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Landeskorrespondenz Nr. 207 vom 8. September 2009

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LH Pühringer: Bildungsministerin verweigert Lehrer/innen für kleinere Klassen

(LK) Das Land Oberösterreich finanziert aus der Maßnahme Klassenschülerhöchstzahl 25 ab dem Schuljahr 2009/10 bereits 200 Lehrerinnen und Lehrer, die eigentlich der Bund bezahlen müsste. Diese Finanzierung seitens des Landes Oberösterreich erfolgte deshalb, weil der Bund seiner Verpflichtung nicht nachkommt, die Mehrkosten aus dieser Maßnahme zu 100 Prozent abzudecken. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer fordert die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied auf, dieses Missverhältnis zu beenden.

 

Die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 in den ersten drei Klassen der Volksschulen, Hauptschulen und in den Polytechnischen Schulen schafft nach aktueller Berechnung des Landesschulrates im kommenden Schuljahr in Oberösterreich 768 zusätzliche Schulklassen, davon 305 in den Volksschulen, 232 in den Hauptschulen und 31 in den Polytechnischen Schulen. Für diese zusätzlichen Klassen werden 839 Dienstposten für Lehrerinnen und Lehrer benötigt.

 

Die dazu in Oberösterreich durchgeführten Berechnungen wurden dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUUK) vorgelegt und ausführlich begründet. Obwohl alle Richtlinien erfüllt sind, wird jedoch vom Ministerium ein Teil der Klassen nicht anerkannt. Das Ministerium genehmigte lediglich 639 zusätzliche Dienstposten und verweigert die Bezahlung der weiteren 200 für die Umsetzung der Klassenschülerhöchstzahl benötigten Lehrer und Lehrerinnen. Ohne diese 200 Dienstposten müssten etwa 170 Volksschulklassen mit bis zu 30 Kindern geführt werden.

 

"Die Klassenschülerhöchstzahl 25 ist nach der Zählweise des Ministeriums offenbar nur Schimäre", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Denn in den oö. Pflichtschulklassen saßen schon vorher maximal 30 Kinder. Ohne die vom Land zur Verfügung gestellten zusätzlichen Dienststellen ergäbe die Maßnahme also nur zu einem Teil die angestrebte und von allen Bildungsexperten als notwendig erachtete Verbesserung."

A 26 Westring Linz und Stadt-Regional-Bahn werden errichtet

LH-Stv. Hiesl: Verkehrsentwicklung im Zentralraum erfordert zügigen Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und der Straßeninfrastruktur

 

(LK) Die prognostizierte Verkehrsentwicklung im Zentralraum Linz erfordert einen zügigen Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und der Straßeninfrastruktur. Nur dadurch kann die weitere positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes erreicht und zigtausenden Pendler/innen die Erreichbarkeit ihres Arbeitsplatzes ermöglicht werden, stellt Landeshauptmann-Stellvertreter – OÖVV Aufsichtsrats-vorsitzender Franz Hiesl klar. Wir werden deshalb die A 26 Westring Linz inklusive vierter Donaubrücke errichten und gleichzeitig das Konzept der Stadt-Regionalbahn Linz - Ausbau der Mühlkreisbahn inklusive Anbindung an den Hauptbahnhof Linz, zweite Straßenbahnachse in Linz und Verlängerung der Straßenbahn nach Gallneukirchen/Pregarten - realisieren, kündigt Hiesl an.

 

Das zentrale Straßenbauprojekt für die Zukunft in Oberösterreich ist der Bau der Linzer Autobahn, der A 26 ("Westring Linz") inklusive vierter Donaubrücke. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Zentralraumes Linz und des Mühlviertels sagen Ja zu dieser wichtigen Infrastrukturverbindung. Laut einer Meinungsumfrage von market sind 80 % der Bürgerinnen und Bürger für die Errichtung der Stadtautobahn, während im Zuge des Planauflageverfahrens nur rund 1.500 Stellungsnahmen eingelangt sind, freut sich Hiesl über die große Zustimmung. "Die A 26 ist als Infrastrukturprojekt für ein funktionstüchtiges Verkehrssystem in Linz in Zukunft unerlässlich", so Hiesl. "Mit der neuen Autobahn erfolgt eine bessere Vernetzung der Region Oberes Mühlviertel mit dem Großraum Linz. Sie bringt künftig auch eine wesentliche Verkehrsentspannung in Urfahr." Laut Studien wird die dortige Verkehrsbelastung bis 2025 durch den Bau der A 26 um rund 30 Prozent abnehmen. An der Nibelungenbrücke ergäbe sich sogar eine Entlastung von 34 Prozent. Die Gesamtkosten des Vorhabens liegen bei 527 Millionen Euro. Der Baubeginn soll 2010 erfolgen, die Verkehrsfreigabe ist für 2016 geplant.

 

Wir werden die Mühlkreisbahn deutlich attraktiver gestalten, die zweite Straßenbahnlinie in Linz realisieren und gleichzeitig eine neue Schienenverbindung bis Gallneukirchen/Pregarten bauen. 50.000 Fahrgäste können dadurch auf öffentliche Verkehrmittel umsteigen. Und das bedeutet weniger Verkehr auf den überlasteten Pendlerrouten, so Hiesl.

 

Dieses Gesamtkonzept bringt Schwung in den öffentlichen Verkehr in Oberösterreich und den Linzer/innen und Mühlviertler/innen die lang erhoffte öffentliche Anbindung. Das von einem internationalen Expertenteam vorgeschlagene Konzept einer Stadt-Regionalbahn Linz ist die beste Lösung für Linz und für das Mühlviertel, sie ist eine Jahrhundertchance für den Öffentlichen Verkehr in Oberösterreich. Dieses Konzept ist schrittweise umsetzbar, kann auf weitere Achsen ausgedehnt werden, und trägt den künftigen Erfordernissen des Großraumes Linz Rechnung. Bereits in der Regierungssitzung am 17. August 2009 haben wir die entsprechenden Beschlüsse gefasst, das Konzept Stadt-Regional-Bahn werden wir rasch umsetzen, so Hiesl.

Baubeginn Koppental Radwanderweg

LH-Stv. Hiesl: Durch die Errichtung eines Radwanderweges durch das Koppental wird die Verkehrssicherheit deutlich erhöht

(LK) Von der Fremdenverkehrswirtschaft und den Gemeinden des Inneren Salzkammergutes wird seit längerem eine

radfahrfreundliche Verbindung des oberösterreichischen Salzkammergutes mit dem steirischen Salzkammergut angestrebt. Derzeit ist diese Verbindung nur über den Koppenpass möglich. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und der Akzeptanz ist eine Radwegführung abseits der Landesstraße dringend erforderlich. Mit der Errichtung eines Radwanderweges durch das Koppental wird dem entsprochen und es erfolgt ein Zusammenschluss des oberösterreichischen mit dem steirischen Radwanderwegnetzes, gibt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl bekannt.

 

Der Baubeginn auf der oberösterreichischen Seite erfolgt nun im Gemeindegebiet von Obertraun. Fast zeitgleich wird auf steirischer Seite im Gemeindegebiet von Bad Aussee mit den Arbeiten begonnen werden.

 

Der Radtourismus ist eine der wichtigsten Stützen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Oberösterreich. Laut Gästebefragung (Tourismus Monitor Austria) geben 20 Prozent der befragten Oberösterreich-Gäste an, in ihrem Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. 13 Prozent deklarieren ihren Aufenthalt in Oberösterreich sogar ausdrücklich als Rad- oder Mountainbike-Urlaub.

 

Daten für den oberösterreichischen Teil:

 

Länge:             1.425 m
Kunstbauten:  1 Seilhängebrücke über die Traun (Lichte Weite 39 m)
                      10 lfm Konsolstrecke (im Fels verankerte Wegführung aus Metall)

Baukosten:      768.000,-- €
Finanzierung:   50 % LH-Stv. Hiesl
                       25 % LH-Stv. Haider
                       25 % LR Ackerl

Ortsdurchfahrt Grieskirchen Teil 1: Realisierung vor Landesausstellung 2010

LH.-Stv. Hiesl: Derzeitiger Straßenanschluss an Brücke ist Provisorium, bis Ende Oktober 2009 wird auch Straßenbau abgeschlossen sein

 

(LK) Die Landesstraßenverwaltung realisiert derzeit die Ortsdurchfahrt von Grieskirchen Teil 1, die Gesamtkosten werden sich auf 1,4 Mio. Euro belaufen, informiert Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Dadurch soll die Leistungsfähigkeit der Kreuzung B 137 / L 525 (Stadteinfahrt) durch Verlängerung der bestehenden Ab- und Einbiegestreifen verbessert werden. Gleichzeitig damit wird auch die L 525 Michaelnbach-Stauff Straße im Bereich der Bahnunterführung abgesenkt und damit die Höhenbeschränkung aufgehoben bzw. die Fleischbrücke neu errichtet (Beseitigung der Tonnagebeschränkung), betont Hiesl. Der derzeitige Straßenanschluss an die Brücke ist ein Provisorium, bereits Ende Oktober 2009 wird der Straßenbau abgeschlossen sein, zeigt Hiesl auf.

 

Der erste Teil der Ortsdurchfahrt Grieskirchen wird noch vor der Landesausstellung im Abschnitt zwischen der B 137, Innviertler Straße, bis einschließlich der so genannten "Fleischbrücke" projektgemäß umgesetzt. Ausbauziele dieser Maßnahmen sind: Die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Kreuzung B 137 / L 525 (Stadteinfahrt) durch Verlängerung der bestehenden Ab- und Einbiegestreifen, die Absenkung der L 525, Michaelnbach-Stauff Straße, im Bereich der Bahnunterführung (ÖBB Linie Wels - Passau) und die Neuerrichtung der "Fleischbrücke" (Beseitigung der Tonnagebeschränkung).

 

Auf Grund eines zu kurzen Rechtsabbiegestreifens vor der Verkehrslichtsignalanlage "Stadteinfahrt Grieskirchen" (Krzg. B 137/L 525) auf der B 137, Innviertler Straße, aus Richtung Wels, kommt es zu Rückstaubildungen der "Rechtsabbieger" auf den "Geradeausstreifen" des Hauptverkehrs und somit zu Verkehrsbehinderungen.

 

Es wird daher der bestehende Rechtsabbiegestreifen auf der B 137 von derzeit ca. 50 m auf insgesamt ca. 80 m verlängert, sowie bei Bedarf die Signalführung durch eine Rechtsabbiegephase erweitert, sodass es zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit um 10 % kommt.
Der parallel zur B 137 verlaufende bestehende Geh- und Radweg wird in diesem Bereich verschwenkt und mittels eines 1 m breiten Trennstreifens von der Fahrbahn getrennt. Als Absturzsicherung wird im Bereich der geplanten Steinschlichtung (Länge ca. 65 m) ein 1,2 m hohes Geländer angebracht. Weiters wird ebenso die bestehende Linksabbiegespur auf der L 525, Michaelnbach-Stauff Straße auf ca. 65 m verlängert sowie die insgesamte Neuordnung des nichtmotorisierten Verkehrs im Kreuzungsbereich B 137/L 525 (Stadteinfahrt Grieskirchen) durchgeführt.

 

Die bestehende Unterführung der L 525 unter der ÖBB-Strecke Wels - Passau ist derzeit auf eine Durchfahrtshöhe von 3,90 m eingeschränkt. Da die maximal zulässige Fahrzeughöhe 4,00 m beträgt, stellt diese Unterführung ein Nadelöhr in der Stadteinfahrt von Grieskirchen dar. Außerdem kommt es im Unterführungsbereich immer wieder zu Überflutungen. Die Durchfahrtshöhe wird durch eine Absenkung auf 4,30 m erhöht. Die Anlagen für den nicht motorisierten Verkehr (Fußgänger, Radfahrer) bleiben auf dem bestehenden Höhenniveau, wobei der Höhenunterschied zur abgesenkten Fahrbahn mittels Betonleitwänden mit Handlauf überwunden wird. Zur ausreichenden Überflutungssicherung der Unterführung werden die anfallenden Oberflächenwässer in einem 1,20 m großen Stauraumkanal gesammelt und über ein Pumpwerk samt Druckleitung entsorgt. Die Hochwassersicherheit ist bis zu einem zehnjährlichen Hochwasser und einem zehnjährlichen Regenereignis vollständig gegeben. Tritt eine Kombination größerer Ereignisse auf, so kann es nach wie vor zu Überflutungen kommen, welche jedoch unmittelbar nach Rückgang der Ereignisse wieder abgepumpt werden und somit die Überflutungsdauer auf ein Minimum reduziert wird.

 

Die sogenannte "Fleischbrücke" ist derzeit mit einer Tonnagebeschränkung von 16 t bzw. 25 t Gesamtgewicht im Alleingang versehen und es steht zudem eine Generalsanierung an.

 

Im Zuge der Verbesserung der Anlageverhältnisse beim Knotenpunkt „Stadtein¬fahrt/Manglburg“ (Verbreiterung Kurvenbereich, Anordnung Querungshilfe, Schleppkur¬ventauglichkeit,…) wird die bestehende Brücke über die Trattnach abgetragen. Das neue Tragwerk wird entsprechend den verkehrlichen Notwendigkeiten (Fahrzeugbegegnungen) deutlich verbreitert und beiderseits mit Gehsteigen versehen.

 

Am 4. Mai 2009 wurden mit den Brückenbauarbeiten begonnen, welche inzwischen bis auf geringfügige Restarbeiten fertig gestellt sind. Nach Herstellung der provisorischen Fahrbahnrampen zur Brücke und nach Rückbau der Umleitungen inkl. Notsteg, erfolgte die Verkehrsfreigabe am 7. August 2009. Die Asphaltdeckschicht (Verschleißschicht), die Herstellung der Einlaufschächte für die Entwässerung und die angrenzenden Randleisten, die weiterführenden Gehwege und die Beleuchtung werden im Zuge der nachfolgenden Straßenbaumaßnahmen miterrichtet. Mit den Straßenbauarbeiten wurde am 19. August 2009 begonnen. Als Fertigstellungstermin für die Straßenbauarbeiten ist der 30. Oktober 2009 vorgesehen. Als Gesamtfertigstellungstermin für sämtliche Leistungen ist der 13. November 2009 vorgesehen. Die Kosten für die Realisierung des Bauvorhabens "Ortsdurchfahrt Grieskirchen 1.Teil" betragen ca. 1,4 Mio. Euro.

Barroso schwenkt bei Gentechnik-Frage auf die Oberösterreich-Linie um

LR Stockinger: Selbstbestimmungsrecht der Regionen als Ziel - "Die Mostschädeln setzen sich in der EU durch"

 

(LK) "Das könnte der Durchbruch bei der Forderung nach dem Selbstbestimmungsrecht der Regionen in der Gentechnik-Frage sein", sagt Oberösterreichs Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und bezieht sich auf die jüngste Ankündigung des um die Wiederbestellung werbenden EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Barroso hatte angekündigt, dass künftig die Regionen in der wichtigen Gentechnik-Frage selbst entscheiden können sollen, ob sie auf ihren Feldern gentechnisch verändertes Saatgut und gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen oder nicht.

 

"Mit dieser Ankündigung scheint ein Durchbruch in der GVO-Frage und somit ein Meinungsschwenk der Europäischen Kommission vor der Tür zu stehen", sagt Stockinger, der als Vize-Präsident des "Netzwerkes gegen Gentechnik" in Europa bereits 51 Regionen vereint hat.

 

Damit bekommt Oberösterreich mit seiner konsequenten Linie Recht. Stockinger: "Noch vor drei Jahren hatten die EU-Gerichte unsere Klagen abgeschmettert. Jetzt sollen die Regionen das von uns vehement geforderte Recht auf Selbstbestimmung bei der Verwendung oder Ablehnung von grüner Gentechnik erhalten und selbst entscheiden können, ob sie den Naturhaushalt verunreinigen wollen oder nicht."

 

"Am Ende scheint doch die Demokratie doch über die EU-Bürokratie zu siegen", betont Landesrat Stockinger. Zuletzt hatten ja Oberösterreich und Bayern Anfang September 2009 dieses Selbstbestimmungsrecht der Regionen eingefordert. Dass es Oberösterreich gelungen ist, Bayern als Bündnispartner zu gewinnen, hat EU-weit für Aufsehen gesorgt und im großen Nachbarland Deutschland ein Umdenken eingeleitet.

 

"Das zeigt, dass auch kleine Länder etwas bewegen können. Der oberösterreichische Mostschädel setzt sich in der Europäischen Union durch", sagt Landesrat Stockinger.

Amtsgebäude als "neue Mitte" in Piberbach

(LK) Mit einem feierlichen Spatenstich starteten Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger und Bürgermeister Florian Kranawetter den Bau des neuen Amtsgebäudes in Piberbach.
"Durch den Bau der neuen zeitgemäßen Gemeindestube erhält Piberbach eine 'neue Mitte'", sagte Landesrat Stockinger beim Spatenstich. Wird neben dem Neubau des Gemeindehauses ja auch der Ortsplatz neu gestaltet.
Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro, die großteils aus dem Gemeinderessort finanziert werden.

 

Durch die gute Zusammenarbeit in der Gemeinde und der engagierten Mitarbeit der Bürger/innen war es zuletzt möglich ein Nahversorger- und Kaffeehausprojekt auf Vereinsbasis umzusetzen, das von mehreren Frauen der 1.700-Seelengemeinde betreut wird.
"Engagement und Ehrenamtlichkeit machen vieles möglich, das für die Gemeinde sonst nicht leistbar wäre", freute sich Landesrat Stockinger besonders über das gemeinschaftliche Nahversorgungskonzept.

LR Kepplinger nimmt Spatenstich für 16 Mietwohnungen in Laakirchen vor

(LK) Am Dienstag, dem 8. September 2009, besucht Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger die Gemeinde Laakirchen, um den Spatenstich für eine Wohnanlage mit 16 Mietwohnungen vorzunehmen, die von der "Neuen Heimat" errichtet werden. Der Spatenstich findet um 11.00 Uhr statt.

 

Diese Wohnanlage besteht aus vier Wohnhäusern mit je vier Wohnungen und insgesamt 16 Fertigteilgaragen. Es werden pro Geschoß zwei Wohnungen eingebaut, die mit Loggien bzw. Eigengartenanteil ausgestattet werden. Außerdem stehen den zukünftigen Bewohner/innen Kellerabteile und Abteile für Fahrräder im Kellergeschoß zur Verfügung. Der Außenbereich wird mit einem Kinderspielplatz, den Grünanlagen und 16 PKW-Stellplätzen versehen.

 

Die Beheizung und Warmwasseraufbereitung der Wohneinheiten erfolgt über einen Anschluss an das örtliche Fernwärmenetz.

 

Der Bau der 16 Mietwohnungen wird vom Land Oberösterreich mit einem Förderungsdarlehen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten etwas mehr als 2,17 Millionen Euro betragen.

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 10. September 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 08:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Außenstelle 4470 Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Schärding, im Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, im Bezirk Kirchdorf a.d. Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 14:00 – 18:00 Uhr, sowie im Bezirk Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

Familienberatung

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 10. September 2009, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 8. September 2009

Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat KommR Viktor Sigl, Mag. Dr. Franz Hartl Geschäftsführer Österreichische Hotel- und Tourismusbank Ges.m.b.H, Manfred Stroissmüller Geschäftsführer Parkhotel Stroissmüller, Bad Schallerbach und Peter Gastberger scalaria eventresort, St. Wolfgang am Wolfgangsee


zum Thema

"Hotelbau-Offensive in : Bilanz 2003-2009, Erfolgreiche Kooperation mit ÖHT verlängert"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Walter Winetzhammer, Land , Abt. Wirtschaft

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Pressekonferenz am 8. September 2009

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Erstmals Einfluss der Luftqualität auf die Gesundheit der Linzer Bevölkerung untersucht: bei Stickstoffdioxid und Feinstaub Zusammenhang mit Sterbezahlen - Maßnahmen des Landes bringen deutliche Verbesserung"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Prof. Dr. Manfred Neuberger, Abteilung für Allg. Präventivmedizin, Institut für Umwelthygiene, ZPH Medizinische Universität Wien

Presseinformationen

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