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Landeskorrespondenz Nr. 79 vom 7. April 2010

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Pressekonferenz

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Goldenes Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich für Prof. Roland Spitzlinger

(LK) Der langjährige Direktor des Bildungszentrums St. Magdalena, Prof. Roland Spitzlinger, wurde gestern, 6. April 2010, von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich ausgezeichnet. Pühringer würdigte dabei insbesondere die Rolle Spitzlingers als Erwachsenenbildner, der 30 Jahre lang das Bildungszentrum St. Magdalena nicht nur geleitet, sondern auch geprägt hat. Spitzlinger habe St. Magdalena zu einer Bildungsplattform "Über den Dächern von Linz" über die Landesgrenzen hinaus gemacht. Dabei habe er immer wieder Weitblick bewiesen,  beispielsweise bei den "Magdalenagesprächen", bei denen er im Zuge der EU-Erweiterung die neuen Mitgliedsländer in den Mittelpunkt gestellt hat. Roland Spitzlinger hat auch den Erwin Wenzl-Bildungspreis, der von ihm betreut und hier im Bildungszentrum Magdalena abgewickelt wird, zu einem begehrten und anerkannten Bildungspreis gemacht.

 

Pühringer hob in seiner Laudatio aber auch den "Kulturmenschen Roland Spitzlinger" hervor. Das Bildungszentrum war für ihn nie nur ein reines Bildungs- und Seminarzentrum, sondern immer auch ein kulturelles Zentrum. So hat er etwa die Konzertreihe "Jazz am Berg" ins Leben gerufen. Auch die Literaturreihe "Menschen und Bücher" geht auf seine Urheberschaft zurück. Als kulturelles Zentrum wird das Bildungszentrum St. Magdalena von Künstler/innen der Region, aber auch der Nachbarregionen aus dem Ausland hoch geschätzt und es bietet vor allem unbekannten Künstler/innen breiten Raum der Präsentation.

 

Darüber hinaus hat Spitzlinger als Mitglied des oö. Landeskulturbeirats ab 1988 zwei Perioden lang das kulturelle Geschehen in Oberösterreich mitgeprägt.

Innenministerium und Land Oberösterreich unterzeichnen Asylvertrag für Thalham und Oberösterreich

(LK) Am Dienstag, 6. April 2010, haben das Bundesministerium für Inneres und das Land Oberösterreich die Vereinbarung betreffend der Erstaufnahmestelle West in Thalham unterzeichnet: Ab 30. April 2010 wird die Belegungszahl in Thalham auf 120 limitiert. Weiters werden die Bezirkshauptmannschaft in Vöcklabruck durch einen Mitarbeiter der "SOKO-Fremdenpolizei" unterstützt und verstärkt sicherheitspolizeiliche Maßnahmen durchgeführt.

 

"Uns geht es darum, dass die Erstaufnahmestelle in Thalham zukünftig keine Überbelegungen mehr erfährt und damit sowohl in Thalham selbst als auch in der ganzen Region mehr Sicherheit gewährleistet wird", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in einer ersten Stellungnahme. Eine Analyse der Vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass immer dann, wenn es zu Überbelegungen gekommen ist, auch Probleme aufgetreten sind. Mit Ende April wird daher die Belegungszahl auf 120 beschränkt. Darüber hinaus wird es wie in Traiskirchen eine bessere ethnische Trennung geben.

 

"Außerdem werden das Land Oberösterreich und die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck besser in die Kommunikation eingebunden", so Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl. Sollte es aufgrund von internationalen Entwicklungen zu einem erhöhten Zustrom von Fremden nach Österreich kommen, muss das Land Oberösterreich vorinformiert werden.

 

Ein besonderer Schwerpunkt der Vereinbarung wird auf erhöhten Sicherheitsmaßnahmen liegen. So wird zukünftig die Bezirkshauptmannschaft in Vöcklabruck durch einen Mitarbeiter der "SOKO-Fremdenpolizei" unterstützt. Regelmäßige Sicherheitsbesprechungen, fremdenpolizeiliche Kontrollen und Bestreifung sollen Konfliktsituationen in und um die Betreuungsstelle entschärfen.

 

"Wir wollen mit dieser Unterzeichnung einerseits menschenwürdige Bedingungen schaffen und andererseits das Konfliktpotential in Thalham verringern", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl und Bürgermeister Mag. Wilhelm Auzinger aus St. Georgen im Attergau.
"Derzeit sind in Österreich die Zahlen der Asylwerber rückläufig", betonte Bundesministerin Dr. Maria Fekter. "In beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen und Thalham sind die Belegungszahlen unter den vereinbarten Obergrenzen. Diese geordneten Verhältnisse wollen wir mit der unterzeichneten Vereinbarung weiterhin sicherstellen."

 

Landeshauptmann Pühringer fordert in diesem Zusammenhang nochmals jene Bundesländer auf, die ihre Verpflichtungen an dem Grundversorgungsvertrag noch immer nicht erfüllt haben, dies im Sinne echter Bundesländersolidarität rasch zu tun. "Oberösterreich hat seine Aufgaben auch auf diesem heiklen Sektor immer vertragskonform erfüllt", so der Landeshauptmann abschließend.

LH Pühringer überreichte Bundesauszeichnungen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 6. April 2010 an Ruhestandsbeamte des Landes Oberösterreich Bundesauszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Veranstaltungszentrum Redoutensäle Linz statt.

 

Das "GROSSE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Hofrat i.R. Prim. Dr. Florian MARBERGER, ehemaliger Leiter der Abteilung Gynäkologie und Geburtenhilfe sowie ehemaliger Ärztlicher Direktor des LKH Kirchdorf aus Windischgarsten
  • Hofrat i.R. Dr. Eduard MÜLLER, ehemaliger Leiter der Agrarbezirksbehörde für , Dienststelle Linz aus Linz

 

Das "GOLDENE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Oberamtsrat i.R. Reg.Rat Helmut BLIN, ehemaliger Erster Bearbeiter der Abteilung Wohnbauförderung aus Linz
  • Hofrat i.R. MR Prim. Dr. Haymo BRÜHNE, ehemaliger Facharzt für Physikalische Medizin des LKH Steyr aus Wien
  • Technischer Oberamtsrat i.R. Ing. Reinhard GIERLINGER, ehemaliger Bauleiter der Abteilung Straßenplanung und Netzausbau aus Linz
  • Agrartechnischer Oberamtsrat i.R. Ing. Richard JUNG, ehemaliger Meßgruppenleiter der Agrarbezirksbehörde für , Dienststelle Linz aus Asten
  • Oberassistenzarzt i.R. Dr. Bernhard SCHWARZLMÜLLER ehemaliger Facharzt für Chirurgie des LKH Steyr aus Bad Ischl,
  • Oberamtsrätin i.R. Reg.Rätin Irmtraud STEIDL, ehemalige Projektleiterin und Projektassistentin der Abteilung Statistik aus Linz
  • Rechnungsdirektor i.R. Johann STELZMÜLLER ehemaliger Direktor der Hedwigstherme Bad Zell GmbH aus Gallneukirchen
  • Hofrat i.R. DI HAns STIEGLBAUER ehemaliger Leiter der forsttechnischen Abteilung der BH Kirchdorf aus Grünau im Almtal
  • Oberamtsrat i.R. Manfred WINTERSBERGER, ehemaliger Heimleiter des Bezirksseniorenheimes Leumühle aus Eferding

 

Das "SILBERNE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Oberamtsrätin i.R. Maria FISCHER-WELLENBORN, ehemalige leitende Biomedizinische Analytikerin des LKH Gmunden aus Gmunden
  • Oberamtsrat i.R. Ernest MADERTHANER, ehemaliger Referent der BH Kirchdorf aus Kirchdorf

 

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Technischer Fachoberinspektor i.R. Karl-Heinz HEIZINGER, ehemaliger Bauleiter der Abteilung Straßenplanung und Netzausbau aus Neukirchen am Walde
  • Technischer Fachoberinspektor i.R. Stefan HIMMELBAUER, ehemaliger Bearbeiter für organisatorische Angelegenheiten der Abteilung Presse aus Gallneukirchen
  • Med.-techn. Fachinspektorin i.R. Waltraud KOLB, ehemalige Dipl. med.-techn. Fachkraft der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg aus Linz
  • Fachoberinspektor i.R. Bgm. Johann PETER, ehemaliger Sachbearbeiter der BH Rohrbach aus Aigen im Mühlkreis
  • Pflegefachoberinspektorin i.R. Adele STEININGER, ehemalige Stationsschwester der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz aus Linz
  • Pflegefachinspektor i.R. Johann VORABERGER, ehemaliger Anästhesiepfleger des LKH Vöcklabruck aus St. Georgen im Attergau

Baubeginn B 129 Eferdinger Straße Baulos Unterteufenbach

(LK) Mit den Bauarbeiten für das Baulos "Unterteufenbach", Gemeinde St. Florian am Inn, wird nach Ostern durch die Landesstraßenverwaltung begonnen. "Die Landesstraße ist in der Ortsdurchfahrt Unterteufenbach in einem schlechten Zustand, so dass eine Generalsanierung in Höhe von 480.000 Euro notwendig ist", so Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

 

In diesem Zusammenhang werden als Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auch ein Gehsteig, teilweise ein Geh- und Radweg und auch ein Fahrbahnteiler als Tempobremse und Querungshilfe für die Fußgänger errichtet. Gleichzeitig wird auch das Entwässerungssystem adaptiert und ein Retentionsbecken zur schadlosen Ableitung der Niederschlagswässer von der Fahrbahn und des Gehsteiges errichtet. Die Gesamtkosten wurden auf 480.000 Euro geschätzt, wovon die Marktgemeinde St. Florian am Inn 180.000 Euro übernimmt.

 

Die Arbeiten werden bis in den Sommer hinein andauern. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, die Straße ist jedoch bis auf die Asphaltierungsarbeiten immer halbseitig benützbar.


Daten:
Bauloslänge:   585 m
Verkehrsdaten: 2.800 Kfz/24 Std.

Oberösterreichischer Mechatronik-Cluster startet Aktivitäten in Niederösterreich

LR Sigl: "Die Kooperation mit Niederösterreich ist der erste Schritt zur österreichweiten Vernetzung"

 

(LK) Am 7. April 2010 fiel der Startschuss für die bundesländerübergreifende Erweiterung des Mechatronik-Clusters (MC). Nun ist der MC, der 2003 in Oberösterreich gegründet wurde, auch in Niederösterreich (St. Pölten) mit einem eigenen Cluster-Büro vertreten. Grundlage dafür ist eine Kooperationsvereinbarung, die die Clusterland Oberösterreich GmbH mit ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, im Bereich Mechatronik geschlossen hat. Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl erklärt: “Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung österreichweiter Vernetzung gelungen. Durch die Erweiterung des Netzwerks profitieren auch die oberösterreichischen Betriebe. Denn Kooperationen zwischen Unternehmen sind vor allem in wirtschaftlich turbulenten Zeiten enorm wichtig und außerdem die richtige Antwort auf die zunehmende Globalisierung.“ Zu der Kick-Off-Veranstaltung in St. Pölten kamen über 180 Firmenvertreter, um die Inhalte und die Ausrichtung des MC in Niederösterreich festzulegen.

 

Seit 2005 besteht bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Oberösterreich und Niederösterreich im Bereich des Kunststoff-Clusters. Diese Kooperation wird nun auf den Mechatroniksektor ausgeweitet. Die Bilanz des Mechatronik-Clusters kann sich sehen lassen: Derzeit nutzen 285 Unternehmen die Vorteile des Netzwerks. Der Cluster umfasst Partnerbetriebe aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Geräte-/Apparatebau, Technologie-/Komponentenfertigung, Dienstleister sowie F&E/Bildungseinrichtungen. Rund 48.000 Mitarbeiter/innen erwirtschaften einen Jahresumsatz von 8,2 Mrd. Euro. "Seit der Gründung im Jahr 2003 wurden 42 Kooperationsprojekte mit 142 Unternehmen initiiert und umgesetzt. Das Gesamt-Projektvolumen beträgt 9,2 Millionen Euro, wovon 2,5 Millionen Euro vom Wirtschaftsressort des Landes gefördert wurden", informiert Landesrat Sigl.

 

Starke Mechatronikbranche in Oberösterreich und Niederösterreich
Oberösterreich ist im Bereich der Mechatronik führend. Laut Statistik Austria befinden sich die meisten Unternehmen des Metall-, Maschinenbau- und Mechatronik-Sektors in Oberösterreich. Von insgesamt rund 9.400 Betrieben in Österreich sind etwa 2.000 Unternehmen (21 %) in Oberösterreich angesiedelt. Darauf folgt Niederösterreich mit rund 1.700 Betrieben. Und: Der Anteil der MC-Partnerbetriebe in Niederösterreich und Wien nimmt stetig zu. Denn die Zusammenarbeit der Unternehmen endet nicht an den Bundesländergrenzen. Derzeit sind 26 Unternehmen aus Niederösterreich sowie 14 Firmen aus Wien Partner im Mechatronik-Cluster.

 

Vorteile der Kooperation für Oberösterreich …
Die bundesländerübergreifende Kooperation bringt für alle Beteiligten nur Vorteile. Der oberösterreichische Leiter des Mechatronik-Clusters DI (FH) Christian Altmann freut sich: "Wir können unserem Anspruch, das größte Netzwerk für Maschinen- und Anlagenbau im deutschsprachigen Raum darzustellen, noch gerechter werden. Durch den Zusammenschluss steigt unser Einfluss auf relevante Gremien: Wir werden stärker als bisher als Sprachrohr für die Mechatronik-Community wahrgenommen." Außerdem: Firmen mit anderen Kernkompetenzen erweitern das Netzwerk und erhöhen die Kooperations-Chancen auch für die oberösterreichischen Betriebe.

 

… und Niederösterreich
Die niederösterreichischen Unternehmen, die sich zu einer Clusterpartnerschaft entschließen, profitieren davon gleich mehrfach: Sie sind Teil eines großen, gut etablierten Netzwerks und haben Zugang zu allen Basisleistungen und Services. Die individuelle Betreuung erfolgt durch das ecoplus-Team in St. Pölten und hier wird speziell auf NÖ-spezifische Anliegen und Themen eingegangen. Die niederösterreichische Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav sagt: "Der Bereich Mechatronik ist einer der wichtigsten Sektoren der heimischen Wirtschaft  - er ist sehr exportorientiert. Wir stehen daher vor großen Herausforderungen im internationalen Rennen um zukunftsfähige, wettbewerbsstarke Produkte. Mit der Ausweitung des Mechatronik-Clusters auf Niederösterreich schaffen wir die Rahmenbedingungen, die für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg notwendig sind."

Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 7. bis 14. April 2010

(LK) Im Alpenvorland und Donauraum hat die Blüte von Birke und Esche eingesetzt. Bei anhaltend niedrigen Nachttemperaturen ist jedoch noch mit einer geringen Belastung zu rechnen. Hier treten untergeordnet Pappel, Weide, Ulme und in Spuren die Hainbuche hinzu. Im höheren Mühlviertel und im Gebirge hält dagegen noch eine mäßige Belastung mit Erle und Hasel an.


Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 7. April 2010

(LK) Heute Mittwoch ist es im Bergland meist wolkenlos und mild. In 1.500 m Höhe hat es plus 7 Grad und der Wind um Süd ist schwach bis mäßig. Morgen Donnerstag weiterhin Hochdruckeinfluss. Es ist mild, meist wolkenlos und windschwach.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Der letzte Neuschnee hat sich bereits gesetzt. Ältere Triebschneeablagerungen sind in den Hochlagen lokal noch störanfällig. Über Nacht hat sich die Schneeoberfläche gefestigt, ist verharscht und weicht aber durch die milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung rasch wieder auf. Darunter ist die Schneedecke in den Hochlagen feucht, in den mittleren Lagen durchnässt. Tiefe und sonnseitig mittlere Lagen sind aper. In den schattseitigen Hochlagen befinden sich in der Altschneedecke noch aufbauend umgewandelte Schichten sowie vereinzelt noch bodennaher Schwimmschnee.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird vormittags als gering eingestuft. Durch die Erwärmung und die starke Sonneneinstrahlung steigt sie im Tagesverlauf auf mäßig an. Aus noch nicht entladenen Bereichen sind dann Selbstauslösungen von Feucht- oder Nassschneelawinen, die auch als Grundlawinen abgehen können, möglich. In den Hochlagen befinden sich vor allem schattseitig lokal noch ältere Triebschneeablagerungen, die insbesondere bei großer Zusatzbelastung zu stören sind. Weiters sind schattseitige kammnahe Steilhänge der Hochlagen auf Grund eingelagerter Schwachschichten zu beachten.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2-3
  • Tendenz: Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at


Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 7. April 2010

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner, Landesrat KommR Viktor Sigl, DI Johannes Kunisch Oö. Akademie für Umwelt und Natur, Leiter Institut  für Naturschutz, Mag. Dr. Peter Assmann Direktor der Oberösterreichischen Landesmuseen, Mag. Karl Pramendorfer Vorstand Oberösterreich Tourismus und Andreas Kupfer IFAU – Institut für Angewandte Umweltbildung


zum Thema

"NATURSCHAUSPIEL.at - (ENT)FÜHRUNG IN DIE NATUR"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at