgreich

(LK) Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass die Auflösung der gebundenen Rücklage des Ausgleichsfonds der Gebietskrankenkassen im Rahmen des Kassen-Sanierungspakets verfassungswidrig ist. "Damit war die Verfassungsklage der Landes¬regierungen von Oberösterreich, Vorarlberg und Salzburg - also die schärfste Waffe des Föderalismus - erfolgreich", begrüßt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer diese Entscheidung.

 

Der Verfassungsgerichtshof folgt der Argumentation der drei Länder, wonach die einseitige Bevorzugung der Wiener Krankenkasse "nach unsachlichen Kriterien" erfolgt ist.

 

Im Kassensanierungspaket wurde festgeschrieben, dass die Rücklage im Ausgleichsfonds der Gebietskrankenkasse - rund 42,5 Millionen Euro - aufgelöst wird. Davon flossen 33 Millionen Euro der Wiener Gebietskrankenkasse zu - der Rest wurde auf die übrigen Gebietskrankenkassen im Verhältnis der von ihnen in den Ausgleichsfonds einbezahlten Beträge aufgeteilt. "Eine völlig einseitige Bevor¬zugung der chronisch defizitären Wiener Gebietskrankenkasse, die aus Sicht Oberösterreichs gleichheitswidrig war", so Pühringer. Daher sind wir den Weg der Verfassungsklage gegangen.

 

Der Verfassungsgerichtshof bestätigte bei seiner Entscheidung auch, dass das Kassensanierungspaket ein Verzerrungspaket ist. Es hat die ökonomische Realität auf den Kopf gestellt und marode Kassen bevorzugt. Hier stellte der Verfassungsgerichtshof eindeutig fest, dass "die neun Gebietskrankenkassen die Versicherung jeweils selbständig und unabhängig durchführen müssen; dies betrifft auch die Verantwortung für die finanzielle Gebarung". Durch die Auflösung der Rücklage der Gebietskrankenkassen wurde "die oberösterreichische Kasse zum Zahlmeister für chronisch reformresistente und daher defizitäre Landeskassen, allen voran die Wiener Kasse. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs ist ein wichtiger Schritt, die oberösterreichische Kasse aus dieser Zahlmeister-Rolle zu befreien", so Pühringer.

Die oberösterreichische Gebietskrankenkasse habe in den letzten Jahre große Anstrengungen zur Kostendämpfung unternommen, obwohl sie selbst vor einigen Jahren in einer wirtschaftlich schwierigen Situation gewesen ist. "Die oberösterreichische Kasse hatte Mut zu Reformen, der bei anderen Landeskassen, allen voran der Wiener, offensichtlich fehlt", betont Pühringer.

 

Die daraus entstandene prekäre finanzielle Sondersituation der Wiener Kasse war kein sachlicher Grund, von dem im Ausgleichsfonds geschaffenen Ordnungssystem abzugehen, bestätigt jetzt der Verfassungsgerichtshof.

 

"Das Endziel bleibt, die jährlichen Zahlungen an den Ausgleichsfonds in Wien zu halbieren bzw. in weiterer Folge einzustellen", erklärt Pühringer.

Zivil-Invalidenverband zeichnet Engagement für Menschen mit Behinderung aus

(LK) Bei der "INCLUSIO"-Preisverleihung am Samstag, 16. Oktober 2010 im Donau-Forum der Oberbank in Linz wurden Einzelpersonen, Vereine, Firmen und Behörden, die sich um die Anliegen von Menschen mit Behinderung besonders annehmen, ausgezeichnet. "Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass dieses große Engagement, das oft als selbstverständlich angesehen wird, vor den Vorhang geholt und damit auch in der Öffentlichkeit gewürdigt wird", so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl und Landesobmann Dr. Gerhard Mayr vom Zivil-Invalidenverband.

 

Der INCLUSIO wurde heuer zum ersten Mal vergeben und ging in den Kategorien "Wirtschaft", "Freizeit", "Körperschaften" und "Einzelpersonen" an Fröling (Grieskrichen), den Verein Jung leben (Gampern), die Neue Mittelschule Pabneukirchen sowie an Mag. Birgit Brunsteiner und Ursula Fehringer aus Vöcklabruck. Fröling überzeugte die Jury, weil dort Jugendliche mit Beeinträchtigung eine gute Ausbildung bekommen und so die Chance haben, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Der Verein Jung leben wurde aufgrund seines Engagements für die Freizeitgestaltung junger Menschen mit Behinderung ausgezeichnet. In der Neuen Mittelschule Pabneukirchen hingegen steht seit zehn Jahren die Bewusstseinsbildung zum Thema Behinderung auf dem Lehrplan. Birgit Brunsteiner und Ursula Fehringer wurden von der Jury als "Mutmacherinnen" für Eltern von Kindern mit Down Syndrom ausgezeichnet.

 

"Wir freuen uns sehr, dass heuer 166 Kandidaten vorgeschlagen wurden", so Obmann Mayr. Je Kategorie kamen zehn in die engere Auswahl. Diese Nominierten erhielten ein Gemälde – hergestellt von Menschen mit Behinderung im Hof Feichtlgut. Die vier Preisträger bekamen überdies eine Skulptur, die von Jugendlichen mit Beeinträchtigung am Joker Hof Tollet hergestellt wurde.

 

Die Jury
Johann Max Enzendorfer, Landesbeamter und Obmann der Bezirksgruppe Perg des Zivil-Invalidenverbandes, sehbehindert
Dr. Christoph Etzlstorfer,  Universitätsassistent, Sportler (Paralympics-Sieger)
Dipl. Bw. Josef Hellmann, Eigene Körperbehinderung (Spina bifida); beschäftigt als Leiter des Rechnungswesens (assista Soziale Dienste GmbH);
Mag. Elfriede Hummer, Versicherung
Maria Limberger, durch Polio Myelitis Rollstuhlfahrerin, verheiratet, Mutter von drei Kindern.
Wolfgang Neuhuber, ehrenamtlich für den OÖZIV Schwanenstadt tätig, wurde mit Behinderung geboren
Lucia Riener, Mutter eines hör- und sehbeeinträchtigten Sohnes, Vereinstätigkeiten in diversen Elternvereinen,
Mag. Christina Tropper, Journalistin
Prof. (FH) Mag. Brigitte Zweimüller,  Professorin für Personale und Soziale Kompetenz am Studiengang Soziale Arbeit, FH-Campus Linz.

 

Über den Zivil-Invalidenverband
Der Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) wurde vor mehr als 60 Jahren als Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderung gegründet. Inzwischen ist er ein moderner Servicebetrieb, der Menschen mit Behinderung Beratung, Begleitung und integrierende Freizeitaktivitäten anbietet. Das Motto des Verbandes lautet in Kurzfassung: "Wir sind Lotse und Brückenbauer für Menschen mit Behinderung." Die mehr als 5.000 Mitglieder sind in 18 Orts- und Bezirksgruppen in ganz Oberösterreich organisiert. Als Anbieter von vier Einrichtungen nach dem Oö. Chancengleichheitsgesetz betreuen und begleiten 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 170 Menschen mit Behinderung.

Training für mehr Sicherheit bei der Waldarbeit - Holzspannungssimulatoren für Oö. Landwirtschaftsschulen

LR Hiegelsberger: Oberösterreichs Wälder als bäuerliche Einkommensquelle. Mit dem Herbst startet die Zeit der Waldarbeit, die leider immer wieder mit Forstunfällen endet. Praktisches Training an Holzspannungssimulatoren an den Oö. Landwirtschaftlichen Fachschulen soll zur Vermeidung dieser Arbeitsunfälle im Wald beitragen.

 

(LK) Jedes Jahr kommen in Oberösterreich rund 300 Menschen bei der Waldarbeit zu Schaden, wobei einige der Unfälle auch tödlich ausgehen. Umstürzende Bäume, herabstürzende Äste und unsachgemäßer Umgang mit der Motorsäge sind häufig die Ursachen. Um letzteres zu vermeiden, wird an Oberösterreichs Landwirtschaftlichen Fachschulen ein Praxistraining angeboten. Seit kurzem mit 2 neu angeschafften Holzspannungssimulatoren für den Praxisunterricht Waldwirtschaft.

Baumstämme werden dabei zu Übungszwecken in das Gerät eingespannt und durch Hydraulikzylinder in verschiedenste Richtungen verspannt. Mit der Motorsäge wird dann die richtige Schnitttechnik bei verspannten Stämmen geübt.

 

Die Holzspannungssimulatoren stehen an den Landwirtschaftlichen Fachschulen Schlägl und Altmünster, werden aber allen Landwirtschaftsschulen und auch weiteren Institutionen, wie dem Bäuerlichen Waldbesitzerverband, der Sozialversicherung der Bauern, Feuerwehren und der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, die sich gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und der Raiffeisenlandesbank an der Finanzierung der Übungsgeräte beteiligt haben, zur Verfügung gestellt.

Das Gerät ist auf einem Autoanhänger aufgebaut und kann somit auch an verschiedensten Standorten oberösterreichweit eingesetzt werden.
Die Einhaltung von Sicherheitsregeln und das Training an Holzspannungssimulatoren kann schweren Verletzungen vorbeugen. Wichtig ist neben der Verwendung von geeigneter Schutzausrüstung und dem Tragen von Sicherheitsbekleidung aber auch, dass man gerade bei der Arbeit in abgelegenen Waldgebieten immer mindestens zu zweit ist.

 

Oberösterreichs Wälder mit Potenzial für bäuerliche Einkommen.
Der Wald stellt für Oberösterreichs Landwirte auch eine Rücklage für schwierige Zeiten dar. Herbst und Winter sind die Zeit diese Durchforstungsreserven aufzuarbeiten, aber auch um Brennholz für die nächste Heizsaison einzulagern. Die Gefahren der Waldarbeit dürfen dabei nicht unterschätzt werden.
Agar-Landesrat Max Hiegelsberger sieht in Oberösterreichs Wäldern auch Potenzial für bäuerliche Einkommen. Spricht doch gerade in diesem Jahr die Entwicklung des Holzpreises für den Wald als bäuerliche Einkommensquelle: "Nach dem krisenbedingten Einbruch der Rundholzpreise vor 2 Jahren haben die Preise wieder stark angezogen und liegen für Fichtensägerundholz netto bei über 90 Euro."

 

"Die derzeit gute Marktlage schafft neue Perspektiven bei der Bewirtschaftung der heimischen Wälder. Die Bauern können die „Sparbüchse“ Wald aufgrund der guten Nachfrage wieder verstärkt nutzen und mit Holz zusätzliches Einkommen erwirtschaften", ist Dr. Ludwig Scharinger, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank , überzeugt. Ganz besonders wichtig ist bei der Waldarbeit aber die Sicherheit. "Gerade bei der Arbeit mit der Motorsäge können bereits kleine Unachtsamkeiten fatale Folgen haben. Die Anschaffung der Spannungssimulatoren ist eine sinnvolle Investition in Ausbildung und Unfallprävention, die wir sehr gerne unterstützen", so Scharinger.

 

Oberösterreich verfügt über eine Waldfläche von knapp 500.000 ha mit 157,5 Millionen Vorratsfestmeter Holz. 4,7 Millionen Festmeter wachsen jährlich zu. Dem steht eine jährliche Nutzung von 2,5 Millionen Vorratsfestmetern gegenüber.

LR Hummer gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss ihres Studiums an der FH-OÖ

739 Absolvent/innen der FH Oberösterreich feiern im Herbst ihre Sponsion

 

(LK) "Oberösterreich als Wirtschaftsbundesland Nr.1 und Exportkaiser braucht praxisnah ausgebildete FH-Absolventinnen und -Absolventen mit internationaler Ausrichtung, wie sie die FH Oberösterreich hervorbringt. Seit dem Jahr 2004 nimmt die FH OÖ im Ranking des Industriemagazins (Befragung von Personalisten und Wirtschaftsbetrieben, Anm.) jeweils den Spitzenplatz in der österreichischen FH-Landschaft ein. Mit beeindruckenden Werten schaffen es fast alle Studiengänge ins absolute Spitzenfeld", betont die Landerätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung Mag.a Doris Hummer. "Dies bedeutet ein großes Vertrauen der Wirtschaft und Industrie in die Absolvent/innen und zeigt, dass die Arbeit an den Fachhochschulen vielseitig geschätzt wird", so die Landesrätin weiter. "Kluge, innovative Köpfe und engagierte Menschen braucht unser Land!"

 

"739 Absolvent/innen der FH Oberösterreich feiern im heurigen Herbst ihre Sponsion. Insgesamt schlossen damit bereits 7.568 Studierende ihre Ausbildung erfolgreich an der FH OÖ ab. Ich gratuliere allen ganz herzlich zum Abschluss ihres Studiums und wünsche ihnen viel Erfolg im Berufsleben", konstatiert Hummer.

 

An der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg sind es 317, an der Fakultät für Gesundheit und Soziales in Linz 118, an der Fakultät für Management in Steyr 77 sowie an der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften in Wels 227.

 

"Unsere Absolvent/innen sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt, denn die Ausbildung an der FH Oberösterreich ist optimal auf die Erfordernisse der Wirtschaft und Industrie abgestimmt. Projektmanagement-Know-how, Social Skills, Team- und Kommunikationsfähigkeit spielen eine immer wichtigere Rolle im Berufsleben. Und genau diese Fähigkeiten geben wir den Studierenden mit auf den Weg", erklärt Dr. Gerald Reisinger, Geschäftsführer der FH OÖ.

 

Erfolgreich in Studium und Beruf
Durch die optimale Kombination von Theorie und Praxis sind die Absolvent/innen der FH OÖ bestens für die Anforderungen im Beruf gewappnet. Viele haben zum Zeitpunkt ihres Abschlusses schon einen Job in der Tasche oder ein Unternehmen gegründet.

 

Thomas Hackner aus Krummnussbaum. Der Niederösterreicher absolvierte das Master-Studium "Sichere Informationssysteme" am FH OÖ Campus Hagenberg mit Auszeichnung und machte sich gleich nach seiner Abschlussprüfung selbstständig. Mit seiner Firma Hackner Security Intelligence in Krummnussbaum bietet der 24-Jährige eine ganzheitliche Sicherheitsüberprüfung für Unternehmen an. "Ich hatte die Idee, ein eigenes Unternehmen zu gründen schon vor längerer Zeit und wollte etwas anbieten, das es noch nicht gibt, aber dennoch entsprechenden Mehrwert für Unternehmen bringt. Die Ausbildung an der FH war ideal für mich und hat den Grundstein für die Selbstständigkeit gelegt", erklärt er.

 

Christine Duda aus Bremen (D). Die Absolventin des Steyrer Bachelor-Studiengangs "Internationales Logistikmanagement" schloss ihr Berufspraktikum bei der Carl Zeiss Surgical GmbH in Oberkochen in Deutschland ab. Das Unternehmen stellt Produkte im Bereich der Medizintechnik her. Da sie sich in der Firma sehr gut bewährte, bekam sie schon während ihres Praktikums im sechsten Semester ein Jobangebot als Projekteinkäuferin, das sie sofort annahm. "Auf meine jetzige Tätigkeit im Projekteinkauf wurde ich im Studium gut vorbereitet. Neben dem fachspezifischen Know-how habe ich auch sehr von der Vermittlung von Arbeitstechniken profitiert", betont sie.

 

Martin Meingassner aus Bad Häring (Tirol). Der 26-Jährige schloss das Diplomstudium "Ökoenergietechnik" am FH OÖ Campus Wels ab und bekam schon während des letzten Studiensemesters eine Fixanstellung bei TiSUN in Söll als Mitarbeiter für Produktmanagement sowie F&E. Vorher hatte er bereits ein Praktikum in dem Unternehmen absolviert. TiSUN entwickelt, produziert und vertreibt thermische Solaranlagen. "Ich habe an der FH viel über die Nutzung alternativer Energiequellen und über Energieeffizienz gelernt und war somit sehr gut auf meinen Job vorbereitet. Ich konnte aber während der Studienzeit auch viel Lebenserfahrung und gute Kontakte dazugewinnen", sagt er.

LR Anschober: Bei deutsch-österreichischen Nukleargesprächen am 19. Oktober 2010 muss Bundesregierung grenzüberschreitende strategische Umweltprüfung und Stopp der Laufzeitverlängerungen durchsetzen

Im Auftrag der Bundesregierung erstellte Studie über die deutschen Altreaktoren endlich offenlegen!

 

(LK) Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober appelliert an die Bundesregierung, statt Scheinmaßnahmen endlich engagiert gegen die Österreich bedrohende Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke vorzugehen und beim morgigen bilateralen Nukleargespräch in Berlin alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten zu nützen: "Seit 2004 ist es europarechtliche Verpflichtung, vor dem Beschluss von Energiekonzepten grenzüberschreitende strategische Umweltprüfungen durchzuführen. Von Tschechien und der Slowakei wurde dies selbstverständlich vor dem Beschluss ihrer Energiekonzepte so verwirklicht. Deutschland will die Laufzeitverlängerungen als Teil des neuen Energiekonzeptes ohne strategische Umweltprüfung durchziehen. Die österreichische Bundesregierung muss morgen den Antrag auf strategische Umweltprüfung durch die anwesenden Mitarbeiter/innen einbringen. Wird darauf aus Rücksicht auf die freundschaftlichen Beziehungen verzichtet, dann gibt die Bundesregierung den entscheidenden Hebel gegen den Weiterbetrieb von Isar & Co aus der Hand."

 

Ebenso muss die Bundesregierung die alarmierenden aktuellen Studien (unter anderem jene von 8 deutschen und österreichischen Atomexperten unter Leitung von Prof. Wolfgang Kromp im Auftrag des Landes Oberösterreich) vorlegen und zum Thema machen und aufgrund der dramatischen Aussagen zur Baulinie SWR69 (unter anderem Isar1) die rasche Stilllegung beantragen. Die Studie war unter anderem zur Aussage gelangt: "Das Design des Reaktordruckbehälters erfüllt nicht die Grundbedingungen der Basissicherheit, weder hinsichtlich der Minimierung der Anzahl der Schweißnähte noch hinsichtlich der Prüfbarkeit. Die schwerwiegenden Konstruktionsmängel können durch Nachrüstungsmaßnahmen nicht ausgeglichen werden....."

Schließlich fordert Anschober von der Bundesregierung, endlich die seit Juli vorliegende, im Auftrag der Bundesregierung erstellte Studie über die SWR69-Reaktoren und Isar1 im Speziellen offenzulegen: "Es geht nicht um Details, die von Terroristen mißbraucht werden könnten, sondern es geht um die Offenlegung der Zusammenfassung und der zentralen Kritikpunkte. Es wäre verantwortungslos, diese mit Steuergeld erarbeitete Studie der Öffentlichkeit in einer entscheidenden Sicherheitsfrage unter Verschluss zu halten."

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 18. Oktober 2010

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Präsident Mag. Dr. Martin Helml (ÖAMTC ), Obmann Felix Hinterwirth (OÖ. Gebietskrankenkasse) sowie Direktor Ing. Josef Thurnhofer (ÖAMTC )


zum Thema

"Die gelben Engel fliegen auch nach dem 31. Dezember 2010 weiter"

87,58 KB)

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Pressekonferenz am 18. Oktober 2010

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, HR DI Dr. Günther Knötig (Leiter Überörtliche Raumordnung, Land ) und Wilhelm Patri, MAS (Geschäftsführer Regionalmanagement GmbH)


zum Thema

"Informationsoffensive für grenzüberschreitende Zusammenarbeit - Halbzeitbilanz der aktuellen Interreg-Förderperiode 2007-2013"

334,21 KB)

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Pressekonferenz am 18. Oktober 2010

Landesrat Dr. Hermann Kepplinger


zum Thema

"Jugendtaxis, Nachtbusse und Anrufsammeltaxis - sinnvolle Verkehrsangebote für Jugendliche in OÖ"

259,72 KB)

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Pressekonferenz am 18. Oktober 2010

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Radon – das unbekannte Risiko? Land setzt Vorreiterrolle mit Vollerhebung in den Gemeinden Reichenau, Haibach und Ottenschlag fort"

83,27 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Bgm. DI Hermann Reingruber (Reichenau)
  • Bgm. Josef Reingruber (Haibach)
  • Bgm. Franz Beirl (Ottenschlag)
  • Dr.in Sigrid Sperker (Abt. Umweltschutz)
  • Dr. Wolfgang Ringer (Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit – AGES)

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Pressekonferenz am 15. Oktober 2010

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Toni Innauer und Dr. Heinrich Gmeiner (Leiter des Netzwerks "Gesunde Gemeinde")


zum Thema

"20 Jahre Netzwerk 'Gesunde Gemeinde'"

152,80 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at