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Landeskorrespondenz Nr. 299 vom 30. Dezember 2009

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Oberösterreich übergibt mit 1. Jänner 2010 Vorsitz der ARGE Donauländer an Wien

LH Pühringer: "Bündelung der Kräfte ist große Chance für den Donauraum"

 

(LK) Mit 1. Jänner 2009 hat Oberösterreich den Vorsitz in der Arbeitsgemeinschaft Donauländer übernommen. Mit 1. Jänner 2010 wird dieser an Wien übergeben. Oberösterreich setzte als vorsitzführende Mitgliedsregion in diesem Jahr unter dem Leitthema "Die Zukunft des Donauraums nachhaltig gestalten" zahlreiche Initiativen zur positiven und nachhaltigen Entwicklung der gesamten Region: So wurde seitens der Europäischen Kommission grünes Licht zur Erarbeitung einer europaweiten Donaustrategie gegeben.

 

"Das Jahr 2009 war für den Donauraum von großer Bedeutung: Mit Linz als Kulturhauptstadt 2009 blickte ganz Europa auf Oberösterreich, das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls und die damit verbundene positive Entwicklung des Donauraums wurden auch besonders in den Donauregionen gefeiert, und der Europäische Rat beauftragte die Kommission mit der Erarbeitung einer EU-Strategie für den Donauraum", zieht Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bilanz. "Unser Ziel, dass die Europäische Union eine gemeinsame Donaustrategie entwickeln und damit zukünftig auch Fördermittel aus Brüssel zur Verfügung stehen werden, wurde mit dem oberösterreichischen Vorsitz erreicht." Der Donauraum soll nach der Mittelmeerunion und der Nördlichen Dimension der dritte transnationale Raum Europas werden. Im ersten Halbjahr 2011 soll die Donaustrategie unter ungarischem EU-Ratsvorsitz beschlossen werden.

 

"Für den Donauraum besteht damit die große Chance, durch die Bündelung seiner Kräfte, geschlossenes Agieren und die Formulierung einer Politik des Donauraums für die Zukunft gestärkt aus dem neuen internationalen Umfeld hervorzugehen", so Pühringer.

 

Zu den Höhepunkten des Vorsitzjahres 2009 zählten unter anderem:

  • Die "Danube Region International Week" der Fachhochschule Steyr im Mai 2009: Eine Studienwoche für Studierende aus Oberösterreich und den Donaustaaten zum Thema "Nachbarn verstehen und Nachhaltigkeit leben", zu der renommierte Professoren aus Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine Vorlesungen, Diskussionen und Workshops vortrugen.
  • Die Konferenz der Regierungschefs der ARGE Donauländer im Juni in Linz, in der eine Schlusserklärung unter dem Titel "Die Zukunft des Donauraums nachhaltig gestalten" verabschiedet sowie eine "Partnerschaft zum gemeinsamen Handeln gegen den Klimawandel" beschlossen wurden.
  • Das "Donauforum 2009" im Juni in Linz: Eine gemeinsame internationale Veranstaltung des Landes Oberösterreich und des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten, auf der Regierungsvertreter der Donaustaaten zur künftigen Entwicklung des Donauraums referierten und diskutierten.
  • Der länderübergreifende Hafentag im Ennshafen im Juli, bei dem sich der Hafen mit seinen Betrieben, seiner Infrastruktur und seinen Entwicklungspotenzialen präsentierte.
  • Die Übergabe einer gemeinsamen Erklärung der ARGE Donauländer zur Erarbeitung der EU-Strategie für den Donauraum durch den Vorsitzenden Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer an die Europäische Kommission in Brüssel im Dezember 2009.

 

Ausblick 2010
Mit 1. Jänner 2010 wird Oberösterreich den Vorsitz der ARGE Donauländer an Wien übergeben. Dort wird im Jahr 2010 auch die Jubiläumskonferenz zum 20jährigen Bestehen der ARGE Donauländer ausgerichtet. Wesentlicher Schwerpunkt des Wiener Vorsitzes ist die Fortführung des Engagements der ARGE Donauländer im Hinblick auf die EU-Strategie für den Donauraum, die Partnerschaft zum gemeinsamen Handeln gegen den Klimawandel sowie das Hinwirken auf die Anerkennung des Donaulimes als Weltkulturerbe der UNESCO.

Zur ARGE Donauländer:
Die Arbeitsgemeinschaft Donauländer wurde am 17. Mai 1990 gegründet. Das Land Oberösterreich gehörte zu den Gründungsmitgliedern und hatte bereits 1994 den Vorsitz in der Arbeitsgemeinschaft Donauländer inne. In der ARGE Donauländer sind insgesamt 38 europäische Regionen mit 75 Millionen Einwohnern aus insgesamt zehn Nationalstaaten vertreten.

Landeshauptmann Dr. Pühringer gratuliert LH-Stv. a. D. Dr. Karl Albert Eckmayr zum 75. Geburtstag

"Einer der bedeutendsten Bildungspolitiker des Landes ist 75."

 

(LK) Als "einen der bedeutendsten Bildungspolitiker des Landes Oberösterreich, dessen Name und Persönlichkeit untrennbar mit der Entwicklung Oberösterreichs, insbesondere des Bildungslandes Oberösterreich, verbunden ist" würdigte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann-Stellvertreter a.D. Dr. Karl Albert Eckmayr aus Anlass dessen 75. Geburtstags.

 

Karl Albert Eckmayr, geboren am 29. Dezember 1934 in Linz, besuchte nach der Volks- und Hauptschule das Akademische Gymnasium und die Bundeslehrerbildungsanstalt in Linz, in der er 1955 maturierte. Er begann als Volksschullehrer in Gallneukirchen und Linz, unterrichtete dann an einer Hauptschule und schließlich als Sonderschullehrer in Linz. Nach seinem Studium der Philosophie an der Universität Wien wurde er Professor an der Bundeslehrerbildungsanstalt in Linz, am musisch-pädagogischen Realgymnasium Linz und schließlich Professor für Erziehungs- und Unterrichtswissenschaft an der Pädagogischen Akademie des Bundes. 1973 wurde er Amtsführender Präsident des Landesschulrates für Oberösterreich, 1974 Landesobmann des christlichen Lehrervereins.

 

In den Jahren 1979 bis 1989 war Dr. Karl Albert Eckmayr Abgeordneter im Oberösterreichischen Landtag und von 1989 bis 1995 Landeshauptmann-Stellvertreter von Oberösterreich.

 

Zudem führte er zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten, unter anderem als Präsident des Brucknerchores und als Landesvorsitzender des Österreichischen Jugendherbergswerkes, aus. Karl Albert Eckmayr ist Träger zahlreicher Ehrenzeichen, wie des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Oberösterreich.

Landwirtschaftsschule Altmünster setzt auf modernen Baustoff HOLZ - Größte Holzbaustelle des Landes wächst

LR Stockinger: 1.400 m³ heimisches Holz werden bei der größten Holzbaustelle des Landes verarbeitet. Damit bleibt Wertschöpfung in der Region und über Jahre werden Arbeitsplätze abgesichert. Die Arbeiten sind in vollem Gang. Rund ein Drittel des Holzes ist bereits verbaut.

 

(LK) Die beiden Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Altmünster und Weyregg bekommen in Altmünster einen gemeinsamen Standort.
Heimisches Holz wird der Hauptbestandteil des neuen 'Agrarischen Bildungszentrums Salzkammergut'. Verwendet werden aber auch andere agrarische Baustoffe. So wird beispielsweise die Innendämmung aus Schafwolle durchgeführt.

 

"Die Passivbauweise mit klimaneutraler Holzbauweise ist umweltfreundlich, spart Energiekosten und nicht zuletzt profitiert die heimische Holzindustrie von diesem Auftrag", verweist Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger auf die Wertschöpfung in Oberösterreich. Den Zuschlag für die umfangreichen Holzarbeiten hat ein Zimmereibetrieb aus Bad Goisern erhalten.
Stockinger erwartet sich daraus kräftige Impulse für die heimische Wirtschaft: "Das Land Oberösterreich investiert, um die angeschlagene Wirtschaft anzukurbeln und jetzt Arbeitsplätze abzusichern."
Im Herbst 2011 wird der neue Standort der Landwirtschaftsschulen Weyregg und Altmünster eröffnet. Derzeit sind die Arbeiten voll im Gange. Die Dachgleiche kann bereits im Februar 2010 gefeiert werden. Ein Drittel des Holzes ist bereits verbaut.
Dann geht es an den umfangreichen Innenausbau, bei dem ebenfalls ein Schwerpunkt auf die Verwendung des Bau- und Werkstoffes Holz gelegt wird.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 30. Dezember 2009

(LK) Heute Mittwoch ist es im Bergland wechselhaft mit zeitweise etwas Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1.800 m Höhe. In 1.500 m Höhe hat es plus 3 Grad und der Wind dreht auf Südwest und ist schwach bis mäßig. Morgen Donnerstag ist es wechselnd bewölkt, mild mit plus 2 Grad in 1.500 m Höhe und es ist windschwach. Am Abend verdichten sich die Wolken.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die nur gering mächtige Schneedecke ist ab den mittleren Lagen sehr unregelmäßig verteilt. Rücken und Grate sind meist abgeweht. Lokal sind in den Hochlagen vor allem schattseitig ältere Triebschneeablagerungen in steilen verfüllten Mulden und Rinnen teils störanfällig. Mögliche Schwachschichten bilden hier kantige Formen sowie unterschiedlich dicke Harschschichten. In den mittleren Lagen wurde die Schneedecke durch die milden Temperaturen und etwas Regen angefeuchtet. Tiefe Lagen sind meist aper.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird allgemein als gering eingestuft. Einzelne Gefahrenstellen befinden sich noch in den schattseitigen Hochlagen. Hier sind ältere Triebschneeablagerungen in steilen verfüllten Mulden und Rinnen lokal zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist hier insbesondere bei großer Zusatzbelastung vereinzelt möglich. Auf Grund der nur geringen Schneelagen sind Schitouren nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1
  • Tendenz der Gefahr: Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.

 
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at


Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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