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Landeskorrespondenz Nr. 208 vom 9. September 2009

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LH Pühringer: Österreichischer Archivtag 2009 findet ab 10. September 2009 in Linz statt

(LK) "Das Ende der Beschaulichkeit. Archive zwischen Politik, Ökonomie und Öffentlichkeit." Unter diesem Motto steht der Österreichische Archivtag, der ab Donnerstag, 10. September 2009, in Linz stattfindet, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt. Zwei Tage lang referieren auf Einladung des OÖ. Landesarchivs und seines Direktors Dr. Gerhart Marckhgott namhafte Vortragende im neuen Südtrakt des Linzer Schlosses und stehen in den  Diskussionen Rede und Antwort.

 

Ich freue mich sehr, dass die österreichischen Archivarinnen und Archivare nach Linz kommen, um hier wichtige Zukunftsfragen ihrer Arbeit zu diskutieren, so Landeshauptmann Pühringer: "Gerade unser Landesarchiv hat ja in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, wie wichtig die Arbeit von Archiven auch in der heutigen Zeit ist: wir müssen bewahren und forschen, um zu erkennen, wie wir geworden sind. Und wir müssen dieses Wissen über das, was war, und zwar im Positiven wie im Negativen, zu den Menschen tragen. Nur so ist Zukunft möglich."

 

Das Programm des Österreichischen Archivtages im neuen Südtrakt des Linzer Schlossmuseums:

 

Donnerstag 10. September 2009:

  • 10:00 Uhr: Eröffnung
  • 10:30 Uhr: Archiv, Geschichtsforschung und gesellschaftlicher Nutzen
    (Dr. Karl Brunner, Wien)
  • 13:00 Uhr: Forscherparadies Archiv? Oder der Biss in den Apfel
    (Mag. Eva Blimlinger, Wien)
  • 13:45 Uhr: Besser, schneller, billiger? Wie Dienstleister Archive unterstützen können (Dr. Martin Stürzlinger, Wien)
  • 15:00 Uhr: Pecunia nervus rerum? Zur Frage der Bewertung von Archivgebühren aus betriebswirtschaftlicher Sicht ( Dr. Burkhard Nolte, Dresden)
  • 16:30 Uhr: Sitzungen der Fachgruppen:  
    Archive der anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften 
    Universitätsarchivar/innen und Archivar/innen wiss. Einrichtungen 
    Arbeitskreis der österreichischen Kommunalarchivar/innen
  • 18:00 Uhr: Generalversammlung des Verbandes Österr. Archivarinnen und Archivare 

 

Freitag 11. September 2009:

  • 09:00 Uhr: Archive als Orte der Sehnsucht (Martin Heller, Intendant Linz09)
  • 09:45 Uhr: Die Archivalie und ihr Kollateralnutzen. Archivrecherche als Profession
    (Mag. Gottfried L. Vonwiller, Historikerkanzlei, Linz)
  • 11:00 Uhr: Das Land, wo Milch und Honig fließt? Kultursponsoring für Archive
    (Annemarie Türk, KulturKontakt Austria, Wien)
  • 11:45 Uhr: Hat alles seinen Preis? Vermarktung von Archivleistungen
    (Dr. Josef Riegler, Graz)


Auskünfte und Informationen:
OÖ. Landesarchiv, Tel.: (+43 732) 77 20-146 01

Erstellung des Regionalverkehrskonzeptes für den Bezirk Schärding beauftragt

LH-Stv. Haider: Mit der Planung des Regionalverkehrskonzeptes  Schärding wird die flächendeckende Erschließung Oberösterreichs durch moderne Nahverkehrskonzepte abgeschlossen.

 

(LK) Die Oö. Landesregierung hat am 7. September 2009 auf Antrag von Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider die Firma Metron mit der Erstellung des ÖV-Regionalverkehrskonzeptes für den Bezirk Schärding beauftragt. Die Kosten von 46.200,- Euro werden aus der Abteilung Gesamtverkehrsplanung und Öffentlicher Verkehr finanziert. Ziel ist es, alle Fahrpläne bedarfsgerecht zu gestalten und besser aufeinander abzustimmen.

 

LH-Stv. Erich Haider: "Die Umsetzung regionaler Verkehrskonzepte stellt einen Weg zur umfassenden Verbesserung des öffentlichen Verkehrs dar. Die Regionalverkehrskonzepte verfolgen das Ziel, den Öffentlichen Verkehr an die aktuelle Verkehrsnachfrage und an den zu erwartenden Bedarf anzupassen. Mit der Umsetzung der regionalen Nahverkehrskonzepte sind das Land Oberösterreich und die Gemeinden bemüht, den öffentlichen Verkehr kundenfreundlicher zu gestalten".

 

Die Gemeinden werden bei der Planung der Verkehrskonzepte einbezogen
"Das Erfolgsrezept der regionalen Verkehrskonzepte in Oberösterreich ist, dass von Anfang an die Gemeinden und die Bezirkshauptmannschaften eingebunden sind. So wurde und wird bewirkt, dass in den Regionen eine grundlegend positive Stimmung für den öffentlichen Verkehr geschaffen wird", betont Verkehrsreferent Erich Haider.

 

Bereits umgesetzte Regionalverkehrskonzepte:

Grieskirchen-Nord, Donauraum Perg,  Gusen-Aist-Naarn, Oberes Mühlviertel, Pyhrn-Eisenwurzen, Eferding, Gmunden und Vöcklabruck.

 

In Planung bzw. in Umsetzungsvorbereitung befindliche Konzepte:

Linz-Südwest, Großraum Wels, Grieskirchen (Gesamtbezirk), Ried, Braunau und Schärding

Lokal-regional-global Fairer Handel in Oberösterreichs Gemeinden

Vier neue Fairtrade Gemeinden schaffen Bewusstsein für Fairness und Gerechtigkeit beim Lebensmitteleinkauf.

 

(LK) Mit dem Projekt "Fairtrade-Gemeinde – unsere Gemeinde handelt fair!" sollen möglichst viele österreichische Gemeinden dabei unterstützt werden, den fairen Handel im Bewusstsein der Menschen zu verankern und auf fair gehandelte Produkte umzustellen. In Oberösterreich wurden am 8. September 2009 mit einer feierlichen Ernennung vier Gemeinden zu so genannten "Fairtrade Gemeinden".
Nach der Gemeinde Rainbach im Mühlkreis sind nun auch Hartkirchen, Molln, Steinbach an der Steyr und Losenstein "Fairtraide Gemeinden".

 

Das Land Oberösterreich unterstützt die Fair-Trade-Gemeinde: "Das Fairtrade-Projekt kann mit vielen kleinen Schritten zu einer gerechteren und besseren Welt beitragen. Ich hoffe, dass durch diese Fairtrade-Projekte die Konsumentinnen und Konsumenten bewusst über den Wert von Lebensmitteln nachdenken", sagte der in Oberösterreich auch für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger.
Gemeinsam mit Landesrat Rudi Anschober zeichnete er das Engagement der Gemeinden für den Fairen Handel besonders aus: "Denn mit der Entscheidung für Produkte mit dem Fair-Trade-Gütesiegel erwirbt man nicht nur Lebensmittel von höchster Qualität, sondern hat auch die Gewissheit, dass deren Produzenten in den Ländern des Südens ein angemessener und fairer Lohn für ihre Arbeit bezahlt wird."

 

Die "Fairtrade Gemeinden" bekennen sich zur Verwendung von Fairtrade-Produkten. Darüber hinaus wird das Thema "Fairer Handel" in Veranstaltungen der Gemeinde verstärkt berücksichtigt. Auch in den Lokalen, Gastronomiebetrieben und Geschäften der Fairtrade Gemeinden sind Fairtrade-Produkte leicht verfügbar und verschiedene Unternehmen haben auf Fairtrade-Produkte umgestellt.
"So wie unsere heimischen Bäuerinnen und Bauern auf gerechte Preise angewiesen sind, so hängt auch die Landwirtschaft in der dritten Welt von fairem Handel ab."
 
Der Absatz im fairen Handel lasse immer mehr Kleinbauernfamilien und Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter aus Ländern im Süden von besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen profitieren. "Fair Trade ist wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit", betonten die Landesräte Stockinger und Anschober.

 

Zu den Fairtrade Gemeinden:

  • In der 1.700 Einwohnergemeinde Losenstein wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Aktionen konkrete Zeichen für fairen Handel gesetzt: Bürgermeister Karl Zeilermayr ist das Fairtrade-Projekt ein großes Anliegen: "Uns ist es nicht gleichgültig, dass viele Menschen in den Entwicklungsländern aufgrund der niedrigen Weltmarktpreise für die dort angebauten Rohstoffe wie Kaffee, Kakao oder Bananen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten und leben. Ich bin stolz, dass wir in Losenstein so engagierte Menschen haben, die sich uneigennützig für eine faire Entlohnung der Ärmsten einsetzen."
  • Mit Steinbach an der Steyr und Molln sind zwei Kirchdorfer Gemeinden unter den neuen Fairtrade-Mitgliedern. So richtet die Gemeinde Steinbach an der Steyr schon seit Jahren ihren Handel nach dem Prinzipien "lokal-regional- global" aus. "Das bedeutet, dass wir nicht nur Verantwortung für unseren unmittelbaren Lebensraum übernehmen, sondern auch mithelfen, die Region weiterzuentwickeln, und versuchen, unseren Beitrag zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt zu leisten", sagt Bürgermeister Dr. Christian Dörfel.
  • Auch in Hartkirchen setzt man auf das Fair-Trade-Projekt um Existenzen in der dritten Welt zu sichern. "Damit kann zu einer nachhaltigen, positiven Entwicklung dieser benachteiligten Regionen beigetragen werden."

Lokal-regional-global Fairer Handel in Molln und Steinbach an der Steyr

Neue  "Fairtrade Gemeinden" ausgezeichnet:
Fairtrade Gemeinden schaffen Bewusstsein für Gerechtigkeit beim Lebensmitteleinkauf

 

(LK) Im Projekt "Fairtrade Gemeinde – unsere Gemeinde handelt fair!" sollen möglichst viele österreichische Gemeinden dabei unterstützt werden, den fairen Handel im Bewusstsein der Menschen zu verankern und auf fair gehandelte Produkte umzustellen. In Oberösterreich wurden am 8. September 2009 mit einer feierlichen Ernennung vier Gemeinden zu so genannten "Fairtrade Gemeinden". Neben den Kirchdorfer Gemeinden Molln und Steinbach an der Steyr sind das Losenstein und Hartkirchen. Insgesamt gibt es in Oberösterreich fünf Fairtrade Gemeinden.

 

Das Land Oberösterreich unterstützt die Fairtrade Gemeinden: "Ich hoffe, dass durch diese Fairtrade-Projekte die Konsumentinnen und Konsumenten bewusst über den Wert von Lebensmitteln nachdenken, denn nicht nur in Oberösterreich brauchen die Bäuerinnen und Bauern gerechte Preise, um Überleben zu können", betont der in Oberösterreich auch für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und appelliert beim Einkauf Lebensmittel aus der Region und fair gehandelte Produkte zu bevorzugen.

 

Die Landesräte Stockinger und Rudi Anschober zeichneten das Engagement der Gemeinden für den Fairen Handel nun mit der Bezeichnung "Fairtrade Gemeinde" besonders aus. "Denn mit der Entscheidung für Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel erwirbt man nicht nur Lebensmittel von höchster Qualität, sondern hat auch die Gewissheit, dass deren Produzenten in den Ländern des Südens ein angemessener und fairer Lohn für ihre Arbeit bezahlt wird."

 

Die "Fairtrade-Gemeinden" bekennen sich zur Verwendung von Fairtrade-Produkten. Darüber hinaus wird das Thema "Fairer Handel" in Veranstaltungen der Gemeinde verstärkt berücksichtigt. Auch in den Lokalen, Gastronomiebetrieben und Geschäften der Fairtrade Gemeinden sind Fairtrade-Produkte leicht verfügbar und verschiedene Unternehmen haben auf Fairtrade-Produkte umgestellt.

 

Mit Steinbach an der Steyr und Molln sind zwei Kirchdorfer Gemeinden unter den neuen Fairtrade-Mitgliedern. So richtet die Gemeinde Steinbach an der Steyr schon seit Jahren ihren Handel nach dem Prinzipien "lokal-regional- global" aus.
"Das bedeutet, dass wir nicht nur Verantwortung für unseren unmittelbaren Lebensraum übernehmen, sondern auch mithelfen, die Region weiterzuentwickeln, und versuchen, unseren Beitrag zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt zu leisten", sagt Bürgermeister Dr. Christian Dörfel.

Lokal-regional-global Fairer Handel in Losenstein

Losenstein als "Fairtrade Gemeinde" ausgezeichnet:
Fairtrade Gemeinden schaffen Bewusstsein für Gerechtigkeit beim Lebensmitteleinkauf

 

(LK) Im Projekt "Fairtrade Gemeinde – unsere Gemeinde handelt fair!" sollen möglichst viele österreichische Gemeinden dabei unterstützt werden, denn fairen Handel im Bewusstsein der Menschen zu verankern und auf fair gehandelte Produkte umzustellen. In Oberösterreich wurden am 8. September 2009 mit einer feierlichen Ernennung vier Gemeinden zu so genannten "Fairtrade Gemeinden". Neben der Steyr-Land-Gemeinde Losenstein sind das Molln, Steinbach an der Steyr und Hartkirchen. Insgesamt gibt es in Oberösterreich fünf Fairtrade Gemeinden.

 

Das Land Oberösterreich unterstützt die Fairtrade Gemeinden: "Ich hoffe, dass durch diese Fairtrade-Projekte die Konsumentinnen und Konsumenten bewusst über den Wert von Lebensmitteln nachdenken, denn nicht nur in Oberösterreich brauchen die Bäuerinnen und Bauern gerechte Preise, um Überleben zu können", betont der in Oberösterreich auch für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und appelliert beim Einkauf Lebensmittel aus der Region und fair gehandelte Produkte zu bevorzugen.

 

Die Landesräte Stockinger und Rudi Anschober zeichneten das Engagement der Gemeinden für den Fairen Handel nun mit der Bezeichnung "Fairtrade Gemeinde" besonders aus. "Denn mit der Entscheidung für Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel erwirbt man nicht nur Lebensmittel von höchster Qualität, sondern hat auch die Gewissheit, dass deren Produzenten in den Ländern des Südens ein angemessener und fairer Lohn für ihre Arbeit bezahlt wird."

 

Die "Fairtrade-Gemeinden" bekennen sich zur Verwendung von Fairtrade-Produkten. Darüber hinaus wird das Thema "Fairer Handel" in Veranstaltungen der Gemeinde verstärkt berücksichtigt. Auch in den Lokalen, Gastronomiebetrieben und Geschäften der Fairtrade Gemeinden sind Fairtrade-Produkte leicht verfügbar und verschiedene Unternehmen haben auf Fairtrade-Produkte umgestellt.

 

In der 1.700 Einwohnergemeinde Losenstein wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Aktionen konkrete Zeichen für fairen Handel gesetzt: Bürgermeister Karl Zeilmayr ist das Fairtrade-Projekt ein großes Anliegen: "Uns ist es nicht gleichgültig, dass viele Menschen in den Entwicklungsländern aufgrund der niedrigen Weltmarktpreise für die dort angebauten Rohstoffe wie Kaffee, Kakao oder Bananen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten und leben. Ich bin stolz, dass wir in Losenstein so engagierte Menschen haben, die sich uneigennützig für eine faire Entlohnung der Ärmsten einsetzen."

Lokal-regional-global Fairer Handel in Hartkirchen

Hartkirchen als "Fairtrade Gemeinde" ausgezeichnet:
Fairtrade Gemeinden schaffen Bewusstsein für Gerechtigkeit beim Lebensmitteleinkauf

 

(LK) Im Projekt "Fairtrade Gemeinde – unsere Gemeinde handelt fair!" sollen möglichst viele österreichische Gemeinden dabei unterstützt werden, denn fairen Handel im Bewusstsein der Menschen zu verankern und auf fair gehandelte Produkte umzustellen. In Oberösterreich wurden am 8. September 2009 mit einer feierlichen Ernennung vier Gemeinden zu so genannten "Fairtrade Gemeinden". Neben der Eferdinger Gemeinde Hartkirchen sind das Molln, Steinbach an der Steyr und Losenstein . Insgesamt gibt es in Oberösterreich fünf Fairtrade Gemeinden.

 

Das Land Oberösterreich unterstützt die Fairtrade Gemeinden: "Ich hoffe, dass durch diese Fairtrade-Projekte die Konsumentinnen und Konsumenten bewusst über den Wert von Lebensmitteln nachdenken, denn nicht nur in Oberösterreich brauchen die Bauern gerechte Preise, um Überleben zu können", betont der in Oberösterreich auch für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und appelliert beim Einkauf Lebensmittel aus der Region und fair gehandelte Produkte zu bevorzugen.

 

Die Landesräte Stockinger und Anschober zeichneten das Engagement der Gemeinden für den Fairen Handel nun mit der Bezeichnung "Fairtrade Gemeinde" besonders aus. "Denn mit der Entscheidung für Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel erwirbt man nicht nur Lebensmittel von höchster Qualität, sondern hat auch die Gewissheit, dass deren Produzenten in den Ländern des Südens ein angemessener und fairer Lohn für ihre Arbeit bezahlt wird."

 

Die "Fairtrade-Gemeinden" bekennen sich zur Verwendung von Fairtrade-Produkten. Darüber hinaus wird das Thema "Fairer Handel" in Veranstaltungen der Gemeinde verstärkt berücksichtigt. Auch in den Lokalen, Gastronomiebetrieben und Geschäften der Fairtrade Gemeinden sind Fairtrade-Produkte leicht verfügbar und verschiedene Unternehmen haben auf Fairtrade-Produkte umgestellt.

 

In Hartkirchen setzt man auf das Fair-Trade-Projekt um Existenzen im Süden zu sichern. "Wir übernehmen nicht nur für unseren unmittelbaren Lebensraum die Verantwortung. Mit fairem Handel können wir zu einer nachhaltigen, positiven Entwicklung benachteiligter Regionen beitragen", so Bürgermeister Wolfgang Schöppl.

LR Kepplinger übergibt zwölf Mietwohnungen in Pregarten


(LK) Am Mittwoch, den 9. September 2009, übergibt Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger zwölf neue Wohnungen in Pregarten an die zukünftigen Bewohner/innen, die von der "Giwog" errichtet wurden.

 

Dieses dreigeschoßige Wohnhaus wurde in Holzbauweise errichtet, wobei durch den Lifteinbau alle Wohnungen ab der Tiefgarage barrierefrei zu erreichen sind. Den Bewohner/innen stehen verglaste Loggien und eine schön angelegte Freizeit- und Grünfläche samt Kinderspielplatz zur Verfügung.

 

Der Bau der zwölf Mietwohnungen samt Tiefgarage wird vom Land Oberösterreich mit einem Darlehen von rund 950.000 Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten etwas über 1,5 Millionen Euro betragen.

BMUKK will Kleinschulen schließen

(LK) Entlarvend ist die Reaktion aus dem Büro von BM Schmied auf den Vorstoß von Landeshauptmann Pühringer bezüglich der Einforderung von 200 Lehrern für die 25er-Zahl in den Klassen: Wenn dem Bundesland Lehrer fehlen, solle es halt Kleinschulen schließen, heißt es aus dem Kabinett. "Den Bürger/innen wird damit dramatisch vor Augen geführt, welcher Kahlschlag der oö. Schullandschaft droht, wenn sich die Ministerin mit ihren Zentralisierungswünschen durchsetzt", meint dazu der Amtsführende Präsident des Landesschulrats für Fritz Enzenhofer. "Aus dieser Wortmeldung lässt sich klar ablesen, dass der Frau Bundesministerin die Kleinschulen nichts wert sind."

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hatte die Bundesministerin aufgefordert, alle Lehrer aus der vom Ministerium vollmundig angekündigten Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 auch zur Verfügung zu stellen und nicht Kosten auf die Länder abzuwälzen. Oberösterreich hat die Maßnahme in seinen Pflichtschulen zu 100 Prozent umgesetzt, bleibt jetzt aber auf einem Teil der Kosten sitzen.

 

Die Behauptung aus dem Ministerbüro, dass nur Oberösterreich von der restriktiven Haltung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur betroffen sei, ist allerdings grundfalsch und wird durch Aussagen aus anderen Bundesländern mehrfach widerlegt. Tatsache ist, dass die Ministerin ihr Budget teilweise falsch einsetzt. So werden von der Frau Bundesministerin für ihre Propaganda Millionenbeträge aufgewendet, die an anderer Stelle dringend gebraucht würden.
Allein für das Jahr 2008 wurden laut Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage etwa 3,5 Millionen Euro verpulvert. Damit könnte man weit mehr als 100 Junglehrer/innen finanzieren. Auch derzeit läuft wieder eine große Propagandawelle der Ministerin. Auch das dafür aufgewendete Geld wäre besser für die Senkung der Klassenschülerzahlen investiert.

Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 7. bis 12. September 2009

(LK) Es treten nur mehr lokal geringfügige Belastungen durch Beifuß, Gänsefuß und Ragweed auf. Dagegen ist der Anteil an Pilzsporen allgemein hoch.

 

Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

ABO – Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 11. September 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.


O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 9. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Direktor-Stv. Mag. Marina Pree-Candido, AUVA,Landesdirektor-Stv. Wolfgang Gadermaier, UNIQA, Präsident LAbg. Anton Hüttmayr, OÖ. Zivilschutzverband


zum Thema

"Sicher – Sichtbar: Kinderwarnwesten für alle Taferlklassler in Oberösterreich"

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Pressekonferenz am 9. September 2009

KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat Oberösterreich, Jean-Noel Durvy Direktor Innovationspolitik / Europäische Kommission DG Unternehmen und Industrie, Mag. Helmut Miernicki, Geschäftsführer / ecoplus. NÖ Wirtschaftsagentur GmbH, Krisztina Erdős Direktor / West Transdanubian Regional Development Agency und DI Bruno Lindorfer Geschäftsführer / OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft m.b.H.


zum Thema

"CEE Regionen als aktive Player in der europäischen Cluster- und Innovationspolitik!"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Walter Freudenthaler, Geschäftsfeldleiter Netzwerke und Cluster / ecoplus. NÖ Wirtschaftsagentur GmbH
  • DI( FH) Werner Pamminger MBA, Geschäftsführer / Clusterland Oberösterreich GmbH.
  • Lucia Seel, Clusterland Oberösterreich GmbH , Dolmetsch  Englisch / Deutsch für Fr. Erdös

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Pressekonferenz am 8. September 2009

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Dr. Werner Beutelmeyer, Market Institut Linz


zum Thema

"Präsentation der Ergebnisse der Oö. Kulturstudie 2009"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • HR Dr. Paul Stepanek, stv. Landeskulturdirektor

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Pressekonferenz am 8. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Oberösterreich setzt auf Radoffensive" - 2009 werden bereits mehr als 10 Mio. Euro in Radwegebau investiert

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at