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Landeskorrespondenz Nr. 214 vom 16. September 2009

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LH Pühringer begrüßt zusätzliche Mittel vom Bund für die OÖ. Gebietskrankenkasse

"17 Millionen Euro sind Tropfen auf dem heißen Stein und erfüllen oberösterreichische Forderungen nach gerechter Mittelverteilung in keinster Weise."

 

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer begrüßt die heutige Einigung der Bundesregierung beim Krankenkassenpaket. Demnach wird Oberösterreich im Jahr 2010 zusätzlich 17 Millionen Euro erhalten. Dieser Betrag ist der rechnerische Anteil Oberösterreichs gemessen an der Zahl der Versicherten am Krankenkassenstrukturfonds, der bereits mit dem Budgetbegleitgesetz 2009 beschlossen wurde. Die 17 Millionen Euro berühren in keinster Weise die laufenden Zahlungen Oberösterreichs in den Ausgleichsfonds. "Dieses Geld ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und hat mit den Forderungen Oberösterreich nach einer neuen Mittelverteilung nichts zu tun", so Pühringer in einer ersten Stellungnahme.

 

Die oberösterreichische Gebietskrankenkasse ist nicht nur Nettozahler in den Ausgleichsfonds, das Minus stieg von 22,7 Millionen Euro im Jahr 2007 auf voraussichtlich 27,6 Millionen Euro im Jahr 2009. Eine einfache Saldierung der Ein- und Auszahlungen in den Ausgleichsfonds in der Zeit von 1961 bis 2008 zeigt, dass Oberösterreich um 283 Millionen Euro weniger zurückerhielt, als es einbezahlt hatte. "Alleine im Jahr 2009 hat die OÖ. Gebietskrankenkasse 29,8 Millionen Euro einbezahlt und nur 2,2 Millionen zurückerhalten."

 

"Ich befürworte, dass die Verteilung der Gelder an vorherige Einsparungen geknüpft ist, erwarte mir aber auch aus Wien ein klares Bekenntnis gegenüber den gut wirtschaftenden Kassen wie der oberösterreichische Gebietskrankenkasse, die jahrelang ihre Hausaufgaben gemacht und Reformschritte gesetzt hat. Ich begrüße daher die Auszahlung zusätzlicher Gelder, stelle aber klar fest, dass im Zuge der Kassenentschuldung in der Höhe von 450 Millionen Euro die einmalige Zahlung an Oberösterreich im Jahr 2010 doch eher dürftig ausfällt."

 

"Oberösterreich werde daher weiterhin um seine Stellung kämpfen", so der Landeshauptmann. Die Verfassungsklage des Landes Oberösterreich bleibe selbstverständlich weiterhin aufrecht. Ziel muss es sein, die jährlichen Zahlungen Oberösterreichs an den Ausgleichsfonds in Wien zu halbieren bzw. in weiterer Folge einzustellen. Die nun gewährten zusätzlichen Mittel von 17 Millionen Euro sind aus oberösterreichischer Sicht nicht ausreichend und keine Antwort auf die unausgeglichene Finanzierungsfrage der Krankenkassen. "Wir erwarten uns eine korrekte und faire Behandlung", so der Landeshauptmann abschließend.

LH-Stv. Haider: Zwölf Prozent weniger LKW-Unfälle im Jahr 2008

Im ersten Halbjahr 2009 Rückgang um 23 Prozent

 

(LK) Statistik Austria weist eine Auswertung vor, wo das Unfallgeschehen mit schweren LKW nach Bundesländern dargestellt ist. Demnach ist die Zahl der Unfälle in Oberösterreich, an denen schwere LKW beteiligt waren, von 2007 auf 2008 um zwölf Prozent zurückgegangen. Die  Halbjahresauswertung 2009 zeigt, dass die Unfälle mit schweren Lastwägen von 2008 auf 2009 um 23 Prozent zurückgegangen sind.

 

Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider: "Zur Hebung der Verkehrssicherheit ist eine qualitativ hochwertige Schwerverkehrskontrolle mit der Überwachung der Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Lenk- und Ruhezeiten, der Überprüfung gefahrener Geschwindigkeiten sowie der Kontrolle der Ladungssicherheit von großer Bedeutung. Dieser Aufgabe kommen wir mit einer entsprechenden Kontrollausstattung und einem gut ausgebauten, flächendeckendem Netz an Verkehrskontrollplätzen nach. Wir unterstützen die Spezialisten der Polizei und der Abteilung Verkehr bei ihren gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Verkehrsüberwachung. Um auch außerhalb von fix installierten Kontrollplätzen überprüfen zu können, haben wir als erstes Bundesland in Österreich den Ankauf von mobilen Wiegesystemen zur Schwerverkehrskontrolle finanziert".

 

Weitere Erhöhung der LKW-Kontrollen im Jahr 2009
Im Jahr 2008 wurden bei technischen Verkehrskontrollen durch Sachverständige der Abteilung Verkehr an 131 Tagen Schwerverkehrskontrollen durchgeführt. Die Abteilung Verkehr des Landes hat interne Maßnahmen gesetzt, um die Zahl der LKW-Kontrolltage 2009 weiter zu steigern. Bis zum Sommer konnte die Zahl der Prüftage bereits um 24 Prozent gegenüber 2008 erhöht werden. Bei den kontrollierten Fahrzeugen wurde bis Ende Juli 2009 eine Steigerung um 13 Prozent erzielt. Dabei wurden rund 2.200 Schwerfahrzeuge kontrolliert.

 

LKW-Kontrollen an der A 8  - Innkreisautobahn
Für die Kontrollen auf der A 8 stehen die Kontrollplätze in Suben und am Terminal Wels zur Verfügung. Die Techniker des Landes kontrollieren zusammen mit der Exekutive in Suben bzw. in Wels im Schnitt an einem Tag pro Woche. Dies entspricht der Kontrollhäufigkeit, mit der von der Autobahnpolizei-Inspektion (API) Amstetten zusammen mit den Technikern im Land NÖ auf dem Kontrollplatz an der A 1 in Haag kontrolliert wird. Die Exekutive führt auch LKW-Kontrollen ohne die Techniker des Landes durch. Die Beamten des API Ried sind insgesamt 80 Prozent der Einsatztage in Suben bzw. auf Streife auf der A 8 unterwegs.

 

Kontrollen auch außerhalb der Grenzbereiche
Eine Kontrolle im Verlauf der Autobahn ist sehr wichtig. Es ist nicht ausreichend, wenn nur im Bereich des Grenzübergangs kontrolliert wird. Nach den Zahlen der ASFINAG  kommen an Werktagen etwa 3000 LKW erst nach dem Grenzübergang auf die Autobahn. Es handelt sich dabei um den innerösterreichischen LKW-Verkehr. Auch diese LKW müssen kontrolliert werden.

 

Durch die Steigerung der Prüftage steigen auch die Einnahmen aus Strafgeldern. Diese fließen den Sozialhilfeverbänden zu - allerdings nun etwas mehr verteilt. So fließt ein Teil dem Verband Schärding und eine Teil dem Verband Wels-Land zu.

 

Transparenz bei Unfallgeschehen in
Das Land veröffentlicht wöchentlich auf der Homepage des Landes die Unfallstatistik hinsichtlich der im Straßenverkehr Getöteten. Auch der Bericht zur jährlichen Unfallstatistik ist auf der Homepage des Landes allgemein zugänglich und abrufbar. Das Zahlen werden vom Bundesministerium für Inneres bekannt gegeben. Detailauswertungen werden von Statistik Austria vorgenommen. Auch diese Ergebnisse sind online abrufbar und öffentlich zugänglich.

 

Bundesländervergleich in absoluten Zahlen wenig aussagekräftig
Oberösterreich ist ein Industriebundesland mit gut ausgebautem Straßennetz. Naturgemäß führt das zu mehr LKW-Verkehr und auch zu mehr Unfällen.

 

Vergleiche mit anderen Bundesländern ohne diese Tatsachen zu berücksichtigen sind nicht aussagekräftig. Bezieht man die Unfallzahlen auf die Länge des Straßennetzes in den einzelnen Bundesländern ergibt sich folgendes Bild:

 

Unfälle mit Beteiligung schwerer LKW im Jahr 2008
Die meisten Unfälle mit LKW-Beteiligung pro 1000 km Straßennetz ereigneten sich in Wien (60,57). Oberösterreich liegt an sechster Stelle mit 15,73 Unfällen pro 1.000 km.

 

Auch bei den getöteten Personen zeigt sich dasselbe Bild
Die meisten Personen wurden in Wien getötet (2,49 pro 1.000 km). Auch hier liegt Oberösterreich an sechster Stelle mit 0,84 pro 1000 km.

LH-Stv. Haider: Freier Eintritt für Oberösterreichs Schulen zum Felixx Naturforscherpfad im Agrarium Steinerkirchen

(LK) Mit Schulbeginn hat die Oö. Akademie für Umwelt und Natur, Institut für Naturschutz in Kooperation mit dem Familienparadies Agrarium Steinerkirchen, die Aktion "Freier Eintritt für Oberösterreichs Schulen zum Felixx Naturforscherpfad", gültig bis 26. Oktober 2009, initiiert.

 

Natur und Internet sind kein Widerspruch! Getreu diesem Motto wurde diese einmalige Aktion für Oberösterreichs Schulen geschnürt. Mit dem Besuch der reellen Welt im Naturgartenparadies Agrarium soll mit der "Felixx-Forscherralley" eine Verbindung zum virtuellen Naturerlebnis auf www.felixx.at geschaffen werden. Das Portal bietet zudem Gewinnmöglichkeiten für Schulklassen innerhalb des Onlinegewinnspieles an.

 

Daher heißt es für Oberösterreichs Schülerinnen und Schüler auf zu einem Herbstausflug ins Familienparadies Agrarium Steinerkirchen! Dort können sie einen ganzen Tag lang auf den Spuren des neuen Felixx Naturforscherpfades ihren Bezug zu Natur und Landschaft spielerisch erweitern.

 

Zu Beginn gibt es für die Schulklassen eine Überblicksfahrt mit Traktorveteranen zur Erleichterung der Orientierung im immerhin 100.000 qm großen, sehr gut gesicherten Gelände.
Dann erfolgt der Startschuss zur Felixx-Forscherralley bei der zehn Aufgaben  zu bewältigen sind.
Kräuter erschnüffeln, Dinge ertasten, Mengen schätzen, Brot backen und natürlich die brandneue Geschicklichkeitsrutsche, fordern den Schülerinnen und Schülern alles ab.

 

Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider: "Oberösterreichs Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, dieses Angebot mit ihren Lehrerinnen und Lehrern bis 26. Oktober 2009 zu nutzen".

 

Organisatorische Hinweise:
Anmeldung:
Telefonische Anmeldung (+43 72 45) 258 10 beim Familienparadies Agrarium Steinerkirchen (Dienstag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr) eine Woche vor dem geplanten Ausflugstermin.

 

Anreisemöglichkeit:
SAB-Tours stellt Busse mit dem Hinweis "Agrarium-Naturforscherfahrt" zu Sonderkonditionen zur Verfügung:
Kontakt: Frau Lettner, Tel.: (+43 72 42) 635-61 34

 

Nähere Informationen:
Agrarium Err.- u. Betr. GmbH
A-4652 Steinerkirchen a.d. Traun, Almegg 11
Tel.: (+43 72 45) - 258 10 Fax: DW 22
E-Mail: office@agrarium.at

 

Oö. Akademie für Umwelt und Natur
Institut für Naturschutz
Ing. Christian Hochreiner
Tel.: (+ 43 732) 77 20 144 38
E-Mail: christian.hochreiner@ooe.gv.at

LR Kepplinger übergibt 56 Wohnungen in Leonding

(LK) Am Mittwoch, den 16. September 2009, übergibt Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger 56 neue Wohnungen samt Tiefgaragenplätze in Leonding an die zukünftigen Bewohner/innen. Die Wohnungen wurden von der "WAG" errichtet.

 

Diese 56 Mietwohnungen sind Teil einer großen Wohnanlage mit insgesamt 132 Wohnungen, die im Ortsteil Hart der Stadtgemeinde Leonding errichtet werden. Das Grundstück selbst ist mit allen notwendigen Infrastruktureinrichtungen erschlossen und die Bewohner/innen finden öffentliche Verkehrmittel, Einkaufs- und Freizeit-möglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu den neuen Wohnungen.

 

Die Beheizung der Wohnanlage erfolgt mittels Fernwärme und Radiatorern, wobei für die Warmwassererzeugung Sonnenkollektoren auf den Flachdächern installiert werden. Die Außenanlagen werden in private, den Wohnungen zugeteilte Bereiche und öffentliche Zonen gegliedert. Den Mietwohnungen selbst sind Loggien bzw. Balkone zugeordnet und sämtliche Allgemeinräume sind im Untergeschoß untergebracht.

 

Der Bau der 56 Mietwohnungen samt Tiefgarage wird vom Land Oberösterreich mit einem Darlehen von rund 4,3 Millionen Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten etwas über 7,4 Millionen Euro betragen.

LR Ackerl: "Nehme Pröll beim Wort!"

Finanzausgleich wird nicht aufgeschnürt – her mit der 14-maligen Auszahlung der Mindestsicherung!

 

(LK) Am Rande der Regierungsklausur ließ Finanzminister Josef Pröll mit einer interessanten These aufhorchen: Der Finanzausgleich werde nicht neu verhandelt, es sei eine gute Verteilung der Lasten auf Bund und Länder erreicht worden, so Pröll im Ö1-Interview. "Auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass eine wirklich gerechte Lastenverteilung zwischen Bund, Länder und Gemeinden paktiert ist, so nehme ich dennoch den Finanzminister beim Wort!" so Oberösterreichs Sozial-Landesrat Ackerl. "Dieses Wort sagt: Der Finanzausgleich gilt – also her mit 14-maligen Auszahlung der Mindestsicherung!"

 

Im Paktum zum Finanzausgleich 2008 wurde vereinbart, eine Mindestsicherung einzuführen. Im Anhang zu diesem Paktum wurden bereits die Eckpunkte dieser Mindestsicherung normiert. Darin ist festgehalten, dass die Höhe des  Ausgleichzulagenrichtsatz der Ausgangswert für die Bemessung der Mindestsicherung ist und dass diese den Bezieher/innen 14x pro Jahr zusteht.

 

"Wenn der Finanzminister nun sagt, der Finanzausgleich gilt, werde nicht aufgeschnürt und nicht neu verhandelt, dann erwarte ich mir, dass der Bund einen neuen Beschluss  bezüglich der Mindestsicherung herbeiführt, der dem Paktum zum Finanzausgleich entspricht!" so Ackerl. "Verträge sind einzuhalten, das muss auch für die Bundesregierung gelten. Wenn der Finanzausgleich nicht neu verhandelt wird, steht es der Bundesregierung nicht zu, den Finanzausgleich einseitig zu brechen!"

Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 16. bis 22. September 2009

(LK) Die Pollenbelastung klingt aus. Es sind nur mehr sporadisch Pollen von Beifuß, Gänsefuß, Ragweed und Wegerich in der Luft.

 

Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 18. September 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 16. September 2009

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Das landwirtschaftliche Schulwesen als Bildungsdrehscheibe - Eröffnung AgrarBildungsZentrum Lambach"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Franz Hochreiner, Direktor AgrarBildungsZentrum Lambach
  • StR. Ing. Anna Puchner, Direktor-Stellvertreterin

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Pressekonferenz am 16. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Die Türen für Radverkehrsoffensive sind geöffnet - das neue Landes-Radverkehrskonzept liegt vor"

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Pressekonferenz am 16. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Umwelt-Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Oö. Landesradverkehrskonzept 2009 - Radverkehrsanteil soll auf 10 % angehoben werden - Wichtige Radwegebaumaßnahmen in der kommenden Legislaturperiode"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Christian Hummer, Radverkehrsbeauftragter des Landes
  • Johann Froschauer, Abt. Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher Verkehr

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Pressekonferenz am 16. September 2009

Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Den ländlichen Raum stärken - Abwanderung stoppen"

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Pressekonferenz am 16. September 2009

Gesundheits-Landesrätin Dr.in Silvia Stöger und Bundesminister Alois Stöger diplomé


zum Thema

"Aktuelles zur Neuen Grippe – Start der Infokampagne in OÖ"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at