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Landeskorrespondenz Nr. 222 vom 13. Oktober 2010

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Ziel erreicht : 200.000 Besucher/innen bei der OÖ. Landesausstellung auf Schloss Parz

(LK) "Damit ist das selbst gesteckte Ziel erreicht", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der am Dienstag, 12. Oktober 2010, die 200.000ste Besucherin bei der heurigen Oö. Landesausstellung auf Schloss Parz begrüßen konnte. "Diese Landesschau ist eine Erfolgsgeschichte – aber nicht nur in Zahlen, sondern vor allem auch hinsichtlich der Zufriedenheit der Besucherinnen und Besucher."

Rund ein Monat vor Ende der Schau konnte er gemeinsam mit Bürgermeisterin Maria Pachner sowie Vertretern der Evangelischen Kirche und der Sponsoren die 200.000ste Besucherin begrüßen.

 

 

Die Jubiläumsbesucherin Alexandra Enzlmüller kommt aus Salzburg Stadt und hat während ihres Kurzurlaubs im Bezirk Grieskirchen gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Michael Deisl die OÖ. Landesausstellung besucht.

 

Wer die Landesausstellung auf Schloss Parz oder eines der flankierenden Projekte auf Schloss Tollet, in Peuerbach, in Wallern, in Rutzenmoos oder in Grieskirchen bisher noch nicht besichtigt hat, der sollte sich beeilen: Denn nur mehr bis zum 7. November steht das Landl im Zeichen von Renaissance und Reformation.

LH-Stv. Ackerl: "Aktion Books4kids - Bücherverkauf für einkommensschwächere Familien"

(LK) Ab 14. Oktober 2010 findet im Sozialmarkt (SOMA) Enns ein Verkauf von Kinder- und Jugendbüchern statt. Ziel dieser Aktion ist, dass Kinder und Jugendliche aus Familien, deren finanzielle Mittel begrenzt sind, die Möglichkeit geboten bekommen, günstig Bücher zu kaufen. Durchgeführt wird der Verkauf durch das Projekt "Stützpunkt - Integration durch Arbeit, Bildung und Wohnen" (Stützpunkt IAW) gemeinsam mit Frau Fosen-Schlichtinger. "Die Aktion soll zum Lesen motivieren und ist ein wichtiger Beitrag zur Bildung und Integration von sozial schwächeren Kindern und Jugendlichen. Lesen ist der Schlüssel zu zahlreichen Aktivitäten, Erkenntnissen und sozialen Beziehungen in unserer Gesellschaft. Ohne Lesekompetenz können viele Bereiche des Lebens nicht oder nur ungenügend erschlossen werden!" so Sozialreferent LH-Stv. Josef Ackerl.

 

Gestartet wird der Buchverkauf am 14. Oktober, 15:00 Uhr mit einer Lesung durch die Ennser Kinderbuchautorin Martha Kogler. Der Verkauf findet im SOMA, Gutenbergstraße 2, 4470 Enns von Montag bis Mittwoch zwischen 10:00 Uhr und 13:30 Uhr und am Donnerstag und Freitag zwischen 9:30 Uhr und 12:30 Uhr statt.

 

"Stützpunkt - IAW" ist ein Modellprojekt für asylberechtigte Frauen und Männer (anerkannte Flüchtlinge), die noch keine Arbeit bzw. keine Wohnung gefunden haben. Die Projektmitarbeiter/innen erhalten Unterstützung in den Bereichen Arbeit und Einkommen, Beratung und Qualifizierung sowie Wohnen und Wohnumfeld. Es wird ihnen ein auf max. 12 Monate befristeter Arbeitsplatz geboten. In dieser Zeit haben sie die Möglichkeit, während eines aufrechten Dienstverhältnisses Arbeitspraxis in Österreich zu erwerben. Ziel ist, dass die Projektmitarbeiter/innen nach dem Arbeitsplatz bei Stützpunkt einen ihrer Qualifikationen bzw. Fähigkeiten entsprechenden stabilen Arbeitsplatz finden.

Innovationspreis [ ie:ku ] 2010 für innovative Ideen im Bereich Umwelttechnik und Energieeffizienz vergeben

LR Sigl: "Innovative Technologien für eine saubere Umwelt schaffen auch neue Arbeitsplätze!"

 

(LK) Gestern, 12. Oktober, wurde der neue Innovationspreis [ ie:ku ] 2010 durch Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl vergeben. Die Verleihung fand im Rahmen der Umwelttechnik-Tagung 2010 in der Bauakademie Steyregg vor rund 150 Teilnehmer/innen statt. Kreative, innovative, sowie noch nicht realisierte Projektideen in den Kategorien Umwelttechnik und Energieeffizienz wurden ausgezeichnet. Der Umwelttechnik-Cluster hat gemeinsam mit dem Netzwerk Energieeffizienz diesen neuen Award initiiert.

 

Beim Auswahlverfahren wurden insbesondere der Kooperations-Charakter, der Innovationsgrad und das Umsetzungspotenzial am Markt als Kriterien herangezogen. „Überlegt in unsere Zukunft – neue Ideen sind gefragt“, so lautet das Motto des Preises. Damit werden Projektideen ins Rampenlicht gerückt, die die Entwicklung innovativer Technologien für eine saubere Umwelt zum Ziel haben und in weiterer Folge neue Arbeitsplätze schaffen.

 

Preise im Wert von 2.500 Euro
Die Sieger-Projekte wurden nicht nur ausgezeichnet, sondern durch Projektmanagement-Leistungen des Umwelttechnik-Clusters und des Netzwerks Energieeffizienz im Wert von 2.500 Euro unterstützt. Darüber hinaus wird alles daran gesetzt, die Projekte in ein Förderprogramm einzubinden und nach erfolgreicher Umsetzung medial zu bewerben. Als zweite und dritte Preise erhielten die ausgezeichneten Unternehmen unter anderem ein Wellness-Wochenende und eine Reise nach London.

 

Die Gewinner in der Kategorie Umwelttechnik

1. Platz: Ingenieurbüro Johannes Pointner, Reitern 1, 4210 Unterweitersdorf
Kurztitel: Mühlviertler Natur-Fertigfassade
Kommentar: Planer, Holzbaubetriebe, Fensterproduzenten und Beschattungsfirmen kooperieren mit der Landwirtschaft und entwickeln gemeinsam ein neuartiges Fertigfassadensystem für die Gebäudesanierung. Als Dämmstoff wird Stroh und Holzfaser aus der Region verwendet, das eigens für diese anspruchsvolle Aufgabe aufbereitet wird. Mit dem System können Gebäude in Rekordzeit, innerhalb einer Arbeitswoche, und mit allen Vorteilen von ökologischen Dämmsystemen saniert werden. Für den Kunden wird dadurch die Investition in sein Gebäude kalkulierbar. Das schafft nachhaltige Werte und hundert Prozent regionale Wertschöpfung.

 

2. Platz: Green Thitan, Start up in Gründungsphase; Hafenstraße 47, 4020 Linz
Kurztitel: Greentech – Startup with a Breakthrough Technology for Renewable Energy Storage
Kommentar: Ziel ist die Entwicklung eines industriell ausgereiften biotechnischen Verfahrens zur Umwandlung von Emissionsströmen (CO2 und H2) in Methan. Green Thitan hat mit der TU Wien einen kompetenten Kooperationspartner für die Kommerzialisierung des Verfahrens (Greentech). Durch Einsatz dieses Verfahrens wird im Vergleich zu Wettbewerbstechnologien (Biogasanlagen) eine 10 bis 100-fach höhere Produktivität erzielt.

 

3. Platz: Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Co KG, Industriestraße 30, 4710 Grieskirchen
Kurztitel: Modulare thermische/energetische Abfallverwertung
Kommentar: Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung einer benutzerfreundlichen und universell einsetzbaren Technologie zur Verwertung von dezentralen Abfallmengen und die Integration der organischen Abfälle als Energielieferant in das Energiesystem.
Subziele: Konzeptionierung, Planung und Entwicklung einer universellen und modularen einsetzbaren Technologie, Integration einer benutzerfreundlichen Steuerung, Erzeugung von Biogas

 

Die Gewinner in der Kategorie Energieeffizienz

1. Platz: thermocollect, Nonsbach 10a, 4983 St. Georgen bei Obernberg am Inn
Kurztitel: Dämmen und Heizen mit der Sonne
Kommentar: Thermocollect ist ein solaraktives Energie-Fassadensystem für Dämmung, Heizung und Kühlung. Automatisch bewegliche Isolierpaneele, die die individuell gestaltbare Außenwand bilden, haben im geschlossenen Zustand einen sehr hohen Isolierwert. Bei Sonnenschein öffnen sie sich. So dringt die Wärme der Sonne tief in die Mauern ein und ergibt eine angenehme Strahlungswärme. Im Sommer wird durch eine geänderte Ansteuerung eine Kühlung erreicht. Die Besonderheit der Idee liegt einerseits darin, dass durch die Anwendbarkeit sowohl im Neubaubereich als auch im Renovierungs- und Sanierungsbereich von Altbauten ein riesiges Anwendungspotenzial besteht. Andererseits wird neben der Energieeinsparung auch noch der Wohnkomfort erhöht.

 

2. Platz: ABF – Industrielle Automation Gesellschaft m. b. H., Deggendorfstraße 6, 4030 Linz
Kurztitel: Energie- und Ressourcenmanagementsystem
Kommentar: Durch die Erfassung und übersichtliche Darstellung von Energie- und Ressourcenverbräuchen kann ein erhebliches Einsparungspotenzial gehoben werden. Was heute bei großen und energieintensiven Betrieben Standard ist, wird immer mehr auch für kleinere und mittlere Betriebe interessant, wenn sie mit den nötigen Werkzeugen ausgestattet werden können. Ein tolles Analysewerkzeug, das ein effektives Controlling ermöglicht.

 

3. Platz: Greiner Packaging GmbH, Greiner Straße 70, 4550 Kremsmünster
Kurztitel: Kunststoffgranulattrocknung mit Hilfe von Abwärme und Solarkollektoren mit Spiegelsystemen
Kommentar: Schöne und klassische Idee zur Wärmerückgewinnung. Einsparung von elektrischer Energie, die zur Trocknung von Kunststoffgranulat aufgewendet wird. In den Sommermonaten soll dazu die Abwärme der Druckluftstation und Solarkollektoren verwendet werden. Wenn auch nur im Sommer wirksam, wird dadurch doch eine erhebliche Energieeinsparung erreicht.

 

Plattformen für die Leitbranche Umwelttechnik
Sowohl der Umwelttechnik-Cluster (UC) als auch das mit dem Cluster eng kooperierende Netzwerk Energieeffizienz (NEE) verstehen sich als Plattformen für österreichische Umwelttechnik-Unternehmen, um deren Schlag-, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. 90 Partnerunternehmen kooperieren gegenwärtig im Umwelttechnik-Cluster. Die UC-Partnerunternehmen beschäftigen mehr als 6.500 Personen und erwirtschafteten einen Umsatz von 304,5 Mio. Euro. Hier wird besonders auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) eingegangen. Oberste Maximen sind die Stärkung der bestehenden Umwelttechnik-Unternehmen, neue Firmen für einen Markteinstieg in die Umwelttechnik und Kooperationsprojekte zu begeistern und die Industrie für den Einsatz von energieeffizienter Umwelttechnik im eigenen Unternehmen zu gewinnen. Nähere Informationen sind zu finden unter www.umwelttechnik-cluster.at und Icon Externer Link www.netzwerk-energieeffizienz.at.

 

Rückfragehinweis:
Mag. Bettina Krczal, Kommunikation Clusterland Oberösterreich GmbH,
Tel.: (0732) 79810-5174, bettina.krczal@clusterland.at

 

Dkfm Hubert Loderbauer, Netzwerk-Kommunikation Umwelttechnik-Cluster & Netzwerk Energieeffizienz,
Tel.: (+43 732) 798 10-51 84, hubert.loderbauer@clusterland.at

LR Anschober: Die größte Altlastensanierung der Landesgeschichte wird Wirklichkeit

Wichtiger Schritt für Umweltsanierung - Schutz für Grundwasser sichergestellt - die Details

 

(LK) "Die gestrige Zustimmung der EU-Kommission zur Förderung der Umweltsanierung der Voest-Kokerei ist ein großer Erfolg für Oberösterreich. Damit kann die Sanierung in den nächsten Wochen gestartet werden, die Finanzmittel sind bei der Altlastensanierungskommission grundsätzlich sichergestellt", so der oberösterreichische Umwelt-Landesrat Rudi Anschober.

 

Hintergrund:
Im Juni 2009 wurde für den Altstandort Kokerei Linz die Unterstützung aus Altlastensanierungsgeldern fixiert, damit ist die größte Altlastensanierung Österreichs gesichert. Voraussetzung für den Beginn der Umsetzung war jedoch die nun erteilte Zustimmung der EU-Kommission.

 

Mit dem Altlastensanierungsgesetz (AlSAG) wurde 1989 auch eine bundesweite rechtliche Basis zur Erhebung, Bewertung und Einstufung von Altlasten sowie für die Finanzierung ihrer Sanierung und Sicherung durch Einhebung eines Altlastensanierungsbeitrages geschaffen. Diese Beiträge fließen in den "Altlastentopf" und werden zweckgebunden für Sanierungen bzw. Verdachtsflächenerkundungen verwendet.

 

Das Areal der Kokerei der Voest in Linz ist als Priorität 1 im Altlastenatlas des Bundes verankert. Alle Projekte dieser Priorität 1 erhalten eine Förderung von 95 Prozent aus dem "Altlastentopf", der aus Altlastenbeiträgen z.B. für die Deponierung oder Verbrennung von Abfällen gespeist wird.

 

Die Detailplanungsarbeiten wurden bereits gestartet, der tatsächliche Start der Sanierungsarbeiten ist für 2011 geplant. Die Sanierung wird voraussichtlich 10 Jahre in Anspruch nehmen und rund 150 Mio. Euro kosten. 

Quelle: Land OÖ

Quelle: Land

 

Beim Altstandort "Kokerei Linz" handelte es sich um das Areal, auf dem sich die Kokerei des Eisen- und Stahlwerkes Linz befindet. Die Kokerei existiert seit dem Jahr 1942 und wurde nach weitgehender Zerstörung im Zweiten Weltkrieg danach wieder in Betrieb genommen. Das Areal der Kokerei weist eine Fläche von rund 350.000 auf. Im Untergrund des Altstandortes liegen, aufgeteilt auf mehrere "Hot Spots", massive Teerölkontaminationen und Kontaminationen durch aromatische Kohlenwasserstoffe vor. Ausgehend von diesen Untergrundverunreinigungen findet ein erheblicher Schadstoffeintrag in das Grundwasser statt. Im Grundwasser hat sich eine Schadstofffahne von mehreren Hundert Metern Länge ausgebildet. Entsprechend der industriellen Nutzung des Altstandortes und seines Umfeldes befinden sich auf dem Altstandort und in seinem Grundwasserabstrom Nutzungen zu Kühl- und Brauchwasserzwecken, jedoch keine Trinkwassernutzungen. Der Altstandort stellt eine erhebliche Gefahr für die Umwelt dar. Trotz des hohen Schadstoffpotentials im Untergrund besteht jedoch keine unmittelbare Gefährdung für die Donau oder andere Gewässer, da der Bereich der Altlast zur Donau hin umspundet ist.

LR Anschober: Auf Eis legen des Temelin-Ausbaus großer Zwischenerfolg für Oberösterreich

Noch kein Regierungsbeschluss, aber alle Informationen deuten auf jahrelange Verzögerung - Konsequenz: Offensive bei Informationsarbeit in Tschechien, Auftrieb auch für Widerstand gegen Isar 1

 

(LK) Auch Tschechiens Medien berichten heute bereits intensiv über die Verschiebung des Ausbaus von Temelin - es gibt zwar noch keinen entsprechenden Regierungsbeschluss, aber alle Indizien sprechen dafür, dass es zu einer jahrelangen Verzögerung des Ausbaus kommt.

 

"Das ist der Einstieg in den Ausstieg an dem Ausbau-Projekt, falls es uns in der gewonnenen Zeit gelingt, klare Mehrheiten in der tschechischen Bevölkerung gegen einen Ausbau zu erreichen. Daher werden wir die Informationsarbeit in Tschechien verstärken", freut sich Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober. "Dieser Riesenerfolg zeigt, wie wichtig die Anti-Atom-Offensive Oberösterreichs ist. Denn ein Hauptgrund des Verschiebens ist die von uns aufgedeckte Tatsache, dass Tschechien den Ausbau Temelins in einer Umweltverträglichkeitsprüfung verhandelt, die - was mittlerweile auch die EU bestätigt - europarechtswidrig ist. Tschechien hätte also einen UVP-Bescheid in Händen gehabt, der wertlos gewesen wäre. Ohne unsere Arbeit wäre dies nie aufgedeckt worden", so Anschober.

 

Anschober erwartet sich von diesem großen Zwischenerfolg nun auch Auftrieb für den Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung des zweiten Risiko-AKW an Oberösterreichs Grenzen, Isar 1 und Auftrieb für die Anti-Atomarbeit in Tschechien.

Dr. Helmut Brückner erneut ins Präsidium von EURORAI gewählt

(LK) Anlässlich der EURORAI-Tagung in London wurde LRH-Direktor Dr. Helmut Brückner einstimmig ins Präsidium dieser europäischen Dachorganisation der regionalen Institutionen der öffentlichen Finanzkontrolle wiedergewählt.

 

An dem Kongress nahmen 140 Teilnehmer/innen aus 14 Ländern teil. Zentrales Thema der Veranstaltung waren die "Herausforderungen der Wirtschaftskrise für die öffentliche Finanzkontrolle". Mitglieder des LRH hielten dazu einen viel beachteten Vortrag.

 

Darüber hinaus wurde auf der Sitzung die Annahme einiger neuer Vollmitglieder beschlossen. Die Vereinigung der Rechnungs- und Kontrollkammern der Russischen Föderation (AKSOR) bekam den Beobachterstatus verliehen. Weitere Informationen finden Sie unter Icon Externer Link http://www.eurorai.org/.

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Pressekonferenz am 13. Oktober 2010

KommR Viktor Sigl (Wirtschafts-Landesrat Oberösterreich), DI Hans-Christian Obermayr (Geschäftsführer Obermayr Holzkonstruktionen GmbH und Beiratssprecher des MHC), Mag. Roland Ragailler (Geschäftsführer sedda Polstermöbelwerke und Beiratssprecher des MHC) und Ing. Jürgen Müller (Manager des Möbel- und Holzbau-Clusters)


zum Thema

"10 Jahre Möbel- und Holzbau-Cluster - Erfolgsgeschichte und Zukunftsperspektiven"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • DI Werner Pamminger, MBA, Geschäftsführer Clusterland Oberösterreich GmbH

Presseinformationen

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