Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 260 vom 7. November 2008

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

Befürchtete Postamtsschließungen in Oberösterreich

Landeshauptmann Pühringer und Landesrat Stockinger: Postminister Faymann muss Karten auf den Tisch legen

 

(LK) In Oberösterreich hat die Post seit dem Jahr 2000 in zwei großen Schließungswellen 175 Postämter zugesperrt. Post-Generaldirektor Anton Wais hat damals zugesichert, dass das verbleibende Postamts-Netz in Oberösterreich zukunftsfähig sei. "Jetzt geht die Diskussion neuerlich von vorne los", sind Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger verärgert.

 

"Den amtierenden Postminister Werner Faymann fordern wir auf, die Karten auf den Tisch zu legen, in die Diskussion Klarheit zu bringen und als Eigentümervertreter den Post-Vorstand anzuweisen, die betroffenen Mitarbeiter sowie die Öffentlichkeit nicht länger im Unklaren zu lassen", verlangen Pühringer und Stockinger.

 

Oberösterreich beharrt auf die flächendeckende postalische Versorgung auch in den ländlichen Regionen Oberösterreichs. "In den laufenden Regierungsverhandlungen muss dazu Klartext geredet werden", sagen Pühringer und Stockinger, sie befürchten, dass die geplante Schließung von vier Linzer Postämtern nur "der Vorbote für einen neuerlichen Kahlschlag in den Landgemeinden ist".

 

Derzeit gibt es in Oberösterreich noch 210 Postämter und 37 Post-Partner, in denen private Kooperationspartner oder Gemeindeämter die Serviceleistungen der Post direkt vor Ort anbieten.

Landeshauptmann Pühringer fordert vehement Senkung des Gaspreises auch in Oberösterreich

LH Pühringer: "Wenn der Rohölpreis sinkt, muss auch der Gaspreis sinken"

 

(LK) "Aufgrund der Entspannung der Preissituation auf den Primärenergiemärkten müssen die Gaspreise auch in Oberösterreich so früh als möglich gesenkt werden. Ich fordere daher im Sinne der Konsumentinnen und Konsumenten so rasch als möglich auch eine Gaspreissenkung in Oberösterreich", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Aufgrund der Rohölpreisentwicklung und der wirtschaftlich angespannten Situation auf dem Weltmarkt muss die Kostensenkung der Rohölpreise in vollem Ausmaß an die Konsumentinnen und Konsumenten in Oberösterreich weitergegeben werden", fordert der Landeshauptmann.

 

Der Preis für die Rohöl-Sorte Brent ist in den letzten Monaten von einem Höchstwert von mehr als 140 Dollar pro Barrel im Juli 2008 nun mehr um rund 50 Prozent gesunken.

 

"Es muss sichergestellt werden, dass in Oberösterreich Gasbezieher in dieser Heizsaison von den sinkenden Einkaufspreisen profitieren", so Pühringer weiter. "Kaufmännische Sorgfalt ist notwendig, aber die Rücksicht auf die Menschen ist gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation ein Gebot der Stunde", so Pühringer abschließend.

Landeshauptmann Pühringer im Oö. Landtag: "Oberösterreich braucht mehr Polizistinnen und Polizisten"

Pühringer legt Forderung vor dem Oö. Landtag auf den Tisch

 

(LK) "Sicherheit ist die Kernaufgabe der Politik mit Bundeszuständigkeit. Ich werde daher an die neue Bundesregierung und an die neue Innenministerin bzw. den neuen Innenminister mit allem Nachdruck drei wesentliche Forderungen stellen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in der Sitzung des Oö. Landtags am 6. November 2008. Diese drei Forderungen umfassen im Detail:

 

1. Die rasche Schaffung eines Karenz-Ersatzpools
Ein Karenz-Ersatzpool ist notwendig, um die durch Karenzen entstehenden Lücken in den Polizeiinspektionen rasch schließen zu können. Die Bedeutung eines solchen Pools werde immer größer, so der Landeshauptmann, da derzeit rund 40 Prozent der in Ausbildung befindlichen Exekutivbeamten Frauen sind und durch die zweijährige Ausbildung eine entsprechende Vorlaufzeit notwendig ist.

2. Personalstand der Exekutive in Oberösterreich sichern
Um den Personalstand der Exekutive auch langfristig zu sichern, müssen im nächsten Jahr mindestens drei Ausbildungslehrgänge in Oberösterreich starten, so die Forderung von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Die derzeit in Oberösterreich laufenden Ausbildungslehrgänge für Polizistinnen und Polizisten laufen bis 2009. Damit ist der Personalstand der Exekutive bis zum nächsten Jahr gesichert, "es muss aber auch darüber hinaus eine Absicherung geben", so Pühringer.

 

3. Alle Grenzpolizisten müssen in Oberösterreich bleiben
Auch nach der Schengen-Öffnung darf der Verbleib der 162 Grenzpolizisten in Oberösterreich nicht in Frage gestellt werden. Der Einsatz unserer Polizistinnen und Polizisten im Grenzraum bzw. an den Gefahrenstellen in Oberösterreich muss weiterhin sichergestellt sein.

 

"Oberösterreich muss auch in Zukunft ein sicheres Land bleiben. Die öffentliche Ordnung und Sicherheit durch die Bundespolizei muss weiterhin gewährleistet sein", so Pühringer, der sich vor dem Oö. Landtag besonders bei der tagtäglichen Arbeit aller Polizistinnen und Polizisten bedankt. "Denn gerade jenen, die für unsere Sicherheit sorgen - nämlich unsere Polizistinnen und Polizisten - muss auch die entsprechende Wertschätzung seitens der Politik entgegen gebracht werden", so Pühringer abschließend.

Landeshauptmann Pühringer bei Amtseinführung des neuen Bezirkshauptmanns Urfahr-Umgebung: Bezirkshauptmannschaften sind tragende Säulen des modernen Dienstleistungsbetriebes Land Oberösterreich

(LK) "Die Bezirkshauptmannschaften sind tragende Säulen des modernen Dienstleistungsbetriebes Land Oberösterreich", erklärte heute Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich der Amtseinführung des neuen Bezirkshauptmanns von Urfahr-Umgebung Dr. Paul Gruber.

 

"Die Bezirkshauptmannschaften stellen heute eine wichtige, kundenorientierte Anlaufstation dar, und sind somit Teil der Nahversorgung im ländlichen Raum. Sie sind am nähesten beim Bürger, sie sind die Visitenkarten des Oö. Landesdienstes, denn sie geben ihm letztlich ein Gesicht. Dazu gehört auch, dass die Verwaltung immer auf Höhe der Zeit sein muss."

 

Der neue Bezirkshauptmann von Urfahr-Umgebung, Dr. Paul Gruber, Jahrgang 1960, maturierte 1978 am Bundesgymnasium Wels und studierte anschließend Rechtswissenschaften. 1986 trat er in den Oö. Landesdienst ein.

Nach Verwendung in mehreren Dienststellen im Rahmen seiner Dienstausbildung wurde er 1988 dem Präsidium zugeteilt.

 

Am 1. Dezember 2005 erfolgte seine Bestellung zum Leiter der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, ehe er jetzt als Bezirkshauptmann nach Urfahr-Umgebung wechselte.

S 10 Mühlviertler Schnellstraße wird Wohlstandsachse der Zukunft

LH.-Stv. Hiesl: S 10 wird Verkehrssicherheit deutlich erhöhen

 

(LK) Der Countdown läuft: Bereits in rund sieben Monaten wird der Startschuss für der Bau der S 10 Mühlviertler Schnellstraße erfolgen, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Wir werden mit den beiden wichtigsten Teilstücken Unterweitersdorf und Umfahrung Freistadt beginnen, diese sollen auch bereits vorzeitig - vor der Gesamtfertigstellung der S 10 - für den Verkehr freigegeben werden. Die S 10 ist ein Jahrhundertbauwerk für das Mühlviertel, sie wird die Wohlstandsachse der Zukunft werden und gleichzeitig zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, zeigt Hiesl auf. 

 

Der Bau der S 10 bringt auch wirtschaftliche Impulse für Freistadt und die Region Mühlviertel. Die rd. 22 km lange Mühlviertler Schnellstraße wird nicht für den Transitverkehr, sondern für die Pendler und die Wirtschaft der Region errichtet. Mit dieser Schnellstraße erfolgt eine bessere verkehrliche und damit auch wirtschaftliche Vernetzung der Region Freistadt mit dem Großraum Linz. Ein gut ausgebauter Verkehrsweg S 10 ist eine Wohlstandsachse der Zukunft. Die Bewohner und die Wirtschaftsbetriebe des Mühlviertels haben ein Anrecht darauf, betont Hiesl.

 

Die Errichtung dieser Schnellstraße ist ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit: "Allein in den vergangenen vier Jahren passierten auf der B 310 insgesamt 236 Unfälle mit 378 Verletzten und vier Toten. Diese Unfallbilanz soll sich durch eine sichere, mit Mitteltrennung ausgebaute S 10 künftig wesentlich verbessern. Zum anderen führt die S 10 in Zukunft zu massiven Verkehrsentlastungen (60 – 96%) auf der bestehenden und überlasteten B 310 und damit zu hohen Immissionsentlastungen in den Siedlungsbereichen entlang dieser Straße.

 

Die Planungen für den Südabschnitt der S 10 gehen in die Endphase, mit den detaillierten Bauprojektplanungen bereits begonnen. Das Projekt soll in mehreren Abschnitten errichtet werden. Wir werden mit der Errichtung des Teilstücks Unterweitersdorf (vom Ende der bestehenden A 7 bis zur Kreuzung B 310 / B 124) sowie der Umfahrung Freistadt beginnen und beide Abschnitte vorzeitig (vor der Gesamtfertigstellung der S 10) für den Verkehr freigeben, kündigt Hiesl an.

 

Der rd. 22 km lange Südabschnitt der S 10 Mühlviertler Schnellstraße schließt an das Ende der bestehenden A 7 Mühlkreis Autobahn bei Unterweitersdorf an und endet nördlich von Freistadt bei der Verknüpfung mit der bestehenden B 310 (Anschlussstelle Freistadt Nord). Dieser Abschnitt wird voll ausgebaut, also vierstreifig mit zusätzlichem Abstellstreifen und baulicher Mitteltrennung (Betonleitwand) im Freiland bzw. zweiröhrig in den Tunneln und Unterflurtrassen.  Mehr als 40 % der gesamten Trasse verlaufen "unter Tag" durch je vier Tunnel und Unterflurtrassen. Die Gesamtbaukosten werden sich auf rund 690 Mio. Euro belaufen.

LH-Stv. Dipl. Ing. Erich Haider: "Mehr Verkehrssicherheit für Laakirchen"

Eröffnung des neu umgesetzten Verkehrskonzeptes mit Schulwegsicherung und Verkehrsberuhigung im Zentrum

 

(LK) Am Freitag, dem 7. November 2008 um 14:00 Uhr wird von Verkehrsreferent LH-Stv. Dipl. Ing. Haider das neue Verkehrskonzept für Laakirchen vor dem Neuen Rathaus eröffnet.

 

Programm

14:00 Uhr Musik von den „Red Face Farmer Boys“ (Tanzlmusi der Musikkapelle Lindach)
14:15 Uhr Moderation durch Barbara Denkmayr
14:25 Uhr Ansprache Bürgermeister Klaus Silbermayr
  Musik
14:35 Uhr Anmoderation LH-Stv. DI Erich Haider durch Frau Barbara Denkmayr
14:40 Uhr Ansprache von Herrn LH-Stv. DI Erich Haider
14:45 Uhr Musik - während der Musik begeben sich die Ehrengäste und die Besucher zum Mehrzweckstreifen.
BGM und LH-Stv. DI Erich Haider fahren mit einem Tandem ein kurzes Stück auf dem Mehrzeckstreifen.
15:15 Uhr Freestyle Bikeshow mit Alexander Hankowetz vor dem Rathaus
15:35 Uhr Ende Bikeshow
15:40 Uhr Musik
15:50 Uhr Verlosung der Preise - Gewinnspiel
16:15 Uhr Vorführung historischer Räder durch das Radmuseum Altmünster
16:30 Uhr  Gemütlicher Ausklang

 

Um eine bessere Verkehrsberuhigung im Zentrum sowie die Schulwege besser abzusichern, hat die Gemeinde Laakirchen gemeinsam mit der Verkehrsabteilung des Landes und der Bezirkshauptmannschaft ein umfassendes Konzept umgesetzt.
Dieses Konzept zeichnet sich durch eine Erhöhung der Sicherheit und Aufenthaltsqualität und den Mix an Infrastrukturmaßnahmen aus.

 

Erreicht wurde dies durch Tempo 30-Zonen, ein beinahe verkehrsfreies Schulumfeld, die Rad- und Fußgängerunterführung, beleuchtete Fußgängerübergänge und bauliche verkehrsberuhigende Maßnahmen.

 

Das Laakirchener Verkehrskonzept wurde heuer mit dem zweiten Platz beim "Walk-Space-Award 2008" ausgezeichnet. "Das ist ein Preis, den der Österreichische Verein für Fußgänger/innen für die besten realisierten Lösungen für Fußgänger und Fußgängerinnen im öffentlichen Raum in den Städten und Gemeinden Österreichs vergibt", betont Verkehrsreferent Erich Haider.

LR Anschober fordert eine Rücknahme der aktuellen Gaspreiserhöhungen in Oberösterreich und eine österreichweite Offenlegung der Kostenstruktur

Keine Preisgarantie als Preisfalle

 

(LK) "Das versteht niemand: Es kann nicht akzeptiert werden, dass die Gasversorger am Beginn der Heizperiode die Preise erhöhen und beinahe zeitgleich für das Ende der Heizperiode eine Senkung in Aussicht stellen. Die Gasversorger müssen rasch die Preiserhöhungen zurücknehmen, alles andere ist nicht erklärbar. Gleichzeitig müssen jetzt die Kostenstrukturen - also die aktuellen Einkaufspreise und jene des im Speicher befindlichen Gases - offen gelegt werden", appelliert Oberösterreichs Energie- und Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober.

 

Gleichzeitig fordert Anschober von der "erdgas oö." eine Klarstellung an alle Kund/innen, welche auf eine längerfristige Preisbindung umgestiegen sind: "Im Zuge eines fairen Umgangs mit den Konsument/innen muss jenen Kund/innen, welche eine längerfristige Preisbindung eingegangen sind, verbindlich schriftlich zugesichert werden, dass allfällige Gaspreissenkungen auch an sie weiter gegeben werden."

 

Abschließend verweist Anschober auf die Energiewende: "Preisstabilität werden wir langfristig bei der Energieversorgung nur dann haben, wenn wir schrittweise aus den fossilen Energieträgern aussteigen und auf Energieeffizienz und erneuerbare Energieträgern umstellen. Denn diese werden in unserer Region erzeugt und damit können im Gegensatz zu Öl-, Kohle- und Gaslieferungen die Energiepreise unmittelbar und direkt beeinflusst werden. Die große Energiewende ist also nicht nur die notwendige Antwort auf die Klimakrise, sondern auch die größte Chance für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen und für sozial verträgliche Energiepreise."

Sprechtage für die Woche vom 10. bis 16. November 2008

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 11. November 2008, von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr  (+43 732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum (LDZ)
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

 

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige

 

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten.

 

Reisemedizinische Beratungsstelle

 

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

Oö. Schulservice

 

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, www.energiesparverband.at

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 10. November 2008 in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Schärding, Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 09:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

(LK) Am Montag, 10. November 2008, findet für den Bezirk Gmunden, StART-Gruppe, im Gebäude des Roten Kreuzes, 4655 Vorchdorf, ab 19:00 Uhr, eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

 

Zivildienst-Beratung

 

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 6. November 2008

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka, ÖFT-Präsident Christian Katzlberger, Andrea Rührlinger und Lisa Ecker


zum Thema

"Turnen turnt an - und startet durch!"

2005,58 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at