Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 262 vom 10. November 2008

Landeskorrespondenz

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

LH Pühringer zeichnet Träger der Volkskulturpreise 2008 aus

Steinbrecherhaus Perg erhält oö. Volkskulturpreis

 

(LK) Vielfalt, Authentizität und Innovationskraft der Volkskultur in Oberösterreich soll mit diesen Preis, den das Land Oberösterreich gemeinsam mit der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich vergibt, unterstrichen werden, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: "Zeitgemäße Volkskulturarbeit umfasst die Bewahrung und Pflege des kulturellen Erbes in ihrer jeweils regional geprägten Eigenart genauso wie die kreative Auseinandersetzung mit dieser regionalen Kultur und ihrer Weiterentwicklung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Diese "Brückenfunktion" der Volkskultur wollen wir mit der Verleihung der Volkskulturpreise besonders herausstreichen." Über die Vergabe der Volkskulturpreise entscheidet eine unabhängige Fachjury.

 

Folgende Persönlichkeiten und Projekte werden 2008 ausgezeichnet:

 

Den Landespreis erhält der Verein Steinbrecherhaus Perg für "Das Perger Steinbrecherhaus". Die Jury hob in ihrer Begründung für die Preisverleihung hervor, dass mit der Rettung des Steinbrecherhauses in Perg ein wertvolles Gebäude alter Volksarchitektur erhalten werden konnte. Das behutsam adaptierte Steinbrecherhaus in seiner Einzigartigkeit bietet mit einer Dokumentation über dieses Gewerbe Bildungs- und Vermittlungsinhalte an und dient gleichzeitig als Treffpunkt- und Freizeitrefugium für die Region. Ein gut abgestimmtes Veranstaltungsprogramm spricht jung und alt an.

 

Förderpreise erhalten:

  • Die ARGE für Dorfkultur St. Marienkirchen am Hausruck für die "Dorfpassion", eine Passionsaufführung, für die der Originaltext der Leidensgeschichte nach Matthäus in die bodenständige Innviertler Mundart übertragen wurde.
  • Die Grenzlandbühne Leopoldschlag für das Festival "Aus Fremden werden Freunde", das im Rahmen der Sommertheatertage 2008 stattgefunden hat.
  • Der Verein "d`Hammerschmied" für das Projekt in und um das Sensenschmied-Ensemble Schmiedleithen in Leonstein.
  • Die Volksspielgruppe Bad Ischl für das Ischler Krippenspiel.

Einen Sonderpreis erhält Dr. Wolfgang Stöckl für sein Wörterbuch "Die Mundart zwischen Hausruck und Mondsee".

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Dr. Ludwig Scharinger, verleihen die OÖ. Volkskulturpreise 2008 am Montag, 10. November 2008, um 19:00 Uhr im Steinernen Saal des Linzer Landhauses.

Sicherheit für Oberösterreich! Verkehrsfreigabe B 136 Sauwald Straße Baulos "Salling"

LH-Stv. Franz Hiesl: Mit dieser Verkehrsfreigabe wird die Sicherheit auf der Hauptverbindung zur Bezirkshauptstadt Schärding maßgeblich erhöht und ein wichtiger Netzschluss auf der hervorragend ausgebauten B 136 Sauwald Straße erreicht!

 

(LK) "Mit der Verkehrsfreigabe des Bauloses Salling auf der B 136 Sauwald Straße wird nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, sondern auch ein Netzschluss der hervorragend ausgebauten B 136 Sauwald Straße erreicht", freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl für die ca. 4.700 Fahrzeuglenker, die diese wichtige Verkehrsverbindung nach Schärding täglich benutzen.

 

"Um den Wirtschaftsstandort Oberösterreich weiter zu optimieren und die weitere positive Entwicklung des ländlichen Raumes zu gewährleisten ist ein leistungsfähiges und sicheres Straßennetz unabdingbar", so der Baureferent des Landes Oberösterreich.

 

Die B 136 Sauwald Straße ist eine Hauptverbindung zur Bezirkshauptstadt Schärding. Der Bereich bei km 9,0 war im Jahr 2005 eine Unfallhäufungsstelle. Nunmehr wurde die Straße am Bestand mit geringfügiger Linienkorrektur ausgebaut.

 

Das Bauvorhaben wurde mit Personal der Straßenmeisterei Münzkirchen unter Mitbeschäftigung von örtlichen Firmen errichtet. Während der Bauzeit war die Straße großteils für den Verkehr gesperrt. Nach zweimonatiger Bauzeit kann die Straße nun für den Verkehr freigegeben werden.

 

Mit dem neuen Straßenabschnitt wurde der Netzschluss der hervorragend ausgebauten B 136 Sauwald Straße hergestellt und es konnte ein gefährlicher Straßenabschnitt entschärft werden.

 

Gemeinde:            Rainbach i.I.
Gesamtkosten:     ca. 350.000 Euro
Bauloslänge:        0,6 km 
Verkehrsdaten:    ca. 4.700 Kfz / 24 Std.

Ein Gemeindeamt für vier Gemeinden

 

Landesrat Stockinger als Motivator: Nächster Schritt ist gemeinsamer Bauhof, auch Feuerwehren überlegen Zusammenarbeit

 

(LK) Die Gemeinden Oberndorf bei Schwanenstadt, Pitzenberg, Pühret und Rutzenham schreiben am kommenden Sonntag (16. November 2008) Kooperations-Geschichte in Österreich. Erstmals arbeiten vier selbstständige Gemeinden in einem Amtshaus zusammen. Das neue Gemeindegebäude am Standort Oberndorf bei Schwanenstadt wird am Sonntag feierlich von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer eröffnet und ist ein Dienstleistungszentrum für die insgesamt 2.757 Bürger der vier selbstständigen Gemeinden. Auch Gemeinderäte und Bürgermeister bleiben selbstständig, arbeiten jedoch in einem Verwaltungsgebäude.

 

Motivator für Gemeinde-Kooperationen in Oberösterreich ist Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger: "Es geht um mehr Bürgerservice und um die Absicherung der Selbstständigkeit durch die Verringerung der Kosten im Hintergrundbereich." Das Gemeindereferat des Landes belohnt das Zusammenrücken mit einer raschen Verwirklichung der anstehenden Projekte sowie einem Förderbonus.

 

Die vier Vöcklabrucker Gemeinden Pitzenberg, Pühret, Oberndorf und Rutzenham sind demnach laut Stockinger die erfolgreichste Kooperations-Region für Oberösterreich und Österreich. Ein nächster Schritt ist ein gemeinsamer Bauhof der vier Gemeinden, schon 2009 soll der Baubeginn erfolgen. "Weitere Projekte sind auch im Feuerwehrbereich in Entwicklung", kündigt Landesrat Stockinger nach einem Gespräch mit den Bürgermeistern Gustav Höchsmann (Pitzenberg), Johann Schlachter (Pühret), Rupert Imlinger (Oberndorf) und Josef Fellner (Rutzenham) an: Im Bild mit Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger (Mitte).

Holzheizungen als Wärmesieger

LR Stockinger: Oberösterreich hat die besten Förderungen für den Umstieg

 

(LK) Während Öl und Gas im Vergleich zum Vorjahr um 31 bzw. 21 Prozent teurer geworden sind und einen wahren Preisschock auslösen, bleiben die Pelletspreise stabil. "Damit werden alle Wärmekonsumenten belohnt, die rechtzeitig auf umweltfreundliche Holz-Heizungssysteme umgestellt haben", sagt Agrar-Landesrat Josef Stockinger beim OÖ. Waldbauerntag in Leonding und betont vor tausenden Waldbauern, dass bei der Verwendung von Holz als Wärmeenergie auch die Wertschöpfung im eigenen Land bleibt.

 

Umstiegsförderung hat sich bewährt - Aktion wird verlängert

 

"Wer bei der Wärmegewinnung den Holzweg geht, trifft die richtige Entscheidung", sagt Landesrat Stockinger, die Umstiegsförderung des Landes und des Bundes habe sich bewährt. Wegen der großen Nachfrage nach Biomasse-Heizungen werden die ursprünglich bis 31. Dezember 2008 befristeten Landesförderungen um zwölf Monate und die Bundesförderungen um drei Monate verlängert. "Mit einem Förderbonus von bis zu 4.500 Euro beim Wechsel von Öl auf Pellets ist damit Oberösterreich das Bundesland mit den besten Umstiegsförderungen", sagt Stockinger, außerdem sind Hackschnitzel und Pellets preisstabil und als Wärmeenergie auch eine Gegenmaßnahme zur allgemeinen Teuerung am Energiesektor. "Einmal umsteigen heißt: jahrelang sparen", argumentiert Landesrat Stockinger.

 

In den Privathaushalten Oberösterreichs sind zur Zeit 34.000 Biomasse-Zentralheizungen in Betrieb, davon 15.000 Pelletsanlagen. In der CO2-Bilanz bringt das eine klimafreundliche Einsparung von 400.000 Tonnen CO2 bei jährlich 10.000 Festmeter Holz-Verbrauch. Aktuell ist das Interesse an Holzheizungen doppelt so hoch als in Normaljahren. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2008 wurden 2.212 Anträge auf Förderung von Biomasseheizungen in Einzelhaushalten gestellt.

 

Einen großen Schub gibt es zur Zeit auch bei der Nachfrage nach Nahwärme-Gemeinschaftsanlagen. "Leader-Netzwerke ermöglichen dieser eigenen Energieversorgung im ländlichen Raum neue Chancen", so Landesrat Stockinger. 30 Nahwärme-Anlagen sind in Oberösterreich bereits am Netz.

Wohnbau-Landesrat Kepplinger übergibt 27 Mietkauf-Wohnungen in Traun

(LK) Morgen Dienstag, dem 11. November besucht Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger die Stadt Traun um 27 Mietkauf-Wohnungen an die zukünftigen Bewohner/innen zu übergeben.

 

Die Anlage im Bereich der Traunfeldstraße und des Prandtauerwegs in Traun wurde von den "Wohnungsfreunden" errichtet. Das Projekt besteht aus zwei Häusern die jeweils dreigeschoßig ausgeführt wurden und durch zentrale Personenaufzüge erschlossen sind. Im Bereich zwischen den Gebäuden befindet sich eine Außenanlage mit Spiel- und Gemeinschaftsplatz. Jede Wohnung verfügt über einen zugeordneten Tiefgaragenabstellplatz. Die Wohnanlage verfügt über eine gute infrastrukturelle Anbindung durch die zentrale Lage und den vorhandenen öffentlichen Verkehr. Im Norden der Anlage befindet sich der Trauner Park "Grünpunkt". In Haus 1 wurden zwölf Wohnungen mit drei bzw. vier Räumen errichtet. Im anderen Haus befinden sich 15 Wohnungen mit jeweils zwei oder drei Räumen.

 

Vom energetischen Aspekt her entspricht die Anlage dem Niedrigstenergiehaus-standard mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 30 Kilowattstunden pro Quardratmeter und Jahr. Weiters wurde zur Warmwassererzeugung eine thermische Solaranlage errichtet, die auch zur Unterstützung der Gasheizung in der Übergangszeit herangezogen werden kann. Weiters befinden sich in allen Wohnungen Komfortlüftungen mit Wärmerückgewinnung.

 

Für die Errichtung der 27 Mietkauf-Wohnungen werden vom Land Oberösterreich Annuitätenzuschüsse zu einem Hypothekardarlehen in Höhe von 2,36 Millionen Euro gewährt. Die Gesamtbaukosten betragen 3,92 Millionen Euro.

Gemeinsam für den Wasserschatz des Salzkammerguts:

Fluss-Revitalisierungsprojekt an der Traun erfolgreich umgesetzt!

 

(LK) An der Oberen Traun im Salzkammergut wird seit dem Sommer 2007 beispielhaft aufgezeigt, dass flussökologische Verbesserungen mit notwendigen Vorkehrungen für den Hochwasserschutz optimal Hand in Hand gehen können.  Heute wurde die Fertigstellung des bislang ambitioniertesten Revitalisierungsprojekts offiziell präsentiert: In Lahnstein bei Ebensee waren die Bagger vier Monate am Werk, um für mehr Sicherheit, Dynamik und Artenvielfalt am Fluss zu sorgen. "Hier wird an konkreten Maßnahmen anschaulich, wie die Natur ihren ursprünglichen Raum wieder zurück erhält und gleichzeitig nachhaltiger Hochwasserschutz ermöglicht wird", erklärte Umwelt-Landesrat Rudi Anschober bei der Begehung. Um auch symbolisch ein Zeichen für neues Leben in der wertvollen Flusslandschaft zu setzen, ließen die Projektpartner Lebensministerium, Land , Österreichische Bundesforste und WWF gemeinsam 1.500 heimische Bachforellen frei.

 

Im Rahmen des Gewässerbetreuungskonzepts (GBK) für die Obere Traun, für das Ing. Wilhelm Laimer, Leiter des Gewässerbezirks Gmunden, verantwortlich zeichnet, wurde die alte Uferverbauung, die den Fluss in ein enges Profil gezwängt hatte, in Lahnstein auf einer Länge von 450 Metern weggerissen und der Traun rechtsseitig um bis zu 25 Meter mehr Platz gegeben. Ein ehemals abgetrennter, 800 Meter langer Altarm ist nun wieder an den Hauptfluss angebunden, wodurch sich ein attraktives Jungfischhabitat entwickeln kann. In drei neu angelegten Amphibientümpeln werden sich bald Gelbbauchunken, Laub- und Grasfrösche tummeln. Neu entstandene Strukturen wie Steilwände bieten wieder Lebensraum für den seltenen Eisvogel; die sich bildenden Schotterbänke könnten von bedrohten Arten wie Flussregenpfeifer und Flussuferläufer bald wieder als Brutflächen verwendet werden.

 

Ökologischer Hochwasserschutz nutzt Mensch und Natur
Die Rückbaumaßnahmen fördern neben der Entstehung wertvoller Lebensräume für seltene Arten vor allem auf natürliche Weise den Schutz des angrenzenden Siedlungsraums und der Bundesstraße vor Überschwemmungen. "Das Lebensministerium verfolgt bereits seit vielen Jahren das Ziel, Maßnahmen zum Hochwasserschutz mit ökologischen Verbesserungen optimal zu verbinden. Durch die in Lahnstein nun geschaffenen Aufweitungen steht dem Fluss im Hochwasserfall mehr Freiraum für seine Ausbreitung zur Verfügung, sodass die Objekte im möglichen Überflutungsbereich damit besser vor Hochwasser geschützt sind", erläutert DDr. Dorith Breindl, Stv. Leiterin der Sektion Wasser im Lebensministerium. Das Lebensministerium fördert diese mit 400.000 Euro veranschlagte Revitalisierungsmaßnahme mit einem Anteil von 85 Prozent; die restlichen Kosten trägt die Gemeinde Ebensee.

 

Auch die Anrainer/innen profitieren vom neuen Erscheinungsbild der Traun: Neue natürliche Flussufer laden bald als abwechslungsreiche Wassererlebnisbereiche zum Baden und Erholen ein.

 

Insgesamt sind im Rahmen des GBK in den nächsten zehn bis 20 Jahren rund 59 Maßnahmen entlang der Oberen Traun vorgesehen. In die Detailplanung ist mit dem Biologen Leopold Feichtinger ein eigener Flussraumbetreuer, den Bund, Land und WWF gemeinsam beschäftigen, aktiv eingebunden. "Die Flussraumbetreuung als Bindeglied zwischen den ökologischen Anforderungen, den Gemeinden und der Verwaltung ist ein moderner und zielgerichteter Weg, den Schutz wertvoller Fließgewässer unter direkter Einbindung der Bevölkerung umzusetzen, wie es die EU-Wasserrahmenrichtlinie vorsieht", unterstreicht WWF-Geschäftsführerin DI Dr. Hildegard Aichberger. Da insbesondere die Umweltbildung einen fixen und wesentlichen Bestandteil der Flussraumbetreuung darstellt, wurde für Kinder zwischen sechs und 18 Jahren ein eigenes Unterrichtsprogramm entwickelt. Regelmäßige Workshops und Exkursionen sollen für spannende Schulstunden rund um die Bedeutung intakter, artenreicher Flüsse sorgen.


Auch die Fischerei profitiert von mehr Natürlichkeit am Fluss: Im Ausseerland betreiben die Österreichischen Bundesforste als Grundbesitzer traditionelle Fischereimethoden. Bachforelle und Koppe - Leitarten für einen vielfältigeren Lebensraum im Traun-Abschnitt um Lahnstein - sollen das neue Habitat als "Kinderstube" annehmen und somit wieder auf natürliche Weise besiedeln. Auch die Bestandumwandlung im Auwald, aus dem großflächig standortfremde Fichten entfernt und somit die Entstehung eines typischen Ahorn-Eschen-Auwaldes gefördert wurde, steht für eine nachhaltige Wirtschaftsweise. "Um Flüsse wie die Traun ökologisch wertvoller zu gestalten, ist viel Einsatz und Engagement nötig. Wir sind stolz, unsere Flächen in diesem konkreten Projekt einzubringen und sehen die naturnahe Bewirtschaftung als aktiven Beitrag für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz", erklärt DI Josef Kerschbaummayr, Leiter des Forstbetriebes Traun-Innviertel der ÖBf AG.

 

Im Rahmen des GBK werden gemäß dem Motto "Für Sicherheit und Lebensraum" eine Reihe von Revitalisierungsprojekten an der Oberen Traun koordiniert und umgesetzt. Neben der Renaturierung in Lahnstein erfolgten im letzten Jahr Rückbauten im Mündungsbereich des Sulzbaches und des Rettenbaches in die Bad Ischler Traun. Zur Förderung der Artenvielfalt wurden dort auch spezielle "Fischtreppen" angelegt, um Bachforelle, Koppe, Äsche & Co ein barrierefreies Wandern zum Ablaichen zu ermöglichen.

 

Um den Österreichischen Wasserschatz zu bewahren, haben sich das Lebensministerium und der WWF im Juli 2007 in einem "Memorandum of Understanding" zum Schutz der heimischen Fließgewässer verpflichtet. Das gemeinsame Engagement an der Traun im Rahmen des GBK, aber auch an anderen Modellflüssen wie dem Tiroler Inn bildet einen wesentlichen Teil dieser Partnerschaft.


Rückfragehinweis und Fotos:
Claudia Mohl, Pressesprecherin WWF, Tel. (+43 676) 834 882 03, E-Mail: claudia.mohl@wwf.at
Mag. Rudi Leo, Pressesprecher LR Anschober, Tel. (+43 664) 829 99 69, E-Mail: rudi.leo@ooe.gv.at

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 
EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 10. November 2008

KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat Oberösterreich, Mag. Roland Ragailler sedda Polstermöbel, Messebeirat, Beiratssprecher des Möbel- und Holzbau-Clusters, Ing. Josef Halter Stv. Bundesgremialobmann des Einrichtungsfachhandels


zum Thema

"Österreich hat wieder eine Möbel-Fachmesse: möbel austria - Tage des Möbelfachhandels 09"

209,73 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

Vertreter von ewe, Joka, Schösswender, Clusterland und Möbel- und Holzbau-Cluster

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 10. November 2008

Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Präsident ÖR. Hannes Herndl Landwirtschaftskammer für Oberösterreich, und Vorstandsvorsitzender Dr. Kurt Weinberger, Österreichische Hagelversicherung


zum Thema

"Umfassende Ernte- und Risikoversicherung in der Landwirtschaft - Land Oberösterreich erweitert Prämienunterstützung auf die Rinderhaltung"

198,02 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at