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Landeskorrespondenz Nr. 212 vom 14. September 2009

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LH Pühringer bei Eröffnung Brucknerfest 2009: Oberösterreich wird weiter auf die Türöffnerfunktion von Kunst und Kultur setzen

(LK) "Oberösterreich werde auch künftig bei Auslandskontakten auf die Türöffner Kunst und Kultur setzen", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich der Eröffnung des diesjährigen Brucknerfestes am 13. September 2009.

 

"Kunst und Kultur sind integraler Teil unserer Landes-Außenpolitik. Alle Bereiche unserer Gesellschaft profitieren von den Impulsen, die die Kultur auf diese Weise schafft, insbesondere ein positives Oberösterreichimage."

 

Kunst und Kultur können für Europa auch wichtige Schrittmacherdienste leisten. Insbesondere angesichts der Gedenktage an den Fall des Eisernen Vorhangs, die im Herbst dieses Jahres im Mittelpunkt stehen werden.

"Der Eiserne Vorhang ist längst Geschichte, ebenso die Berliner Mauer. Dennoch müssen wir uns die Frage stellen: Ist Europa tatsächlich grenzenlos geworden?

 

Bei der Überwindung noch bestehender Rest-Grenzen in manchen Köpfen können Kunst und Kultur wertvolle Dienste leisten.

 

Gute Politik habe sich heute mehr den je mit dem Dialog der Kulturen, mit der ernsthaften Diskussion über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten, über das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher kultureller, ethnischer und religiöser Herkunft zu beschäftigen", so Pühringer. Interkulturelle Kompetenzen sind auch ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung von Neo-Nationalismen, die da und dort in Europa noch sichtbar sind.

 

"Das Zusammenwachsen von Europa und damit das Vertrauen in das Gelingen der Wiedervereinigung unseres Kontinents wird wesentlich durch die Kultur geprägt. Europa ist auch ein kulturelles Projekt. Dieser Weg hat uns in den letzten Jahren bereits weiter gebracht, als viele geglaubt haben. Es muss uns aber auch bewusst sein, dass wir ihn noch nicht zu Ende gegangen sind", erklärte Pühringer.

14. September 2009: Videoportal www.bildungs.tv startet!

Das Portal für Lehrkräfte, Schüler/innen und Bildungsinteressierte!

 

(LK) Mit 14. September geht das Videoportal von education highway www.bildungs.tv online. Das Portal bietet Interessantes für Lehrkräfte, Schüler/innen und generell Bildungsinteressierte. Ein täglicher Newsflash zum Bildungsgeschehen in Österreich, Video- und Textnews für Lehrkräfte, Filmbeiträge zu jugendrelevanten Themen – speziell für Jugendliche aufbereitet - die zudem auch im Unterricht einsetzbar sind. Zusätzlich sind weiterführende Materialen für den Unterricht zum Download geeignet und ein ganz besonderes Feature ist, dass in Zukunft alle Videos des Wissensmagazines „G`scheit G´schaut“ auch in Gebärdensprache abrufbar sind! „Mit dem neuen Portal www.bildungs.tv setzen wir einen weiteren Meilenstein im oö. Bildungssystem. Beste Informationen für unsere Lehrkräfte und spannende Themen für unsere Schülerinnen und Schüler. Ich bin überzeugt, dass wir mit BildungsTV den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Das Land Oberösterreich und die Raiffeisen Landesbank ermöglichen dieses Projekt.

 

"BildungsTV bietet einen komplett neuen Zugang zum Thema Schule. Wir bringen Themen, die in anderen Medien oft keinen Platz finden – mit dem Focus auf Oberösterreich. Wir sehen uns also als klassisches Spartenmedium für die Zielgruppe Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler. Wir hoffen, dass unser neues Portal regelmäßig besucht wird und großen Anklang findet", erläutert Mag. Thomas Lumplecker, Geschäftsführer von education highway.

LSR-Präsident Enzenhofer: Mehrwert für den Schulbereich
"BildungsTV stellt einen Mehrwert für das oberösterreichische Schulsystem dar. Gerade in punkto Neue Medien ist es wichtig schon heute zu beginnen, denn die Schule von morgen muss noch moderner sein als die von heute. education highway ist dafür bekannt, Innovationen in die Schulen zu bringen", so der Präsident des Landesschulrates.

Alle Infos: Icon Externer Linkwww.bildungs.tv  oder bei education highway unter (+43 732) 78 80 78 - 30.

Baubeginn für neuen Donauradweg im Bereich Wesenufer

LH-Stv. Hiesl: Land Oberösterreich investiert bereits 10 Mio. Euro pro Jahr in den Radwegebau

 

(LK) Die Beliebtheit des Radfahrens als Freizeitaktivität nimmt laufend zu, dementsprechend positiv entwickelt sich auch der Fahrradtourismus. Alleine am Donauradweg, dem Radweg Nummer 1 in Europa, sind jährlich rund 100.000 Radurlauber/innen unterwegs, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Diese Woche erfolgte der Baubeginn für ein weiteres Baulos in Wesenufer in Waldkirchen am Wesen. Mit Gesamtkosten von rund 800.000 Euro wird der Radweg auf einer Länge von rund 2 km baulich getrennt von der Bundesstraße errichtet, berichtet Hiesl.

 

Mit mehr als 2.100 Kilometern bestens ausgebauten Radwanderwegen bietet Oberösterreich Radtourist/innen eine große Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten. Sechs Hauptrouten (Donauradweg, Innradweg, Salzkammergutradweg, Ennstalradweg, Römerradweg, Grenzlandradweg) und 25 Ausflugsrouten bilden ein dichtes Netz im ganzen Bundes¬land, so Hiesl. Eine perfekte Infrastruktur ist Voraussetzung für boomenden Radtourismus.  Im Radwege-Bauprogramm der Straßenverwaltung werden derzeit bereits rund 10 Millionen Euro investiert, zeigt Hiesl auf:

 

Mit den Bauarbeiten für den Donauradweg im Bereich Wesenufer wurde diese Woche durch die Landesstraßenverwaltung mit Personal der Straßenmeisterei Engelhartszell begonnen.

 

Zur Hebung der Verkehrssicherheit für die Radfahrer/innen soll der Donauradweg zwischen Schlögen und Engelhartszell durchgehend geschlossen werden. Der ca. 2 km lange Abschnitt im Bereich Wesenufer führt baulich durch einen Grünstreifen getrennt entlang der B 130. Für diesen zusätzlichen Eingriff in der Natur wurden vom Naturschutz ökologische Ausgleichsflächen verlangt. Nach Abschluss der Behördenverfahren konnte nun mit dem Bau begonnen werden.

 

Die veranschlagten Baukosten in der Höhe von 800.000 Euro werden je zur Hälfte von der Landesstraßenverwaltung und der Gemeinde Waldkirchen am Wesen getragen.

 

Im heurigen Herbst soll noch die Rohtrasse errichtet werden. Die Asphaltierung und die Benutzbarkeit als Radweg wird aber erst im nächsten Jahr möglich sein, zeigt Hiesl abschließend auf.

Verkehrssicherheit zu Schulbeginn

Für einen sicheren Schulanfang - besondere Vorsicht in den ersten Wochen

 

(LK) Zu Schulbeginn sind in Oberösterreich wieder rund 16.000 Schulanfänger/innen auf unseren Straßen unterwegs. Spätestens ab dann heißt es wieder besondere Vorsicht auf unsere kleinsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer/innen. "Ich appelliere an alle Autofahrerinnen und Autofahrer, in den nächsten Tagen noch aufmerksamer und vorsichtiger zu fahren und besonders bei den Schulen bremsbereit unterwegs zu sein. Die kleinen Schulanfänger sind noch unerfahren im Verkehrsgeschehen und wir müssen besondere Vorsicht walten lassen", betont Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider. "Die Eltern sollen auch den Schulweg mit den Kindern abgehen und die Gefahrenstellen erklären."

 

Informationen für Schulanfänger
Für die Schulanfänger hat das Verkehrsressort des Landes ein Verkehrssicherheitspaket zusammengestellt, das Unfälle vermeiden helfen soll: Jeder Schulanfänger/innen bekommt ein bedrucktes Turnsackerl, das gefüllt ist mit reflektierenden Materialien, unserem Verkehrssicherheitsmalbuch mit den wichtigsten Tipps für den Schulanfang und einem Schlüsselband mit reflektierendem Regenschutz. Damit soll die Sichtbarkeit der Kinder vor allem bei Schlechtwetter erhöht werden. Dieses Sackerl wird beim Verkehrssicherheitsunterricht in den ersten Schultagen durch die Exekutive an jede/n einzelnen Schulanfänger/in verteilt.

 

Die wichtigsten Informationen für die Kinder zum Schulanfang sind in der Malbroschüre in folgende Themengruppen gegliedert und mit jeweils acht Tipps erläutert:

  • Verhalten in der Freizeit
  • Angurten im Auto
  • Sichtbar bei Nebel und Dunkelheit
  • Sicher mit dem Schulbus
  • Sicherer Schulweg
  • Mama-Papa-Taxi (Transport mit dem Privatauto)
  • Richtiges Verhalten am Schulweg
  • Sicher mit dem Fahrrad

Sicherheit braucht starke Partner

Als Partner konnte für die Schulanfangs-Verkehrssicherheitsaktion die Linz AG, die Raiffeisen Landesbank sowie die Wiener Städtische gewonnen werden. Diese namhaften oö. Unternehmen unterstützen sowohl die Ankündigung als auch die Ausstattung der Schulanfänger/innen mit Informationen und reflektierenden Materialien.

LH-Stv. Haider: "Eröffnung der neuen Stadtbus-Linie 192 zwischen Leonding und Linz"

(LK) Am Sonntag, 13. September 2009 eröffnen Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider und Bürgermeister Walter Brunner die neue Buslinie von Leonding nach Linz. Der offizielle Betrieb startet mit Montag, 14. September 2009.

 

Zwei Mercedes-Autobusse fahren im 30-min-Takt vom Leondinger Stadtplatz zum Linzer Hauptplatz und zum Landestheater. Von Montag bis Freitag verkehrt der neue Stadtbus zwischen 06.00 Uhr und 18.50 Uhr, an Samstagen bis 14.15 Uhr. Die Strecke führt von Leonding über Alharting, das Zaubertal nach St. Margarethen und weiter über die Donaulände, den Graben zum Taubenmarkt und schließlich zum Landestheater. Der Rückweg führt über den Linzer Hauptplatz.
Betrieben wird die Linie von der Fa. Sabtours. Die Busverbindung verkehrt innerhalb der Kernzone Linz und kann daher mit dem normalen Fahrschein der Linz Linien benutzt werden.
Die Kosten für den Betrieb des Stadtbusses belaufen sich auf knapp 300.000.- Euro pro Jahr, wovon das Land Oberösterreich 49 % bezahlt, den Rest trägt die Stadt Leonding.

 

LH-Stv. Dipl. Ing. Erich Haider: "Der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs innerhalb der Städte und zwischen den Städten ist mir ein wichtiges Anliegen. Mit dem neuen Angebot unterstützen wir vor allem die Mobilität von älteren Personen und Frauen. Damit werden Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zu Kinderbetreuungseinrichtungen oder Sozial- und Freizeiteinrichtungen wesentlich erleichtert".

Beilage:

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Oö. Laserzentrum in Gmunden eröffnet: Moderne Lasertechnik soll effiziente Produktionsprozesse garantieren

LR Viktor Sigl: "Optimierte Fertigungsprozesse steigern die Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum"

 

(LK) "Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze sicherstellen – drei Faktoren, die für eine gut funktionierende Volkswirtschaft unerlässlich sind. Daher fördert das Land Forschungsaktivitäten, die sich für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum einsetzen. Dem Verein "Oö. Laserzentrum" ist es gelungen, ein Zentrum zu errichten, das mit Hilfe moderner Lasertechnik Produktionsprozesse auf rechnerischer Basis simuliert und somit Betrieben eine effiziente Fertigung garantiert", sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Das Land Oberösterreich unterstützt das Oö. Laserzentrum im Rahmen des strategischen Wirtschaftsprogramms "Innovatives Oberösterreich 2010" mit 70.000 Euro.

 

Produktionsprozesse im Hinblick auf Qualität, Geschwindigkeit und Umweltbelastung optimieren – dies hat sich das Oö. Laserzentrum in Gmunden zum Ziel gesetzt. In Zusammenarbeit mit der Stadt Gmunden, der Technischen Universität Wien, der Agens GmbH und der Arbeitsgemeinschaft für Lasertechnik, der rund 60 Mitglieder – darunter führende österreichische Industrieunternehmen - angehören, soll die Einführung der Lasertechnik in der österreichischen Wirtschaft unterstützt werden, um somit die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere von Klein- und Mittelunternehmen zu steigern.
Das moderne Verfahren der Lasertechnik, das eine schnelle und kostengünstige Simulation des Fertigungsprozesses garantiert, soll aufwendige Versuchsreihen ersetzen.

 

"Selbstverständlich soll unser Zentrum hauptsächlich der (ober)österreichischen Industrie dienen. Die Unternehmen können sich zeitaufwendige und kostspielige Experimente, Erprobungen und Optimierungen ersparen, da sie auf die Ergebnisse unseres Zentrums zurückgreifen können", so der Obmann u. wissenschaftliche Leiter des Vereins o. Prof. DI. Dr. Dieter Schuöcker.

 

Firmen, die der Arbeitsgemeinschaft Laserzentrum angehören, haben aber auch die Möglichkeit ihre Mitarbeiter/innen in das neu errichtete Zentrum zu entsenden, um dort Zusatzqualifikationen zu erwerben. Da das Laserzentrum diesen Betrieben auch qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen würde, könnten sich eine Reihe von interessanten Synergien ergeben.

 

"Innovationen sind der Garant für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort. Mit dem Oö. Laserzentrum wird heute ein Zentrum eröffnet, das auf Forschung und Entwicklung setzt und von dem Oberösterreichs Wirtschaft profitieren wird", bekräftigt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.

Beilage:

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Kommunikationstechnologien von Lifetool erleichtern Menschen mit Beeinträchtigungen die Integration in die Berufswelt

LR Sigl: "Innovationen ermöglichen Menschen mit speziellen Bedürfnissen mehr Selbstständigkeit"

 

(LK) Menschen mit Beeinträchtigungen sollen als gleichberechtigte Partner betrachtet und so unterstützt werden, dass sie ein selbstbestimmtes Leben führen können – daheim und am Arbeitsplatz. "Die LifeTool gemeinnützige GmbH aus Linz erleichtert mit der Entwicklung von speziellen Technologien und Softwareprogrammen Menschen mit speziellen Bedürfnissen die Integration in die Gesellschaft und in weiterer Folge auch in die Berufwelt. Im Rahmen des Wirtschaftsprogramms "Innovatives 2010" unterstützt das Wirtschaftsressort des Landes LifeTool dabei finanziell", informiert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.

 

Spezielle Technologien und Softwareprogramme sollen Menschen mit besonderen Bedürfnissen beim Erwerben und Trainieren von körperlichen sowie kognitiven Fähigkeiten, bei der Sprachentwicklung und der Förderung individueller Stärken behilflich sein. "LifeTool", eine gemeinnützige GmbH, hat es sich zur Aufgabe gemacht, derartige Hilfsmittel zu entwickeln. Zielgruppe waren bisher Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlicher, geistiger und Mehrfachbehinderung sowie mit Teilleistungsschwächen. Ab 2011 sollen auch Erwachsene mit neurologischen Schäden, Schlaganfallpatienten und ältere Menschen mit altersbedingten Schwächen von den Entwicklungen profitieren.

 

Das Angebot von "LifeTool" ist sehr vielfältig: Vom Informationsnachmittag über Schulungen bis hin zur Entwicklung von Hilfsmitteln wird vieles getan, um Menschen mit Beeinträchtigungen das Leben zu erleichtern. Bislang wurden von der GmbH fünf Patente entwickelt. Das Produkt "IntegraMouse®", eine Computermaus, die nur mit dem Mund bedient werden kann, wurde mit dem Landespreis für Innovation und mit sechs weiteren internationalen Innovationspreisen in Deutschland, Tschechien,

Japan, Spanien, Russland und Polen ausgezeichnet. Das Produkt wird mittlerweile in 40 Ländern angeboten.

 

Weiters wurden bereits 20 sonderpädagogisch-therapeutische Softwareprogramme entwickelt. Diese decken ein großes Spektrum - vom Erlernen von Zahlen bis hin zur Verbesserung der Augensteuerung - ab und sind bereits an Integrations- und Grundschulen zugelassen.

 

"Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen mit unseren Produkten zu unterstützen. Daher wurde die gemeinnützige Tätigkeit von 'LifeTool' in den vergangenen Jahren noch weiter ausgebaut. So konnte unser Beratungsnetzwerk, das seinen Hauptsitz in Linz hat, Beratungsstellen in Wien, Klagenfurt, Graz, Novi Sad (SE) und Prag (CZ) etablieren", freut sich Geschäftsführer Mag. David Hofer.

 

"Mit unserem Wirtschaftsprogramm 'Innovatives Oberösterreich 2010' wollen wir unter anderem Initiativen unterstützen, die sich mit der Barrierefreiheit von Technologien und Softwareprogrammen auseinandersetzen. 'LifeTool' ist es gelungen, Hilfsmittel auf dem Markt zu bringen, die das Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen erleichtern. So bekommen sie die Möglichkeit sich im privaten als auch im beruflichen Bereich zu integrieren," sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.

Mehrwert der Landwirtschaft oder Was ist Bauernarbeit wert?

Eine Studie weist nach: Dort wo die landwirtschaftliche Struktur erhalten ist, gibt es mehr Lebensqualität

 

(LK) Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Zustand der Landwirtschaft und Lebensqualität? Oder wie wirkt sich eine Veränderung der bäuerlichen Struktur auf das Leben im ländlichen Raum aus?
Diesen Fragen wurde in einer Studie zum "Mehrwert der Landwirtschaft" nachgegangen und ein Zusammenhang konnte auch bestätigt werden. Diplom-Mathematiker Wolfgang Baaske vom Studienzentrum für internationale Analysen hat eine umfangreiche Untersuchung des Mehrwertes der Landwirtschaft erarbeitet und hier insbesondere Regionen in Oberösterreich, Österreich und Deutschland verglichen.
Die Ergebnisse dieser Studie, werden erstmals in Oberösterreich präsentiert und mit dem Podium diskutiert:

 

"Der Mehrwert der Landwirtschaft – ein Potenzial für die Zukunft; Oberösterreichische und deutsche Regionen im Vergleich"
Am 15. September 2009 um 19:00 Uhr
in der SPES-Zukunftsakademie in Schlierbach

 

Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger präsentiert gemeinsam mit dem Studienautor Wolfgang Baaske die Ergebnisse. "Unsere Bäuerinnen und Bauern sind in vielen Gemeinden das Rückgrad der Gesellschaft, ohne die ein funktionierendes Vereins- und Gemeinwesen nicht möglich wäre", sagt Landesrat Stockinger und verweist in dem Zusammenhang auf die für 2013 diskutierte Reform der agrarischen Ausgleichszahlungen.
Diese will Stockinger an eine gesellschaftliche Mehrwertsleistung der Landwirtschaft koppeln: "Unser Ziel war daher, die in der Studie nachgefragten ökosozialen Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für die Gesellschaft wissenschaftlich abzustützen und einen positiven Dialog mit der Öffentlichkeit weiterzuführen."

Eine intakte Landwirtschaft in produziere weiters laut Stockinger nicht nur gesunde Lebensmittel, es profitiere auch der Tourismus und die gesamte Gesellschaft: "Es braucht eine verstärkte Abgeltung der bäuerlichen Leistungen, die über die unmittelbare Produktion hinausgehen."

 

Rückfragehinweis:
Wolfgang Baaske, Leiter Studienzentrum für internationale Analysen
Tel: (+43 699) 181 981 95

Beilage:

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Waldthemenwege in Oberösterreich - Neuer Folder führt zu Ausflugszielen für Familien

LR Stockinger: "Der Wald ist ein prägendes Element unserer Landschaft und trägt wesentlich zum Wohlbefinden der Menschen bei. Waldthemenwege geben Einblick in die wunderbare Welt des Waldes und laden zum gemeinsamen Wandern ein."

 

(LK) Entspannung, Erholung, Erlebnis und Bewegung sind die wesentlichsten Gründe dafür, warum Menschen in ihrer Freizeit zu einem Ausflug oder zu einer Wanderung ins Grüne aufbrechen. Kinder und Jugendliche können dabei eine positive Beziehung zur Natur und zum Wald aufbauen, die in der heutigen virtuellen Welt von Computer und Fernsehen ohnehin in Gefahr ist, mehr und mehr verloren zu gehen.

 

"Waldthemenwege kommen diesen Bedürfnissen und Wünschen der Menschen in besonderer Weise nach und bieten überdies viel Wissenswertes über Pflanzen, Tiere sowie über naturnahe Waldwirtschaft und den nachwachsenden Rohstoff Holz", erläutert Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger. Pädagogisch gut aufbereitete Waldthemenwege ermöglichen zudem ein spielerisches und erlebnisbetontes Lernen mit "Hand, Herz und Hirn". Bei einigen dieser Wege bieten zertifizierte Waldpädagogen zusätzlich Führungen an.

 

Der Oö. Landesforstdienst hat einen Folder zusammengestellt, der 22 besonderes interessante Waldthemen- und Walderlebniswege im Bundesland Oberösterreich anführt. Neben der Weglänge und der Entfernung zum Ortskern wird auch die Befahrbarkeit mit Kinderwagen oder Rollstuhl, die Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges und die Art der Gestaltung der Elemente beschrieben.
"Viele Menschen wissen nur wenig über die Ausflugsziele in der näheren Umgebung. Dieser Folder beinhaltet Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung und ist somit für Familien besonders interessant", ist Landesrat Stockinger überzeugt.

 

Der Folder kann bei der Abteilung Land und Forstwirtschaft des Amtes der Oö. Landesregierung unter der Telefonnummer 0732/7720/14661 bzw. unter LFW.Post@ooe.gv.at angefordert werden. Auch die Bestellung oder der Download von der Homepage des Landes Oberösterreich (www.land-oberoesterreich.gv.at: Themen > Publikationen > Land- und Forstwirtschaft) ist möglich.

LR Kepplinger nimmt Spatenstich für zwölf Mietkaufwohnungen in Fraham vor

(LK) Am Montag, dem 14. September 2009 besucht Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger die Gemeinde Fraham, um den Spatenstich für eine Wohnanlage mit zwölf Mietkaufwohnungen vorzunehmen, die von der "GWG" errichtet werden. Der Spatenstich findet um 13.00 Uhr statt.

 

Die zwölf Mietkaufwohnungen sind Teil der zweiten Bauetappe und im Zentrum von Fraham in unmittelbarer Nähe zum Ortsplatz mit Gemeindeamt gelegen. In der ersten Bauetappe wurden neun Mietkaufwohnungen errichtet, die bereits im Juni diesen Jahres an die neuen Bewohner/innen übergeben werden konnten. Die Infrastruktur dieser bestehenden und neuen Wohnungen ist besonders vorteilhaft, da das Nahversorgerzentrum, der Kindergarten, eine Postbusstelle und eben auch der Ortsplatz auf sehr kurzem Wege erreichbar sind.

 

Der Bau der zwölf Mietkaufwohnungen wird vom Land Oberösterreich mit einem Förderungsdarlehen in Höhe von etwas mehr als 1 Millionen Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten rund 1,71 Millionen Euro betragen.

LR Kepplinger bei Gleichenfeier für 30 Mietkaufwohnungen und zwölf Reihenhäuser in Linz

(LK) Am Dienstag, dem 15. September, ist Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger zu Gast in der Thanhoferstraße in Linz, um die Gleichenfeier für eine Wohnanlage mit insgesamt 30 Mietkaufwohnungen und zwölf Reihenhäusern vorzunehmen, die von der "GSA" errichtet werden.

 

Die mehrgeschoßige Wohnanlage in der Thanhoferstraße wird im erschlossenen Siedlungsgebiet in Passivbauweise errichtet. Insgesamt werden hier 30 Wohneinheiten entstehen, die zwischen 50 und 80m² groß sind und teilweise über Kinderzimmer verfügen. Das Objekt ist nicht unterkellert und jede Wohnung wird mit einem Balkon bzw. einer Loggia ausgestattet. Den Mieter/innen im Erdgeschoß stehen darüber hinaus Gartenanteile zur Verfügung. Das gesamte Bauvorhaben wird mittels Fernwärme beheizt und die Freiflächen werden mit einem Kinderspielbereich versehen.

 

Die Reihenhäuser werden in Vierergruppen gegliedert und in zweigeschoßiger Bauweise mit ausgebautem Dachgeschoß errichtet. Jedes der zwölf Reihenhäuser verfügt über eine eigene Terrasse und ein Carport. Darüber hinaus werden sie in Passivbauweise und barrierefrei gebaut.

 

Der Bau der 30 Mietkaufwohnungen wird vom Land Oberösterreich mit einem Förderungsdarlehen in Höhe von etwas mehr als 2,36 Millionen Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten rund 3,9 Millionen Euro betragen. Die förderbaren Gesamtbaukosten der Reihenhäuser in Höhe von etwas mehr als 2,14 Millionen Euro werden mit einem Hypothekardarlehen der Oö. Landesbank in Höhe von 1,14 Millionen Euro gefördert.

LR Kepplinger eröffnet Spielplatz in St. Pankraz

(LK) Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger eröffnet am Samstag, dem 12. September 2009, einen neuen Spielplatz in St. Pankraz.

 

Die Gemeinde St. Pankraz errichtet auf gemeindeeigenem Grundstück einen Beachvolleyballplatz, einen Streetballplatz mit Basketballkorb und eben einen Spielplatz. Der Spielplatz besteht aus einem Labyrinth, einer Sitzarena, einer Nest- und Doppelschaukel, sowie einem Wasserspiel- und Sandspielbereich, einer kleinen Rutsche und einer Seilbahn. Darüber hinaus können sich die Kinder über einen Kletterhügel samt Wellenrutsche, eine Kletterwand, Wipptiere und Liegeflächen freuen. Den Eltern werden Sitzgelegenheiten zum Verweilen geboten. Der bereits bestehende Fußballplatz wurde mit zwei Kleinfeldtoren und zwei Ballfangzäunen ausgestattet. Die Planung und Partizipation dieser neuen Anlage erfolgte durch die Firma Spiel-Raum-Creativ.

 

Von den insgesamt rund 118.000 Euro Errichtungskosten wurden aus Mitteln für die Wohnumfeldverbesserung, einem Teilbereich der Wohnbauförderung des Landes, einmalig etwas mehr als 41.000 Euro an Förderung gewährt. Weitere 7.400 Euro Förderung steuerte die Abteilung Bildung und Sport bei.

Großer Erfolg bei der Sonderschau "Zukunftsland OÖ" auf der Rieder Messe von 9. bis 13. September 2009

(LK) Eines der Highlights der heurigen Rieder Messe war die Sonderschau "Zukunftsland " des Landes OÖ. Rund 100.000 Besucherinnen und Besucher kamen in die Halle 27 und informierten sich über aktuelle Projekte und Beratungs-, Förderungs- und Serviceangebote des Landes OÖ.

 

Die vielfältige Leistungen des Landes wurden mittels moderner Technik hautnah und lebendig dargestellt. Auskünfte und Beratung über mögliche Förderungen, Unterstützungen, Serviceangebote und Publikationen des Landes erteilte das Mobile Bürgerservice. Besonders gut besucht war das digitale oö. Rauminformationssystem DORIS, wo sich die Besucherinnen und Besucher einen hochauflösenden Luftbild-Ausdruck von ihrem Eigenheim gleich mitnehmen konnten. Über Familienförderungsmaßnahmen und aktuelle Angebote des Landes informierte die Familienkarte und zog besonders Familien und die jungen Gäste an. Weiters wurden bedeutsame überregionale Infrastrukturinitiativen des Landes und die erste flächendeckende Grundvermessung aus dem Jahr 1817 dargestellt. Die Oö. Akademie für Umwelt und Natur (UAk) präsentierte aktuelle Initiativen wie Klimarettung oder Lokale Agenda 21. Bei der Dorf- & Stadtentwicklungs-Initiative "Liebenswerte Gemeinde" erhielten Interessierte Tipps, wie die eigene Gemeinde lebens- und liebenswerter gestaltet werden kann. Die Thermenholding verwöhnte die Besucherinnen und Besucher mit Massagen, Gesundheits- und Wohlfühl-Tipps. Als kleine Stärkung wurden die Gäste zu einer Schmankerlverkostung aus heimischer Produktion von Partnern aus dem Genussland eingeladen.

 

Die Rieder Messe war ein voller Erfolg, und die Bürgerinnen und Bürger des Landes konnten sich aktiv und umfassend über aktuelle Projekte und bestehende Beratungs , Förderungs- und Serviceangebote des Landes informieren.

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

 

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

• Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at

• Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at

• Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
 
• Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at

• Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at

• Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

• Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

• Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 14. September 2009

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Die Elektromobilitätsoffensive als Jobturbo für Oberösterreich - Das 5-Punkte-Programm für 5.000 neue Arbeitsplätze"

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Pressekonferenz am 11. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Eröffnung Kreisverkehr Altenfelden auf B 127 Rohrbacher Straße - Noch mehr Sicherheit durch Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle"

457,29 KB)

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Pressekonferenz am 11. September 2009

KommR Viktor Sigl (Wirtschafts-Landesrat ), Dr. Josef Stockinger(Agrar- und Gemeinde-Landesrat ), Dr. Hermann Kepplinger (Wohnbau-Landesrat ), Rudi Anschober (Umwelt-Landesrat ) und DI Wolfgang Ritsch (Juryvorsitzender)


zum Thema

"Oberösterreichischer Holzbaupreis 2009 - Ziele, Preisträger, Aktuelles"

1439,57 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at