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Landeskorrespondenz Nr. 204 vom 4. September 2009

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LH Pühringer: MUSIK DER JUGEND ist im Herbst mit zwei Konzerthöhepunkten und einem Elitewettbewerb in Linz präsent

(LK) MUSIK DER JUGEND ist in diesem Herbst mit zwei musikalischen Höhepunkten des österreichischen Konzertlebens in Linz präsent, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt: Am 30. Oktober 2009 wird anlässlich "15 Jahre österreichische Jugendmusikwettbewerbe MUSIK DER JUGEND" zum Jubiläumskonzert gemeinsam mit dem Wiener Jeunesse Orchester, herausragenden Preisträger/innen des prima la musica und GRADUS AD PARNASSUM geladen. Eineinhalb Monate später - von 7. bis 14. Dezember 2009 -  findet sich die nationale Musikelite zum GRADUS AD PARNASSUM in Linz ein. Das finale GALAKONZERT der 1. Preisträger/innen dieses Wettbewerbes wird am 14. Dezember 2009, um 19.30 Uhr im Linzer Brucknerhaus gemeinsam mit dem Brucknerorchester Linz über die Bühne gehen.

 

"Musik der Jugend ist eine große Bereicherung für das Musikland Oberösterreich", erklärt LH Pühringer: "Es ist wichtig, dass junge Menschen alle Möglichkeiten zur musischen Ausbildung haben und diese auch erfolgreich nutzen. Oberösterreich ist hier gerade durch das Landesmusikschulwerk Vorreiter. Das ist mit ein Grund, warum die österreichischen Jugendmusikwettbewerbe seit 15 Jahren erfolgreich von Oberösterreich aus geführt werden."

 

HAPPY BIRTHDAY – Jubiläumskonzert 15 Jahre MUSIK DER JUGEND
MUSIK DER JUGEND führt mit prima la musica, GRADUS AD PARNASSUM und PODIUM.JAZZ.POP.ROCK... drei bundesweite Jugendmusikwettbewerbe mit jährlich über 4.500 Teilnehmer/innen durch. Viele der Preisträger/innen der letzten 15 Jahre haben das einstige Hobby zum Beruf gemacht und eine musikalische Laufbahn eingeschlagen.

 

Am 30. Oktober 2009 stehen junge und zugleich bereits im Konzertleben verankerte ehemalige herausragende Preisträger/innen des prima la musica und GRADUS AD PARNASSUM beim  Jubiläumskonzert im Rampenlicht. Das Jubiläumsprogramm verspricht eine ganz besondere Auswahl an Werken und einen musikalischen Spaziergang durch die Literatur von Mozart über die Romantik bis hin zur Musik von Bernstein und Gershwin. Einen ebensolchen Querschnitt bietet die Auswahl der Solist/innen und Instrumente: die erst zwölfjährige Geigerin Marie Isabel Kropfitsch ist bereits international als Solistin erfolgreich, die 15jährige Cellistin Julia Hagen ist gleichermaßen solistisch und kammermusikalisch engagiert. Julia Pesendorfer zählt zum vielversprechenden weiblichen Horn-Nachwuchs und ist gefragte Orchestermusikerin. Der Klarinettist Matthias Schorn darf sich seit 2007 Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker nennen, wobei er sich ebenso wie der Bratschist Manuel Hofer und der Pianist Christoph Traxler als Kammermusiker und Solist etabliert hat. Bass-Bariton Martin Achrainer ist in Linz ohnedies kein Unbekannter und festes Ensemblemitglied des Linzer Landestheaters.
Als orchestraler Klangkörper konnte für diesen Abend das viel beachtete Wiener Jeunesse Orchester gewonnen werden – nicht von ungefähr, denn viele Orchestermitglieder sind selbst ehemalige Preisträger/innen von prima la musica.

 

GRADUS AD PARNASSUM 2009 - 7. bis 14. Dezember 2009
Fast schon zum Jahresausklang wird der nationale Elitemusikwettbewerb GRADUS AD PARNASSUM in Linz gemeinsam mit der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ausgetragen, die die Patronanz dieses Wettbewerbes 2009 übernommen hat. Der Wettbewerb ist 2009 für die Solokategorien Klarinette, Violoncello und Sologesang sowie kammermusikalisch für Kammermusik in offenen Besetzungen ausgeschrieben. Letztere Kategorie richtet sich an Ensembles von drei bis neun Instrumenten oder Stimmen. Auch 2009 konnten wieder hochkarätige nationale und international tätige Juror/innen, darunter u.a. Barbara Bonney, Marjana Lipovsek oder Claus Christian Schuster gewonnen werden, die die Leistungen der jungen Musiker/innen in den drei Wettbewerbsdurchgängen zu beurteilen haben. Im abschließenden Galakonzert der ersten Preisträger/innen wird das Bruckner Orchester Linz unter Marc Reibel den Orchesterpart übernehmen und die jungen Musiker/innen beim Spiel um den mit EUR 3.000 dotierten Klassik Preis Österreich professionell begleiten.

Neben sehr gut dotierten Preisgeldern von EUR 6.000 (1. Preis in der Kammermusik) bzw. EUR 3.000 (1. Preis Solokategorien) winken den Preisträger/innen Konzertauftritte und Förderungsmaßnahmen durch die Partner von MUSIK DER JUGEND.

 

Anmeldefrist für den GRADUS AD PARNASSUM 2009 ist der 30. September 2009. Teilnahmebedingungen und Programmanforderungen sind unter Icon Externer Linkwww.musikderjugend.at einzusehen.

 

DIE TERMINE IM EINZELNEN 

 

HAPPY BIRTHDAY – Jubiläumskonzert 15 Jahre MUSIK DER JUGEND mit dem WIENER JEUNESSE ORCHESTER UND PREISTRÄGER/INNEN DES prima la musica und GRADUS AD PARNASSUM, 30. Oktober 2009, 19:30 Uhr

 

GRADUS AD PARNASSUM 2009-7. bis 14. Dezember 2009
Austragungsorte: Brucknerhaus Linz, Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Landesmusikschule Leonding

 

GALAKONZERT der 1. PREISTRÄGER/INNEN mit dem BRUCKNER ORCHESTER LINZ unter MARC REIBEL, 14. Dezember 2009, 19:30 Uhr
jeweils im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses.

 

Beide Konzerte finden in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz statt.
Karten sind im Brucknerhaus zu EUR 15,- und 10,- sowie die Jugendkarte zu EUR 6,50 erhältlich.

 

Weitere Informationen:
Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Kultur, Bundesgeschäftsstelle MUSIK DER JUGEND, Mag. Natalie Nicole Glanzmann, 4021 Linz, Promenade 37. Tel.: (+43 732) 77 20-154 83, E-Mail: musikderjugend@ooe.gv.at, Internet: Icon Externer Linkwww.musikderjugend.at

Oö. Landesausstellung "Mahlzeit" - 200.000er Marke durchbrochen!

(LK) Über einen großen Erfolg können sich die Organisatoren der diesjährigen Landesausstellung 2009 in Schlierbach freuen. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer konnte am Donnerstag, den 200.000 Besucher in Schlierbach begrüßen.

Trotz des heißen Wetters der vergangenen Wochen blieb der Besucherandrang bei der Landesschau konstant hoch. "Vor allem sehr viele Urlaubsgäste aus der Pyrn-Priel-Region und dem benachbarten Salzkammergut haben die Sommermonate zu einem Ausflug nach Schlierbach genützt. Neben den deutschen Staatsbürgern kamen auch sehr viele Touristen aus Tschechien und der Slowakei", freute sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

 

Der Jubiläumsgast war Frau Maria Kastner aus Sipbachzell, die mit ihrer Tochter einen Tagesausflug zur Landesausstellung gemacht hat. Die Jubiläumsbesucher/innen waren besonders von der familienfreundlichen Inszenierung der Ausstellung angetan.

Erstmals Briefwahl bei Landtagswahl, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in

LR Sigl: "Infofolder und Anforderungskarte ist dieser Tage an alle Haushalte in Oberösterreich ergangen."

 

(LK) Oberösterreich wählt am 27. September 2009. Mehr als eine Million Menschen werden wahlberechtigt sein. Das neue Wahlrecht bringt insbesondere zwei ganz wesentliche Neuerungen mit sich: "Neben dem Wählen ab 16 - erstmals dürfen auch 16- und 17-jährige aktiv an der Landtagswahl und an den Gemeinderats- und Bürgermeister/innenwahlen teilnehmen – gibt es erstmals die Möglichkeit der Briefwahl. Sollte jemand am Wahltag, 27. September, verhindert sein, das zuständige Wahllokal aufzusuchen, kann per Briefwahl gewählt werden. Dieser Tage ist zur Briefwahl und deren Ablauf eine genaue Information samt Anforderungskarte an alle Haushalte in Oberösterreich ergangen", appelliert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, zuständig auch für Wahlen in Oberösterreich, an die Bürgerinnen und Bürger um entsprechende Beachtung.  

 

Denn erstmals gibt es eine echte Briefwahl auch auf Landesebene. Das heißt, wer eine Wahlkarte hat (bekommt sie/er am Gemeindeamt oder Magistrat) kann im Wege der Briefwahl seine Stimme abgeben.  Wichtig ist, dass die Wahlkarte spätestens am Wahltag bis Wahlschluss bei der Gemeinde bzw. Stadtwahlbehörde einlangt. Später einlangende werden nicht mehr berücksichtigt, es gibt daher am Wahltag ein endgültiges Ergebnis. Eine einwöchige Nachfrist wie beim Bund wird es hier nicht geben. 
Mit der Wahlkarte (eigentlich ein verschließbares Kuvert) bekommt sie/er je ein Wahlkuvert für Landtag und Gemeinderatswahl, und drei Stimmzettel, einen für Landtag, einen für Gemeinderat und einen für Bürgermeisterwahl. Für die Bürgermeisterwahl gibt es kein eigenes Kuvert. Dieser Stimmzettel gehört in das Kuvert für die Gemeinderatswahl.

 

Der/die Briefwähler/in unterschreibt auf der Wahlkarte und steckt die Wahlkuverts mit den Stimmzetteln in die Wahlkarte, verschließt diese und sendet sie an die Gemeinde. Die Wahlkarte ist voradressiert. Außer der postalischen Übersendung gibt es auch die Möglichkeit, die Wahlkarte an einer von der Gemeinde bzw. Stadtwahlbehörde festgesetzten Abgabestelle abzugeben. Die Wahlkarte kann auch verwendet werden, um in der Gemeinde in einem behindertengerechten Wahllokal zu wählen.

 

Bei der Nationalratswahl 2008 wurden in Oberösterreich 90.000 Wahlkarten ausgegeben. Bei der Landtagswahl wird mit der gleichen Nachfrage gerechnet.

Steyr Zugkraft für vier Gemeinden

LR Stockinger übergibt Kommunaltraktor an Gemeindeverband Pitzenberg, Pühret, Rutzenham und Oberndorf bei Schwanenstadt

 

(LK) Die Gemeindekooperation der vier Gemeinden Pitzenberg, Pühret, Rutzenham und Oberndorf bei Schwanenstadt entwickelt sich zum Glücks-Kleeblatt. Nach dem fertig gestellten gemeinsamen Amtshaus für die vier eigenständigen Gemeinden ist bereits das nächste gemeindeübergreifendes Kooperationsprojekt in der Realisierungsphase. Die vier Gemeinden errichten gerade den gemeinsamen Bauhof "Dienstleistungszentrum 4+". Mit einer schnelleren Abwicklung und einem entsprechenden Unterstützungsbonus fördert Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger Kooperationsprojekte zwischen Oberösterreichs Gemeinden. "Es geht letztlich um mehr Bürgerservice", sagt Landesrat Stockinger und übergibt rechtzeitig vor der Wintersaison den neuen Kommunaltraktor Steyr 6140 CVT. Mit Schneepflug, Split- und Salzstreuer, Frontlader, Böschungsmäher und Astschere kostet das neue Kommunalfahrzeug 176.000 Euro. Den Großteil davon trägt das Land Oberösterreich durch Gemeinde-Landesrat Stockinger, Eigenmittel bringen aber auch die vier Gemeinden ein.

Der O.Ö. Energiesparverband erhält mehr Budget zur Sicherung der kostenlosen Sanierungsberatung. LR Kepplinger stellt entsprechenden Antrag in kommender Regierungssitzung

(LK) "Die erfolgreiche neue Sanierungsförderung motiviert, so wie erhofft, immer mehr Landsleute zur Modernisierung ihrer eigenen vier Wände. Dieser Ansturm auf die Förderung bringt eine Mehrbelastung des O.Ö. Energiesparverbandes mit sich, da die verpflichtende aber kostenlose Beratung Voraussetzung für die Förderung ist. Mit zusätzlich 560.000 Euro Budget wird diese Dienstleistung auch weiterhin kostenlos bleiben.", erklärt Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger.

 

7.730 prognostizierte Beratungen
Das zusätzliche Budget soll die prognostizierten 7.730 Sanierungsberatungen finanzieren. Im Jahr 2008 wurden 4.744 kostenlose Beratungen durchgeführt – eine Zahl, die heuer schon im Juli erreicht wurde. "Diese Steigerung um über 60 Prozent zeigt sehr eindrücklich den Erfolg unserer neuen Förderungsschiene und der sehr intensiven und flächendeckenden Öffentlichkeitsarbeit über die attraktive Sanierungsförderung. An dieser Stelle möchte ich auch noch anmerken, dass die Fördermöglichkeit jedenfalls bis 30. Juni 2010 verlängert wurde. Ich trete auch weiterhin für die generelle Einführung der Sanierungs-Prämie in Form einer Bargeldförderung ein. Nur so können wir das Ziel einer dauerhaft hohen Sanierungsrate erreichen.", so Kepplinger abschließend.

 

In der nächsten Regierungssitzung am 7. September 2009 wird LR Kepplinger einen entsprechenden Antrag zur Aufstockung des Beratungsbudgets für den O.Ö. Energiesparverband einbringen.

LR Anschober: Erfolgsgeschichte Öko-Abfallwirtschaft wird mit neuen Altstoffsammelzentren in Oberneukirchen und Peilstein fortgesetzt

(LK) Netz der Altstoffsammelzentren in in den letzten Jahren wesentlich verbessert und 148 kg pro Jahr Sammelmenge pro Oberösterreicher/in

 

Heute Nachmittag (4. September 2009) werden von Umwelt-Landesrat Rudi Anschober das neue Altstoffsammelzentrum Oberneukirchen im Bezirk Urfahr-Umgebung und das ASZ „Grenzland“ im Bezirk Rohrbach eröffnet. Damit wird das Netz von Sammelzentren auf mehr als 185 Standorte verdichtet, an denen bürgerfreundlich Sammlung und Wiederverwertung von 80 verschiedenen Abfallarten vorangetrieben wird.

 

Mittlerweile wird in Oberösterreich eine einzigartige Menge von Abfällen getrennt, gesammelt und wiederverwertet: Das verkleinert die Müllberge, das senkt die Müllgebühren, das nützt der Umwelt und senkt die CO2-Emissionen. Im Durchschnitt sammelt jede/r Oberösterreich/in bereits 148 kg Abfälle und bringt sie ins ASZ, die Sammelquote ist bei Altstoffen von 2003 auf 2008 um 28 Prozent gestiegen. In Summe werden damit auch 500 Arbeitsplätze geschaffen.
Anschober: "Die ASZ sind Kernelement unserer Erfolgsgeschichte in der Abfallwirtschaft. Denn Vermeidung, Trennung und Wiederverwertung wird nirgendwo so erfolgreich verwirklicht wie in Oberösterreich. Dazu sind gut erreichbare, bürgerfreundliche Altstoffsammelzentren eine Grundvoraussetzung. Aus diesem Grund geht der ASZ-Ausbau in Oberösterreich weiter, seit 2003 flossen rd. 5,48 Mio. Euro Förderungen in die Verbesserung des ASZ-Systems. Damit wurde mehr als die Hälfte der ASZ entweder erweitert oder an neuen, gut erreichbaren Standorten errichtet."

Neues Veranstaltungsprogramm der Oö. Akademie für Umwelt und Natur - Vom Wissen zum Handeln: 44 mal Bildung für Umwelt und Natur

(LK) Von der Exkursion bis zum Kongress, von Energie- und Ressourceneffizienz bis Naturschutz bietet das Herbst/Wintersemesterprogramm 2009/2010 für jede Zielgruppe die passenden Inhalte.

 

Highlights aus dem aktuellen Veranstaltungsprogramm:

 

Oö. Umweltkongress 2009 mit dem Titel "ÖKOVision – Mit den Technologien der Zukunft zu Klimaschutz, Arbeitsplätzen und Versorgungssicherheit"
Termin: 14.09. (13:30 Uhr) bis 16.09.2009
Ort: 4600 Wels, Pollheimer Straße 1, Stadthalle Wels

 

Internationale Konferenz Das Grüne Band Europas - Chance für Mensch und Natur
Termin: 22.10.2009 (10:00 Uhr) bis 24.10.2009 (15:00 Uhr)
Ort: 4021 Linz, Schlossberg 1, Schlossmuseum

 

Alle Tagungen, Kurse, Seminare und Exkursionen sind auch im Internet zu finden: Icon Externer Linkwww.umweltakademie.at

 

Eine halbe Million Teilnehmer/innen in 20 Jahren!
Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 erreichte die Oö. Akademie für Umwelt und Natur mit rund 2000 Veranstaltungen und 80 Events eine Teilnehmer/innenanzahl von einer halben Million. "In ihrem 20. Bestandsjahr ist angesichts der aktuellen Herausforderungen wie Klimawandel, Artensterben und Wirtschaftskrise die Arbeit der Akademie wichtiger denn je." betonen Umwelt-Landesrat Rudi Anschober und LH-Stv. DI Erich Haider. Neben bewährten Fixpunkten wie Bildungsangeboten für Gemeinden bestimmen vor allem aktuelle Zukunftsthemen die Inhalte des Veranstaltungsprogramms.

Beilage:

Titelseite des Veranstaltungsprogrammes sowie das Logo der Akademie 629,36 KB)

Verbot der Tötung ohne vernünftigen Grund

(LK) Tiere dürfen entsprechend den tierschutzrechtlichen Bestimmungen nur aus rationalen Gründen getötet werden. Solche Gründe liegen etwa bei der Nahrungsgewinnung oder bei Erkrankung oder Verletzung eines Tieres, wenn diese mit Schmerzen und Leiden für das Tier verbunden ist und eine Therapie nach fachkundlichem Urteil nicht Erfolg versprechend erscheint.

 

Leider möchten immer wieder Tierhalter/innen, dass ihr Tier aus nicht gerechtfertigen Gründen getötet werden soll – z.B. weil sie dem Tier überdrüssig sind oder das Tier zu teuer kommt oder der Nachwuchs des Tieres nicht erwünscht ist. Ebenso kommen auch Fälle vor, in denen Tierhalter/innen selbst ihr Tier töten – etwa zur Bestrafung, weil ein Hund jemanden gebissen hat.
Das wissentliche Töten von Tieren ist jedoch prinzipiell (mit Ausnahmen – siehe gesetzliche Bestimmungen weiter unten) nur Tierärzt/innen vorbehalten – wobei in jedem Fall ein vernünftiger Grund vorliegen muss.

 

Keinesfalls darf jedoch ein Tier etwa aus Bequemlichkeit, Überdruss oder Unbrauchbarkeit zu einem bestimmten Zweck getötet werden. Ebenso ist die Tötung von Tieren, die auf Grund bestimmter Merkmale (z.B. Rassemerkmale) von ihrem Halter nicht erwünscht sind, keinesfalls gerechtfertigt.

 

Gesetzliche Bestimmungen

 

Gemäß § 6 Tierschutzgesetz ist es verboten, Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten.

 

Das wissentliche Töten von Wirbeltieren ist nur Tierärzten vorbehalten. Davon ausgenommen ist die fachgerechte Tötung von landwirtschaftlichen Nutztieren und von Futtertieren, die fachgerechte Tötung von Tieren an wissenschaftlichen Einrichtungen unter gewissen Voraussetzungen, die fachgerechte Schädlingsbekämpfung. Außerdem in Fällen, in denen die rasche Tötung unbedingt erforderlich ist, um dem Tier nicht behebbare Qualen zu ersparen.

 

Kontakt:  Dr. Cornelia Rouha-Mülleder
Tierschutzombudsfrau Oö
Bahnhofplatz 1, 4021 Linz
Tel. Sekretariat: (+43 732) 77 20-142 81
Mobil: (+43 664) 600 72-890 84
Email: Tierschutzombudsstelle@ooe.gv.at

Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs warnen vor halbherzigem Kinderbeistand

(LK) Die Kinder- und Jugendanwaltschaften (KiJA´s) Österreichs als Interessensvertretung für Kinder und Jugendliche, erachten die Institutionalisierung des Kinderbeistands als einen wichtigen Fortschritt zur Verwirklichung des Kinderrechts auf Partizipation, freie Meinungsäußerung und Kontakt zu beiden Eltern.

 

"Mit der Überführung des Pilotprojektes Kinderbeistand in einen gesetzlich verankerten Rechtsanspruch auf Unterstützung setzt Justizministerin Bandion-Ortner einen wichtigen Schritt zur Entlastung von Kindern in der für sie sensiblen und folgenreichen Phase eines Trennungsprozesses," zeigt sich Christine Winkler-Kirchberger, Oberösterreichs Kinder- und Jugendanwältin, überzeugt. Gleichzeitig warnt sie vor halbherziger Umsetzung der erfolgreich abgeschlossenen Modellprojekte.

 

Kinderbeistand als Chance für Kinder – die ungewollten Beteiligten einer Trennung

 

Kinder sind meist ungewollte Mitbeteiligte einer Trennung. Der Kinderbeistand gibt ihnen im Scheidungsverfahren eine Stimme und verhindert so, dass ihre Bedürfnisse von den Eltern übersehen oder gar instrumentalisiert werden.
Die gesetzliche Verankerung des Kinderbeistandes stellt - rechtzeitig eingesetzt - eine einmalige Chance für Kinder und deren Familien dar. Diese Chance darf nicht aufgrund mangelnder Berücksichtigung von Expert/innenmeinungen und überzogener Sparsamkeit zu einem halbherzigen Kompromiss verkommen.

 

Expert/innen fordern Mitsprache

 

Das Gesetz, mit dem der Kinderbeistand eingeführt werden soll, soll mit Anfang des Jahres 2010 in Kraft treten, bis zum 14. September ist es noch in der Begutachtungsphase. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs waren maßgeblich an der Entstehung und Durchführung der Modellprojekte beteiligt.

 

"In zahlreichen Einzelfällen wurden und werden Vertreter/innen der KiJAs als Kollisionskurator/innen oder Vertrauenspersonen von Kindern und Jugendlichen bei Obsorge- und Besuchsrechtsstreitigkeiten bei Gericht tätig. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung in der Vertretung von Kinderinteressen während des Gerichtsverfahrens sowie der fachlichen Begleitung von zwei Pilotprojekten wissen wir, welche Voraussetzungen unumstößlich sind, um den Kinderbeistand zu einem effektiven Werkzeug für Kinder in schwierigen Lebenslagen zu machen," so die Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte Österreichs.

 

KIJA´s drängen zur Überarbeitung des Entwurfs

 

Aus einem Pool an Erfahrungen schöpfend legen die KIJA´s Österreich eine Reihe an Verbesserungsvorschlägen vor und drängen auf deren Berücksichtigung im Gesetzestext, um eine wirkungsvolle Tätigkeit des Kinderbeistandes zu ermöglichen:

  • Die im Budget enthaltene Annahme, dass pro Jahr 600 Kinder vom Kinderbeistand  begleitet werden sollen, ist zu gering angesetzt, bedenkt man, dass der Kinderbeistand  besonders dann Wirkung zeigt, wenn er möglichst früh im  Verfahren - noch vor es zu einer Eskalation kommt - eingesetzt wird.
  • Der Aufgabenbereich des Kinderbeistandes soll von der ausschließlichen  Gesprächsführung mit dem betroffenen Kind auf die Gespräche mit  Bezugspersonen im Umfeld und im Interesse des Kindes ausgedehnt werden.
  • Der gesetzliche Anspruch auf Begleitung durch den Kinderbeistand soll nicht mit 14  Jahren enden, sondern bis zur Volljährigkeit gelten.
  • Der Kinderbeistand soll seine Tätigkeit nicht mit Abschluss des Verfahrens  einstellen, sondern danach noch mindestens drei Monate tätig bleiben. Gerade die  Zeit nach Beschlussfassung ist eine Umbruchzeit mit grundlegenden Umwälzungen  für die gesamte Familie.
  • Die hohe Akzeptanz unter den Elternteilen bildet eine solide Arbeitsbasis für den  Kinderbeistand. Diese soll nicht durch die vorgesehene Kostenpflicht der Eltern  gefährdet werden.
  • Eine qualifizierte Trägerorganisation mit einschlägiger Erfahrungen soll anstelle  der Justizvermittlungsagentur für Sicherung und Weiterentwicklung von Qualitätsstandards des Kinderbeistandes Sorge tragen.

 

Garantie der Kinderrechte unabhängig vom Wohnort

 

Auf Unverständnis stößt auch eine Wenn/Dann-Formulierung im vorliegenden Gesetzestext, wonach der Kinderbeistand dann tätig wird, wenn: "… dem Gericht geeignete Personen zur Verfügung stehen."
Im Sinne der Rechtsstaatlichkeit und der Gleichbehandlung aller Kinder ist es inakzeptabel, die Vertretung der Kinder von personeller Verfügbarkeit abhängig zu machen. Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger spricht sich auch für eine klare Definition dafür aus, wann ein Kinderbeistand eingesetzt wird.

 

"Durch den derzeit vorgesehenen Passus laufen insbesondere Kinder aus ländlichen Regionen Gefahr, vom Gesetzt benachteiligt zu werden. Gegen diese mögliche Diskriminierung treten die KiJA´s klar ein."

 

Um Ungleichbehandlungen auszuschließen, schlagen die KIJA`s den verpflichtenden Einsatz des Kinderbeistandes beim Scheitern einer Mediation oder wenn sich in der ersten Verhandlung abzeichnet, dass keine Einigung im Interesse des Kindes erzielt werden kann, vor. Damit soll das Recht eines jeden Kindes auf Teilnahme und Anhörung gewahrt werden und Kinder „in stürmischen Zeiten“ durch unabhängige und qualifizierte Vertrauenspersonen gestärkt werden.

 

Rückfragehinweis
Mag.a Christine Winkler-Kirchberger
Kinder- und Jugendanwältin des Landes Oberösterreich
Kärntnerstraße 10, 4020 Linz
Tel. (+43 732) 77 20/140 01
Mobil (+43 664) 180 82 20
kija@ooe.gv.at
Icon Externer Linkwww.kija.at

Sprechtage für die Woche vom 7. bis 11. September 2009

  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Reisemedizinische Beratungsstelle

 

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

Oö. Schulservice

 

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

 

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

 

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 7. September 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

 

Zivildienst-Beratung

 

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 4. September 2009

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Anschobers Initiativen für die Regierungssitzung am Montag: Die neue Ökojob-Agentur für tausende neue Arbeitsplätze, das Maßnahmenprogramm gegen Rechtsextremismus und das Kohlekraftwerk Enns"

118,96 KB)

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Pressekonferenz am 3. September 2009

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


zum Thema

"Sichere Landesfinanzen - größtes Konjunkturpaket"

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Pressekonferenz am 3. September 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und ASFINAG-Vorstandsdirektor DI Alois Schedl


zum Thema

"Spatenstich neue A 1 Anschlussstelle Enns West"

157,54 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at