Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 294 vom 22. Dezember 2009

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

Konstituierende Sitzung des Oö. Landesschulrat-Kollegiums

Fritz Enzenhofer zum Amtsführenden Landesschulratspräsidenten gewählt

 

(LK) Unter dem Vorsitz von Landesschulratspräsident Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer fand heute, Dienstag, die konstituierende Sitzung des Kollegiums des Landesschulrates für Oberösterreich statt. Dabei wurde Fritz Enzenhofer für weitere sechs Jahre zum Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates für Oberösterreich einstimmig wiedergewählt. Zur Vizepräsidentin wurde erneut Bezirksschulinspektorin Dr. Brigitte Leidlmayer, MAS, angelobt.

 

Das Kollegium des Landesschulrats setzt sich aus dem Gesamtkollegium, aus der Sektion I für Allgemeine Pflichtschulen, der Sektion II für Allgemeine Bildende Höhere Schulen und für Akademien für Kindergartenpädagogik, der Sektion III für Berufsbildende Mittlere und Höhere Schulen sowie für Berufsschulen zusammen.

 

Als höchstes Organ des Landesschulrates ist das Kollegium hinsichtlich der stimmberechtigten Mitglieder nach dem Stärkeverhältnis der Parteien im Landtag besetzt. Demgemäß werden 16 Mitlieder der ÖVP, acht der SPÖ, fünf der FPÖ und zwei Mitglieder den Grünen zugeordnet. Zu den Mitgliedern mit beschließender Stimme zählen der Präsident des Landesschulrates Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, die in der Oö. Landesregierung zuständige Bildungsreferentin Mag.ª Doris Hummer sowie 29 Mitglieder aus unter anderem Lehrer- und Elternvertretung. Als beratende Mitglieder gehören dem Kollegium weiters der Landesschulratsdirektor, die Landesschulinspektoren, die schulärztliche Referentin, die Leiterin der Abteilung Schulpsychologie und der Leiter der Direktion Bildung und Gesellschaft des Landes Oberösterreich sowie Vertreter der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer, der Landwirtschaftskammer, der Kirchen und der Schülervertretung an.

 

Die Hauptaufgabe des Kollegiums besteht in der Wahl und der Bestellung des Amtsführenden Landesschulratspräsidenten, der Erlassung von Verordnungen und allgemeinen Weisungen, der Bestellung von Funktionären und Erstattung von Ernennungsvorschlägen sowie von Gutachten zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen, so auch die Beratung und der Beschluss aller Schulversuche, ehe diese zur Genehmigung an das zuständige Ministerium weitergeleitet werden.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer betonte in seiner Rede anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung, dass das Bildungssystem in Österreich gut sei. "Was aber nicht bedeutet, dass wir es nicht weiterentwickeln. Im Gegenteil: Wir wollen ein lebendiges Bildungssystem, also ein Bildungssystem, das in Bewegung ist. Nur so kann es auch immer auf Höhe der Zeit sein", so Pühringer. "Aus diesem Grund müssen wir uns aber auch mit neuen Phänomenen auseinandersetzen, auch mit solchen, die alles andere als wünschenswert sind. Ein entscheidender Auftrag an das Bildungssystem von heute ist dabei nicht nur Wissen weiterzugeben, sondern auch Herz und Charakter zu bilden und Orientierung zu geben", so der Landeshauptmann. Zukünftig werde es zudem noch wichtiger sein, Bildung in allen Facetten zu betrachten - von der frühkindlichen Förderung bis zur Weiterbildung von Arbeitnehmer/innen und dem lebenslangen Lernen, von der Wertevermittlung bis zu Wissenschaft und Forschung.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer richtete in seiner Rede aber auch seinen Dank und seine Wertschätzung an das gesamte Landesschulrats-Kollegium: "Ich danke Ihnen allen sehr herzlich für die Mitgestaltung von Schule und Bildung in Oberösterreich und für Ihren Einsatz, ihre Bemühungen und ihre Energie. In den letzten Jahren sind die Diskussionen im Bildungsbereich leider von Anfang an unglücklich verlaufen. Ich wünsche mir daher für die nächsten Jahre - besonders auch in diesem Kollegium - viele gemeinsame produktive Gespräche und Diskussionen sowie zeitgerechte, moderne Ansätze im Bildungsbereich, die unsere Kinder und ihre Talente in den Mittelpunkt stellen."

Landeshauptmann Pühringer ehrte Gnadenhochzeitspaar

(LK) In die Reihe der Gratulanten anlässlich der Feier zur Gnadenhochzeit (70 Jahre verheiratet) von Karl-Max und Hermine Linhart reihte sich am Wochenende im Südflügel des Linzer Schlosses auch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Die beiden Eheleute aus Puchenau bei Linz sind das 68. Gnadenhochzeitspaar in der Amtszeit von Landeshauptmann Pühringer.

 

Die Zahl der Jubelhochzeiten ist aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in den letzten zehn Jahren stark angestiegen. Verzeichnete das Bundesland Oberösterreich im Jahr 1999 noch 1.912 Goldene Hochzeiten, so waren es im Jahr 2009 bereits 2.723. Die Zahl der Diamantenen Hochzeiten (60 Jahre verheiratet) stieg von 272 im Jahr 1999 auf 633 im Jahr 2009. 16 Ehepaare konnten in diesem Jahr die Gnadenhochzeit feiern, im Jahr 1999 waren es zwei Jubelpaare.

Feiertagseinkauf richtig planen vermeidet Lebensmittel im Restmüll

LR Stockinger: Mit richtiger Einkaufs-Planung zu den Feiertagen Müllberge aus Lebensmitteln verhindern.

 

(LK) Jeder oberösterreichische Haushalt entsorgt jährlich im Durchschnitt Lebensmittel und Speisereste im Wert von 277 Euro. Laut Erhebungen der Universität für Bodenkultur landen 6 bis 12 Prozent davon sogar original verpackt beziehungsweise nur teilweise verbraucht im Müll. Landesrat Dr. Josef Stockinger will mehr Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln schaffen.

 

Vor allem Festtage wie die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage verleiten zu übermäßigem Lebensmitteleinkauf. Einfache Maßnahmen können helfen, um nach den Weihnachtsfeiertagen Müllberge aus Lebensmitteln zu vermeiden. So kann neben der Verwendung einer Einkaufsliste auch die vorausschauende Planung des Speiseplans helfen. Damit werden beim Einkaufen Einflüsse, die uns Unnötiges einkaufen lassen, wie zum Beispiel Hungergefühl oder lockende Sonderangebote, minimiert.

 

Bei einem Restmüllaufkommen von 122 kg pro Oberösterreicher/in und Jahr ergeben sich zwischen 7 und knapp 15 kg pro Einwohner an weggeworfenen originalen und angebrochenen Lebensmitteln.
Landesrat Dr. Josef Stockinger will im Jahr 2010 daher eine Schwerpunktkampagne für ein bewussteres Einkaufsverhalten starten: "Unsere Lebensmittel sind zu wertvoll für den Mülleimer. Wer beim Einkauf geschickt plant, spart nicht nur Geld, sondern schützt auch die Umwelt", so Stockinger.

 

Um Müll zu vermeiden, hilft auch die richtige Lagerung von Lebensmitteln und kreative Ideen in der Resteverwertung. Auch Faustregeln für Portionsgrößen und die richtige Deutung von Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum helfen, den Lebensmittel-Müllberg klein zu halten.

LR Anschober: Menge der weggeworfenen Lebensmittel in Oberösterreich halbieren

Oberösterreicher/innen entsorgen Lebensmittel im Wert von 320 Millionen Euro pro Jahr - weggeworfene Lebensmittel sind für fast 200.000t CO2-Emissionen verantwortlich.

 

(LK) Im Sommer haben wir die Ergebnisse der ersten Restmüllanalyse in Oberösterreich präsentiert. Das alarmierende Ergebnis: alleine im Restmüll landen pro Jahr mehr als 15 kg pro Einwohner/in.

 

Nach dieser Detailstudie hat Umwelt-Landesrat Rudi Anschober nun von Expert/innen eine Hochrechnung erstellen lassen, welche Menge an Lebensmitteln zusätzlich zum Restmüll entweder im Kanal oder in der Biotonne landen. Das Ergebnis: Insgesamt dürften es an die 30 kg Lebensmittel pro Kopf sein, die pro Jahr auf die eine oder andere Art weggeworfen werden.

 

LR Anschober: "Hochgerechnet bedeutet dies, dass in Oberösterreich jedes Jahr in Summe Lebensmittel im Wert von bis zu 320 Millionen Euro weggeworfen werden."

 

Wissenschaftler/innen rechnen übrigens, dass die weggeworfenen Lebensmittel für fast 200.000t CO2-Emissionen verantwortlich sind. Nach den neuen Zahlen sieht LR Anschober umso stärkeren Handlungsbedarf und noch mehr Bedeutung für das angekündigte Maßnahmenpaket, das Oberösterreich 2010 starten will. Anschober: "Unser ambitioniertes Ziel ist die Halbierung der weggeworfenen Mengen an Lebensmitteln bis 2015. Ein dreistelliger Millionenbetrag könnte so eingespart werden. Da die Hauptursache für die große Menge entsorgter Lebensmittel mangelhafte Information ist, werden wir als zentralen Teil des Maßnahmenpakets eine Informationskampagne starten, die die folgenden Fragen in den Mittelpunkt stellt: mit welchen Tricks vermeide ich Einkauf über Bedarf, wie lagere ich Lebensmittel am Besten, was bedeutet das Ablaufdatum und wie lange können Lebensmittel bedenkenlos konsumiert werden, wie kann ich Lebensmittel sinnvoll verarbeiten etc.
Übrigens: in den USA wurde von Wissenschafter/innen erhoben, dass dort bis zu 25 Prozent der eingekauften Lebensmittel entsorgt werden."

LR Haimbuchner: "Dringender Bedarf an günstigem Wohnraum!"

Zahlen untermauern Forderung nach Wohnbeihilfenstreichung für Nicht-EU-Bürger

 

(LK) "Laut der Abteilung Statistik besteht dringender Bedarf an günstigem Wohnraum. Die Zahlen, welche das Wohnbauressort durch die Abteilung Statistik des Landes Oberösterreich ausheben ließ, sprechen eine klare Sprache", erklärte heute Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner.

 

"In Oberösterreich besteht laut den offiziellen Zahlen ein Bedarf von 22.075 geförderten Wohnungen. Hier besteht also dringender Handlungsbedarf nach günstigem Wohnraum. Dies unterstreicht auch die Wichtigkeit der neuen Prioritätensetzung im Wohnbauressort. Nämlich mit Hilfe der Durchforstung der Bauverordnungen die Betriebskosten zu senken", so der Wohnbau-Landesrat weiter.

 

"Die Notwendigkeit, den Anteil der Wohnbeihilfe am gesamten Budget zu senken wird durch diese Zahlen untermauert. Damit würde mehr Geld für Investitionen und Neubauten bleiben. Ein erster Schritt wäre die Streichung der Wohnbeihilfe für Nicht-EU-Bürger. Das Einsparungspotential von sieben Millionen Euro würde direkt den heimischen Wohnungssuchenden zu Gute kommen", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

Präsident Bernhofer begrüßt "Kollegin" aus Thüringen - Erstaunt über 4,79 Prozent Arbeitslosenrate in Oberösterreich

(LK) Zum 20. Mal holt heuer eine Delegation aus Thüringen bereits das Friedenslicht direkt aus dem ORF-Landesstudio, um es "zu Hause" dann im gesamten Land unter der Bevölkerung zu verteilen. Landtagspräsidentin a. D. Prof. Dr. Dagmar Schipanski aus Thüringen, langjährige Schirmherrin dieser Aktion fand nach ihrem Ausscheiden aus dem Landtag im September 2009 zum ersten Mal die Zeit, persönlich an der Reise nach Linz teilzunehmen. Sie nützte diesen Termin auch gleich dazu, ihren "Kollegen" Friedrich Bernhofer zu einem Meinungsaustausch zu besuchen und zu seinem Amt zu gratulieren.

 

Gesprächsthemen waren unter anderem der Vergleich der beiden Länder auf dem Gebiet der föderalen Strukturen und die momentane wirtschaftliche und politische Situation in den beiden Bundesländern. Das Bundesland Thüringen gehört mit 2,54 Millionen Einwohnern zu den kleinsten Bundesländern in Deutschland, während dagegen  Oberösterreich mit 1,4 Millionen zu den größten in Österreich zählt. Besonders beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Dagmar Schipanski von der für sie erstaunlich niedrigen durchschnittlichen Jahresarbeitslosenrate von 4,79 Prozent in Oberösterreich, die in Thüringen bei rund 13 Prozent liegt.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 22. Dezember 2009

(LK) Heute Dienstag ist es im Bergland anfangs noch stark bewölkt. Es lockert dann rasch auf und zumindest zeitweise scheint die Sonne. Der Südföhn ist stark bis stürmisch und es ist mild mit plus 6 Grad in 1.500 m Höhe. Morgen Mittwoch zieht eine Kaltfront durch, die vor allem am Vormittag Schneeschauer bringt. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 600 m Höhe ab. Der Wind um Nordwest ist lebhaft und in 1.500 m Höhe hat es minus 3 Grad.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die kalte lockere Schneedecke wird stark vom Wind beeinflusst und heute durch starken bis stürmischen Wind aus Süd umfangreich verfrachtet. Kämme und Grate sind oft abgeweht. Ältere sowie die neuen Triebschneeablagerungen liegen oft auf einer lockeren weichen Schicht oder auch auf einer verharschten Altschneedecke oder örtlich eingeschneiten Oberflächenreif und sind störanfällig. Durch die kalten Temperaturen der letzten Tage und einer nur gering mächtigen Schneedecke schwächen aufbauend umgewandelte Schichten das Schneedeckenfundament.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird allgemein als gering über rund 1.400 m Höhe, aber als mäßig eingestuft. Starker bis stürmischer Südföhn führt zu umfangreichen störanfälligen Triebschneeablagerungen. Kammnahe Bereiche sowie verfüllte Mulden und Rinnen sind unbedingt zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer, lokal aber auch bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Weiters sind ost- bis südseitig noch ältere überdeckte Triebschneeablagerungen vorhanden. Skitouren sind auch auf Grund der geringe Schneelage weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz der Gefahr: Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation. Die umfangreichen Verfrachtungen und somit die Schneebrettgefahr sind unbedingt zu beachten.

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 22. Dezember 2009

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, Günther Wiesauer, Geschäftsführer underground_8 secure computing GmbH Michael Jeske Vorstand Quanmax AG und DI (FH) Christian Altmann Manager des Mechatronik-Clusters


zum Thema

Projekt des Mechatronik-Clusters: Sicher im Netz – Neues Werkzeug gegen Bedrohungen des Internets

200,07 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • DI (FH) Werner Pamminger MBA, Geschäftsführer Clusterland Oberösterreich GmbH
  • Ing. Mag. Rainer Burgstaller, Projekt-Manager Mechatronik-Cluster

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at