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Landeskorrespondenz Nr. 138 vom 19. Juni 2009

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Pressekonferenz

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Ausstellung von Gunter Damisch im Foyer des Landeshauptmann-Büros eröffnet

LH Pühringer: "Künstler mit internationalen Namen stellt umfassendes Oeuvre aus" 

 

(LK) Am 18. Juni 2009 wurde die Ausstellung des oberösterreichischen Künstlers Professor Gunter Damisch im Foyer vor dem Büro des Landeshauptmanns im Landhaus offiziell von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer eröffnet. Bis September dieses Jahres zeigt die Ausstellung sowohl Werke der Malerei und der Grafik als auch Zeichnungen.

 

"Mit seiner künstlerischen Sprache in der Bildenden Kunst hat Gunter Damisch nicht nur international einen festen Platz errungen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Eröffnungsrede.  "So wie ein Paul Klee, ein Wassily Kandinsky oder ein Keith Haring ist ein Bild und eine Skulptur von Gunter Damisch zumeist zielsicher als ein 'typischer Damisch' zu erkennen. Und das, obwohl - oder weil er sich seit seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien immer umfassend mit Form, Farbe und dem Bildmedium selbst auseinandergesetzt hat." 

 

Gunter Damisch,1958 in Steyr geboren, besuchte von 1977 bis 1983 die Akademie der Bildenden Künste in Wien und absolvierte dort die Meisterklasse bei Prof. Max Melcher und Prof. Arnulf Rainer. Seit 1997 hat er als ordentlicher Professor an derselben Akademie, die zu diesem Zeitpunkt kaum mehr beachtet wurde, zu einem neuen Stellenwert verholfen. "Damisch hat einerseits eine Kunstgattung wieder neu belebt und andererseits in der Lehre die nächste Künstlergeneration geprägt, indem er wieder eine Meisterklasse für Experimentelle Grafik ins Leben gerufen hat."

 

Gunter Damisch verfügt über ein umfassendes Oeuvre, das von Graphiken über Lithographien, Alu-graphien – eine ganz neue, von ihm entwickelte Technik -, Unikat-drucken und Radierungen bis hin zu farbkräftigen Ölbildern sowie Skulpturen reicht.

Der Künstler hat in seinem bisherigen Leben bereits zahlreiche Preise erhalten, darunten den renommierten Römerquelle Kunstpreis, den Otto Mauer-, den Max Weiler- und den Karl Rössing Preis, den Preis der Stadt Wien und den Anton Faistauer-Preis für Malerei des Landes Salzburg, den Preis der 2. Internationalen Graphiktriennale in Prag als auch den Oberösterreichischen Landeskulturpreis für Graphik.

 

Heute lebt und arbeitet der Künstler Gunter Damisch in Wien.

 

Die Ausstellung Gunter Damisch ist bis September 2009 während der Bürozeiten am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr und am Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.

LH Pühringer ehrt Mitarbeiter/innen des Landestheaters und des Brucknerorchesters Linz

"Wertschätzung für geleistete kulturelle und künstlerische Arbeit."

 

(LK) Im Rahmen eines feierlichen Festakts im Landestheater Linz überreichte am 18. Juni 2009 Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer sowohl an künstlerische Mitglieder als auch Mitarbeiter/innen im Bereich Technik und Verwaltung des Landestheaters Linz und an Mitglieder des Bruckner Orchester Linz die Kultur- sowie die Verdienstmedaille des Landes Oberösterreichs. Bei den 24 Geehrten handelt sich um Mitarbeiter/innen, die bereits seit vielen Jahren im Landestheater bzw. im Bruckner Orchester tätig sind.

 

"Mit der Auszeichnung durch die Kultur- bzw. die Verdienstmedaille möchte das Land Oberösterreich den Mitarbeiter/innen seine Wertschätzung für ihre geleistete kulturelle und künstlerische Arbeit zum Ausdruck bringen und gleichsam ein klares Bekenntnis zu Kunst und Kultur ablegen", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Laudatio. "Das Landestheater und das Bruckner Orchester Linz leisten einen wertvollen Beitrag und sind unverzichtbar für das Kulturland Oberösterreich. Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Mitarbeiter/innen für Ihr Schaffen."

 

Das Landestheater und das Bruckner Orchester Linz sind aber auch zwei bedeutende Arbeitgeber: Mehr als 500 Mitarbeiter/innen sind in den beiden Einrichtungen beschäftigt. 

 

Mit der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich wurden ausgezeichnet:

 

Mitglieder des Landestheaters Linz - Kunst

  • Franz Binder, Bass Bariton
  • Leopold Köppl, Bariton
  • Erich Josef Langwiesner, Schauspieler
  • Klaus Dieter Lerche, Bass
  • William Mason, Bass
  • Hans-Günther Müller, Tenor
     

Mitglieder des Bruckner Orchester Linz

  • Kurt Deutsch, 1. Horn (3. Stv.)
  • Dr. Karl Hundstorfer, Schlagwerk
  • Friedrich Loimayr, Solo-Posaune
  • Hans Hofer, 2. stv. 3. Klarinette
  • Reinhold Kronawittleithner, Zweite Geige
  • Miklos Nagy, Erste Violine

Mit der Verdienstmedaille des Landes Oberösterreich wurden ausgezeichnet:

 

Mitarbeiter des Landestheaters Linz - Kunst

  • Elisabeth Grasegger, Inspizientin
  • Alexander Schreiner-Steinberg, Regieassistent
  • Elfi Zeillinger, Souffleuse


Mitarbeiter des Landestheaters  Linz – Technik/Verwaltung

  • Otto Blöchl, Tischler
  • Alois Hofstätter, Vorstand Schlosserei
  • Josef Höglinger, Bühnenarbeiter
  • Helmut Huber, Vorstand Requisite
  • Albert Luger, Buchhalter
  • Ludwig Nerath, Tischler
  • Johann Pirngruber, Vorstand Tischlerei
  • Helmut Stöttner, Garderober
  • Peter Weissensteiner, Requisiteur (Pyrotechniker)

CERN gratuliert zu 15 Jahre FH Oberösterreich

(LK) Rund 400 Gäste sagten am 18. Juni 2009 im RaiffeisenForum Linz "Happy Birthday FH Oberösterreich!". Darunter neben Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat KommR Viktor Sigl, die Gründerväter Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Christoph Leitl, Softwareparkleiter Dr. Bruno Buchberger, Prof. DI Dr. Artur Kaser und Vertreter aus Wirtschaft, Bildung, Politik sowie Bund und Land.

 

Festredner war der CERN-Forscher (Europäisches Kernforschungsinstitut) und Professor an der ETH Zürich, Prof. Günther Dissertori, der sich die Frage stellte: "Welche Auswirkungen könnte die Teilchenphysik am CERN auf die FH und Oberösterreich haben?" Dabei verblüffte er nicht nur mit seiner Kunst, die komplizierte Materie am CERN verständlich darzustellen, sondern auch mit hoffnungsvollen Aussichten für die österreichische Medizin, vor allem in der Krebszerstörung.

 

Prominente Talkrunden
Spannend und prominent besetzt waren auch die Talkrunden zu den Themen "Zeitreise" und "Forschung und Zukunft" mit Dr. Henriette Egerth-Stadlhuber, Geschäftsführerin der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), Präsident der Industriellenvereinigung DI Klaus Pöttinger und Technologiebeauftragten DI Günter Rübig.

 

Mit Augenzwinkern stellte das Duo Jonglissimo ihren "an der FH entwickelten Jongliercomputer" vor und jagte gleich darauf ein Dutzend Keulen weltmeisterlich durch das RaiffeisenForum.

 

FH OÖ: Gestalter der Zukunft Oberösterreichs
"Bei diesem Jubiläum blicken wir mit Dank und Anerkennung in die Vergangenheit. Vor allem aber sehen wir uns als verantwortungsvoller und visionärer Gestalter der Zukunft Oberösterreichs und seiner Menschen. Mit Themen der Zukunft setzen wir heute ein Signal dazu", blickt FH OÖ Geschäftsführer Dr. Gerald Reisinger optimistisch in die nächsten 15 Jahre.
 

ORF-Lady Elisabeth Buchmann führte launig durch den Sommerabend. Beim bodenständigen Oberösterreich-Buffet ließ Prof. Dissertori noch bis Mitternacht die neugierige Forscherszene bei bester Stimmung tiefer in die Welt des CERN blicken.


Rückfragekontakt:
Mag. Bettina Preßlauer MBA, Projektmanagement, FH OÖ Management GmbH, Garnisonstraße 21, A-4020 Linz, Tel.: +43 (0)732 2008-4012, Fax: +43 (0)732 2008-4013, mailto:bettina.presslauer@fh-linz.at

LH Pühringer und LR Kepplinger: "Sanierungs-Prämie in Form einer Bargeldförderung für thermische Sanierungen und Entfall der Einkommensgrenzen werden bis 30. Juni 2010 verlängert!"

(LK) Die massive Nachfrage zur neu geschaffenen Sanierungs-Prämie hat Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger bewogen, sich gemeinsam mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer für die Verlängerung der ursprünglich bis Ende 2009 befristeten Sanierungsoffensive zu engagieren. In der Sitzung der Oö. Landesregierung am kommenden Montag wird Landesrat Kepplinger als Ressortverantwortlicher einen entsprechenden Antrag einbringen.

 

Kernstück der im März beschlossenen Sanierungsoffensive ist die Schaffung von Bargeld-Förderungen und der Entfall der Einkommensgrenzen bei thermischen Sanierungen. Mit der gleichzeitig laufenden Bundes-Sanierungs-Förderung und der erfolgreichen Informationskampagne "Sanieren bringt's!" wurden zig Eigenheimbesitzer/innen motiviert, sich für eine umfassende Sanierung zu entscheiden. So verzeichnete etwa der O.Ö. Energiesparverband im heurigen Mai mehr als doppelt so viele Sanierungsberatungen wie im Vergleichsmonat des Vorjahres.

 

Auch die wirtschaftliche Lage spricht eindeutig für eine Verlängerung der Sanierungsoffensive des Landes um die dadurch erhaltenen Arbeitsplätze in der Baubranche nicht zu gefährden. Der Innungsmeister der Oö. Bauinnung, Herr Ing. Norbert Hartl, spricht in einem Brief an Herrn Landesrat Dr. Kepplinger beispielsweise davon, dass bei Realisierung der zahlreichen Anfragen für Sanierungen, die bei Oö. Bauunternehmen einlangen, "ein Kapazitätsengpass nicht auszuschließen, bzw. durchaus wahrscheinlich ist. Daher erscheint eine Ausdehnung der Landesförderung auf das nächste Jahr als sinnvoll bzw. notwendig, um alle geplanten Sanierungen auch tatsächlich durchführen zu können."

 

Auch die Tatsache, dass wetterbedingt in vielen Regionen des Bundeslandes, etwa in Teilen des Mühlviertels und des Salzkammerguts, bereits im Oktober viele Baumaßnahmen nicht mehr umgesetzt werden können, sprechen eindeutig für eine Verlängerung der Förderaktion.

 

Somit sprechen sich Landeshauptmann Dr. Pühringer und Wohnbau-Landesrat Dr. Kepplinger gemeinsam für eine Verlängerung der Sanierungsoffensive aus: "Im Interesse des Arbeitsplatzerhalts, zahlreicher Betriebe und vieler Sanierer/innen haben wir uns entschieden die Förderaktion bis 30. Juni 2010 zu verlängern um das gesamte Sanierungspotential auszunutzen. Wir sind zuversichtlich, dass dieser Umstand noch weitere Interessent/innen motivieren wird eine thermische Sanierung durchzuführen, mit allen Vorteilen, wie dem Erhalt von Arbeitsplätze, der Reduktion des Energieverbrauchs und damit nachhaltigem Umweltschutz."

LR Kepplinger, KO Stelzer, LAbg. Wageneder: "Sicherheitsinitiative im Rahmen der Wohnbauförderung: Bis zu 1.000 Euro Förderung für Alarmanlagen ab 1. Juli 2009!"

(LK) Dem zunehmenden Schutzbedürfnis der Bevölkerung will eine neue Initiative von Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger, gemeinsam mit den Wohnbau-Sprecher/innen Mag. Thomas Stelzer und LAbg. Maria Wageneder, Rechnung tragen. Ab 1. Juli 2009 soll die Installation einer Alarmanlage bei Eigenheimen und in Wohnungen mit maximal 1.000 Euro direkt gefördert werden können. Einen entsprechenden Beschlussantrag an die Landesregierung für kommenden Montag (22. Juni 2009) hat Landesrat Kepplinger eingebracht.

 

Die Motivation für die Einführung dieser Förderung formuliert Landesrat Kepplinger folgendermaßen: "Mit diesem Schritt möchte ich jenen Bürgerinnen und Bürgern entgegen kommen, die ihr Eigentum umfassend schützen möchten. Ich kann nachvollziehen, dass viele Menschen ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben und daher schlage ich vor, dass wir den Einbau von Alarmanlagen zur Verbesserung des subjektiven Schutzes ab Anfang Juli fördern. Ich hoffe, dass damit ein Teil der jährlich rund 1.250 Einbruchsdiebstähle in Wohnungen und Eigenheime in Oberösterreich verhindert werden kann."

 

Die neue Alarmanlagen-Förderung sieht vor, dass künftig im Rahmen der Wohnbauförderung der Einbau einer Alarmanlage mit einem Direktzuschuss von maximal 1.000 Euro, mit höchstens 30 % der Anlagenkosten (Geräte und Installationsarbeiten), gefördert wird, sofern die maßgeblichen Einkommensgrenzen unterschritten werden. Die Errichtung der Anlage muss nach dem 1. Juli 2009 vorgenommen werden. Förderbare Alarmanlagen müssen die Vorgaben der VSÖ- bzw. VdS-Richtlinien* bzw. den Normen EN 50130 oder EN 50131* erfüllen. Keine Alarmanlagen im Sinne dieser Förderung sind jedoch Videoüberwachungssysteme, da hier datenschutzrechtliche Bedenken vorliegen.

 

Die Förderung von Alarmanlagen ist ein zusätzlicher Teil zu den bereits bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Wohnbauförderung, welche bislang umfassen:

  • Anerkennung der Kosten für Sicherheitsfenster und –türen im Zuge der Neuerrichtung oder regulären Sanierung eines Wohnhauses.
  • Förderung für den nachträglichen Einbau (ohne Baualterbeschränkung) von Fenstern und Wohnungseingangstüren mindestens der Widerstandsklasse II in mehrgeschoßigen Wohnbauten.
  • 200 Euro Direktzuschuss für den Einbau einer Wohnungseingangstüre mindestens der Widerstandsklasse II durch Mieter/innen im mehrgeschoßigen Wohnbau.

Wohnbau-Landesrat Kepplinger abschließend: "Grundsätzlich sind wir der Auffassung, dass der mechanische Schutz, also entsprechende Türen und Fenster, ein effektiver Weg ist, sein Eigentum zu schützen. Daher haben wir seit Längerem die schon bestehenden Fördermöglichkeiten. Generell muss es das Ziel sein, Eigentumsdelikte möglichst zu erschweren und den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Mit der neuen Förderung von Alarmanlagen tragen wir weiter dazu bei und ich bin zuversichtlich, dass das subjektive Sicherheitsgefühl damit steigen wird."


*VSÖ = Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (Icon Externer Linkwww.vsoe.at)

*VdS = "Vertrauen durch Sicherheit" ist ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und berechtigt Zertifizierungen für Alarmanlagen vorzunehmen (Icon Externer Linkwww.vds.at)

*Erklärungen zu den Normen EN 50130 und EN 50131 (Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung: Icon Externer Linkwww.cenelec.org)

LR Kepplinger eröffnet sanierten Spielplatz in Saxen

(LK) Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger eröffnet am Samstag, dem 20. Juni 2009, einen generalsanierten Spielplatz in Saxen.

 

Die Gemeinde Saxen hat den bestehenden Spielplatz, der sich neben dem Unionsportplatz befindet, saniert. Dieser besteht nun aus einer Seilpyramide, einer Zweifachschaukel, einem Reifenaufgang mit Sitzhölzern, einer Nestschaukel, sowie einer Breitrutsche mit Hangstufen, einer Drehscheibe und einer Haltestange. Darüber hinaus können sich die Kinder über einen eigenen Wasserspielbereich, einen Sandspielbereich und über ein Spielhaus freuen. Auch eigene Sitzmöglichkeiten für Eltern und Kinder wurden geschaffen. Die Planung und Partizipation für den sanierten Spielplatz wurde von der Firma Spiel-Raum-Creativ durchgeführt.

 

Von den insgesamt rund 38.000 Euro Errichtungskosten wurden aus Mitteln für die Wohnumfeldverbesserung, einem Teilbereich der Wohnbauförderung des Landes, einmalig etwas mehr als 17.000 Euro an Förderung gewährt. Weitere 9.800 Euro Förderung steuerte die Abteilung Bildung und Sport bei.

LR Kepplinger eröffnet Spielplatz in Dimbach

(LK) Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger eröffnet am Sonntag, dem 21. Juni 2009, einen neuen Spielplatz mit Funcourt in Dimbach.

 

Dieser öffentliche Freizeitplatz wird im Bereich des Sportplatzes auf einem Grundstück der Gemeinde errichtet. Der Funcourt befindet sich neben einem bereits bestehenden Skaterplatz. Der Spielplatz selbst besteht aus einer Schaukel, einem Kletternetz, einer Seilbahn, einem Sandkasten, einem Wasserspielbereich und einer Rutsche.

 

Von den insgesamt rund 107.000 Euro Errichtungskosten wurden aus Mitteln für die Wohnumfeldverbesserung, einem Teilbereich der Wohnbauförderung des Landes, einmalig etwas mehr als 53.480 Euro an Förderung gewährt. Weitere 31.000 Euro Förderung steuerte die Abteilung Bildung und Sport bei.

LR Anschober: Oberösterreich startet großen Einstieg in Elektromobilität

50 Gemeinden ab Sommer mit Solartankstellen, fast 2.000 Bürger/innen sind via Förderoffensive bereits auf E-Fahrzeuge umgestiegen

 

(LK) "Die Zukunft liegt in der E-Mobilität. Mein Ziel ist es daher Oberösterreich zum führenden Standort für Elektromobilität zu machen: durch einen neuen Forschungsschwerpunkt des Landes und durch einen starken Heimvorteil soll die Erfolgsgeschichte Ökoenergie wiederholt und mit Klimaschutz Tausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden", so Energie-Landesrat Rudi Anschober.

 

Elektro-Mobilität kann Emissionen verringern und Arbeitsplätze schaffen. Elektro-Fahrzeuge verringern die Abhängigkeit von Erdöl, sind eine enorme Chance für Klimaschutz und Arbeitsplätze. Der Elektromotor wird sich gegenüber anderen alternativen Antrieben durchsetzen. Für Europa wird, je nach Ölpreisentwicklung und politischen Maßnahmen, ein Anteil von Elektro-Autos am PKW-Bestand von drei bis 14 Prozent im Jahr 2020 prognostiziert. Bis 2030 ist ein Anteil von 31 (!) Prozent möglich. Im Jahr 2008 waren in Österreich 146 Elektro-Autos zugelassen. Weitere 2.592 PKW hatten einen Hybridmotor - von insgesamt 4,28 Millionen PKW. Der VCÖ rechnet, dass im Jahr 2020 neun Prozent der PKW in Österreich einen Elektro-Motor haben (inklusive Hybridautos). Damit würde die Zahl der Autos mit Elektromotor um das 148-Fache von heute 2.738 auf rund 405.000 steigen!

 

National und internationale wird mit Hochdruck an der Zukunft der E-Mobilität gearbeitet. 115 Millionen Euro, so die "Süddeutsche Zeitung", wird von der deutschen Bundesregierung in den nächsten Jahren in die Förderung neuer Technologien investiert. Das wohl ambitionierteste Elektroautoprojekt läuft derzeit in Israel: bis 2011 soll das Land mit 5000 Lade- und Batteriewechselstationen ausgestattet werden.

 

LR Anschober: "Die für Oberösterreich besonders wichtige Automobilindustrie mit 65.000 Arbeitsplätzen befindet sich in einer tiefen Krise. Doch jede Krise bietet auch Chancen. So wie bei den letzen großen Umbrüchen - etwa 1985/86 bei der großen Krise der Verstaatlichten - muss Oberösterreich diese Chance nützen und wie bei der Ökoenergie auch Technologieführer bei den Zukunftsformen der Mobilität werden. Die Zukunft gehört den Elektroantrieben - davon bin ich zutiefst überzeugt."

Klimarettungsmeilen - Mach Meter für deine Umwelt!

(LK) Einmal um die halbe Welt für die Klimarettung
Für ihren Beitrag zur Klimarettung belohnt wurden am 18. Juni 2009 beim Schauplatz Mobilität in Linz die acht Gewinner/innen der Klimarettungsmeilen-Sonderaktion der Oö. Akademie für Umwelt und Natur. Bei dieser Aktion waren im Mai 2009 Autofaster/innen, Sportvereins-Mitglieder und Angehörige der Kindermeilen-Kinder gefordert, einen Monat lang ihre umweltfreundlich zurückgelegten Wege in Fahrtenlisten einzutragen. Sie konnten sich über Bargeldpreise in der Höhe von jeweils 500 Euro freuen, die für Klimaschutz-Maßnahmen, wie zB die Errichtung von Solaranlagen oder den Kauf von energieeffizienten Elektrogeräten verwendet werden können. "Mit dieser Sonderaktion konnten 24.233 umweltfreundliche Kilometer erfasst werden - das ist mehr als der halbe Erdumfang. Dadurch wurden 3,5 Tonnen CO2 eingespart", bringt Umwelt-Landesrat Rudi Anschober die Ergebnisse auf den Punkt.

 

Einsendungen noch bis 31. August 2009 möglich
Das Projekt "Klimarettungsmeilen" läuft noch bis 31. August 2009. Vereine, Organisationen und Gemeinden sind aufgerufen, ihre zu Fuß, mit dem Rad, mit Fahrgemeinschaften oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Wege zu Vereinssitzungen und Veranstaltungen in Fahrtenlisten einzutragen. Die Fahrtenlisten werden von der Oö. Akademie für Umwelt und Natur sowohl als praktischer Folder (Anforderung telefonisch unter (+43 732) 77 20-144 02 als auch zum Download auf Icon Externer Linkwww.klimarettung.at zur Verfügung gestellt.

 

Preise
1 x 2.500 Euro
1 x 2.000 Euro
1 x 1.500 Euro
2 x    500 Euro

 

für Klimaschutzmaßnahmen wie die Anschaffung von solarthermischen oder Photovoltaik-Anlagen, neue Fenster, Elektrofahrräder, A+ oder A++ Elektrogeräte, Dämm-Materialien, Fahrkarten für den öffentlichen Verkehr…

Sprechtage für die Woche vom 22. bis 28. Juni 2009

  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus

Termine der Beratungsstellen

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 22. Juni 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

 

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Zivildienst-Beratung

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.


Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at


Reisemedizinische Beratungsstelle

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
 
Oö. Schulservice

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.
 
Oö. Patienten- und Pflegevertretung

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 


Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten.

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 19. Juni 2009

KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat, Dr. Gerhard Dell Landesenergiebeauftragter und GF O.Ö. Energiesparverband und Ökoenergiecluster, Ing. Andreas Grillmair Axima Gebäudetechnik GmbH.


zum Thema

Energie-Contracting: Innovative und moderne Energie-Investitionen zum Nulltarif

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Presseinformationen

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