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Landeskorrespondenz Nr. 262 vom 13. November 2009

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LH Pühringer: Oberösterreich und Tschechien feiern am 11. Dezember den 20. Jahrestag des Falls des Eisernen Vorhangs

"Startschuss einer Entwicklung, die Oberösterreich in die Mitte unseres Kontinents gebracht hat"

 

(LK) Am 11. Dezember 2009 ist es exakt 20 Jahre her, dass an der oberösterreich-tschechischen Grenze mit dem Abbau des Eisernen Vorhangs begonnen wurde.

Zu diesem Anlass lädt das Land Oberösterreich am 11. Dezember 2009 um 10 Uhr zu einem gemeinsamen Festakt an die Grenze ein. Gäste werden Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Kreishauptmann Jiri Zimola sowie Vertreter der Landesregierung und des Präsidiums des Oö. Landtages sein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem Festakt eingeladen.

 

"Der 11. Dezember 1989 ist für uns Oberösterreicher ein besonderes historisches Datum. Mit dem Durchschneiden des Stacheldrahts wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, die Oberösterreich aus der Randlage Westeuropas wieder in die Mitte von Gesamteuropa gerückt hat. Die Nachkriegsordnung, die eine Teilung des Kontinents in Ost und West vorgesehen hat,  ist damals aus Europa verschwunden. Für Oberösterreich entstanden damit neue Märkte in Mittel- und Osteuropa, aber auch neue Chancen der Kooperation in sämtlichen Politikbereichen.

 

Der 11. Dezember ist insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger des Mühlviertels ein besonderer Tag, weil die "Tote Grenze" des Eisernen Vorhangs diese Region auch strukturell benachteiligt hat. Seither hat das Mühlviertel einen spürbaren Aufschwung genommen. Eine Entwicklung, die damals ihren Anfang genommen hat. Ich lade daher alle Landsleute sehr herzlich zu diesem gemeinsamen Festakt ein."

LH-Stv. Ackerl: "Negativer Asylbescheid von Arigona Zogaj ist Bescheid 1. Instanz, erwarte Berufung beim Bundesasylsenat!"

Ackerl erwartet keine Abschiebung bis zur endgültigen Entscheidung – generelle Richtlinie für Familien mit Kindern vonnöten!

 

(LK) "Wie mir mitgeteilt wurde, ist die Entscheidung im Fall Arigona Zogaj nicht endgültig, sondern wird in zweiter Instanz, vom Bundesasylsenat, entschieden!" so der für Asylfragen in Oberösterreich zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl. Bis der Bundesasylsenat zu einer Entscheidung findet, geht Ackerl davon aus, dass es zu keiner Abschiebung oder in diese Richtung weisenden Maßnahmen kommt.

 

Generell kann man aus der Geschichte rund um das Flüchtlingsmädchen Arigona Zogaj und ihre Familie nur lernen, dass es endlich eine generelle Lösung für hier lang aufhältige, gut integrierte Flüchtlingsfamilien mit Kindern braucht. "Ich habe bereits vor einiger Zeit den Vorschlag gemacht, den so genannten Altfällen, also Familien mit Kindern, die länger als fünf Jahre hier leben und sich in die Gemeinschaft gut integriert haben, ein dauerndes Aufenthaltsrecht zu gewähren!" so Ackerl. "Die davon betroffenen Familien machen das Boot sicher bei weitem nicht voll, die hier aufgewachsenen Kinder und ihre Eltern könnten endlich ohne das Damoklesschwert eines drohenden negativen Bescheides ihr Leben in Freiheit fortsetzen, die Asylbehörden würden von der Last des Entscheidungsrückstaus befreit könnten sich umso unverzüglicher der aktuellen Asylwerber annehmen!" Handelnde Politikerinnen und Politiker wären dann auch nicht in der Bredouille, in Einzelfallentscheidungen Exempel statuieren und menschliche Tragödien ignorieren zu müssen, um einen vermeintlich starken Staat zu demonstrieren.

LR Kepplinger informiert: "Umstiegsfreie Schnellzugverbindung Linz-Graz bleibt auch im Fahrplanjahr 2010 unverändert erhalten"

(LK) Auf der Pyhrnstrecke wird auch im kommenden Fahrplanjahr die tägliche Intercity-Verbindung Linz-Graz (IC 501, 601 ab Linz und IC 502, 602 ab Graz) zu den bekannten Zeiten (6:10 bzw. 18:10 Uhr ab Linz und 6:52 bzw. 18:55 Uhr ab Graz) mit einer Fahrzeit von 2:55 Stunden bedient. Dies wird durch einen Beschluss der Oö. Landesregierung vom April 2009 und erfolgreichen Verhandlungen mit der ÖBB und dem Land Steiermark möglich.

 

Das Verhandlungsergebnis besagt, dass das Land Oberösterreich für die Aufrechterhaltung dieser Verbindungen rund 600.000 Euro leistet. Zusätzliche rund 500.000 Euro werden für das weitere Leistungsangebot im Nahverkehr auf der Pyhrnstrecke bezahlt.

 

Neben den zwei umstiegsfreien Verbindungen Linz – Graz verkehren auf der Pyhrnstrecke noch weitere sieben Züge, die eine Fahrt nach Graz mit nur einem Umstieg in Selzthal ermöglichen.

 

Dazu Verkehrs-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger: "Die Vertragsentwürfe liegen uns bereits vor und ich werde in den kommenden Wochen die erzielte Einigung unterzeichnen. Der Erhalt von attraktiven Verbindungen in Oberösterreich ist mir ein wichtiges Anliegen, dennoch ist stets zu berücksichtigen, dass die Wirtschaftlichkeit solcher Angebote im Auge behalten wird. Im konkreten Fall konnte eine Reduktion der Kosten im Vergleich mit den ursprünglichen Angebot von rund 48 Prozent erreicht werden. Auf der Pyhrnstrecke bleibt somit das bekannte Angebot für Pendler/innen, Schüler/innen und Reisende in bewährter Qualität erhalten."

 

"Grundsätzlich bleibt aber zu kritisieren, dass eine Direktverbindung zwischen der zweit- und der drittgrößten Stadt Österreichs meiner Meinung nach eine Grundleistung der ÖBB sein müsste. Und um dieses Verständnis seitens der ÖBB werde ich mich besonders engagieren", schließt LR Kepplinger.

LR Kepplinger informiert: "Schienenverkehr auf Lokalbahnstrecke Lambach-Haag/Hausruck ("Haager Lies") wird ab 13. Dezember eingestellt - Schienenersatzverkehrs-Lösung wird uneingeschränkt angeboten"

(LK) Mit dem Fahrplanwechsel des öffentlichen Verkehrs am 13. Dezember 2009 wird der Betrieb der Haager Lies eingestellt. Das Verkehrsressort des Landes Oberösterreich hat mit den Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl und ÖBB-Postbus Gespräche geführt und vereinbart, dass es ab diesem Zeitpunkt ein Schienenersatzverkehr im Ausmaß des bisherigen Schienen-Angebotes geben wird. Die Busverbindungen werden so konzipiert, dass Anschlüsse auf der Westbahnstrecke erreicht werden, gibt Verkehrs-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger bekannt.

 

Unmittelbarer Anlass für die Einstellung des Schienenverkehrs auf der Lokalbahnstrecke ist, dass die ÖBB-Infrastruktur AG als Eigentümerin der Strecke mit Schreiben vom 6. Oktober 2009 mitgeteilt hat, dass es keine nochmalige Verlängerung des Betriebsüberkommens über die Strecke Lambach-Haag am Hausruck geben wird.

 

Zur Vorgeschichte sei daran erinnert, dass die ÖBB-Infrastruktur AG schon im Jahr 2006 zunächst die Zustimmung zu einer Fortführung des Betriebes auf der Lokalbahn Lambach-Haag am Hausruck verweigert hat, weil der Ausbau der Westbahn in diesem Bereich geplant wird. Eine Einbindung der Haager Lies in die neue Westbahnstrecke ist nicht mehr möglich.
Nach intensiven Verhandlungen zum Jahreswechsel 2006/2007 stimmte die ÖBB einer Vertragsverlängerung bis 31. Dezember 2009 zu. Dieser Termin wurde gewählt, weil die ÖBB Infrastruktur AG beabsichtigt, im Jahr 2010 mit dem Ausbau des Breitenschützinger Bogens zu beginnen und damit die Westbahn in diesem Bereich für Geschwindigkeiten über 200 km/h auszubauen. Technisch wäre eine Einbindung nur mit sehr hohen Kosten möglich.

 

In Absprache mit dem Verkehrsressort des Landes Oberösterreich hat die Fa. Stern & Hafferl versucht, eine befristete Weiterführung des Betriebes noch im Jahr 2010 auf der Lokalbahnstrecke zu erreichen. Dies war nicht mehr möglich und somit muss die Beendigung des Betriebsübereinkommens zur Kenntnis genommen werden.

 

Unabhängig von der jetzigen Einstellung des Betriebes auf der Lokalbahnstrecke Lambach-Haag am Hausruck wird LR Kepplinger bis Mitte des Jahres 2010 einen Vorschlag über die weitere Zukunft der Schienenstrecke an die Landesregierung ausarbeiten und vorlegen. Es wurde ja bei den Budgetgesprächen zwischen LH Pühringer und LR Kepplinger vereinbart, dass bis Mitte des Jahres 2010 die Projekte des Öffentlichen Verkehrs einer Prüfung unterzogen werden und dann eine Entscheidung über die Umsetzung einzelner Vorhaben samt dem entsprechenden Zeitplan herbeigeführt wird.

 

Die Diskussion über den Fortführung des Schienenverkehrs auf der Lokalbahnstrecke Lambach-Haag am Hausruck wird schon lange geführt. Es hat sich auch der Landesrechnungshof bei seiner Initiativprüfung des Öffentlichen Personennahverkehrs mit dieser Thematik befasst. Der Landesrechnungshof hat gefordert, dass die nötigen
Irastrukturinvestitionen in diese Strecke und die laufenden Kosten mit alternativen Verkehrsdiensteangeboten (z.B.: einem modernen Bussystem) verglichen werden sollen. Es war natürlich klar, dass bei einem derartigen Vergleich der straßengebundene Öffentliche Verkehr günstiger abschneiden wird als der schienengebundene Verkehr, wo auch die Erhaltung und Erneuerung der Infrastruktur zu veranschlagen ist. Die Forderung des Landesrechnungshofes diesen Vergleich trotzdem durchzuführen wurde im Kontrollausschuss mehrheitlich (mit den Stimmen der ÖVP und der Grünen) unterstützt.

 

Im Rahmen der Planungsarbeiten zum Regionalverkehrskonzept Grieskirchen wurde ein Fahrplanentwurf für einen Bus-Taktfahrplan im Bereich der Gemeinden entlang der Lokalbahnstrecke Lambach-Haag am Hausruck ausgearbeitet. Dieser Takt-Fahrplan geht über das bestehende Verkehrsangebot auf der Lokalbahn hinaus und könnte mit Umsetzung des Regionalverkehrskonzeptes eingeführt werden.

 

Kurzfristig arbeitet das Verkehrsressort des Landes Oberösterreich in Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen eine Ersatzlösung aus, die den Fahrgästen ein weitgehend gleiches Angebot bietet. Es wird darauf geachtet, dass Umsteigebeziehungen zu den ÖBB-Zügen auf der Westbahn gehalten werden. Natürlich wird auch auf die Schulbeginn- und Schulendzeiten geachtet. Der Fahrplan wird rechtzeitig zum Fahrplanwechsel bekannt gegeben werden.

LR Haimbuchner: "Aufgaben für Wohnbau und Naturschutz gesichert!"

Erfolg bei Verhandlungen fördert auch mittelständische Wirtschaft

 

(LK) "Die Aufgaben für den Wohnbau und den Naturschutz können mit dem nächsten Budget weiterhin erfüllt werden. Dieser Verhandlungserfolg stellt auch eine Förderung für die mittelständische Wirtschaft dar und garantiert wichtige Projekte zum Schutze der Natur und somit auch der Umwelt", erklärt der Landesrat für Wohnbau und Naturschutz Dr. Manfred Haimbuchner.

 

"Das Ressort Wohnbau wird im Jahre 2010 288 Millionen Euro zur Verfügung haben. Dieser Betrag entspricht zur Gänze den Bundesmitteln, welche aufgrund der Finanzausgleichsverhandlungen festgelegt worden sind. Dies ist sehr erfreulich, da nicht in allen Bundesländern dieser Betrag dem Wohnbau zu Gute kommt. In Oberösterreich ist dies aber so", so der Wohnbau-Landesrat weiter.

 

"Das Naturschutzbudget liegt im nächsten Jahr bei 8,5 Millionen Euro. Ebenfalls ein Erfolg, da zu befürchten ist, dass der Bereich des Naturschutz in Zeiten der Krise als unwichtig erachtet wird. Dies war nicht der Fall und alle Aufgaben können weiterhin wahrgenommen werden", bekräftigte der Naturschutz-Landesrat abschließend.

Präsident Bernhofer: Die Menschen profitieren von den kleinen Einheiten

(LK) Am 9. November 2009 fand in Klagenfurt für Landtagspräsident Friedrich Bernhofer die erste Sitzung der Landtagspräsidentenkonferenz aller neun Bundesländer statt. Ebenfalls neu in diesem Gremium sind Präsidentin Dr. Bernadette Mennel (Vorarlberg), ÖkRat. Simon Illmer (Salzburg) und Dr. Kurt Flecker (Steiermark). Traditionell mit dabei der Südtiroler Landtagspräsident Dr. Dieter Steger.

 

Bundesrat: Aufwertung statt Auflösung
Zu Beginn des Arbeitsgespräches stand die Frage nach einer Aufwertung des Bundesrates als Ländervertretung. Präsident Bernhofer regte an, dieses Thema zu einem Schwerpunkt beim nächsten Treffen im Mai 2010 in Wien zu machen. "Bereits unter meiner Vorgängerin, der Vize-Präsidentin des Österreich-Konvent, Angela Orthner, wurden gute Vorschläge ausgearbeitet, die aufgegriffen und endlich umgesetzt gehören", sprach sich Bernhofer  deutlich für eine Aufwertung des Bundesrates im Sinne des Föderalismus aus.

 

Föderalismus: Die Menschen profitieren von den kleinen Einheiten
Beim Thema Föderalismus im Zusammenhang mit der Staats- und Verwaltungsreform waren sich alle einig, dass diese wichtige und große Reform insgesamt zu einer Stärkung des bundesstaatlichen Aufbaus der Republik Österreich (Föderalismus) führen soll. Gerade in einem immer stärker zusammenwachsenden Europa ist die Akzeptanz von politischen Entscheidungen in der Bevölkerung leichter erreichbar, wenn in überschaubaren Einheiten der Kontakt zwischen der Bevölkerung und den Politikerinnen und Politikern funktioniert. "Je komplexer die Welt, desto überschaubarer muss sie organisiert werden. Wir brauchen wirksame Gegengewichte zu Globalisierung und Zentralisierung. So gesehen müsste den Gemeinden, Ländern und Regionen in der Europäischen Union mehr Bedeutung zukommen.  Die Subsidiarität muss auf allen Ebenen gelebt werden", so Bernhofer.

 

Das Institut für Föderalismus wurde daher beauftragt, die Unterschiede zwischen Föderalismus und Zentralismus herauszuarbeiten. Dabei soll vor allem dargestellt werden, welche Vorteile die Bürgerinnen und Bürger in einem föderalen Bundesstaat haben. So werden zum Beispiel wichtige Projekte bis hinunter in die kleinsten Gemeinden unterstützt und gefördert, während im Zentralstaat an der Basis nur mehr wenig Gelder ankommen.

 

Klares "Nein" zu zusätzlichen Gemeindeprüfungen durch den Bundesrechnungshof
Ein weiteres Thema der Konferenz widmete sich den Forderungen seitens des Bundes nach einer Ausdehnung der Befugnisse des Bundesrechnungshofes bei der Gemeindeprüfung. Die Konferenz hat diesbezüglich beschlossen, dass bei einer eventuellen Neuregelung dieser Befugnisse die Landtage jedenfalls zu beteiligen wären. "Die Gemeinden werden auch jetzt schon genügend geprüft, sei es durch den eigenen Prüfungsausschuss, die Gemeindeaufsicht, oder auch auf Antrag der Landesregierung durch die Landesrechnungshöfe. Zusätzliche Überprüfungen müssen den Gemeinden erspart werden, schon allein aufgrund der angespannten Personalsituation", meint Bernhofer. 

 

80-Stunden-Wochen sind keine Seltenheit
Auf Anregung von Präsident Bernhofer beschloss die Konferenz, in einer der nächsten Sitzungen die optimale Präsentation der Arbeit der Landtage zu diskutieren und gemeinsame Grundlagen für eine Verbesserung der Darstellung zu erarbeiten. Im Mittelpunkt soll die Information der Bevölkerung über den Arbeitsalltag der Abgeordneten stehen. Eine 80-Stunden-Woche ist dabei fast schon die Regel.

Sprechtage für die Woche vom 16. bis 20. November 2009

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Rudi Anschober
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 18. November 2009 ab 12:00 Uhr
    (+43 732) 77 20-120 71, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • 1. Landtagspräsident Friedrich Bernhofer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes

 

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

Oö. Schulservice

 

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Mag. Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

 

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e Oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

 

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 050) 554 62-395 71 erbeten.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 16. Jänner 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 13. November 2009

Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Neues gemeinsames Ressort für Kinderbetreuung und Horte"

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Pressekonferenz am 13. November 2009

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer


zum Thema

"56 zusätzliche Schulversuche nach dem Schulmodell OÖ"

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Pressekonferenz am 12. November 2009

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Rudolf Anschober


zum Thema

"Landesbudget 2010 - Haushalten in schwierigen Zeiten- Schwerpunkte zur Zukunftssicherung setzen"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • RD Peter Rieder, Finanzabteilung

Presseinformationen

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