Amt der Oö. Landesregierung
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Landeskorrespondenz Nr. 203 vom 3. September 2009

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Oö. Landesregierung geschlossen hinter der Belegschaft der AMAG

(LK) In der heutigen Sitzung der Oö. Landesregierung haben sich alle Parteien geschlossen hinter die Belegschaft der AMAG gestellt und die Bereitschaft bekundet, für den Fall, dass es zu einem Aktienverkauf der Mitarbeiterstiftung kommt, eine Landeshaftung zu gewähren. Dies haben sowohl die ÖVP als auch die SPÖ in vorgelegten Anträgen beantragt. Aufgrund der Klärung offener rechtlicher Detailfragen wurde die Sache einvernehmlich vertagt.

 

Im Anschluss an die Sitzung der Oberösterreichischen Landesregierung stellte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer fest, dass es keine Zweifel gibt, dass die Oberösterreichische Landesregierung alles unternehmen wird, was der Sicherung des Unternehmensstandortes dient und was vor allem auch die Mitarbeiterbeteiligung unterstützt.

 

Die Oberösterreichische Landesregierung wird sich nach Klärung der offenen Rechtsfragen erneut mit der Causa beschäftigen. Probleme durch die zeitliche Verschiebung sind auszuschließen, da nach Eigentümeraussage keinerlei Verkaufsgespräche in den nächsten Wochen geführt werden.

Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung für die Summerauerbahn

Vereinbarung sichert beschleunigten Ausbau der Eisenbahnstrecke Linz-Summerau!

 

(LK)  Mit der Unterzeichung der Finanzierungsvereinbarung am 2. September 2009 für die Summerauerbahn durch die zuständige Infrastrukturministerin Doris Bures, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl. Ing. Erich Haider fällt der "Startschuss" für den beschleunigten Ausbau der Eisenbahnstrecke von Linz nach Summerau.

 

Die Summerauerbahn stellt eine wichtige Nord-Süd-Verbindung für Oberösterreich und für das gesamte österreichische Bahnnetz dar. Auch im Hinblick auf ein leistungsfähiges S-Bahn-System im Großraum Linz mit verbesserten Regionalverkehrsanbindungen als auch im Hinblick auf die fortschreitende Integration der neuen EU-Länder wird mit der Summerauberbahn der weiter zunehmenden Bedeutung im grenzüberschreitenden Verkehr Rechnung getragen.

 

Nachdem bereits im Jahr 2015 die S 10 Schnellstraße fertig gestellt sein wird, war und ist es ein großes Anliegen der Oberösterreichischen Landesregierung, dass mit der Fertigstellung der Straße auch zeitgleich der Ausbau der Summerauerbahn abgeschlossen ist, um mögliche Verlagerungen des Güterverkehrs auf die Straße zu verhindern.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Zweigleisiger Ausbau vom Linzer Hauptbahnhof nach St. Georgen an der Gusen
  • Ausbau der Bahnhöfe Steyregg, St. Georgen, Lungitz, Gaisbach-Wartberg, Kefermarkt, Freistadt und Summerau mit nahverkehrsgerechten Bahnsteigen und mit verlängerten Bahnhofgleisen für den Güterverkehr
  • Errichtung von barrierefreien Bahnsteigzugängen in den Bahnhöfen Steyregg und St. Georgen
  • Errichtung von elektronischen Stellwerken in den Bahnhöfen Lungitz und Gaisbach-Wartberg
  • Auflassung von Eisenbahnkreuzungen
  • Lärmschutzmaßnahmen

Die voraussichtlichen Gesamtkosten für die gegenständlichen Maßnahmen belaufen sich laut Grobkostenschätzung auf 356,5 Millionen Euro. Um die Baufertigstellung bis zum Jahr 2015 zu ermöglichen, übernimmt das Land Oberösterreich die Vorfinanzierung bis zum Jahr 2020. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt der Bund die Finanzierung. Es handelt sich hierbei um eine "All-Inklusiv-Lösung", welche auch den Kostenanteil des Landes für den Nahverkehr sowie für Lärmschutzmaßnahmen umfasst.

Job-Chance für junge Menschen: Neue EPU-Förderung für Jobsuchende

LR Sigl: "Eine Reihe neuer Arbeitsplätze kann damit in Oberösterreich entstehen - insbesondere für Jugendliche"

 

(LK) Unterstützt wird von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl die neue AMS-Förderaktion für Ein-Personen-Unternehmen. Es gelte das hohe Beschäftigungspotenzial der Ein-Personen-Unternehmen (EPU) zu heben - und damit insbesondere jungen, arbeitslosen Menschen eine Job-Chance zu bieten. "Da entsteht eine Win-Win-Situation: Der Unternehmer schafft günstig den Sprung vom Einzelkämpfer zum Kleinbetrieb und der Jugendlichen bekommt einen Job, und damit Perspektive", betont Sigl.

 

In Oberösterreich wurden Ende 2008 mehr als 31.000 Ein-Personen-Unternehmen gezählt. "Jedes Ein-Personen-Unternehmen von heute ist ein potentieller Arbeitgeber von morgen. Wenn es gelänge, dass eine beträchtliche Anzahl der EPU einen jobsuchenden jungen Menschen einstellen würde, hätten wir im Bereich der Jugendbeschäftigung einen gewaltigen Akzent gesetzt. Da liegt ein sehr hohes Beschäftigungspotential, das gehoben werden muss. Diese Förderung für EPU und junge Menschen stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar", sagt Sigl.

Die Eckpunkte der neuen AMS-Förderaktion:

  • Arbeitsuchende (bis 30 Jahre), die eine Ausbildung abgeschlossen haben, und
  • beim AMS vorgemerkt oder mindestens einen Monat arbeitslos gemeldet sind.
    EPU erhalten für den/die erste Mitarbeiter/in 25 % des Bruttolohns bis zu einem Jahr vom AMS ersetzt. Das Dienstverhältnis muss mindestens einen Monat dauern, auch Teilzeit ist möglich.

Wirtschafts-Landesrat Sigl unterstreicht die Bemühungen um Jugendbeschäftigung:
"Die neue Förderung rundet die weit reichenden Förderaktionen des Landes für Jugendbeschäftigung ab: Insgesamt fließen 2009 mehr als 30 Millionen Euro in Maßnahmen, um jungen Menschen Arbeit und Ausbildung zu ermöglichen."

LR Kepplinger übergibt 23 Mietwohnungen in Ebensee

(LK) Am Freitag, den 4. September 2009 übergibt Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger 23 neue Wohnungen in Ebensee an die zukünftigen Bewohner/innen. Die Wohnungen wurden von der "LAWOG" errichtet.

 

Das Bauvorhaben ist dreigeschoßig ohne Unterkellerung ausgeführt, wobei die einzelnen Wohnungen mittels zwei Stiegenhäusern und zwei Aufzügen erschlossen wurden. Im Erdgeschoß sind Parteienkeller, Waschküche samt Trockenraum, Fahrradraum und Heizraum untergebracht. Außerdem ist der Zugang zum Erdgeschoß barrierefrei ausgeführt und die Bewohner/innen können über die eigene Loggia direkt in den Garten gehen.

 

Die Beheizung der Anlage erfolgt mittels einer Gaszentralheizung, die im Heizraum eingebaut ist. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt über einen Elektro-Durchlauferhitzer in jeder Wohnung. Zusätzlich wurde das Objekt mit einer  kontrollierten Wohnraumlüftung ausgestattet.

 

Der Bau der 23 Wohnungen wird vom Land Oberösterreich mit einem Darlehen von etwas mehr als 1,44 Millionen Euro gefördert, wobei die gesamten Baukosten rund 2,41 Millionen Euro betragen.

LR Ackerl: "Aus dem Bräuhaus Eferding wird ein neues kulturelles Zentrum!"

Gemeinderessort unterstützt Umbau des Bräuhauses für Musikschule und Veranstaltungszentrum mit 3,5 Millionen Euro – heute Spatenstich!

 

(LK) Oberösterreichs Gemeindereferent Josef Ackerl bedauert, am 3. September 2009 beim Spatenstich für die Sanierung, den Um- und Zubau des Bräuhauses in Eferding persönlich nicht zugegen sein zu können: "Aufgrund der Sonderregierungssitzung musste ich meine Teilnahme leider kurzfristig absagen!" Ackerl bedauert es umso mehr, da es lange Zeit nicht gut um das Bräuhaus stand und es großer, gemeinsamer Kraftanstrengungen bedurfte, um das historische Gemäuer einer neuen, nachhaltigen Nutzung zuzuführen. "Das ehemalige Bräuhaus, das eine lange Geschichte in Eferding hat, zum Schluss aber vom Verfall bedroht war, kann dank ,der heute beginnenden Baumaßnahmen für Zwecke der Landesmusikschule und als Veranstaltungszentrum für Eferding genutzt werden!" freut sich Ackerl über das Ergebnis der Bemühungen. "Damit entsteht ein neues kulturelles Zentrum in Eferding!" Zu den Kosten für die Baumaßnahmen, die sich auf mehr als 6 Millionen Euro belaufen, steuert das Gemeinderessort 3,35 Millionen Euro bei.

LR Anschober: Dritter ReVital-Shop Österreichs in Altmünster eröffnet

Neue Arbeitsplätze für die Region und Versorgung mit revitalisierten, qualitätsgeprüften Altwaren

 

(LK) Am 3. September 2009 wird von Umwelt-Landesrat Rudi Anschober der ReVital-Shop Altmünster eröffnet.

 

In den ReVital-Shops werden gebrauchte, aber gut erhaltene und einwandfrei funktionierende Elektrogeräte, Möbel, Sport- und Freizeitgeräte sowie Hausrat gesammelt, aufbereitet, repariert und „revitalisiert“ und als geprüfte Qualitätsware zu besonders attraktiven Preisen zum Verkauf angeboten. Durch die Wiederverwendung gebrauchter Altwaren werden Ressourcen geschont und die Umwelt nachhaltig entlastet, zudem werden am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen bei Aufbereitung und Verkauf der ReVital-Produkte neue Chancen gegeben.

 

Anschober: "Als erstes Bundesland startet Oberösterreich auf meine Initiative die flächendeckende Umsetzung dieser Verkaufsshops. Bis 2015 möchte ich in jedem Bezirk ein derartiges Angebot haben und damit 3.000 Tonnen Altwaren pro Jahr zur Wiederverwendung bringen und insgesamt 220 Arbeitsplätze schaffen. Nach Braunau und Schärding ist Altmünster nun der dritte Shop, der eröffnet wird und für drei Beschäftigte einen neuen Arbeitsplatz in der Region bietet."

 

Projektträger ist in Altmünster das Bildungszentrum Salzkammergut, das mit dem sozialökonomischen Projekt „RETURN“ bereits mehrjährige Erfahrung mit Umweltdienstleistungen hat.

LR Anschober: Erster Klimabündnisbezirk Österreichs ist Eferding

(LK) Am 1. September 2009 trat mit dem Bezirk Eferding der erste Bezirk Österreichs geschlossen dem Klimabündnis bei. Und dass dies in Oberösterreich geschah ist nicht verwunderlich, da das Klimaschutzbewusstsein in vergangenen Jahren einen wahren Boom erlebte.

 

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Im Zuge des Klimapaktes, welchen ich mit NGOs wie dem Klimabündnis am 16. Februar 2005 - anlässlich der Völkerrechtsverbindlichkeit des Kyoto-Abkommens – geschlossen habe, hat sich das Klimabündnis verpflichtet, bis zum Ende der Kyoto-Periode 2012 in intensivster Zusammenarbeit mit meinem Ressort die Zahl der Klimabündnisgemeinden von 102 auf 170 zu erhöhen – aktuell halten wir bei 199. Die Schulen im Klimabündnis sollten als Maßnahme der nachhaltigen Bewusstseinsbildung von 18 auf 50 bis zum Jahr 2012 erhöht werden – aktuell haben wir bereits 52 solche Muster-Klimaschulen in Oberösterreich. Bei den Betrieben hat man sich die Latte mit 250 Betrieben sehr hoch gelegt – bei einem Ausgangswert von 67 Mitgliedsbetrieben – aber auch da haben wir das Ziel schon beinahe erreicht mit 246 Klimabündnisbetrieben – und das drei Jahre früher als erhofft."

 

Kyoto-Ziele teilweise bereits erreicht
Zweifelsohne wird es schwierig werden, in Österreich die Kyotoziele (minus 13 % Treibhausgase bis 2012 mit Ausgangsbasis 1990) zu erreichen, da die jahrelangen Versäumnisse nur mit größten Anstrengungen noch aufzuholen sind. Aber Oberösterreich hat in den letzten Jahren intensiv gearbeitet und so in einigen Teilbereichen Sensationelles erreicht – wir sind am richtigen Weg.

 

Beispiel Abfallwirtschaft:
Die Universität Linz hat die Entwicklung der oö. Abfallwirtschaft per Klima-Check überprüft: seit 1990 wurde die Zahl der CO2-Emissions-Äquivalente bei der Deponierung um 49 % verringert, von 2007 bis 2012 ist eine weitere Verringerung von 46 % möglich, so ein zentrales Ergebnis der Studie.
Die klimarelevanten Gesamtemissionen haben sich – unter Einrechnung der Gutschriften aus der Energieerzeugung – von 1990 bis 2007 sogar um 85 % verringert.

 

Seit 1990 wurde die oö. Abfallwirtschaft – gerade in den sechs vergangenen Jahren – drastisch verändert: aus dem Land des Müllnotstands, dem Land der Müllhalden, wurde das Land der Sammler, Trenner und Energieerzeuger.

 

Die Universität Linz und das Energieinstitut haben nun diese Entwicklung in einer umfassenden Studie überprüft und Detailvorschläge für eine positive Weiterentwicklung speziell im Bereich biogener Abfälle gemacht.

 

Beispiel Raumwärme:
Im Bereich der Raumwärme ist Oberösterreich ausgesprochen erfolgreich. Seit Beginn der Kyoto-Periode (1990 – 2007) ist eine Reduktion der CO2-Emissionen in diesem Bereich  von 33 % zu registrieren. Während in der Legislaturperiode 1997-2003 die Emissionen in diesem Bereich mit 9,8 % noch stark gestiegen sind, sind sie im Zeitraum 2003 - 2007 sogar um knapp 36 % gesunken. Im Vergleich dazu beträgt die Reduktion im Österreichschnitt nur etwa 20 %.


 

Beispiel Landwirtschaft:
Durch eine im Regierungsprogramm festgelegte Umstellungsoffensive auf den Biolandbau und das steigende Bewusstsein der Landwirte ist es in diesem Bereich bereits gelungen, die Kyotoziele von 13 % Reduktion zu erreichen.

 

Wir sind uns dessen bewusst, dass Oberösterreich nicht im Alleingang das Weltklima wird retten können, aber wir sind bereits jetzt eine vielbeachtete Modellregion für Klimaschutz und die Energiewende. Das zeigt, dass wir unseren Beitrag zur Rettung des Klimas und zur Bewältigung der Klimakrise leisten können und wollen. Denn es bleiben uns nicht einmal mehr zehn Jahre laut Aussagen des IPCC, um eine globale Trendwende zu schaffen.

 

Erfolgsgeschichte Klimabündnis
Aktuell ist es also so, dass die gesteckten Ziele für das Jahr 2012 beinahe alle schon zur Halbzeit erreicht, bzw. sogar deutlich übererfüllt wurden.

 

"Mit dem Bezirk Eferding ist österreichweit auch erstmals ein ganzer Bezirk dem Klimabündnis beigetreten und das hat Signalwirkung.

 

Mein Ziel ist es, jetzt weitere Bezirke und noch viel mehr Gemeinden für den aktiven bekennenden Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen und zu begeistern – bis zum Jahr 2015 möchte ich alle Gemeinden Oberösterreichs für die Klimabündnis-Idee begeistern können und flächendeckend als Land Oberösterreich mit all seinen 444 Kommunen dem Klimabündnis angehören. Dem Klimabündnis und dessen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – und hier vor allem dessen Leiter, Magister Norbert Rainer, gebührt mein Dank und meine Anerkennung für diese Erfolge", so Umwelt- und Klimaschutz-Landesrat Anschober abschließend.

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 117 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Familien-Referat

(LK) Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 732) 77 08-95

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 7242) 452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7722) 846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7252) 534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7672) 224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7612) 770 66

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 3. September 2009

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, GD Dr. Ludwig Scharinger, Raiffeisenlandesbank und Prof. Dr. Bruno Buchberger, Softwarepark Hagenberg


zum Thema

"Start für International Incubator Hagenberg: 10 High-Tech Firmengründungen im Softwarepark geplant"

575,93 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Markus Costabiei, MBA, tech2b Inkubator GmbH
  • Mag. Wolfgang Schulnig, Business Incubation Manager, tech2b

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Pressekonferenz am 3. September 2009

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"UVP zur Fertigstellung des AKW Mochovce gerät zur Farce - Slowakei ignoriert Einwendungen aus Oberösterreich"

121,97 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

Radko Pavlovec (Anti-Atombeauftragter des Landes Oberösterreich)

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Pressekonferenz am 2. September 2009

Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Zukunft der Landwirtschaftsschule Weyregg - Land startet international Hotelbetreibersuche"

136,91 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Gerhard Burgstaller, Geschäftsführer der Landes-Immobilien GmbH, Land
  • Mag. Herbert Reitmann, Projektmanager für touristische Leitprojekte der OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft.m.b.H
  • Hermann Staudinger, Bürgermeister Weyregg
  • Franz Gaigg, Vize-Bürgermeister Weyregg

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at