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Landeskorrespondenz Nr. 289 vom 16. Dezember 2009

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Kooperation statt Einzelkämpfertum: Unternehmer im Mühlviertel sichern Nahversorgung mit zehn neuen Projekten

(LK) Im Mühlviertel reißt der Ideenreichtum der Unternehmer zur Sicherung der Nahversorgung in den Gemeinden nicht ab. Rund 30 Projekte aus dem Mühlviertel zur nachhaltigen Stärkung der Nahversorgungsstruktur wurden bereits vom Wirtschaftsressort des Landes aus dem Nahversorgerprogramm Teil 2 gefördert. "Weitere zehn Nahversorgungsprojekte konnten nun in einer Sitzung der Regionalen Lenkungsgruppe Mühlviertel zur Förderung empfohlen werden", gibt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bekannt.

 

Im Bezirk Freistadt hat sich der "Verein Wirtschaft Mühlviertler Alm" mit seinem Projekt "Almwiki" zum Ziel gesetzt, das wirtschaftliche Angebot der regionalen Nahversorgerbetriebe auf einer Internetplattform darzustellen und zu bewerben. Außerdem soll ein SMS-Service eingerichtet werden, mit dem die Kund/innen über Angebote und Aktionen informiert werden.
Der "Singende Adventkalender" in Freistadt ist ein Kooperationsprojekt von 46 Freistädter Betrieben. Es handelt sich um einen wandernden Weihnachtsstand, der täglich von einem anderen Nahversorger betrieben wird. Die Aktion wird begleitet von Marketingmaßnahmen und Gewinnspielen.
In der Samtgasse in Freistadt kooperieren sechs branchenübergreifende Nahversorger in einem Projekt, um den Kaufkraftabfluss aus der Samtgasse zu verringern. Zu diesem Zweck werden ein Folder und eine gemeinsame Homepage sowie Einkaufstaschen in einheitlichem Design gestaltet.

 

Im Bezirk Rohrbach starten die Gemeinden und Unternehmen eine Bezirks-Marketingkampagne unter dem Titel "Kauf hier". Die regionalen Werbemaßnahmen sollen unter Einbindung der oberösterreichweiten Kampagne "Nahbleiben" des Wirtschaftsressorts des Landes ablaufen (Nähere Infos: Icon Externer Linkwww.nahbleiben.at). Das Projekt dient vor allem der Bewusstseinsbildung bei den Konsument/innen, die verstärkt zum Einkaufen in ihrem Heimatbezirk angeregt werden sollen.
Ein weiteres Projekt wurde aus Sarleinsbach eingereicht und von der Regionalen Lenkungsgruppe als förderwürdig beurteilt: Die Kooperation "Sarleinsbacher Impulse" - ein Zusammenschluss von 51 Betrieben - will der örtlichen Wirtschaft mit dem

Relaunch des bestehenden Gutscheinsystems und verstärktem Marketing zu speziellen Anlässen wie Muttertag, Ostern und Weihnachten einen nachhaltigen Schub geben. Geplant ist auch die Veranstaltung eines Nahversorgerfestes zum Thema Brot unter Einbeziehung aller Mitglieder der Kooperation.

 

Gallneukirchen im Bezirk Urfahr-Umgebung will sich mit der Umsetzung eines Projekts noch stärker als regionales Nahversorgungszentrum positionieren. Die bereits eingeführten "GUUTE-Vorteilstage", die für 2010 zu Ostern und Weihnachten geplant sind, sollen mit eigenen Werbemitteln wie Aufklebern, Plakaten und Firmenfoldern in rund 50 teilnehmenden Betrieben effektiv beworben werden. Auch aus Treffling ist eine lokale Marketingkampagne für den Einkauf im Ort als Nahversorgungsprojekt eingereicht worden.
Ein weiteres Projekt wird in der Region SternGartl/Gusental vorbereitet. Angestrebt wird eine engere Zusammenarbeit der regionalen Wirtschaft durch den Zusammenschluss von bereits bestehenden Netzwerken wie dem "GUUTE"-Netzwerk, dem SternGartl/Gusental-Netzwerk sowie einzelnen Ortsorganisationen. Dies soll die Zusammenarbeit der Betriebe in der Region vereinfachen und stärken und ein vielfältigeres Angebot für die Konsument/innen ermöglichen. Auf Zusammenarbeit setzen auch die Betriebe von Hellmonsödt, die gemeinsam einen Branchenführer entwickeln.

 

Ein neues Projekt wurde auch aus dem Bezirk Perg beantragt. Das Konzept der ARGE Rechberg zur Stärkung der Nahversorgung umfasst mehrere Maßnahmen. Die kooperierenden Betriebe wollen gemeinsam neue Formen und Produktkombinationen regionaler Produzenten und Dienstleister entwickeln und damit ein Alleinstellungsmerkmal der Rechberger Nahversorger sichern. Im Projekt enthalten sind auch die Entwicklung eines Cateringangebots mit heimischen Gastronomen und Produzenten sowie die Produktion eines Angebotskatalogs.

 

Als Berater und Begleiter für die Projektträger fungieren die Regionalmanager für Kommunales & Wirtschaft der RMOÖ (Regionalmanagement GmbH). Im Mühlviertel kümmert sich Regionalmanager Michael Robeischl um die Konzepterstellung und Einreichung der Projekte.

Er berät die Nahversorger über die Förderrichtlinien und ist in der Regionalen Lenkungsgruppe, die über die Förderwürdigkeit der Projekte entscheidet, vertreten. Michael Robeischl: "Durch die Zusammenarbeit bei den Projekten werden nicht nur konkrete Aktionen gesetzt, sondern so auch Arbeits- und Lehrplätze gesichert bzw. geschaffen, die dadurch zur Lebensqualität im Mühlviertel beitragen."

 

"In den Mühlviertler Gemeinden ist die nachhaltige Stärkung der Nahversorgung von großer Bedeutung. Viele Menschen pendeln aus dem Mühlviertel in den Zentralraum zur Arbeit. Wenn das Nahversorgungsangebot in der Heimatgemeinde wieder attraktiver wird, geht erstens weniger Kaufkraft an den Zentralraum verloren und zweitens sichern die Nahversorgungsunternehmen Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort. Dies schafft wiederum eine hohe Lebensqualität und wirkt der Absiedlung aus den Mühlviertler Gemeinden entgegen", so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. "Die Mühlviertler Nahversorger sind voller guter Ideen, wie sie ihre Geschäfte attraktiv gestalten können und nutzen die Chance auf Förderung aus dem Nahversorgungsprogramm Teil 2, dies zeigen die vielen neuen Projektanträge, die jetzt von der Regionalen Lenkungsgruppe positiv bewertet wurden."

 

Rückfragenkontakt:
Mag. Michael Robeischl
Regionalmanager für Kommunales & Wirtschaft
RMOÖ-Geschäftsstelle Mühlviertel
Tel.: (+43 79 42) 771 88
Mobil: (+43 664) 828 38 90
E-Mail: michael.robeischl@rmooe.at

 

Die Nahversorgungsförderung des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreich unterstützt die heimischen Nahversorger bei Projekten zur Stärkung und Weiterentwicklung der Nahversorgung in den Gemeinden. Teil 1 ist die einzelbetriebliche Nahversorgungsförderung. Teil 2 der Förderung wurde im Juni 2008 gestartet und basiert auf individuellen Nahversorgungskonzepten für jeden Bezirk. Gefördert werden Projekte in den Bereichen Bewusstseinsbildung und Marketingmaßnahmen, Ausbildung und Beratung, Kooperationsprojekte und innovative Nahversorgungsprojekte. Der Fördertopf für beide Nahversorgungsprogramme beinhaltet 13,5 Millionen Euro für ganz Oberösterreich bis Ende 2010. Die Projektträger - Nahversorger, Vereine oder Gemeinden - werden von den Regionalmanagern der RMOÖ (Regionalmanagement GmbH) begleitet und beraten. Sie informieren über Förderrichtlinien und helfen bei der Entwicklung der Ideen, der Projekteinreichung und der Umsetzung.  Regionale Lenkungsgruppen, die sich aus Akteuren vor Ort zusammensetzen, beurteilen die Projekte auf ihre Förderwürdigkeit. Fällt das Urteil positiv aus, gibt die Lenkungsgruppe dieses in Form einer Förderempfehlung an das Land Oberösterreich weiter.

 

Infos zur Nahversorgungsförderung auf Icon Externer Linkwww.nahbleiben.at

Gute Stimmungslage für die Wintersaison 09/10

LR Viktor Sigl: "Oberösterreichs Tourismusbranche zeigt sich für die bevorstehende Weihnachtsferienzeit optimistisch"

 

(LK) "Generell ist die Anfragesituation für einen Winterurlaub in Oberösterreich derzeit sehr gut. Die Buchungslage in den oberösterreichischen Winterdestinationen speziell auch zu den Weihnachtsferien entspricht in etwa jener vom letzten Jahr", informiert Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl. Die Anfragen hätten vor allem nach den jüngsten Schneefällen stark zugenommen, gebucht wird allerdings sehr kurzfristig - so der einhellige Tenor aus den Skigebieten. Dennoch sind viele Wintersportquartiere während der Weihnachtsferien bereits sehr gut gebucht, für kurz entschlossene Urlauberinnen und Urlauber unterstützen die örtlichen Tourismusverbände bei der Herbergssuche.

 

Gepunktet wird heuer mit Schnäppchen vor allem im Kurzreisesegment. Angebote wie "4 Tage Urlaub buchen und 3 Tage bezahlen" sind gefragt. "Das entspricht der derzeitigen preisbewussten Einstellung der Gäste," sagt Tourismus-Landesrat Viktor Sigl. Oberösterreichs Winter- und Familienangebote sind preisattraktiv, mit der Aktion "Wir schenken Ihnen einen Skitag" unterstützt der OÖ. Tourismus gemeinsam mit den Snow&Fun-Partnern diesen Trend. Spürbar ist wieder die steigende Nachfrage der Österreicherinnen und Österreicher selbst, der alpine Skilauf ist zentrales Thema eines Winterurlaubs. Eine starke Nachfrage herrscht zum Beispiel für Skiangebote am neuen Feuerkogel - wo heuer vom Land 16,4 Millionen Euro investiert wurden - auch hier werden vorwiegend günstigere Pauschalen angefragt und gebucht.

 

Auch die Städte zeigen sich nach einer vielversprechenden Adventszeit optimistisch für den Jahreswechsel. Ebenso wie die heimischen Gesundheitsdestinationen, die verstärkte Anfragen aus dem Nahbereich (z.B. Niederösterreich und Oberösterreich) verzeichnen. „Das unterstreicht den Trend zum Urlaub daheim und beweist uns, dass unsere Marketingmaßnahmen für die Wintersaison richtig gesetzt wurden,“ sagt OÖ. Tourismus-Vorstand Karl Pramendorfer.

Im Winter stehen in Oberösterreich rund 62.000 Betten in 3.200 Beherbergungsbetrieben zur Verfügung. Oberösterreichs Tourismusbetriebe verzeichneten in der vergangenen Wintersaison (November 2008 bis April 2009) insgesamt 846.778 Ankünfte und 2.480.577 Nächtigungen und damit das beste Ergebnis seit Erfassung der Tourismusstatistik. "Ein Halten dieser Zahlen auf hohem Niveau wäre unter den derzeit gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durchaus als Erfolg zu werten," fasst Landesrat Sigl abschließend zusammen.

 

Pressekontakt: Elisabeth Kierner, Unternehmenskommunikation, Oberösterreich Tourismus, Freistädter Straße 119, A-4041 Linz, Tel: (+43 732) 72 77-123 oder (+43 664) 303 04 44, Email: elisabeth.kierner@lto.at

LR Stockinger: Landesbudget hilft den oö. Gemeinden durch schwierige Zeiten

150 Millionen Euro Sondergeld zur Bewältigung der Finanzkrise

 

(LK) Die budgetäre Enge in den öffentlichen Budgets trifft die Gemeinden besonders hart, weil sie gleichzeitig steigende Zahlungen für Pflegeheime und Krankenhäuser übernehmen müssen. Laut korrigierter Prognose des Bundesfinanzministeriums fehlen den oberösterreichischen Gemeinden bis zum Jahr 2012 Einnahmen in der Höhe von 760 Millionen Euro, analysiert Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger die stark rückläufige Entwicklung der Steuereinnahmen. "Jetzt gilt es, die Gemeinden finanziell über Wasser zu halten. In den nächsten drei Jahren müssen wir die richtigen Schritte der Reaktion setzen", sagt Stockinger, "entscheidend ist, dass wir konsequent und gut durch die Krise kommen. Haushaltskonsolidierung, Vorsicht bei Neuinvestitionen und längerfristige Planung sind momentan die wichtigsten Tugenden der Kommunalpolitik."

 

Gemeinderessort ist Partner, nicht Widerpart
Auch wenn wir in den nächsten Jahren öfter "Nein" sagen müssen und den Gemeinden manche konsequente Förderungsauflage geben müssen, ist das Gemeinderessort Partner und nicht Widerpart der oberösterreichischen Gemeinden.

 

Landesrat Stockinger: "Wir setzen alles daran, in einer ganz schwierigen Zeit die oberösterreichischen Gemeinden finanziell über Wasser halten zu können. Klar ist dabei auch: Neue Großbauvorhaben müssen momentan zurückgestellt werden, weil die vorhandenen Bedarfzuweisungsmittel für den laufenden Betrieb benötigt werden.

 

150 Millionen Euro zusätzliche Liquidität durch Darlehen

Mit dem Budget-Beschluss des Oberösterreichischen Landtages wird das Gemeinderessort des Landes ermächtigt, ein Darlehen in der Höhe von bis zu 150 Millionen Euro aufzunehmen. "Diesen Spielraum brauchen wir dringend, um die Gemeinden durch die stürmischen Zeiten zu bringen. Die zusätzliche Liquidität für die nächsten drei Jahre dient vor allem dazu, bestehende Projekte auszufinanzieren, die Abgänge im ordentlichen Haushalt zu decken und den finanzschwachen Gemeinden die Verwaltung und Infrastruktur sicherzustellen", sagt Gemeindereferent Landesrat Stockinger. Die Rückzahlungen erfolgen in den Jahren 2013 bis 2024.

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at


Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 18. Dezember 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer - Budgetrede 2009 - Es gilt das gesprochene Wort!

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