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Landeskorrespondenz Nr. 277 vom 1. Dezember 2009

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LH Pühringer und LR Stockinger werben für heimische Christbäume: Beitrag zu Wertschöpfung und Klimaschutz

Korktanne aus Ottnang am Hausruck sorgt für vorweihnachtliche Stimmung im Linzer Landhaus

 

(LK) Im Linzer Landhaus sorgt auch in diesem Jahr eine Tanne der oberösterreichischen Christbaumbauern für vorweihnachtliche Stimmung.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger nahmen den Baum heute, am 30. November 2009, in Empfang. Sie appellieren an die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, beim Christbaumkauf auf heimische Qualität zu achten: „Wer einen oberösterreichischen Christbaum kauft, leistet einen aktiven Beitrag zur heimischen Wertschöpfung, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zum Klimaschutz.“ Denn während ein importierter Christbaum bis zu 1.000 Kilometer an Transportwegen zurücklegt, sind es beim heimischen Christbaum im Durchschnitt 40 Kilometer. Bei den importierten Bäumen ist heuer wieder mit einem Preisanstieg zu rechnen, die Bäume aus Oberösterreich bleiben hingegen preisstabil.

 

Mehr als 400.000 Christbäume werden jedes Jahr in Oberösterreich verkauft. 90 Prozent davon stammen aus oberösterreichischen Kulturen. „Das ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, der bäuerliche Einkommen und Arbeitsplätze sichert“, sind Pühringer und Stockinger überzeugt. Ein Christbaum von einem der 170 Christbaumbauern im Land sei damit auch ein Beitrag zur Stärkung der bäuerlichen Familienbetriebe und des ländlichen Raumes.

 

Der Baum der Oberösterreichischen Christbaumbauern, eine Korktanne, kommt in diesem Jahr von Franz und Margaretha Schablinger aus Ottnang am Hausruck.

Familienschitage am 23. und 24. Jänner 2010

LH.-Stv. Hiesl: Familien ersparen sich bis zu 60 Euro - Vorverkauf startet am 3. Dezember 2009 in allen oö. Raiffeisenbanken

 

(LK) Wintersport wird in Oberösterreich groß geschrieben. Dass Familien auch zu erschwinglichen Preisen auf den heimischen Pisten "abfahren" können, macht die Familienkarte mit ihren Partnern in den Schiregionen möglich. Denn am 23. oder 24. Jänner 2010 ist es wieder so weit: Bei den Familienschitagen können alle Inhaber der Familienkarte zu einem stark ermäßigten Tarif auf den Pisten der Snow & Fun-Schigebiete talwärts schwingen, informiert Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Eine Familie mit zwei Kindern erspart sich dabei bis zu 60 Euro, freut sich Hiesl. Der Vorverkauf startet am 3. Dezember 2009 um 08.30 Uhr in allen oö. Raiffeisenbanken, bereits um 20 Euro kann eine Familie einen ganzen Tag schifahren, freut sich Hiesl.

 

"Die oberösterreichischen Schigebiete investieren alljährlich erhebliche Summen in den Ausbau der Pisten und die Verbesserung der Aufstiegshilfen. Deshalb sind sie auch attraktive und beliebte Ziele für alle Wintersportler", weiß Familienreferent Hiesl.

 

Heiß auf winterlichen Sportspaß mit der ganzen Familie? Erholung für Eltern und Action für die Kids? Und eine leistbare Auszeit obendrein? Die sieben "SNOW & FUN" Top-Schigebiete Oberösterreichs punkten mit erstklassigen Kindereinrichtungen und kreativen Serviceleistungen. Insgesamt 240 Pistenkilometer laden zu weiten Schwüngen im Schnee ein.

 

Karten für die "SNOW & FUN" Schigebiete gibt es nur im Vorverkauf:
Ab 3. Dezember 2009 um 08.30 Uhr startet in allen oö. Raiffeisenbanken der Vorverkauf. Gegen Abgabe des auf der Umschlagseite abgedruckten Gutscheines und Vorweis der Familienkarte können die Familien ihre Karten erwerben.

 

Schigebiet Preis pro Familie

Dachstein West, Gosau 40 Euro
Höss, Hinterstoder 35 Euro
Kasberg, Grünau 30 Euro
Hochficht, Klaffer/Schwarzenberg 30 Euro
Wurzeralm, Spital/P. 30 Euro
Feuerkogel, Ebensee 20 Euro
Krippenstein, Obertraun 20 Euro

 

Dachstein West spannend für große und kleine Kids
Die Schiregion Dachstein-West zwischen den bekannten Wintersportorten Gosau, Russbach und Zwieselalm ist Oberösterreichs größtes Schigebiet mit 140 Kilometern bestens präparierter Pisten und bietet ideale Voraussetzungen für einen Schitag mit der gesamten Familie in allen Schwierigkeitsgraden.

 

Krippenstein - für wilde Kerle
Der Winter ist nur dann komplett, wenn es auch mal in den Schnee abseits der Piste hinausgeht? Dann ist die Freesports Arena am Krippenstein die richtige Adresse. Dort wartet ein Off-Pist-Bereich, der zu den echten Hotspots der internationalen Freerider-Szene gehört. Immerhin bietet "der Stoa", wie er liebevoll von den Einheimischen genannt wird, die mit elf Kilometern längste Abfahrt der Ostalpen.

 

Kasberg - purer Schneespaß für die Kids
Der Kasberg in Grünau im Almtal ist das ideale Schigebiet für Pistenknirpse. Hier finden die Kids genau das richtige Terrain, um sich mit dem weißen Sport in sicherer Umgebung vertraut zu machen. Die Kinderschiarena neben der Sonnalm-Hütte ist kostenlos benützbar. Pistenwedler und Snowbaord-Freaks freuen sich über anspruchsvollere Abfahrten und einen fulminanten Freestyle-Park.

 

Feuerkogel - Schigenuss hoch über dem See
Hoch über dem Traunsee thront der Feuerkogel und bietet Schi- und Snowboardspaß für Jedermann.

 

Die schneesichere Lage und der überwältigende Blick auf den See und den majestätischen Traunstein machen dieses Schigebiet zu einem beliebten Ziel für die ganze Familie. Eine neue Achter-Einseilumlaufbahn und ein neuer Sechser-Sessellift bringen noch mehr Komfort in den Schispaß!

 

Hinterstoder - für kleine Weltcup-Stars
Eingebettet in die Gipfel des Toten Gebirges liegt Oberösterreichs einziger Wintersportort, in dem auch die Weltcupstars Station machen: Hinterstoder. Dementsprechend ist die "Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke" eine echte Herausforderung für sportliche Pistenfreaks. Das Schigebiet auf der Hutterer Höss begeistert aber darüber hinaus mit seiner großen Vielfalt an Pisten.

 

Wurzeralm - Bergkulissen wie im Märchen
Auf der Wurzeralm führt die schnellste frei stehende Standseilbahn Europas auf das 1.400 Meter hoch gelegene Plateau, das mit einer Vielzahl an Pisten und urigen Hütten übersät ist. Der Almboden hoch über dem Tal beeindruckt die Wintersportler vor allem mit der gewaltigen Kulisse der umgebenen Bergwelt, die sich je nach gewählter Abfahrt wieder aus einer anderen Perspektive präsentiert.

 

Hochficht - Schispaß für alle Ansprüche
Wenn die Bäume tief verschneit sind, dann üben die Pisten am Hochficht im Böhmerwald  einen ganz besonderen Reiz aus. Während im "Snow Park Ficht" unterhalb des Hochficht-Gipfels Freestyle-Spaß angesagt ist, übt der Schinachwuchs im Sunny´s Kids Park die ersten großen Schwünge.

 

Informationen: Icon Externer Linkwww.snow-and-fun.at

 

ACHTUNG: Die Vorverkaufskarte ist nur am ausgewiesenen Tag gültig. Nicht eingelöste Vorverkaufskarten werden beim Kauf einer regulären Liftkarte in der Saison 2009/10 als Gutschrift in Höhe des bezahlten Betrages angerechnet.

"Grüne Welle" in Oberösterreichs Dörfer - Landwirtschaft, Naturschutz und Wohnbau ziehen an einem Strang

Landwirtschaft und Naturschutz arbeiten seit jeher Hand in Hand. Wohnbau ist nun das dritte Ressort im Bunde. Die Landesräte Stockinger und Haimbuchner verkünden engere Zusammenarbeit: "Obstbaum-Förderaktion soll den Mostobstbaum zurück in die Dörfer bringen."

 

(LK) Streuobstwiesen und da besonders der Mostobstbaum prägen das oberösterreichische Landschaftsbild. Auf öffentlichen Plätzen und beim öffentlichen Wohnbau sind sie viele Jahre nicht zum Zug gekommen.
Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und der für Naturschutz und Wohnbau zuständige Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner wollen den Mostobstbaum nun mit einem gemeinsamen Projekt in die Dörfer zurück bringen. Im Rahmen der von der Agrarbezirksbehörde abgewickelten Aktion "Grüne Welle" wird das Setzen von Mostobstbäumen im öffentlichen Wohnbau speziell gefördert.

 

"Anstatt Zierpflanzen sollen landschaftstypische Obstbäume künftig das Ortsbild in den oberösterreichischen Gemeinden prägen", verkündeten die beiden Landesräte am Wochenende im Naturpark "Obst-Hügel-Land" in St. Marienkirchen an der Polsenz.
In der Eferdinger Gemeinde wurde die "Grüne Welle" im Ortsentwicklungskonzept bereits umgesetzt und Mostobstbäume prägen das Bild des Ortes.

 

Grund zu feiern gab es in St. Marienkirchen an der Polsenz gleich zweimal. Der Naturpark Obst-Hügel-Land wurde als "Naturpark des Jahres 2009" ausgezeichnet. 47 Naturparks gibt es in Österreich. "Obst-Hügel-Land" ist der zweite ausgezeichnete oberösterreichische Naturpark. Gefeiert wurde mit einer Jungmostpräsentation und der Vorstellung des Obst-Hügel-Land Kalenders 2010.

 

Der Naturpark "Obst-Hügel-Land" in den Gemeinden Scharten und St. Marienkirchen an der Polsenz ist eine Modellregion für eine nachhaltige ländliche Entwicklung. Die reizvolle Landschaft wird dominiert von alten Obstbaumbeständen entlang der Straßen und Wege.
Im Frühjahr ist die Blütenpracht der Bäume eine Augenweide und das ganze Jahr über sind sie Lebensraum für Insekten, Vögel und auch Fledermäuse.
Den Streuobstbäumen kommt im hügeligen, rutschungsgefährdeten Schliergebiet zwischen Wels und Eferding aber neben der Mosterzeugung auch wegen ihrer hangstabilisierenden Wirkung eine große Bedeutung zu.

LR Kepplinger will Gipfelgespräch zur Linzer Eisenbahnbrücke

(LK) Vergangene Woche wurden über die Medien Gerüchte verbreitet, dass eine empfindliche Einschränkung für die Benutzung der Linzer Eisenbahnbrücke durch den Schienenverkehr wie auch durch den Autoverkehr bevorsteht.
Derartige Einschränkungen würden den Betrieb auf der Mühlkreisbahn beeinträchtigen und auch im innerstädtischen Verkehr in Linz große Probleme bereiten.
LR Kepplinger hat dieses Thema in der heutigen Sitzung der Landesregierung angesprochen und vorgeschlagen, dass rasch ein Gipfelgespräch zur weiteren Zukunft der Eisenbahnbrücke  durchgeführt wird.

 

Vergangene Woche wurde über die Medien bekannt, dass es von Seiten der ÖBB-Infrastruktur angeblich im Jahre 2010 zu Einschränkungen bei der Benützung der Linzer Einsenbahnbrücke für den Schienen- und für den Individualverkehr kommen könnte, um die  Tragfähigkeit der Brücke zu erhalten.
LR Kepplinger hat sich daraufhin sofort an die Vorstände der ÖBB-Personenverkehr AG und ÖBB-Infrastruktur AG gewandt und um rasche Aufklärung der Situation ersucht. In einem heutigen Telefonat mit dem Vorstand der Infrastruktur AG wurde bestätigt, dass ein negatives Gutachten zum Zustand der Eisenbahnbrücke vorliegt.

 

Das Land hat mit den ÖBB einen Verkehrsdienstvertrag abgeschlossen, in dem der Betrieb auf der Mühlkreisbahnstrecke bis zum Jahr 2017 garantiert ist. Für einen uneingeschränkten Betrieb auf der Mühlkreisbahn ist es erforderlich, dass die Eisenbahnbrücke weiterhin für Überstellungsfahrten zwischen Linz-Urfahr und Linz HBF zur Verfügung steht. Für LR Kepplinger ist es daher unbedingt erforderlich, dass die ÖBB-Infrastruktur die Eisenbahnbrücke in einem Zustand erhält, der den Betrieb der Mühlkreisbahn weiterhin uneingeschränkt ermöglicht.

 

Die Eisenbahnbrücke ist auch für den innerstädtischen Busverkehr wie für den innerstädtischen Individualverkehr von großer Bedeutung.

 

Um die Zukunft der Eisenbahnbrücke abzusprechen, hat LR Kepplinger vorgeschlagen, dass rasch ein Gipfelgespräch durchgeführt wird. Zu diesem Gespräch sollte seitens des Landes der Straßenbau- und der Verkehrsreferent, seitens der Stadt Linz der Bürgermeister und der Verkehrsstadtrat, seitens der ÖBB die Vorstände von Personenverkehr und Infrastruktur teilnehmen. Es wäre auch zweckmäßig, das Bundesdenkmalamt einzuladen.

LR Anschober: 27,25 Millionen Euro für neue oö. Altlastensanierungsprojekte durchgesetzt

Vier Altlasten  in Linz, Gallneukirchen und Enns können damit entschärft und die größte Altlastensanierung Österreichs bei der Voest-Kokerei gestartet werden.

 

(LK) Altlasten zählen zu den gefährlichsten Umweltsünden der Vergangenheit, die jetzt Schritt für Schritt saniert und damit entschärft werden müssen, um eine Gefährdung des Grundwassers und der Umwelt zu verhindern. Insgesamt liegen in Oberösterreich rd. 970 Verdachtsflächen und 76 Altlasten vor - allerdings mit sehr unterschiedlichem Gefährdungspotenzial. Schritt für Schritt werden die Altlasten saniert. Wobei mit den gefährlichsten begonnen wurde und in den vergangenen Jahren dafür bereits hohe Summen aufgewendet werden mussten.
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober konnte bei der gestrigen Sitzung der bundesweiten Altlastensanierungskommission erreichen, dass weitere 27,25 Millionen Euro nach Oberösterreich fließen (von insgesamt rd. 31,49 Millionen Euro, die in dieser Sitzung für Altlastensanierungen in Österreich vergeben wurden - es fließen daher 86,5 Prozent der Gelder nach Oberösterreich), um vier weitere Altlasten entschärfen zu können. Zu diesen Bundesgeldern sind noch je nach Projekt Landes- und Gemeindegelder bzw. Firmenbeiträge erforderlich.

 

Die nun fixierten Sanierungsprojekte sind folgende:

 

Für die Altlast "Kokerei Linz" am Areal der voestalpine wird in einem ersten Teilprojekt die Sicherung mittels Filterwand und Bodenluftabsaugung durchgeführt. Dafür sind Mittel in Höhe von rd. 24,08 Mio. Euro notwendig, die Bundesförderung beträgt 95 Prozent. Dies ist die erste von voraussichtlich sieben Tranchen für die Sanierung der größten Altlast Österreichs (geschätzte Gesamtkosten 153 Millionen Euro).

 

Die "Tankstelle Stiglechner" im Ortsgebiet von Gallneukirchen wurde von 1939 bis 1998 betrieben. Für die Sanierung des kontaminierten Untergrunds sind rund 710.000 Euro notwendig, die Bundesförderung der Sanierung beträgt 95 Prozent.

 

In der "Spattgrube" am Rand des Stadtgebietes von Enns wurde seit den 50er Jahren Schotter abgebaut, im Zeitraum zwischen den 1960er Jahren bis 1986 wurde sie mit unterschiedlichsten Abfällen gefüllt. Für die Sicherung mittels Filterwand wird mit Kosten von rund 3.960.000 Euro gerechnet, die Bundesförderung beträgt 80 Prozent.

 

Am Altstandort "Spenglerei Aumayr" in Linz wurden früher zwei Putzereien betrieben, wobei Reinigungs- und Lösungsmittel in den Untergrund gelangten. Für den Betrieb der Sicherungsanlagen und Sperrbrunnen fallen Kosten von 655.000 Euro an, die Bundesförderung beträgt 95 Prozent.

Landtagspräsident Bernhofer: Zwei gute Gründe zum Gratulieren

(LK) Gleich zweifachen Grund gab es für Landtagspräsident Friedrich Bernhofer, seinen Besuchern DI Robert Struger und Dr. Paul Sonnleitner gratulieren zu können.

 

Zum Ersten konnte Bernhofer DI Struger als erster Gratulant zum Goldenen Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich beglückwünschen. Struger, der mit Jahresende in den wohl verdienten Ruhestand tritt, hat seit Mitte der 1990er Jahre die Personenverkehrsagenden der ÖBB in Oberösterreich mit viel Engagement geleitet. Dank seiner Innovation und Kraft hat er erfolgreich an der Verbesserung der Qualität der ÖBB gearbeitet und dem Regionalverkehr in Oberösterreich in den letzten Jahren zu einer beachtlichen Steigerung verholfen. "Struger war immer besonders interessiert an einer regen Zusammenarbeit mit den Touristikern, wodurch wertvolle Synergien möglich waren. In diesem Bereich hebt sich die ÖBB in Oberösterreich besonders positiv hervor. Vor allem die Kombination Bahn + Rad hat er in den letzten Jahren besonders ausgebaut und hat den Transport der Fahrräder in eigenen Radzügen ermöglicht. Daher möchte ich mich bei ihm auch in meiner Funktion als Vorsitzender der touristischen Werbegemeinschaft "Donau Oberösterreich"  sehr herzlich bedanken", so Präsident Bernhofer.

 

Zum Zweiten durfte er Paul Sonnleitner zur Ernennung als Strugers Nachfolger als ÖBB Regionalmanager gratulieren. "Ich freue mich natürlich ganz besonders, dass der neue Leiter des Regionalmanagements der ÖBB - Personenverkehr AG aus dem Innviertel, genau genommen aus Andorf in meinem Bezirk Schärding stammt, wünsche ihm für seine neue Tätigkeit das Allerbeste und verbinde damit auch den Wunsch nach einer weiterhin so guten und gedeihlichen Zusammenarbeit mit der ÖBB Oberösterreich, vor allem im touristischen Bereich", so der Präsident.

Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung

Rot-Kreuz-Bereitschaftsdienst

(LK) Dem Landesverband des Österreichischen Roten Kreuzes wird zum laufenden Betriebsaufwand des ärztlichen Funk- und Bereitschaftsdienstes eine finanzielle Beihilfe in Höhe von 45.000 Euro und zur teilweisen Finanzierung der Anschaffungskosten eines neuen Dienst-PKW für den Ärztenotdienst in Linz eine Beihilfe von 8.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dies beschloss die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung am 30. November 2009.

 

Landesförderung für "Pegasus 2009"

Die OÖ. Nachrichten führten auch heuer wieder mit dem Wirtschaftsressort des Landes, der Wirtschaftskammer , der OÖ. Industriellenvereinigung und der Raiffeisen-Landesbank die Aktion zur Vergabe des Wirtschaftspreises "Pegasus 2009" durch. Diese Wettbewerbsaktion, an der sich zahlreiche Firmen aus den Sparten Gewerbe, Industrie, Handel und Dienstleistungen beteiligten, stellt eine hervorragende mediale PR-Plattform für erfolgreiche heimische Unternehmen dar, deren motivatorischer Wert für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Teilnehmerfirmen als sehr hoch eingestuft werden kann. Dafür wurden von Landesseite 35.336 Euro zur Verfügung gestellt.

 

776.000 Euro für soziale Projekte

Neben der Förderung zahlreicher anderer sozialer Projekte genehmigte die Oö. Landesregierung insgesamt 776.000 Euro für die Errichtung der Alten- und Pflegeheime Rudigier in Linz und in Bad Goisern sowie zum Neubau der Tageheimstätte Pfandl in Vöcklabruck.

 

Biogasanlage Utzenaich

Der Verwertung von Dauergrünlandgras und Feldfutter wurde in den letzten Jahren im Biogas-Bereich besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Eine interessante Möglichkeit bietet ein Verfahren, Wertstoffe, die in der Grassilage vorhanden sind, vor der Verwertung in der Biogasanlage abzutrennen und einer höherwertigen Nutzung zuzuführen. Eine solche Möglichkeit stellt die entwickelte "Grüne Bioraffinerie" dar. Derzeit wird eine erste Demonstrationsanlage in der Gemeine Utzenaich gebaut und bis Mitte 2011 die Verifizierung der Laborergebnisse erwartet. Für die Errichtung dieser weltweit einzigartigen Anlage in Utzenaich, in der ausschließlich Hi-Tech-Aufbereitungsschritte wie Ultrafiltrationen, Umkehrosmose, Nanofiltrationen und Ionentauscherverfahren zur Anwendung kommen, stellte die Oö. Landesregierung einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Beitrag in Höhe von 300.000 Euro zur Verfügung.

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 3. Dezember 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 08:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Außenstelle 4470 Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Schärding, im Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, im Bezirk Kirchdorf a.d. Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 14:00 – 18:00 Uhr, sowie im Bezirk Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

Familienberatung

 

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 3. Dezember 2009, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

 

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,  Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at