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Landeskorrespondenz Nr. 297 vom 28. Dezember 2009

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Pressekonferenz

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LH Pühringer: "Glänzende Besuchsbilanz im Nationalpark Kalkalpen"

Plus 11 Prozent bedeutet neuer Besuchsrekord im Jahr 2009

 

(LK) Offensichtlich schätzen die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sowie ihre Urlaubsgäste mehr und mehr die intakte Naturlandschaft im Süden des Bundeslandes. Im Jahr 2009 haben nämlich sowohl die Anzahl der Teilnehmer/innen an den vielfältigen Angeboten als auch die Gesamtzahl der Besucher/innen gegenüber dem Vorjahr um über 11 Prozent zugenommen. 285.000 Besucher/innen wanderten auf eine Alm, tourten mit dem Mountainbike oder bestiegen einen Gipfel im 209 km² großen Nationalpark Kalkalpen.

 

Die Basis legen die fünf Einrichtungen, die als Informations- sowie Servicestelle mit Ausstellung und NP-Shop von 52.000 Menschen aufgesucht wurden. Von höchstem Interesse aber war im Jahr 2009 die Entwicklung der Wildnis im größten Waldnationalpark Österreichs. Dieses breit gefächerte Angebot reichte von Naturerlebnissen mit Tieren, Durchquerung der Wildnis und Exkursionen bis  zum Bildungsprogramm für Schulen. Der Almsommer, geführte Angebote wie Höhlentouren, Schneeschuh-Wanderungen oder die Hirschfütterung im Bodinggraben waren die Highlights im Jahr 2009. Stark angenommen wurde heuer auch der "Wanderbus durchs Hintergebirge", der an 13 Sonntagen von Steyr bis zum Hengstpass die Wandererinnen und Wanderer umweltfreundlich zu den Ausgangspunkten der Almwanderungen führte.

 

"Die breit gefächerten Nationalpark-Angebote sprechen neue Gästegruppen für die gesamte Nationalpark Region an", betont Landeshauptmann Dr. Pühringer. "Erfreulich ist gleichzeitig, dass nach den Investitionen des Landes Oberösterreich nun auch private Unternehmen ihr Interesse an der Entwicklung zeigen und sich verstärkt ansiedeln und investieren. Hier gilt es, weitere Optimierungen durchzuführen und die Zusammenarbeit mit der Region und dem Tourismus voranzutreiben. Die spezifischen Angebote des Nationalpark Kalkalpen sind für ganz Oberösterreich einzigartig.

 

Mit dieser hohen Wertschöpfung ist einer Studie zufolge die jährliche Sicherung von 310 Arbeitsplätzen durch den Nationalpark Kalkalpen in der Region Steyr-Kirchdorf verbunden", stellt der Landeshauptmann fest.

Grafik: Entwicklung der Teilnehmer/innen an Angeboten des Nationalparks Kalkalpen

Schulbewerb 2009/10 "Tourismus bringt’s - integrativ"

(LK) Unter dem Motto "Es ist normal, verschieden zu sein!" steht die Idee der Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen im Rahmen des Schulwettbewerbes "Tourismus bringt’s - integrativ", den der OÖ. Tourismus mit Unterstützung vom Land und dem Landesschulrat für das Schuljahr 2009/10 ausgeschrieben hat.

 

Menschen mit Beeinträchtigungen der unterschiedlichsten Art und ihre Bedürfnisse, Hindernisse und Diskriminierungen sind sowohl im Schul- und Freizeitalltag als auch im Tourismus eine wichtige Zielgruppe. Sie sollen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden. Es geht dabei auch um Zugänglichkeit, Nutzbarkeit und ein barrierefreies Erlebnis touristischer Angebote für Menschen, die mehr benötigen als ein Standardpaket.

 

Eingeladen sind Volksschulen und Sonderschulen (3./4.Klasse) in ganz Oberösterreich, sich mit dem Tourismus und barrierefreien Freizeitmöglichkeiten auseinander zu setzen und dabei ihre persönlichen Erfahrungen zu sammeln - die es abschließend in Form einer gemeinsamen Klassenarbeit (Collage, Video) darzustellen gilt. Die besten Arbeiten werden mit Ausflugsgutscheinen für die ganze Klasse belohnt. Anmeldeschluss ist der 29. Jänner 2010; alle Infos zum Schulwettbewerb "Tourismus bringt’s - integrativ" dazu finden sich im Internet auf www.pro.oberoesterreich.at

 

Lehrplankonformes Arbeitsmanual für Lehrkräfte
Ein Pädagogenteam hat im Auftrag des OÖ. Tourismus lehrplankonformes Unterrichtsmaterial erstellt, das in einem eigenen Workshop für Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulassistentinnen und Schulassistenten mit der Thematik "Der Umgang mit Kindern mit Beeinträchtigungen" vertraut machen wird. Dabei werden Rollenspiele ebenso angeboten wie Erfahrungsmöglichkeiten mit Blindenschrift oder Gebärdensprache. Die Material-Mappe erleichtert den Lehrkräften nicht nur die Teilnahme am Wettbewerb, sondern bietet gleichzeitig wertvolle Hilfestellungen bei der Aufarbeitung des Themas auch in den kommenden Schuljahren.

 

Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine Expertenjury, die Preisverleihung findet im Rahmen eines Abschluss-Events im Juni 2010 in Linz statt. Hier werden die Siegerprojekte präsentiert und ausgezeichnet. Die besten drei Projekte werden mit attraktiven Ausflugsgutscheinen für die Projektgruppen im Urlaubsland Oberösterreich belohnt.

 

"Tourismus bringt’s - integrativ"
Schon im frühen Kindesalter wird der Grundstein für das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gelegt. Landesrätin Dr.in Doris Hummer sieht in der Bewusstseinsbildung unserer Jugend den Grundstein zur Förderung von Toleranz, Solidarität und vor allem Sensibilisierung für die Besonderheit des Andersseins: "Das gemeinsame Spielen und Lernen fördert soziale Fähigkeiten, die im späteren Leben ausschlaggebend für gesellschaftliche Toleranz, Akzeptanz und den Respekt für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind. Umgekehrt profitieren Kinder mit Beeinträchtigungen vom gemeinsam gelebten Alltag und erschließen sich im Kontakt mit Kindern ohne Behinderung neue Lernwelten."

 

Der OÖ. Tourismus schickt die Schülerinnen und Schüler der Grundstufe II auf Erfahrungstour in ihrem Ort: "Kinder anerkennen einander als gleichwertige Persönlichkeiten und sehen über Beeinträchtigungen physischer, geistiger oder psychischer Art hinweg. Sie sind ExpertInnen, wenn es darum geht, entspannt und sozial miteinander umzugehen", erwartet sich Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl wertvollen Input für auch für das touristische Angebot.

 

Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. temporären Mobilitätseinschränkungen reisen gerne. Abgesehen von den Gästen mit Behinderungen schätzen insbesondere Menschen im Pensionsalter oder auch Familien den Komfort, der durch die Barrierefreiheit geboten wird. Diese Gästegruppen werden in Oberösterreich - von der Urlaubsplanung bis zum Aufenthalt - gezielt unterstützt. Aber auch sprachliche Barrieren oder kulturelle Unterschiede stellen eine Herausforderung für Gastgeberinnen und Gastgeben und Gäste dar. "Mit dem Schulwettbewerb wollen wir ganz gezielt auch Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, wie wichtig ein "barrierefreies" Urlaubserlebnis für unsere Gäste ist." fasst Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand des OÖ. Tourismus zusammen.

 

Bewährte Zusammenarbeit mit dem LSR
Seit über zehn Jahren führt der OÖ. Tourismus mit Unterstützung des Landesschulrates einen jährlichen Schulwettbewerb zum Thema "Tourismus bringt’s" durch. Zahlreiche Kinder und Jugendliche haben sich dabei mit dem Tourismus und seiner Bedeutung für jede einzelne Oberösterreicherin und jeden einzelnen Oberösterreicher auseinandergesetzt und viele positive Aspekte dieses Wirtschaftszweiges persönlich erleben können.

Hintergrund dieser Schulwettbewerbe ist es, die kommende Generation vertraut zu machen mit der Bedeutung des Tourismus für unsere Volkswirtschaft, sie für die Thematik zu sensibilisieren und auch die Nutzenaspekte für jede Einzelne und jeden Einzelnen herauszuarbeiten, wie z.B. Arbeitsmarkt, Infrastruktur, Angebotsvielfalt in Kultur und Freizeit, Kaufkraft oder Wohlstand der Gemeinden. Junge Menschen tragen darüber hinaus ein hohes Motivationspotenzial in sich und sollen daher in dialogorientierte Kommunikationsaktivitäten eingebunden werden.
 
Kinder und Jugendliche als Gäste und Gastgeberinnen und Gastgeber von morgen sollen zudem auch auf gemeinhin ausgegrenzte bzw. tabuisierte Themen aufmerksam gemacht werden, im speziellen auf Menschen mit Beeinträchtigungen physischer und psychischer Art, aber auch die Überwindung sprachlicher Barrieren soll Berücksichtigung in der Freizeitwirtschaft finden.

 

Tourismus ohne Stolpersteine
Der Oberösterreich Tourismus hat mit Unterstützung der Wirtschaftskammer , Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, eine eigene Plattform im Internet - www.nohandicap.at - geschaffen, um Menschen mit Beeinträchtigung die vielfältigen barrierefreien Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten aufzuzeigen und einen Leitfaden für den Urlaubsgenuss ohne Stolpersteine zu bieten. Die Website ist so wie viele andere Urlaubsseiten des Oberösterreich Tourismus zudem für Menschen mit Beeinträchtigung des Sehvermögens barrierefrei programmiert.

 

Über 70 Beherbergungsbetriebe aus dem ganzen Bundesland haben sich im Vorfeld einer strengen Prüfung auf Rollstuhltauglichkeit hin unterzogen. Sie alle, von der Privatpension bis hin zum Vier-Sterne-Hotel, sind bemüht, beeinträchtigten Mitmenschen das ideale Urlaubsumfeld zu bieten. Sie alle sind auf der Website präsent. Dazu kommt eine Auflistung von oberösterreichischen Servicestellen, wie zum Beispiel Rollstuhlverleih, Fahrtendienste, Fremdenführerinnen und Fremdenführer und Reisebüros mit speziellen Angeboten für Menschen mit Beeinträchtigung.

 

Mit einer Sensibilisierung am Tourismusmarkt, dem Ausbau behindertenfreundlicher und -gerechter Gebäude und Anlagen können auch Menschen mit Beeinträchtigungen vermehrt auf Reisen gehen. Der Ausbau touristischer Einrichtungen hat noch einen zusätzlichen Aspekt: Die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung im Tourismusbereich wird damit unterstützt.

 

Tourismus in Oberösterreich
Tourismus in Oberösterreich ist ein bedeutender Wirtschaftszweig. Mit 6,16 Milliarden Euro (in)direkter Wertschöpfung leistet die Tourismus- und Freizeitwirtschaft unseres Landes einen enormen Beitrag (14,8 Prozent) zum Bruttosozialprodukt Oberösterreichs. Mehr als 2 Millionen Menschen verbringen jährlich einen Urlaub in Oberösterreich, damit werden über 6,6 Millionen Nächtigungen verbucht. 57 Prozent unserer Gäste kommen übrigens aus Österreich, eindrittel davon sogar aus dem eigenen Bundesland. Das Tourismusland hat also einen bedeutenden Stellenwert sowohl für die Freizeitplanung der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher als auch für Geschäftsreisen, Tagungen und Kongresse heimischer Unternehmen. Gleichzeitig ist die Tourismusbranche Arbeitgeberin für rund 30.000 Menschen in Oberösterreich.

Pressekontakt:
Elisabeth Kierner, Unternehmenskommunikation, Oberösterreich Tourismus, Freistädter Straße 119, A-4041 Linz, Tel: (+43 732) 7277-123 oder (+43 664) 3030444, Email: elisabeth.kierner@lto.at

Wie sexy kann ein Elektroauto sein? Plattform "Clean Motion OÖ" vereint neue Technologien und Design

(LK) Wer heute Ausschau nach einem alltagstauglichen Elektrofahrzeug hält, muss entweder Abstriche beim Komfort oder beim Design machen. Die Plattform "Clean Motion ", die unter Federführung des Automobil-Clusters gegründet wurde, will beide Ansprüche im Elektroauto CMOmax vereinen: ausgereifte Technologien für die Anwendung und auffallend schnittiges Design. Innerhalb der Plattform arbeiten 32 oberösterreichische Zulieferbetriebe, wissenschaftliche Institutionen, Gemeinden und Infrastrukturanbieter zusammen, die so in Sachen E-Mobilität zu den Topanbietern der Auto-Zulieferbranche werden wollen. "Der wirtschaftliche Nutzen für die Region Oberösterreich ist enorm: 3,6 Mrd. Euro Zuliefervolumen jährlich alleine im Segment Elektroauto", weiß Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl.

 

Dass Elektrofahrzeuge durchaus futuristische Formen haben können, beweist das Show Car "CMOmax". Das Beste vom Besten der Kerntechnologien Leichtbau, Antriebs- und Energiespeichersysteme wird in das sportliche Design des CMOmax hineingepackt werden. Diese Co-Produktion soll in spätestens zwei Jahren auf der Straße unterwegs sein und durch Emotionen das Kaufverhalten der Autofahrer in Richtung neue Elektromobilität positiv beeinflussen.

 

Oberösterreich als Vorreiter
"Clean Motion " setzt bei der Umsetzung des Show Cars "CMOmax" vor allem auf ausgereifte Technologien. Nur die Optik alleine macht noch keinen Komfort. Erst wenn die Anwendung reibungslos und bequem funktioniert, kann auch ein Umsteigen auf die saubere Energie angeregt werden. Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl sieht große Chancen für die Vorhaben der Plattform "Clean Motion ": "Oberösterreich ist dabei, hier eine echte Vorreiterrolle zu übernehmen.

Neue Mobilität ist für die Umwelt ebenso wichtig wie der wirtschaftliche Nutzen, den die Region aus dieser Initiative schöpfen kann." Die Unternehmen rechnen mit einem zukünftigen Zuliefervolumen für die Elektroauto-Industrie von 3,6 Mrd. Euro jährlich.

 

Extremleichtbau - oberösterreichische Paradedisziplin
Innerhalb der Plattform wird sich vieles tun: Das Show Car "CMOmax" wird von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipiert und von der Karosserie über die variable Hülle bis hin zum Antriebsstrang und dem Radnabenmotor völlig neu aufgesetzt. Der CMOmax soll  das mit Zukunftstechnologien am besten ausgestattete Elektroauto werden. Die starke Ausrichtung der oberösterreichischen Betriebe auf den Leichtbau gibt den Tenor an: Der Extrem-Leichtbau sieht vor allem die Weiterentwicklung der Bauteile für Karosserie und Außenhülle vor. Zum Beispiel soll der Spaceframe aus Leichtmetall weiter verbessert werden. In Sachen Sicherheit wird auf das Bestehen des Vier-Sterne-Crash-Tests hingearbeitet. Dafür wird eine neuartige Alu/Kunststoff-Crashbox entwickelt. Andere Technologien innerhalb der "Clean Motion "-Tätigkeiten widmen sich der Anwendung neuer Werkstoffe für die Außenhaut, wie z.B. farbige Kunststoffe, die ein Lackieren ersparen oder variable Designformen aus einem Guss, die - ähnlich wie bei Handy Covers - gewechselt werden können. Auch Autoscheiben werden, um Gewicht zu reduzieren, im CMOmax aus Polycarbonat sein.

 

Antriebs- und Energiespeichersysteme
Die Entwickler des Antriebsstranges mit wassergekühltem Radnabenmotor versprechen ebenfalls Höchstleistungen. So soll der Radnabenmotor, der bereits im Sportflitzer HAI E3 der Firma Haidlmair aus Nußbach erfolgreich präsentiert wurde, noch verbessert werden. Mehr Leistung und weniger Gewicht des derzeitigen Radnabenmotors sind ein absolut erreichbares Ziel. Positiver Nebeneffekt des Radnabenmotors: Durch die vier unabhängig voneinander an den Rädern arbeitenden Motoren ist das Fahrzeug automatisch ein Allradfahrzeug.
Laut dem Umwelttechnik-Spezialisten Dr. Lukas Rubacek von J.S. EnviTec aus Attnang-Puchheim steht uns in Sachen Energiespeicher ein mittlerer Quantensprung bevor. Die von J.S. EnviTec konzipierte Lithiumtitanat-Zelle wird eine Lebensdauer von mehr als 5000 Zyklen haben und mit 200 Euro pro kWh (derzeit 1200 Euro/kWh) den entscheidenden Schritt in Richtung günstigere Energiespeicher bringen.

Auch bei den Energiespeichern ist das angepeilte Ziel der Plattform: Standardisierung des Ladesystems durch genormte Anforderungen.

 

Entwicklungen und Technologien aus Oberösterreich
Partnerunternehmen der Plattform "Clean Motion ", die im Bereich Extremleichtbau und Antriebstechnologien der E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen werden, sind z.B.: Bitter Gesellschaft m.b.H., DTECH Steyr Dynamics & Technology Services GmbH, GRACETECH e.U., Haidlmair GmbH, J.S. EnviTec GmbH, JKU - Institut für Design und Regelung Mechatronischer Systeme, KEB Antriebstechnik Austria GmbH, Linz Center of Mechatronics GmbH, Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH, Lightweight Energy GmbH, MPF Meeting Point Future GmbH, SENOPLAST Klepsch & Co. GmbH, STEYR MOTORS GmbH, Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH und die voestalpine Stahl Linz GmbH.

 

Rückfragen-Kontakt:
DI (FH) Thomas Eder, Manager Automobil-Cluster
Handy: (+43 664) 3526 182

"überholz" - Masterlehrgang für Holzbaukultur

(LK) Bereits zum dritten Mal verleiht der Masterlehrgang "überholz" das Zeugnis "akademischen Holzfachfrau /-mann" an 16 Architekt/innen, Tragwerksplaner/innen und Holzbauer/innen. Die Abschlussarbeiten dieses Jahres sind in einer Ausstellung in der Galerie der Kunstuniversität Linz zu sehen.
Als Unterstützer des Holzbaus wohnte der Sponsion auch in diesem Jahr Landesrat Dr. Josef Stockinger bei: "Holz ist mit seinem dreifachen Nutzen als Brenn-, Werk- und Baustoff ein besonderer regionaler Rohstoff. Sein Einzug in die moderne Architektur nützt der Umwelt und schafft Wertschöpfung in der Region."
Oberösterreich verfügt über eine Waldfläche von insgesamt rund 500.000 Hektar.

 

Bio(Land)Bau
Regionale Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und die Möglichkeit der Eigenleistungen machen den Holzbau unter anderem für landwirtschaftliche Bauherrinnen und Bauherren von großem Interesse. Dass mit dem traditionsreichen Baustoff Holz nicht nur eine zeitgemäße, sondern auch wirtschaftliche Gestaltung möglich ist, zeigen die aktuellen Abschlussarbeiten des "überholz"-Lehrganges.
Thema war der Entwurf eines Biohofmarktes in Neuhofen bei Ried. Der Grundeigentümer, ein Biolandwirt, möchte das Interesse einer Supermarktkette an einem seiner Grundstücke nutzend und das konventionelle Warenangebot mit eigenen Produkten und den Erzeugnissen lokaler Produzenten kombinieren.

 

Die Projektaufgabe umfasste daher die Planung einer Halle für den Supermarkt, einer Markthalle mit Biomarkt sowie ein Biorestaurant.
Sechs interdisziplänere Teams, bestehend jeweils aus einem/r Architekt/in, einem/r Tragwerksplaner/in und einem/r Holzbauer/in haben mit Unterstützung eines Projektmanagers und einer Bauphysikerin, höchst unterschiedliche Projektansätze und Entwürfe hervorgebracht.
Gemeinsam zeigen alle Projekte hohe architektonische Qualität, angewandte ökologische Verantwortung und ökonomisches Maß und Genauigkeit.

 

Angewandte Nachhaltigkeit
Bereits seit 2004 bietet der Universitätslehrgang "überholz" Interessierten die Möglichkeit ihr Wissen um den Holzbau zu vertiefen.

Im Zentrum stehen neben der Vermittlung von künstlerischem und technischem Wissen ganzheitliche Denkansätze, Kommunikation und die Zusammenarbeit der künftigen Projektpartnerinnen und Projektpartnern.
Impulse internationaler Vortragender, sowohl architektonisch, als auch zum Stand der Technik und darüber hinaus, komplettieren das Angebot.

 

Ökonomisch, Ökologisch, Zeitgemäß.
Moderner Holzbau hat das Potential architektonische Qualität mit ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung zu vereinen.
Diese zentrale Idee des Lehrganges "überholz" hat im Laufe der vergangenen Jahre zahlreiche erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht und ihnen ein Sprungbrett geboten.
Nun wird diese Ausbildung noch erweitert. Mit diesem Semester können die Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Österreich, Deutschland und Spanien im Rahmen eines zweiten Studienjahres eine Masterthesis verfassen, sich damit zusätzlich thematisch positionieren, Schwerpunktinteressen verfolgen und den akademischen Grad "Master of Science in Timber Culture Architecture" erwerben.

 

Kontakt / Rückfragenhinweis:
Mag. arch. Clemens Quirin
Überholz Masterlehrgang für Holzbaukultur
Kunstuniversität Linz
Hauptplatz 8
4020 Linz
(+43 732) 7898 283
ufg-ueberholz@ufg.ac.at
Icon Externer Linkwww.ueberholz.ufg.ac.at

Ergebnis des Gipfels zur Linzer Eisenbahnbrücke: "Brücke kann voraussichtlich bis Ende 2012 mit erhöhten Wartungsarbeiten benutzt werden"

(LK) Am Gipfel zur Zukunft der Eisenbahnbrücke nahmen seitens des Landes Verkehrs-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und als Vertreter von LH-Stv. Franz Hiesl Klubobmann Mag. Thomas Stelzer am 23. Dezember 2009 teil. Die Stadt Linz wurde durch VBgm. MMag. Klaus Luger vertreten. Die ÖBB war für den Bereich Infrastruktur durch VDir Mag. Andreas Matthä und für den Personenverkehr durch VDir. Mag. Gabriele Lutter vertreten. Das Verkehrsministerium repräsentierte DI Georg Parrer. Weiters vertrat Landeskonservator Prof. Lipp das Bundesdenkmalamt.

 

Am Beginn stand eine Präsentation der Ist-Situation der Brücke durch die ÖBB auf Basis des Zwischengutachtens von Univ.-Prof. Fink und der ÖBB-internen Expertise. Dieses Gutachten stellt ein Zwischenergebnis dar, wobei das Endgutachten Ende des 1. Quartals 2010 zu erwarten ist.

 

Die Brücke ist aktuell, so die Experten, zwar in einem erheblich schlechten Zustand, jedoch noch stabil und sicher befahrbar. Die letzte Sanierung aus dem Jahr 1982 hat die Haupttragwerke nicht umfasst. Daher sind die Korrosionsschäden schon weit fortgeschritten, so dass die Stabilität durch verschiedene, schon laufende, technische Maßnahmen permanent erhalten werden muss. Außerdem wurde ein Monitoring-Modus eingeführt, um laufend den Zustand der Brücke zu beobachten. Dazu zählen auch regelmäßige Begehungen und permanente Messungen. Klar ist jedoch, dass die Brücke das Ende ihrer Lebensdauer in Kürze erreichen wird.

 

Im Laufe des Gipfels wurde festgestellt, dass durch eine Forcierung der technischen Wartungs- und Eratzmaßnahmen noch bis Ende 2012 mit einer sicheren Befahrbarkeit gerechnet werden kann. Die Kosten hierfür werden zu teilen sein, wobei die Höhe der Kosten und deren Teilung auf Basis des Endgutachtens zu besprechen sind.

 

Die Befahrbarkeit bis Ende 2012 gilt selbstverständlich immer vorbehaltlich der Sicherheit. Sollten durch den Endbericht oder das Monitoring relevante Veränderungen auftreten, muss natürlich im Sinne der Sicherheit gehandelt werden. Davon ist aber aktuell nicht auszugehen.

 

Nach Vorliegen des Endberichtes wird über weitere Entlastungen der Brücke zu sprechen sein. Weiters wird das Bundesdenkmalamt ebenfalls eine Untersuchung beauftragen, um den Status der Brücke zu beurteilen. Das ist Voraussetzung für die Entscheidung hinsichtlich des Denkmalschutzes, ob ein Neubau oder eine Sanierung durchzuführen sind.

 

Die kommenden drei Jahre müssen, so die Vertreter von Stadt Linz und des Landes Oberösterreich einhellig, für die Alternativenentwicklung und Konzeptionierung des öffentlichen schienengebundenen Verkehrs in und um Linz genutzt werden. Dazu, und zur davon abhängigen Vorgangsweise bei der Eisenbahnbrücke, wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Land, Stadt Linz, Bundesministerium, ÖBB und Denkmalschutz im Jänner 2010 gestartet.

LR Anschober: Oberösterreichs Luftgütebilanz 2009

Positive Tendenz bei Feinstaub, Probleme bei NOx - Verkehr als Hauptverursacher nicht "schönreden", sondern gemeinsam Lösungen finden. Hier besteht akuter Handlungsbedarf, um die Luftreinhalte-Vorgaben der EU einhalten zu können

 

Gute Nachricht für die Lungen und Atemwege der Oberösterreicher/innen: erfreuliche Verbesserungen bei der Luftqualität, vor allem Feinstaubkonzentration weiter gesunken

 

(LK) Feinstaub
Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober kann auch heuer in wesentlichen Bereichen eine positive Bilanz über die Luftqualität in Oberösterreich ziehen - die Wirkung der umfassenden Maßnahmenprogramme zur Sanierung der oö. Luft zeigt sich deutlich, besonders die Feinstaubbelastung ist auch 2009 - wie bereits 2008 - deutlich niedriger als 2003 bis 2006.

 

Hier schlägt sich als wichtigster Teil des 30 Punkte umfassenden Maßnahmenprogramms des Umwelt-Landesrates besonders positiv die Halbierung der Feinstaubemissionen durch Oberösterreichs bisher größten Emittenten, der Voest, nieder, die die entsprechenden Auflagen aus der UVP 2010 vorbildlich umgesetzt hat und damit den wichtigsten Beitrag zur Verringerung der Feinstaubkonzentration in Oberösterreich und vor allem im Großraum Linz geliefert hat: Durch die Umweltverträglichkeitsprüfung zum Projekt Voest 2010 wurden die Staubemissionen trotz deutlicher Produktionserhöhung um rund zwei Drittel verringert, die Absenkung betrug rd. 1.700 t/a.

 

Dieser Erfolg zeigt sich auch im Detail: der Anteil der industriellen Emissionen bei Stäuben aus der Eisen- und Stahlindustrie beträgt an Überschreitungstagen im Linzer Raum im Mittel nur mehr 5 bis 10 Prozent, wie im Rahmen einer umfassenden Quellenanalyse (AQUELLA, Aerosolquellenanalyse) gezeigt wurde.

 

Dennoch besteht natürlich weiter Handlungsbedarf bei Feinstaub, denn die erlaubte Anzahl an Tagesmittelwertüberschreitungen wird gerade im Linzer Zentralraum immer noch überschritten. Um weitere Maßnahmen punktgenau entwickeln zu können, wurde im Rahmen der AQUELLA-Studie auch ermittelt, welcher Anteil am Feinstaub überhaupt "hausgemacht" ist und daher durch Maßnahmen beeinflussbar.

 

"Die Ergebnisse der AQUELLA-Studie zeigen, dass an Überschreitungstagen z.B. an der Station Römerberg der sog. Importanteil bei 55 Prozent liegt", so Landesrat Anschober. "Das beweist deutlich, dass - wie von mir gefordert - gemeinsame Initiativen von Bund und auf EU-Ebene gegen Belastungen auf Grund von Fernverfrachtung zusätzlich zu regionalen Maßnahmen dringend notwendig sind."

 

Landesrat Anschober: "Bedenkt man weiters, dass sich lt. einer von mir beauftragten Studie von Prof. Neuberger bei einer Änderung der PM10-Konzentration um 10 Mikrogramm die Sterblichkeit um 0,5 bis 1 % ändert, so wird deutlich, dass jede Maßnahme zur Verringerung der Luftbelastung ergriffen werden muss.

 

Für die Zukunft kommt auch dem Feinststaub PM2.5 noch mehr Bedeutung zu. LR Anschober: "Hier hat das Land vorausschauend seit Anfang 2005 erste Messstationen eingerichtet, um bereits vor Inkrafttreten einer entsprechenden EU-gesetzlichen Regelung Erfahrungen zu sammeln."

 

Stickoxid
Auch die Stickoxidbelastung zeigt ähnlich geringe Werte wie 2008, wenn auch der Rückgang insgesamt nicht so stark ist wie bei Feinstaub. Anschober: "Hier ist der Verkehr der Hauptverursacher, die Umsetzung des von mir wesentlich mitinitiierten neuen Gesamtverkehrskonzeptes, das bereits Anfang 2008 beschlossen wurde, ist meine Haupthoffnung, um eine weitere und nachhaltige Reduktion bei den Stickoxiden zu erreichen."

 

Ozon
An den oö. Messstellen gab es im Jahr 2009 wie bereits 2008 keine einzige Überschreitung der Informationsschwelle. Die Mittelwerte waren ähnlich gering wie im Vorjahr.

 

Feinstaub und Silvesterfeuerwerk
Wie dramatisch die Feinstaubbelastung durch die Silvesterraketen ist, zeigt sich jedes Jahr in den Messwerten um den Jahreswechsel. Anschober: "Überzogene Schießerei verursacht eine teilweise dramatische Lärmbelastung und eine drastische Feinstaubbelastung. Mein Appell daher an die OberösterreicherInnen, zurückhaltend mit den Silvesterraketen und Böllern umzugehen - im Interesse von Mensch und Tier."

 

RÜCKBLICK AUF DIE SCHADSTOFFBELASTUNG 2009
IN OBERÖSTERREICH

 

(Die Ergebnisse im Detail - jeweils im Vergleich zu den Vorjahren. Werte für 2009 bis inkl. 10.12.2009)

 

FEINSTAUB:

Im Jahr 2009 war die Feinstaubbelastung - zumindest in den ersten 11 Monaten - noch geringer als im Vorjahr und deutlich niedriger als in den Jahren 2003 bis 2006. Bisher wurden an der Station Linz-Römerberg erst 23 und in Linz-Neue Welt erst 24 Überschreitungstage gezählt, sodass die zulässige Anzahl noch nicht überschritten wurde. Sollte allerdings wie 2007 das Jahr mit wochenlangen Inversionswetterlagen zu Ende gehen, kann sich das noch ändern.


 

Grafik: PM10, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Mittelwerte)

 

 

PM10, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Anzahl TMW-Überschreitungen von 50 µg/m³)

 

Grafik: PM10- Messwerte 2009

 

 

Grafik: PM10- Messwerte 2008

 

PM2,5

Bei Feinststaub PM2,5 ist seit Beginn der Messungen 2005 ein Absinken der Belastung von Jahr zu Jahr festzustellen. Der heurige JMW könnte allerdings noch höher werden, dürfte aber 20 µg/m³ nicht übersteigen.
Die Linzer PM2,5-Messstelle wurde von Linz-Neue Welt nach Linz-Stadtpark (Noßbergerstraße) verlegt, da PM2,5 im städtischen Hintergrund gemessen werden soll.

Jahresmittelwerte PM2,5 (µg/m³)

 

Grafik: PM2,5-Messwerte 2009

 

STICKSTOFFDIOXID:

Die Jahresmittelwerte der Stationen Enns-Kristein (51 µg/m³) und Linz-Römerberg (47 µg/m³) liegen nach wie vor über dem im IG-L (Immissionsschutzgesetz Luft) derzeit festgesetzten Jahresmittelgrenzwert von 40 µg/m3. Die übrigen Messstellen überschritten auch den ab nächstem Jahr geltenden IG-L-Grenzwert von 35 µg/m³ nicht.


 

Grafik: Stickstoffdioxid, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Mittelwerte)

 


Die Messstelle Linz-Römerberg überschritt heuer bisher 13 mal, die Messstelle Enns-Kristein dagegen nie den zulässigen HMW-Grenzwert von 200 µg/m3.


 

Grafik: Stickstoffdioxid, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Maximale Halbstundenmittelwerte)

 

OZON:

Im Jahr 2008 gab es wiederum keine einzige Überschreitung der Informationsschwelle.
Die Mittelwerte waren ähnlich niedrig wie im Vorjahr.

 

 

Grafik: Ozon, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Mittelwerte)

 

 

Grafik: Ozon, Jahre 2003 - 2009, jeweils 1. Jänner bis 31. Dezember, 2009 bis 10. Dezember (Maximale Stundenwerte)

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 28. Dezember 2009

(LK) Heute Montag gibt es im Bergland am Vormittag noch etwas Schneefall, am Nachmittag ist es trocken und zeitweise scheint die Sonne. Der Wind um Nordwest ist stark bis stürmisch, lässt aber nach und in 1.500 m Höhe hat es minus 4 Grad. Morgen Dienstag ist es wechselhaft und am Nachmittag oder gegen Abend kann es etwas regnen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.800 m Höhe. Es weht mäßiger bis kräftiger Westwind und in 1.500 m Höhe hat es plus 3 Grad.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden gab es nur wenige Zentimeter Neuschnee mit teils stürmischem Wind um Nordwest. Die Schneedecke ist ab den mittleren Höhenlagen aber sehr unregelmäßig verteilt. Kämme und Grate sind oft abgeweht. Ältere vereinzelt noch labile Triebschneeablagerungen sind in den höheren Lagen vor allem nord- bis ostseitig teils noch vorhanden. Die wechselhaften Temperaturen der letzten Tage haben sich allgemein günstig auf die Schneedeckenstabilität ausgewirkt. Die Altschneedecke ist durch weichere Schichten sowie kantige Formen geprägt. Die tiefen Lagen sind weitgehend aper.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird allgemein als gering eingestuft. In verfüllten steilen Mulden und Rinnen sowie im kammnahen Steilgelände der Hochlagen sind nord- über ost- bis südsseitig neben neuen kleinräumigen vereinzelt noch ältere Triebschneeablagerungen zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung hier vereinzelt möglich. Auf Grund der geringe Schneelage sind Skitouren nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1
  • Tendenz der Gefahr: Die Lawinensituation ändert sich nicht wesentlich.

 
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
 Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 23. Dezember 2009

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Viktor Sigl


zum Thema

"Sportbilanz 2009"

720,20 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at