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Landeskorrespondenz Nr. 113 vom 18. Mai 2010

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Vorbereitungen zur grenzüberschreitenden Landesausstellung 2013 "Hopfen, Salz und Cyberspace" laufen

Fachgruppe erarbeitet gemeinsame Strategien und Aktivitäten

 

(LK) 2013 wird die grenzüberschreitende Landesausstellung unter dem Titel "Hopfen, Salz und Cyberspace" stattfinden, die auf oberösterreichischer Seite in den Städten Bad Leonfelden und Freistadt und auf südböhmischer Seite in Český Krumlov und Vyšší Brod stattfinden wird. Eine Fachgruppe wird nun unter Einbeziehung der beteiligten Stadtgemeinden gemeinsame Strategien und Aktivitäten erarbeiten.

 

"Wie bei der 9. Sitzung der Regierungschefs von Oberösterreich und Südböhmen in Linz vereinbart, wird eine gemeinsame Fachgruppe vorab der Ausstellung gemeinsame Strategien und Aktivitäten als auch Präsentations- und Marketingkampagnen unter Einbindung der vier Stadtgemeinden erarbeiten", so Kulturreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer über den gemeinsamen Beschluss der Regierungschefs. "Bis Ende des Jahres 2010 sollen erste Maßnahmen auf dem Tisch liegen." Die Arbeitsgruppe setzt sich sowohl aus oberösterreichischen als auch aus südböhmischen Vertretern zusammen.

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem Gespräche und Aktivitäten zwischen Musikveranstaltern, Orchestern und Ensembles sowie Musikschaffenden hinsichtlich der Aufführungsmöglichkeiten im Landesausstellungsjahr 2013. In einer trilateralen Zusammenarbeit der drei Regionen Südböhmen (Südböhmischer Folkloreverband), Niederösterreich (Volkskultur Niederösterreich GesmbH) und Oberösterreich (OÖ. Forum Volkskultur und Institut für Kunst und Volkskultur) sollen weiters gemeinsame Volkskulturprojekte und –aktionen initiiert werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt vor allem in der Erarbeitung grenzüberschreitender Informationssysteme, wie zum Beispiel Homepages, audiovisueller Anschauungsmaterialien, Wanderausstellungen und Präsentationen.

 

"Das Land Oberösterreich und der Kreis Südböhmen freuen sich auf diese gemeinsame Landesausstellung und werden die Vorarbeiten aktiv und intensiv unterstützen", so der Landeshauptmann. "Wir möchten diese Vorlaufzeit nutzen, um unsere beiden Länder und die Menschen näher zusammenzubringen."

LH Pühringer: Landeskulturbeirat neu bestellt - Zusammensetzung spiegelt Vielfalt des Kulturlandes wieder

(LK) Die Oö. Landesregierung hat in ihrer Sitzung vom 17. Mai 2010 die Mitglieder des neuen Landeskulturbeirats bestellt, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt. Die neue Funktionsperiode des Landeskulturbeirats dauert bis 2014.

 

Bereits zum zweiten Mal in der Geschichte des Landeskulturbeirats konnte Geschlechterparität in der Zusammensetzung erreicht werden: Von den 54 Mitgliedern und Ersatzmitgliedern sind je 27 Frauen und Männer. Unter den 27 Mitgliedern sind 14 Frauen und 13 Männer, unter den Ersatzmitgliedern 14 Männer und 13 Frauen.

 

Insgesamt wurde auch für die kommende Funktionsperiode auf eine ausgewogene Zusammensetzung was die einzelnen kulturellen Sparten betrifft, geachtet: "Es ist wichtig, dass der Landeskulturbeirat die Breite und Vielfalt der kulturellen Arbeit in Oberösterreich spiegelt. Dazu zählt auch, dass wir uns bemüht haben, möglichst viele aktive Kulturschaffende zur Mitarbeit zu gewinnen, und darauf zu achten, dass alle Regionen des Landes vertreten sind", betont der Landeshauptmann.

 

Beraten, vertiefen, beurteilen: So fasst das Kulturfördergesetz des Landes die Aufgaben des Landeskulturbeirats zusammen. "Der Landeskulturbeirat ist ein wichtiges Beratungsgremium in Fragen der Kulturpolitik, ein Ideenbringer, der die kulturpolitische Arbeit des Landes vertieft", betont LH Dr. Josef Pühringer, der auch darauf hinweist, dass die Anregungen des Kulturbeirates in einem sehr hohen Prozentsatz von der Kulturpolitik aufgegriffen werden.

 

Die konstituierenden Sitzung des neuen Landeskulturbeirats wird am 29. Juni 2010 stattfinden. Im Rahmen dieser Sitzung wählen die Mitglieder aus ihrer Mitte auch den bzw. die Vorsitzende sowie die Vorsitzenden der einzelnen Fachbeiräte für die kommende Funktionsperiode.

 

Mitglieder und Ersatzmitglieder im Landeskulturbeirat 2010 - 2014:

 

Mitglieder (in alphabetischer Reihenfolge):

1. Dr. Johann Berger, Evangelisches Bildungswerk
2. LAbg. Maria Buchmayr
3. Karin Cirtek
4. Mag. Josef Habringer; Diözese Linz, Kirchemusikreferat
5. Kons. Brigitte Heilingbrunner, Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung
6. Thomas Hinterberger; Schauspieler, Regisseur,  KUPF
7. Kons. Hubert Igelsböck, Oö. Blasmusikverband
8. Christine Katzensteiner, Oö. Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen
9. Mag. Thomas Jerger, Oö. Museumsverbund
10. Univ. Prof. Dr. Ilse Kögler, Kath. Theol. Privatuniversität Linz
11. Mag. Dr. Wolfgang Kreuzhuber
12. Ing. Regina Lint, KUPF, Gruppe O2 Lambach
13. KR Margund Lössl
14. Arch. DI. Anne Christine Mautner-Markhof
15. Dr. Anna Mitgutsch
16. Renate Moran
17. Dr. Helmut Obermayr, ORF
18. M.A. O.Univ. Prof. Mag. Dr. Angelika Plank, Kunstuniversität Linz
19. Dir. Christine Pumberger-Pauska, Verein oö. Volksliedwerk
20. Mag. Markus Riebe, Kunsterzieher
21. Dr. Gerhard Ritschel, Verein der Freunde des Linzer Musiktheaters
22. Univ. Prof. Josef Sabaini, Anton Bruckner Privatuniversität
23. Präs. Konsulent Herbert Scheiböck
24. Helmut Schmidinger; Oö. Komponistenbund
25. Arch. DI. MFA Isa Stein
26. Dr. Paul Stepanek, Kulturexperte
27. Mag. Daniela Zeilinger; Geschäftsführerin Oö. Volksbildungswerk

 

Ersatzmitglieder (in alphabetischer Reihenfolge):

1. Univ.Prof Dr. Ulrike Aspöck, Naturwissenschafterin
2. Thomas Baum, Autor
3. Manfred Berghammer
4. Mag. Susanne Blaimschein, FIFTITU
5. Prof. DI Albert Böhm, HTL Linz
6. Mag. Eva Bosch, bildende Künstlerin
7. 3. Landtagspräsident DI Dr. Adalbert  Cramer
8. Bgm. Martin Dammayr, Michaelnbach
9. Joachim Eckl, freischaffender Künstler
10. Dir. Maria Ertl, Zell a. d. Pram
11. Heinz Haunold, Musiker
12. Anke Held; Kinder- und Jugendtheater
13. Kons. Gerhard Koller, Amateurtheater
14. Peter Kowatsch, Wels
15. Monika Krautgartner, Literatin, FIFTITU
16. Mag. art Barbara Larcher, FIFTITU
17. Rosa Martl, Verein Ketani - für Roma und Sinti
18. Prof. Doris Miedl-Pisecky, bildende Künstlerin, Kunsterzieherin
19. Jacinta Maria Mössenböck, Künstlerin und Galeristin
20. O.Univ.-Prof. Mag.art. Margareta Petrascheck-Persson, Kunstuniversität Linz
21. MMag. Thomas Philipp
22. Arch. Prof. DI Franz Riepl, sen.
23. Arch. DI Romana Ring
24. OSR Mag. Dr. Peter Sablatnig, St. Florian
25. LAbg. a. D. Gunther Trübswasser
26. Dr. Thekla Weissengruber, Volkskundlerin
27. Vzbgm. Walter Zauner, Münzkirchen

LH Pühringer würdigt langjährigen Kulturdirektor-Stellvertreter Dr. Paul Stepanek: "Mit originellen Ideen spannende und nachhaltige Akzente im kulturellen Leben des Landes gesetzt"

(LK) Im Kreis von Freunden und Wegbegleitern wurde Hofrat Dr. Paul Stepanek am 17. Mai 2010 von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Rahmen eines Mittagessens als stellvertretender Kulturdirektor von Oberösterreich in den Ruhestand verabschiedet. Stepanek war von 1988 bis Ende Februar 2010 stellvertretender Leiter der Oö. Landeskulturdirektion. Im „Haus der Volkskultur“ wird er aber weiterhin für Projekte zur Verfügung stehen.

 

„Hofrat Dr. Paul Stepanek ist ein Mann höchster Kompetenz und Gründlichkeit, gepaart mit einem hohen Ausmaß an Bescheidenheit. Ich schätze ihn seit vielen Jahren als sehr engagierten, fleißigen und loyalen Fachmann, der sich in der gesamten heimischen Kulturlandschaft, bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei den zuständigen Politikern zu Recht höchste Anerkennung erworben hat“, betonte der Landeshauptmann in seiner Würdigung.

 

„In den fast vier Jahrzehnten seiner Tätigkeit für die Kulturdirektion hat Paul Stepanek entscheidende Weichenstellungen für die kulturelle Entwicklung des Landes Oberösterreich geprägt und gestaltet. Mit originellen, neuen Ideen ist es ihm über die Jahre hinweg immer wieder gelungen, spannende und nachhaltige Akzente im kulturellen Leben des Landes Oberösterreich zu setzen“, so Pühringer weiter.

 

Dabei habe er weit über seine dienstlichen Aufgaben in der Direktion Kultur hinaus wesentliche Impulse gesetzt, etwa durch Initiierung von neuen Konzert- und Veranstaltungsreihen (z.B. „Alte Musik im Schloss“, „Musik im Salon“, „Brucknerfest im Land“, „Musikalischer Spaziergang“), durch Organisation und Koordination von landesweiten „Themenjahren“, die kulturpolitische Themen in der Bevölkerung verankert haben (z.B. „Jahr des Lesens“ 1987, „Brucknerjahr“ 1996, „Stelzhamerjahr“ 2002), durch eine umfassende publizistische Tätigkeit oder durch die inhaltliche Konzeption von grundlegenden wissenschaftlichen Studien zur Kultur in Oberösterreich als Basis für die Kulturarbeit des Landes.

 

Von ihm kreiert wurde das bis heute gültige „Kultursommer“-System als Publikation 1977/78. Damit wurde für Tourismus und Bevölkerung eine landesweite, zentrale und übersichtliche Erfassung der kulturellen Veranstaltungstermine zwischen Mai und Oktober initiiert.

 

„Paul Stepanek hat darüber hinaus durch sein Engagement und seinen kompetenten Einsatz wesentliche inhaltliche und organisatorische Grundlagenarbeit für den Neubau des Linzer Musiktheaters und den Prozess zur Gründung der Anton Bruckner Privatuniversität des Landes Oberösterreich geleistet“, unterstrich Pühringer. In beiden Projekte habe er über viele Jahre hinweg an führender Stelle konzeptionell mitgearbeitet.

 

Hofrat Dr. Paul Stepanek (63) wurde in Waidhofen/Ybbs geboren. Nach der Matura 1964 und dem Studium an der Universität Wien (Altphilologie und Geschichte) folgte 1988 die Promotion zum Dr. phil.. 1989 erhielt er den Förderpreis für Wissenschaft des Landes Niederösterreich. Berufstätig war er bereits ab 1969, ab 1973 im wissenschaftlichen Dienst des Landes in der Direktion Kultur, ab 1988 als stellvertretender Abteilungsleiter. Stepanek ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Leonding.

LH-Stv. Ackerl: "Forderung nach Gemeindemilliarde aufrecht"

Gemeinden brauchen zusätzliche Finanzmittel um Investitionen aufrecht zu halten und die Konjunktur zu beleben!

 

(LK) Erneut spricht sich heute Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl für eine Gemeindemilliarde als wichtigen Konjunkturimpuls für die Regionen aus. Derzeit zwingt die finanzielle Situation viele Kommunen, laufende Projekte zu stoppen bzw. vorbereitete Projekte und Investitionen zurückzustellen. Um einen radikalen Auftragsstopp zu vermeiden, sollte mit der Gemeinden-Milliarde das Schlimmste abgewendet werden. Eine Milliarde Soforthilfe für die Gemeinden österreichweit  würde 170 bis 200 Millionen Euro für Oberösterreich bedeuten.

 

LH-Stv. Ackerl: "Beim Treffen der Gemeindereferenten der österreichischen Bundesländer am 18. Mai 2010 wird es dringend notwendig sein, dass wir uns ernsthaft über die Einnahme- und Ausgabenstrukturen der Gemeinden unterhalten. Der Gemeindebund hat in der Vergangenheit den Finanzausgleich immer mitgetragen und zum Teil sogar bejubelt. Die den Gemeinden über den Finanzausgleich zugestandenen Mittel orientieren sich aber nicht an deren Aufgaben. Während sich die Aufgaben der Gemeinden, insbesondere in der Altenpflege und –betreuung, der Jugendwohlfahrt und bei der Spitalsfinanzierung, dynamisch nach oben entwickeln, werden die dafür notwendigen Mittel nicht im gleichen Ausmaß zur Verfügung gestellt. Deshalb brauchen wir künftig eine gemeinsame Vorgehensweise, wie man zu einem gerechteren, aufgabenorientierten Finanzausgleich mit dem Bund kommt. Dabei wird man nicht umhinkommen festzustellen, dass insgesamt mehr Mittel für die Öffentliche Hand notwendig sind, die über vermögensbezogene Steuern finanziert werden müssen."

"Die Aliens kommen – neue Tiere und Pflanzen in unserer Heimat" - Ausstellung in Engelhartszell als Teil eines neuen grenzüberschreitenden Umweltprojekts im INTERREG-Programm zwischen Oberösterreich und Bayern

LR Sigl: "Dreizehn neue grenzüberschreitende INTERREG-Projekte mit EU-Fördervolumen von 4,2 Mio. Euro genehmigt"

 

(LK) Das Entscheidungsgremium des grenzüberschreitenden EU-Förderprogramms INTERREG Bayern – Österreich tagte am 11. und 12. Mai 2010 in Innsbruck. „Bei dieser Begleitausschuss-Sitzung wurden insgesamt 13 neue Projekte mit einem EU-Fördervolumen von 4,2 Mio. Euro genehmigt, darunter auch ein grenzüberschreitendes Projekt zwischen der Marktgemeinde Engelhartszell und dem Landkreis Passau. Der Schwerpunkt der neu genehmigten Projekte liegt im Umweltbereich“, berichtet Wirtschafts- und Europa-Landesrat  Viktor Sigl.

 

"Insgesamt ergibt das die erfolgreiche Zwischenbilanz von 95 Einzelprojekten mit einer EU-Fördersumme von 37,4 Mio. Euro, die in die bayerisch-österreichische Grenzregion fließen wird. Somit sind 70 % des bayerisch-österreichischen INTERREG-Budgets bereits vergeben", informiert Landesrat Sigl. Das EU-Förderprogramm INTERREG Bayern - Österreich läuft noch bis 2013. Bis dahin stehen noch rund 17 Mio. Euro an EU-Mitteln für weitere grenzüberschreitende Projekte zwischen Österreich und Bayern zur Verfügung. "Mit dem EU-Förderprogramm INTERREG können wir unsere Heimat gemeinsam grenzenlos gestalten. Oberösterreich nutzt diese Chance", so Landesrat Sigl.

 

Beim Projekt „Gemeinsame nachhaltige Umweltbildung im Donautal" des Landkreises Passau und der Marktgemeinde Engelhartszell soll eine Erweiterung und Aktualisierung der bestehenden Ausstellung in der Umweltbildungsstätte Haus am Strom durchgeführt werden, die sich direkt neben dem Flusskraftwerk Jochenstein auf bayerischer Seite befindet, wo auch der Donauradweg vorbeiführt. Die neue Ausstellung wird insbesondere die Themen Biodiversität, Natura 2000, Klimawandel und regenerative Energien aufgreifen und mit modernsten Mitteln der Mediendidaktik durch Inszenierungen und Interaktionen zur positiven Wissensvermittlung für die einheimische Bevölkerung, für Schülergruppen, Ausflügler, vorbeikommende Radfahrer und naturinteressierte Touristen beitragen. Auf oberösterreichischer Seite ist eine Ergänzung der Engelhartszeller Donauwelt als Mini-Donau und eine ökopädagogische Ausstellung zur Problematik der Einwanderung neuer Tier- und Pflanzenarten, sogenannter ,Aliens', in und entlang der Donau geplant. Durch gemeinsame Marketingmaßnahmen sollen die beiden Umweltbildungseinrichtungen beworben und breite Besucherschichten angelockt werden.

 

Bei der Begleitausschuss-Sitzung wurden auch wieder die Kleinprojektefonds (KPF) der Euregios für die nächsten drei Jahre abgesichert, um auch weiterhin zahlreiche „people-to-people"-Projekte und kleinregionale und lokale Initiativen zu fördern. Die Regionalmanagement GmbH (RMOÖ) verwaltet den Kleinprojektefonds und leitet den Regionalen Lenkungsausschuss, der über die Förderungen entscheidet. Wilhelm Patri, Geschäftsführer der RMOÖ, über den Kleinprojektefonds: „Der Kleinprojektefonds ist ein wichtiges Instrument im Rahmen der grenzüberschreitenden Begegnung und Zusammenarbeit Oberösterreichs mit den bayerischen und südböhmischen Nachbarn.“

Rückfragenkontakt:
Mag. Ruth Stiebitzhofer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Regionalmanagement GmbH,
Hauptplatz 23, 4020 Linz, Tel.: (+43 664) 82 83 871, E-Mail: ruth.stiebitzhofer@rmooe.at

Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung

Über 320.000 Euro für kulturelle Aufgaben
(LK) Für kulturelle Zwecke wurden über 320.000 Euro freigegeben. Dies beschloss die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung am 17. Mai 2010. Damit werden unter anderem Abbruch- und Sicherungsmaßnahmen an der Schlosstaverne des Schlosses Kremsegg oder Sanierungsmaßnahmen am Schloss Tollet mitfinanziert.

 

Ausbildungslehrgänge mit Schwerpunkte Behindertenarbeit  und -begleitung
Dem BFI OÖ wird zur Durchführung der Ausbildungslehrgänge Fachsozialbetreuer mit Schwerpunkt Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung im Bereich des Referates Chancengleichheit für Menschen mit Beeinträchtigungen eine Beihilfe in Höhe von 100.700 Euro bewilligt.

 

Investitionen im Tierparadies Schabenreith
Der gemeinnützige Tierschutzverein hat sich die Aufgabe gestellt, gequälte, misshandelte, verstoßene und herrenlose Tiere aller Art aufzunehmen und ihnen bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, sie weiter zu vermitteln und ein Umdenken im Umgang mit Haus-, Nutz- und Wildtieren zu bewirken. 2009 wurden 210 Tiere im Tierparadies Schabenreith in Steinbach am Ziehberg aufgenommen, 170 konnten vermittelt werden und rund 100 Tiere wurde ausgewildert. Um die hygienischen Maßnahmen wesentlich zu verbessern, wurden Um- und Ausbauten vorgenommen, die vom Land mit 105.000 Euro unterstützt werden.

 

"Lilly Schönauer"
Der TV-Film mit dem Arbeitstitel "Lilly Schönauer 10 – Sommerkleid und Anzug" wird in der Traunseeregion gedreht. Auf Grund der positiven touristischen Auswirkungen, die eine Ausstrahlung dieser TV-Filmproduktion für das Salzkammergut und insbesondere für die Traun- und Atterseeregion erwarten lassen, unterstützt das Land die Produktionskosten vorerst mit einer Förderung in Höhe von 40.000 Euro.

Termine der Beratungsstellen

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatung

 

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 20. Mai 2010, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

 

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 18. Mai 2010

Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner, Wohnbaustadtrat Dr. Andreas Rabl, Direktor Nikolaus Prammer (LAWOG), Direktor Frank Schneider (LAWOG) und Prof. DDr. Helmut Retzl (Projektleiter)


zum Thema

"Projekt Wohnqualiät und Integration in Wels"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at