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Landeskorrespondenz Nr. 48 vom 27. Februar 2009

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Landeshauptmann Pühringer bei der Wiedereröffnung des Internationalen Studentenzentrums Julius Raab

"Bildung hat in Oberösterreich ein Zuhause - Neues Julius-Raab-Heim mit 950 Plätzen"
 
(LK) Am Donnerstag, 26. Februar 2009, wurde das Studentenzentrum Julius Raab in der Julius-Raab-Strasse nächst der Johannes Kepler Universität in Linz nach einer Generalsanierung wieder eröffnet. Es bietet nach der Sanierung bis zu 950 Studentinnen und Studenten einen Heimplatz und ist somit das größte Studentenheim von Linz. Das Julius-Raab-Heim wurde 1978 eröffnet und in den 90er Jahren zweimal erweitert. Nach dreißig Betriebsjahren wurde der ursprüngliche Bau nun mit einem Gesamtaufwand vom 12,3 Millionen Euro generalsaniert. Mit 3,5 Millionen Euro wurde das Bauvorhaben durch das Land kräftig finanziell mitunterstützt. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer kündigt aufgrund der steigenden Studentinnen- und Studentenzahlen den Neubau eines Studentenheimes in Linz an.

 

Im Zuge der Generalsanierung vom Mai 2007 bis Februar 2009 wurden 680 Plätze erneuert und in den Zimmern Kochgelegenheiten eingebaut. Die Zimmereinrichtung, die Böden sowie die Bäder konnten auf modernsten Stand gebracht werden. Weiters wurden die Fenster und die Dämmung der Außenfassade saniert, was nicht nur zu einer angenehmen Raumtemperatur sondern auch zu einer Reduktion der Energiekosten um rund 30 Prozent führt. Zusätzlich wurden der Eingangsbereich und die Gemeinschaftsräume neugestaltet.

 

Das Studentenzentrum Julius Raab arbeitet eng mit der Johannes Kepler Universität zusammen. Rund 60 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohnern sind oberösterreichische Studentinnen und Studenten, rund 40 Prozent sind Austauschstudenten. Die Partnerschaft mit der Johannes Kepler Universität im Bereich des internationalen Studentenaustausches ist im beiderseitigen Interesse: denn das Julius-Raab-Heim versteht sich nicht nur als Studentenheim, sondern dient in den Ferien auch als Gästehaus der Universität.
 
Unter der Marke "Sommerhaushotel" werden in Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität viele Kongresse und Tagungen abgewickelt. Zur Unterstützung dieser Aufgaben wurden auch der Eingang- und Restaurantbereich gänzlich neu gestaltet.

 

"Das Land Oberösterreich investiert in die Ausbildung seiner Jugend und damit in seine Zukunft", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Festansprache. "Fast jeder dritte Euro des Landesbudgets 2009 fließt in den Bildungsbereich."

 

In den letzten sechs Jahren hat das Land Oberösterreich österreichweit über 15,6 Millionen Euro in Studentenheime investiert, wobei mit über 10,4 Millionen Euro großteils Oberösterreichische Häuser unterstützt wurden. "Und für die kommenden Jahre kann ich erneut Landesgelder in dieser Höhe zusagen. Denn Studentenheime sind ein wichtiger Teil der Bildungsinfrastruktur. Und Bildung hat in Oberösterreich ein Zuhause", betont Pühringer.

 

Die Anzahl an oberösterreichischen Studentinnen und Studenten hat sich stark weiterentwickelt: sie stieg in den letzten zwanzig Jahren von 15.892 auf 29.989 an. Davon studieren 14.452 an einer der oberösterreichischen Universitäten und Fachhochschulen.

 

Entwicklung der Studierendenzahl in Oberösterreich

 

"Der Standort Linz wird auf Grund der erfreulichen Entwicklung an unseren Universitäten, Privatuniversitäten und Fachhochschulen ein weiteres Studentenheim benötigen. Auch aufgrund der neuen Studienangebote wie Informationselektronik, Polymerwissenschaften und Webwissenschaften werden zusätzliche Studentinnen und Studenten nach Linz gebracht. Die Gespräche mit der Akademikerhilfe sind bereits weit gediehen, sodass es in nächster Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Entscheidung über die endgültige Errichtung kommen wird", kündigt Landeshauptmann Pühringer an.

Neues, flexibles Modell für Kurzarbeit ermöglicht Sicherung und Erhalt von Arbeitsplätzen in

Wirtschafts-Landesrat Sigl: "Oberstes Ziel ist, Menschen in Beschäftigung zu halten. Kurzarbeit ist dafür ein ganz wesentliches Instrument."

 

(LK) Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl begrüßt die heutige Einigung der Sozialpartner auf ein neues, flexibles Modell für Kurzarbeit. "Wir haben uns in Oberösterreich zum Ziel gesetzt, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. So viele Menschen wie nur möglich in Beschäftigung zu halten, ist unser oberstes Ziel. Kurzarbeit ist dafür ein ganz wesentliches Instrument. Das neue Modell hilft uns, in Oberösterreich Arbeitsplätze zu sichern und zu erhalten." Denn damit hätten Unternehmen ein passendes Instrument in der Hand, aufgrund der massiven Auftragsrückgänge nicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen zu müssen.

 

Dass nunmehr der Spielraum bei den Behaltefristen deutlich erweitert und verbessert wurde, sei ein entscheidender Punkt: Die Behaltefrist dauert umso länger, je länger die Kurzarbeit - nun bis zu 18 Monate möglich - zuvor war, jedoch maximal vier Monate. "Das gibt Unternehmen die Chance, wirklich zukunftsorientiert mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Krise zu meistern und durchzutauchen, weil sie Personalkosten einsparen und wertvolle Fachkräfte behalten können, die sie nach der Krise wieder dringend brauchen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederum bleiben in Beschäftigung, verlieren ihren Arbeitsplatz nicht und können sich auch weiterqualifizieren."

 

Neben der Kurzarbeit, so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, sei weiterhin die Bildungskarenz plus ein wichtiger Eckpfeiler im Bemühen, die Menschen in Beschäftigung zu halten. "Hier werden wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in KMU gleichermaßen wie in großen Betrieben helfen."

Lawinenabgänge: OÖ. Bergretter im Dauereinsatz

(LK) Landesrat Stockinger: "Bergretter setzen sich im Einsatz als Lebensretter Gefahren aus. Das Land Oberösterreich ist ihr verlässlicher Partner und unterstützt die Anschaffung von 400 Lawinen-Airbags. 150 sind bereits ausgeliefert."

 

Selbstüberschätzung und übertriebene Risikobereitschaft beim alpinen Sommer- und Wintersport in den Bergen enden leider häufig mit einem Einsatz der oberösterreichischen Bergrettung. Mehr als 6.000 Einsatzstunden leisten die 740 Mitglieder der Oberösterreichischen Bergrettung im Schnitt pro Jahr. Gerade in den letzten Tagen wurden die Einsatzkräfte aufgrund des starken Schneefalls vermehrt zur Bergung von Verschütteten nach Lawinenabgängen gerufen.

 

Für die Sicherheit der Rettungskräfte - Lawinen-Airbag am Rücken
"Die Bergrettung ist ein nicht weg zu denkender Partner für die Sicherheit im alpinen Bereich. Das Land Oberösterreich unterstützt dieses Engagement mit modernem Gerät und leistungsfähiger Ausrüstung", sagt der für die Rettungsorganisationen im Katastrophenschutz zuständige Landesrat Dr. Josef Stockinger. "Nicht selten riskieren die Männer dabei selbst ihr Leben. Wir sind es den Bergrettern schuldig, für sichere Ausrüstung zu sorgen."
Die Bergrettung wird vor allem zu Einsätzen unter schwierigen Bedingungen, wie in der Nacht oder bei Schlechtwetter gerufen.

 

Jüngste Maßnahme für ein möglichst hohes Maß an Sicherheit der Einsatzkräfte ist die Anschaffung von 400 Lawinen-Airbag-Rucksäcken für die 23 Ortsstellen der Oberösterreichischen Bergrettung. 60 % der Kosten dafür werden aus Mitteln des Gemeinderessorts sowie aus dem Katastrophenschutz finanziert.
"Wir tragen Verantwortung für Einsatzkräfte, die sich ehrenamtlich für die Bergrettung und als Lebensretter engagieren. Ich danke den 740 Bergretterinnen und Bergrettern im Land für diesen selbstlosen Einsatz", sagt Landesrat Stockinger und appelliert an die Wintersportler, Lawinenwarnungen ernst zu nehmen und sich keiner unnötigen Gefahr auszusetzen.
 
Unter den 740 Bergrettern sind übrigens auch 15 Frauen. Außerdem verfügt die Oberösterreichische Bergrettung über 14 Lawinenhunde, 48 Bergespezialisten für Canyoning-Einsätze und drei Flugretter für die Christophorus Flugrettung.

 

Das Land Oberösterreich unterstützt als verlässlicher Partner eine einsatzstarke Bergrettung durchschnittlich mit 90.000 Euro pro Jahr. Neben der Ausstattung der Bergretter mit Lawinen-Airbag-Rucksäcken wird ein weiterer Schwerpunkt in die Modernisierung der Einsatzzentralen gesetzt, wie beispielsweise in Steinbach an der Steyr, Grünau im Almtal, Ebensee, Spital am Pyhrn oder Hallstatt. Ebenso ist eine Modernisierung der Einsatzzentrale in Hinterstoder und die Anschaffung von Einsatzfahrzeugen geplant.

Energieversorgung als Schlüsselfrage

Thüringens Staatssekretär Baldus und Landesrat Stockinger:
Der Bauer als Energiewirt und Rohstoffversorger

 

(LK) Bei nachwachsender Energie und innovativer Biomassenutzung ist Oberösterreich um 15 Jahre vorne.  Diese Analyse gibt Staatssekretär Stefan Baldus vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt nach einer zweitägigen Fachexkursion durch Oberösterreich. Am Besuchsprogamm auf Einladung von Oberösterreichs  Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger standen Vorzeigebeispiele wie das Biomasse-Kraftwerk in Timelkamm, die Firma Profactor in Steyr, die Biogasanlage der Landfrischmolkerei in Wels sowie ein Besuch der Energiesparmesse als europäische Leitmesse für erneuerbare Energie.

 

"Die Energie ist der Schlüsselbereich der Land- und Forstwirtschaft. Der Bauer wird zum Energiewirt und ist ein wichtiger Rohstoffversorger – auch für den Ausstieg aus der Erdölchemie", sagt Landesrat Stockinger. Bei der Nutzung erneuerbarer Energieformen ist Oberösterreich mit seinem Ingenieur-Knowhow technologisch an der Weltspitze, auch im praktischen Einsatz der Biomassenutzung wird der Holzweg angenommen. In Oberösterreich sind in jeder zweiten Gemeinde Nahwärmeanlagen installiert und insgesamt 32.000 Hackschnitzel- und Pelletsanlagen in Einfamilienhäusern in Betrieb. Insgesamt sorgen 4,7 Millionen Schüttraummeter Biomasse für komfortable Wärme in 47.000 Haushalten. Die CO2 Einsparung gegenüber Erdöl beträgt 1,05 Milionen Tonnen pro Jahr.

 

Offene Fragen sieht Landesrat Stockinger in einem brauchbaren Ökostromgesetz, in der Direkteinspeisung von Biogas sowie in der Stromerzeugung aus Holz, wodurch der modernen Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung ein breiter Einsatz im ländlichen Raum als nächstes Ziel bevorsteht.

 

Der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Stefan Baldus, bedankte sich für das vielseitige Besuchsprogramm in Oberösterreich. „Um auch in Zukunft Strom und Wärme zu bezahlbaren Preisen für den Bürger bereitstellen zu können, müssen wir die Energie effizienter nutzen und einen Mix aus Erneuerbaren Energien gezielt einsetzen. Obwohl Thüringen in Deutschland schon einen guten Stand erreicht hat, wollen wir uns an den Besten orientieren. Oberösterreich geht hier mit einem guten Beispiel voran. – Dem globalen Klimawandel und den endlich fossilen Ressourcen begegnet man in Oberösterreich insbesondere durch Energie aus Biomasse. Ich konnte interessante Objekte und Anlagen besuchen und nehme eine Reihe von Anregungen mit nach Thüringen“, so der Staatssekretär.

Sprechtage für die Woche vom 2. bis 6. März 2009

  • Landesrat Viktor Sigl
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 4. März 2009 von 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr  (+43 732) 77 20-151 00, Altstadt 17
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landesrat Rudi Anschober
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 4. März 2009 (+43 732) 77 20-120 70,
    Promenade 37
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus 

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 27. Februar 2009

(LK) Heute Freitag schneit es im Bergland, wobei der Schneefall ergiebig sein wird. Die Schneefallgrenze liegt bei 500 bis 700 m Höhe. Der Wind um Nordwest ist kräftig bis stürmisch und in 1.500 m Höhe hat es minus 3 Grad. Morgen Samstag gibt es am Vormittag zeitweise noch etwas Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt aber über 1.000 m Höhe. Am Nachmittag ist es meist trocken und es lockert etwas auf. Es wird mild mit 0 Grad in 1.500 m Höhe und der Wind lässt deutlich nach.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden gab es bis zu 30 cm Neuschnee, der teils durch stürmischen Wind um Nordwest stark verfrachtet wurde. Diese störanfälligen Triebschnee-ablagerungen liegen bis in die mittleren Höhenlagen auf einer dünn verharschten Altschneedecke, darüber auf den gesetzten letzten Neuschnee und binden nur schlecht. Die Altschneedecke selber enthält immer noch Schwachschichten. In den tiefen Lagen ist die Schneedecke auch feucht und schwer.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird überwiegend als groß eingestuft. Durch den Neuschnee und weiteren ergiebigen Schneefall sind vermehrt auch wieder mittlere spontane Lawinen zu erwarten. Neuschnee und Sturm führten zu neuen labilen Verfrachtungen, die mit der Altschneedecke schlecht binden und störanfällig sind. Steilhänge aller Expositionen sowie verfüllte Mulden und Rinnen sind vor allem ab den mittleren Höhenlagen unbedingt zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich oder wahrscheinlich. Skitouren erfordern viel Erfahrung in der Lawinenbeurteilung.

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 4
  • Tendenz der Gefahr: etwas steigend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 2. März 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Zivildienst-Beratung

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten.

 

Reisemedizinische Beratungsstelle

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 
Oö. Schulservice

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 27. Februar 2009

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Winterdienst 2008/2009 – Ein Jahr der Rekorde" 60.000 Tonnen Salz bereits gestreut 200.000 Einsatzstunden und 3 Mio. Kilometer Danke an 600 orange Profis der Straßenmeistereien

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • HR Dipl.-Ing. Rudolf Schacherl, Leiter Abteilung Straßenerhaltung und -betrieb;
  • Wolfgang Hauzenberger, Abt. Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher  Verkehr

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Pressekonferenz am 27. März 2009

KommR Viktor Sigl Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat, Prof. (FH) Prok. DI Dr. Johann Kastner Leiter FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH, Dr. Gerald Reisinger Geschäftsführer FH OÖ Management GmbH


zum Thema

FH OÖ: In Lehre und Forschung die Nr. 1 unter Österreichs Fachhochschulen

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Pressekonferenz am 27. Februar 2009

Sozial-Landesrat Josef Ackerl, Mag.a Christine Winkler-Kirchberger Kinder- und Jugendanwältin OÖ. und Dr.in Angelika Braunschmid, SPECTRA-Institut


zum Thema

"20 Jahre Gewaltverbot in der Erziehung" Aktuelles aus Jugendwohlfahrt & der Kinder- und Jugendanwaltschaft - SPECTRA zur Erziehungseinstellung der OberösterreicherInnen - Startschuss für den Kreativwettbewerb der KiJA "Gewalt ist verboten"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at