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Landeskorrespondenz Nr. 267 vom 19. November 2009

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Pressekonferenz

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Hofrat Alois Zauner, langjähriger Direktor des Oö. Landesarchivs, verstorben

(LK) Gestern Nachmittag ist der langjährige ehemalige Direktor des Oö. Landesarchivs, Hofrat Dr. Alois Zauner, im 85sten Lebensjahr verstorben. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer würdigt den Verstorbenen als "Persönlichkeit, die viel zur Aufarbeitung der oö. Landesgeschichte beigetragen hat." "Archive bewahren das Gedächtnis unseres Landes. Als Direktor des Oö. Landesarchivs hat Hofrat Dr. Alois Zauner viel dazu beigetragen, das Archiv zu einer anerkannten Stätte der Forschung und Bildung auszubauen, zu einer Instanz in allen historischen Fragen, zu einem wichtigen Zentrum der oö. Landesgeschichte. Diese Leistung wird immer untrennbar mit seinem Namen verbunden bleiben", so der Landeshauptmann: "Unser Dank gilt in dieser Stunde dem Verstorbenen, unser Mitgefühl seinen Angehörigen, denen wir unsere ehrliche Anteilnahme ausdrücken."

 

Alois Zauner wurde am 25. April 1925 in Rottenbach geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Geographie an den Universitäten Innsbruck und Wien absolvierte er 1948 - 1950 am Institut für Österreichische Geschichtsforschung in Wien die Ausbildung zum wissenschaftlichen Archivar. Ab 1950 war er am Oö. Landesarchiv tätig, seit 1965 als Stellvertreter des Direktors. Von 1979 bis zu seinem Ruhestand 1989 war Alois Zauner Direktor des Oö. Landesarchivs.  Seine Forschungsschwerpunkte waren die oberösterreichische Landesgeschichte, Stadtgeschichte und Geschichte des Mittelalters.

 

Alois Zauner wurde für seine wissenschaftlichen Leistungen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 1991 mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 1992 mit der Wissenschaftsmedaille der Landeshauptstadt Linz.

LH Pühringer überreichte Landesauszeichnungen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 18. November 2009 an verdiente Persönlichkeiten Landesauszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

 

Das "SILBERNE EHRENZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • em. Universitätsprofessor Dr. Heinz Falk, ehem. Dekan der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und Aufbau des Institutes für Organische Chemie an der Johannes Kepler-Universität Linz, aus Linz
  • Dipl.-Ing. Rudolf FEHRINGER, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauunternehmung Rudolf Gerstl in Wels aus Thalheim bei Wels
  • Konsulent Prof. Mag. Josef LEMMERER, Präsident des Oö. Blasmusik-verbandes sowie Vizepräsident des Österreichischen Blasmusikverbandes aus Ebensee

 

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Gerda RITSCHEL, Gründungsmitglied und Schriftführerin des Vereines "Freunde des Linzer Musiktheaters" aus Linz
  • Professor Dr. Gerhard RITSCHEL, Gründungsmitglied und Präsident des Vereines "Freunde des Linzer Musiktheaters" aus Linz

Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielt:

  • Professor Richard ARCHITEKTONIDIS, ehem. Lehrer an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich aus Linz

Die "VERDIENSTMEDAILLE DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Helmut HUBER, Vorstand Requisite des Landestheaters Linz aus Linz
  • Gemeinderat Walter LINZMEIER, ehem. Leiter der Karosserieabteilung und Lehrlingsausbildner bei der ÖBB-Postbus GmbH Kematen aus Neuhofen an der Krems
  • Margarete LUIB, selbständige Fußpflegerin, Kosmetikerin, Masseurin und Friseurin aus Linz
  • Johann PIRNGRUBER, Vorstand Tischlerei des Landestheaters Linz aus Altenberg bei Linz
  • Oberschulrat Stefan PÜHRINGER, Direktor der Volksschule Ottnang a.H. sowie Leiter der Öffentlichen Bibliothek Ottnang mit  Zweigstellen in Bruckmühl und Thomasroith aus Thomasroith
  • Herbert PRESLMAIER, Obmann des Verschönerungsvereines Waldburg aus Waldburg
  • Konsulent Robert SCHÖFFL, ehem. Obmann des Volksbildungswerkes Neußerling, Bezirksleiter des Volksbildungswerkes und Bezirksobmann des Stelzhamerbundes aus Herzogsdorf
  • Christa WAGNER, Gründerin der Galerie Landeskrankenhaus Freistadt aus Wartberg ob der Aist

"Wann´s dumpa wird" oder Wie passt Weihnachten in unsere Zeit?

Literatur aus Freistadt – Neues Buch von Herbert Köppl stimmt auf Weihnachten ein

 

(LK) Als langjähriger Bauernkammer-Obmann in Freistadt hat Ökonomierat Herbert Köppl viel für die Bauernschaft und den ländlichen Raum geleistet. Seit seiner Pensionierung nimmt er sich Zeit für sein liebstes Hobby – dem Dichten und Schreiben. Fünf Bände hat Köppl nun bereits veröffentlicht und erntet als 'Chronist der bäuerlichen Welt' immer mehr Anerkennung.

 

Wie passt Weihnachten in unsere Zeit? Dieser Frage geht er in seinem neuesten Werk "Wann´s dumpa wird" nach. Gedanken, Gedichte und Geschichten zum Advent, Weihnachten und dem Jahresausklang sollen auf die Weihnachtszeit vorbereiten und zur Besinnung anregen.
Illustriert wurde das Büchlein mit viel Gefühl von Köppls Nachbarin Christine Ortner, die mit ihren ländlich geprägten Malereien bereits auf internationalen Ausstellungen vertreten war.

 

Die ersten Exemplare des neuen Druckwerkes verteilte Köppl zur Einstimmung auf die bevorstehende Adventzeit an Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und Landtagsabgeordnete Maria Jachs. Interessierte an oberösterreichischer Kultur und Tradition aus der Feder von Herbert Köppl können "Wann´s dumpa wird" direkt beim Autor unter (+43 79 42) 720 45 beziehen.

LR Haimbuchner: "Sicherung der sozialen Aufgaben des Wohnbaus in schwierigen Zeiten!"

Entwicklung der Anteile der Förderungen wird evaluiert

 

(LK) Im Zuge der heutigen Landtagssitzung beantwortete Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner eine mündliche Anfrage betreffend der Entwicklung des Anteils der Wohnbeihilfe am Wohnbaubudget.

 

"Der Gesamtbetrag der ausbezahlten Wohnbeihilfe in Oberösterreich betrug im Jahr 2004 rund 60 Millionen Euro und stieg derart an, dass sich dieser Gesamtbetrag mit Ende 2009 auf voraussichtlich 83 Millionen Euro, mit Ende des Jahres 2010 sogar auf 85 Millionen Euro belaufen wird. Also eine Steigerung von mehr als 40 Prozent", erläuterte der Landesrat.

 

"Im gleichen Zeitraum ging das Gesamtbudget für den Wohnbau jedoch zurück: Im Jahr 2004 verfügte man noch über ein Budget von rund 321 Millionen Euro, im Jahr 2010 wird es nur noch 288 Millionen Euro betragen. Dies ist ein Rückgang von 11 Prozent des Gesamtbudgets, welcher einem bereits erwähnten Anstieg von 40 Prozent der Wohnbeihilfe gegenübersteht.
Die Wohnbeihilfe wird 2010 somit 30 Prozent des gesamten Wohnbaubudgets ausmachen.
Dieser rasante Anstieg von 19 Prozent auf 30 Prozent des Anteils der Wohnbauhilfe engt den Spielraum der Budgetgestaltung ein und hemmt Investitionen in die mittelständische Bauwirtschaft. Die vordringlichste Aufgabe der Politik ist es aber Grundlagen herzustellen, welche die Wirtschaft beleben und somit dringend notwendige Arbeitsplätze schaffen", so der Wohnbau-Landesrat weiter.

 

"Aus diesem Grunde wird die Entwicklung der Wohnbeihilfe am Gesamtbudget evaluiert und Maßnahmen geprüft, um allfälligen Missbrauchsfällen rascher und effizienter begegnen zu können. Mit Sicherheit wird es keine Kürzungen bei Bedürftigen und Benachteiligten geben. Die sozialen Aufgaben des Wohnbaus müssen auch in schwierige Zeiten sichergestellt werden" bekräftigte Landesrat Haimbuchner abschließend.

Ergebnisse der Fachtagung - "Wege zur Natur im Siedlungsraum" im Museum Arbeitswelt Steyr, am 13. und 14. November 2009

(LK) Natur in Stadt und Dorf wieder verstärkt erlebbar machen - das ist ein Trend, der nicht mehr aufzuhalten ist. Monotone Asphalt- und Rasenflächen und in Form geschnittene Kugelsträucher werden zunehmend als teurer und lebensfeindlicher Irrweg erkannt, der nicht nur Hochwässer, CO2-Belastung und Artenschwund fördert, sondern auch zu sozialen und psychischen Problemen führt.
"Der Frei-Raum sei ein Freu-Raum!" forderten Naturgärtnerin Paula Polak und Buchautor Reinhard Witt in ihrem gemeinsamen Abschlussreferat "Die Zukunft des Freiraums ist sinnlich" bei der Fachtagung "Wege zur Natur im Siedlungsraum" in Steyr.

 

Bei der Fachtagung "Wege zur Natur im Siedlungsraum" im Museum Arbeitswelt in Steyr wurden zahlreiche Beispiele aus Deutschland und Österreich vorgestellt, wie Privatgärten und öffentliche Freiräume, Innenhöfe und Gewerbeflächen, Schulgärten und Spielplätze ohne synthetische Dünger und Chemikalien, mit regionalen Materialien und mit heimischen Pflanzen zu behaglichen Lebens- und Erlebnisräumen für Menschen aller Altersstufen und sozialen Gruppen, für Pflanzen und Tiere werden können.

 

"Wir beauftragen Künstlerinnen und Künstler, die mit Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern ihre eigenen Schulhöfe und den öffentlichen Raum gestalten. Holz und Stein sind die bevorzugten Materialien, Kunst und Natur stehen dabei im Einklang und nicht im Widerspruch," erzählte Georg Coenen von Grün macht Schule Berlin. Mehr als die Hälfte der Berliner Schulhöfe wurden in den letzten zwanzig Jahren zu grünen Lebens- und Lernräumen entwickelt.

 

Johann Punz von der Wirtschaftskammer Oberösterreich berichtete über die Förderaktion "Natur in Betrieb", die vor drei Jahren gemeinsam mit der Abteilung Naturschutz des Landes Oberösterreich in Angriff genommen wurde. Einer der Schwerpunkte ist die Umgestaltung steriler Rasenmulden bei Parkplätzen zu üppig blühenden Wildblumenstreifen, die nicht nur die Augen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Kundinnen und Kunden erfreuen, sondern auch zahlreiche Schmetterlinge, Wildbienen und Vögel anlocken. Zu den Pionieren von Natur in Betrieb zählen renommierte Adressen wie Schenker Logistik in Hörsching, amsec im Software-Park Hagenberg oder das tic Steyr.
Eine neue Förderaktion unterstützt Betriebe mit bis zu 25.000,- Euro wenn sie ihre Betriebsflächen naturnah umgestalten und erhalten (Informationen bei der WKO unter 05/90909-3415).

 

Elisabeth Lanzerits von der GWG Linz hat mit dem Büro Renaturo zwei Wohnhöfe nach den Grundsätzen des Naturgartens gestaltet. Intensive Kommunikation und Information der Bewohner/innen haben nicht nur hohe Akzeptanz, sondern auch eine Vertiefung des Naturverständnisses gebracht. Der "Dametzhof" im Stadtzentrum von Linz wurde sogar mit dem Umweltschutzpreis der Stadt Linz ausgezeichnet.

 

"Lange Zeit haben wir in Naturschutzverfahren zwar die Verwendung heimischer Pflanzen vorgeschrieben - diese waren aber kaum erhältlich. Deshalb haben wir mit oberösterreichischen Partnerbetrieben die Gewinnung von Saatgut selbst in die Hand genommen," erzählte Michael Strauch von der Naturschutzabteilung des Landes Oberösterreich. Ab sofort stehen Gehölze und Wiesensaatgut aus oberösterreichischen Herkünften zur Verfügung, ein Projekt zur Staudenvermehrung ist im Aufbau. Berater, Planer, produzierende und ausführende Betriebe haben sich zum "Netzwerk Naturgarten" zusammengeschlossen (Informationen unter (+ 43 72 52) 777 27 bzw. Icon Externer Linkwww.kumpfmueller.at).

 

Ein Schulprojekt der neuen Generation wurde in Wels errichtet. Die Volksschule 5 Wels-Mauth wurde als "bewegte Schule" konzipiert. Die Erfahrung, dass Kinder in Bewegung nicht nur gesünder und glücklicher sind, sondern auch leichter, schneller und nachhaltiger lernen, wurde in Architektur und Landschaftsgestaltung konsequent umgesetzt. "Kindgerechte, vielfältige, von der Schulgemeinschaft veränderbare Außenräume unterstützen als "dritter Pädagoge" die Lehrerinnen bei ihrer Arbeit," freut sich Schulleiterin Monika Wiesmeyr.

 

Hans Hartl aus Kirchheim im Innkreis hat als Bürgermeister in seinem "Kulturdorf Europas" unter dem Motto "Zusammen wachsen" zahlreiche Bäume gepflanzt, den Friedhof zu einem besinnlichen Aufenthaltsort gestaltet und an der stark frequentierten Durchfahrtsstraße bunt blühende Staudenbeete angelegt.  Alle zwei Jahre lockt er unter dem Motto "Geh’n ma Garten schau’n" tausende Menschen aus weit und fern in die kleine Gemeinde. Zuletzt wurden Schulgarten, Kindergarten und ein Dorfpark als Naturerlebnisräume gestaltet. Der Innovationspreis der Abteilung Dorferneuerung bestätigte, dass Kirchheim auf dem richtigen Weg ist.

 

Hans Schratter und Christian Hochreiner vom Institut für Naturschutz kündigten an, dass die Jahre 2010 und 2011 den Wohnbaugenossenschaften und den Betrieben gewidmet sind. Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Publikationen soll der Sprung von einzelnen Pilotprojekten zu einer Oberösterreich weiten Bewegung vorbereitet werden.

 

Nähere Informationen:
Oö. Akademie für Umwelt und Natur
Institut für Naturschutz
DI. Johannes Kunisch, Leiter Institut Naturschutz, Tel.: (+43 732) 77 20 144 14
E-Mail: johannes.kunisch@ooe.gv.at
Dr. Hans Schratter, Tel.: (+ 43 732) 77 20 144 72, E-Mail: hans.schratter@ooe.gv.at

 

Ingenieurbüro für Landschaftsplanung:
DI Markus Kumpfmüller, Tel.: (+43 72 52) 777 27 11, E-Mail: markus@kumpfmueller.at

 

Oö. Akademie für Umwelt und Natur:
Institut für Naturschutz, Öffentlichkeitsarbeit

Monika Ratzenböck, Tel.: (+43 732) 77 20 144 35, E-Mail: monika.ratzenboeck@ooe.gv.at

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 117 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


Familien-Referat

(LK) Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  •  nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 732) 77 08-95

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 7242) 452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7722) 846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7252) 534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7672) 224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7612) 770 66

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 18. November 2009

Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


zum Thema

"Gesundheitspolitische Schwerpunkte 2009 bis 2015"

172,46 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Stefan Meusburger, Landessanitätsdirektor
  • Dr. Matthias Stöger, Direktor Soziales und Gesundheit

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at