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Landeskorrespondenz Nr. 204 vom 2. September 2008

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Pressekonferenz

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Bundesehrenzeichen 2007 an Konsulent Konsistorialrat Roman Foissner

(LK) Das Bundesehrenzeichen 2007 für besondere Verdienste um die Kulturarbeit hat Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am vergangenen Wochenende an Konsulent Konsistorialrat Roman Foissner verliehen.

 

Konsulent Konsistorialrat Roman Foissner wurde am 5. November 1924 in Hohenfurt in Tschechien geboren und trat 1946 in das Stift Reichersberg ein. 1951 wurde er zum Priester geweiht. Roman Foissner ist Gründer und langjähriger Leiter des nun über 50 Jahre bestehenden "Musiksommers Reichersberg".

 

"Konsulent Roman Foissner hat über 1.000 Konzerte für den Kulturraum Reichersberg organisiert und zum Teil selbst gestaltet. Zahlreiche bekannte Musiker verdanken ihm die Startbasis für ihre Karrieren", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Laudatio. "Er hat als einer der ersten im Lande das Konzept eines dezentralen Kulturangebotes langfristig und konsequent umgesetzt und somit einen großen Beitrag zur oberösterreichischen Kulturlandschaft geleistet."

 

Große Verdienste erlangte der frühere Rentmeister und Leiter des Bildungszentrums Stift Reichersberg Roman Foissner weiters mit der Restaurierung und der Adaptierung der Räumlichkeiten des Stiftes Reichersberg. "Es ist ihm zu verdanken, dass es im Stift keinen einzigen Raum gibt, der nicht unter seiner Leitung im Laufe der Jahre restauriert wurde", so Pühringer weiters. "Durch die von ihm organisierten musikalischen Rahmenveranstaltungen sowie Kurse des Bildungszentrums Reichersberg war es möglich, zusätzlich viele Menschen für die Landesausstellung "900 Jahre Stift Reichersberg - Augustinerchorherren zwischen Passau und Salzburg" im Jahre 1984 zu interessieren."

 

Roman Foissner wurde für seine Verdienste bereits im Jahr 1973 vom Land Oberösterreich mit dem Konsulententitel und im Jahr 1996 mit der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

So viele Beschäftigte wie noch nie im August in - Arbeitslosenquote von 3,0 %

Pühringer/Sigl: "17.700 Menschen mehr als im Vorjahr haben Beschäftigung in Oberösterreich"

(LK) Mit einer Arbeitslosenquote von 3,0 % im August ist Oberösterreich einmal mehr – gemeinsam mit Salzburg – das Bundesland mit der niedrigsten Arbeitslosenquote. Der Österreich-Durchschnitt liegt bei 5,0 %. "Seit 25 Jahren war die Arbeitslosenquote in unserem Bundesland nicht mehr so niedrig wie jetzt. Im August hatten in Oberösterreich knapp 17.700 Menschen mehr Beschäftigung als noch im Vorjahr", freuen sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Mit 618.893 Beschäftigten hat Oberösterreich einen neuen August-Beschäftigungsrekord geschafft. Mit einem Plus von 2,94 % bzw. 17.697 Beschäftigten ist dies der höchste Beschäftigungszuwachs unter allen Bundesländern.

Grafik: Arbeitslosenquote insgesamt

 

"Die aktuellen Arbeitsmarktdaten sind ein Grund zur Freude, aber nicht zum Zurücklehnen, ganz im Gegenteil", bekräftigen Landeshauptmann Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Sigl. Die auch bundes- und europaweit gehörten Signale, dass sich die Konjunktur abschwäche und auch die Situation am Arbeitsmarkt dämpfe, würden sehr ernst genommen. "Vollbeschäftigung ist und bleibt unser oberstes politisches Ziel. Daher setzen wir in den nächsten Monaten weiter stark auf aktive Arbeitsmarktpolitik. Oberösterreich investiert so viel wie kein anderes Bundesland in die aktive Arbeitsmarktpolitik. Wir müssen auf die Aus- und Weiterbildung einen besonderen Schwerpunkt legen, damit sind auch die Menschen besser abgesichert", sagen Pühringer und Sigl. Jugendlichen, Frauen und Älteren Arbeitnehmer/innen gilt weiter ein besonderes Augenmerk.

Arbeitslosigkeit sinkt weiter Lehrstellensituation entwickelt sich erfreulich

Pühringer/Sigl: "Besonderes Augenmerk in nächsten Wochen auf Jugendliche, die noch eine Lehrstelle suchen"

 

(LK) Mit einem Rückgang von -0,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Arbeitslosigkeit auch im August weiter gesunken. "Mehr als 10.000 offene Stellen sind eine Chance, noch mehr Menschen in Beschäftigung zu bringen. Wir müssen aber besonderes Augenmerk auf Aus- und Weiterbildung legen, um hier auch offene Stellen und Arbeit suchende Menschen zusammenbringen zu können", betonen Landeshauptmann Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Zurzeit sind in 19.328 Menschen als arbeitslos gemeldet. 

 

Erfreulich entwickle sich auch die Situation am Lehrstellenmarkt, stellen Pühringer und Sigl fest. Es werde in den nächsten Wochen und Monaten aber noch ein besonderes Augenmerk auf die Jugendbeschäftigung gelegt. Die Sigl-Initiative "Perspektive Job - Jugend hat Vorrang" mit persönlichen JobCoaches ist dabei für die lehrstellensuchenden Jugendlichen eine immens wertvolle Hilfe, die wesentlich zu der guten Situation beigetragen habe. Die Betreuung durch die JobCoaches ist natürlich kostenlos. Die Hotline für Jugendliche und Eltern: (+43 732) 17 99.

 

Zurzeit sind in Oberösterreich 1.313 sofort verfügbare Lehrstellensuchende gemeldet. Weitere 130 junge Menschen sind zu einem späteren Zeitpunkt an einer Lehrausbildung interessiert. Dem gegenüber stehen 1.047 sofort verfügbare und weitere 880 nicht sofort verfügbare offene Lehrstellen. Damit ergibt sich am oö. Lehrstellenmarkt derzeit ein Lehrstellenüberhang von +484. "Einen Job zu haben heißt Perspektive haben. Deswegen müssen und werden wir uns für jene Jugendliche, die jetzt noch einen Ausbildungsplatz suchen, besonders anstrengen. Gerade der

 

September ist dafür ein wichtiger Monat, in dem Firmen Lehrlinge aufnehmen", so Pühringer und Sigl. Die oö. Wirtschaft schaut ohnedies verstärkt auf Lehrlinge: Im ersten Halbjahr 2008 wurden - ein Plus von 21.6 % gegenüber dem Vorjahr - bereits knapp 5.980 Lehrverträge abgeschlossen, 2007 waren es im gleichen Zeitraum 4.332.

Zuchtrinder als Exporthit für Russland

Landesrat Stockinger: Rinderbauern profitieren von Öffnung der Märkte

 

(LK) Die Russen fliegen auf unser Fleckvieh. Alleine heuer werden voraussichtlich 2.500 Zuchtkalbinnen heimischer Bauern nach Russland exportiert. Erstmals wird damit bis Ende des Jahres die 10 Millionen Euro Umsatzgrenze überschritten sein. "Zuchtvieh aus Oberösterreich ist voll im Trend. Unsere Bauern profitieren damit auch von der Öffnung der Märkte", betont Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und bezeichnet die Zuchtrinderexporte auch als Botschafter heimischer Qualitätsarbeit bei Landwirtschaft.

 

Vor allem in den Marktbeziehung zu Russland hat die Erzeugergemeinschaft Fleckviehzuchtverbund Inn- und Hausruckviertel (FIH) mit Obmann Johann Hosner  und Geschäftsführer Dr. Josef Miesenberger viel Qualitätsarbeit investiert. Nach anfangs 454 Kalbinnenexporten im Jahr 2002 wird heuer bereits die fünffache Menge, 2.500 Fleckviehkalbinnen aus dem FIH-Verbandsgebiet nach Russland exportiert. Die Zuchtarbeit der heimischen Landwirtschaft bringt zirka 1.350 Euro netto Bauernauszahlungspreis pro Kalbin.

 

Die Einkaufstour der Ostländer geht weiter. Anlässlich der internationalen Landwirtschaftsmesse AGRARIA in Wels sind 100 Manager von Rinder- und Schweinezuchtbetrieben aus osteuropäischen und asiatischen Ländern zu einem Fachbesuch in Österreich. Vertreter aus Russland, China, der Mongolei, Costa Rica, Kolumbien, Algerien, der Türkei, Großbritannien und der Ukraine besuchen die Präsentation von Elitetieren in der Schweine- und Rinderschau der Messe Wels besuchen die Präsentation sowie Zuchtbetriebe in Oberösterreich. "Diese Geschäftsanbahnungen basieren auf höchsten Niveau und sind ein Beweis für die Qualitätsarbeit der bäuerlichen Tierzüchter, die von ausgezeichneter Verbandsarbeit begleitet wird", fasst Landesrat Stockinger zusammen.

Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung

(LK) Förderung von Sprachwochen:
Die Oö. Landesregierung hat in ihrer Sitzung vom 1. September 2008 beschlossen, insgesamt 25.000 Euro für die Förderung von Sprachwochen im In- und Ausland von 19 oberösterreichischen Schulen freizugeben.

 

Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschulen Altmünster:
Vor zwei Jahren wurde die Errichtung des "Agrarischen Schulzentrums Salzkammergut" beschlossen, das aus einem Schulneu- und –zubau samt Sanierung der bestehenden Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Altmünster besteht. Der Bau wird ein energetischer Musterbau in Passivhausbauweise, wodurch die größte Holzbaustelle des Landes entsteht. Dafür wurden nun die voraussichtlichen Gesamtbaukosten in der Höhe von 25,9 Millionen Euro genehmigt.

 

Bekämpfung des Maiswurzelbohrers:
Zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers ist der Ankauf eines geeigneten Traktors notwendig. Daher hat die Oö. Landesregierung beschlossen, für den Kauf eines solchen Traktors eine einmalige Landesbeihilfe in der Höhe von 75.000 Euro zu genehmigen.

 

Verein Tagesmütter/väter:
Dem Verein Tagesmütter/väter Grieskirchen – Eferding wird eine einmalige Förderung in der Höhe von 91.000 Euro gewährt.

 

Errichtung von "Betreubarem Wohnen":
Insgesamt 2,3 Millionen Euro wurden in dieser Sitzung freigeben, um die Errichtung von "Betreubarem Wohnen" in den Gemeinden Allhaming, Sandl und Feldkirchen/Donau zu unterstützen.

 

Österreichischer Bergrettungsdienst:
Die Anschaffung von neuen Ausrüstungsgegenständen ist für die Erhaltung des Ausrüstungsstandards in der Bergrettung Oberösterreich von enormer Bedeutung. Dafür wurde ein Landesbeitrag in der Höhe von 21.000 Euro bewilligt.

 

Bedarfszuweisungsmittel für oö. Gemeinden:
Insgesamt rund 6,7 Millionen Euro an Bedarfszuweisungsmittel wurden oberösterreichischen Gemeinden zur Erfüllung ihrer kommunalen Aufgaben gewährt. Damit sollen unter anderem die Volksschulen in Kirchham, Adlwang und Weibern, die Hauptschulen in Hofkirchen an der Trattnach und Aurolzmünster saniert, ein Feuerwehrzeughaus in Allerheiligen im Mühlkreis errichtet, der Marktplatz in Schenkenfelden neu gestaltet sowie das Amtsgebäude in Roßleithen oder das Feuerwehrhaus mit Veranstaltungszentrum und Musikprobelokal in Mauthausen neu gebaut werden.

Verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden

Auf Grund der am 11. Februar 2008 veröffentlichen Änderung des Tierschutzgesetzes müssen alle Hunde ab 30. Juni 2008 mittels Mikrochip gekennzeichnet werden. Welpen, die nach dem 30. Juni 2008 geboren werden, sind mit einem Alter von drei Monaten (jedenfalls aber vor der ersten Weitergabe) zu chippen.

 

Hunde, die zum In-Kraft-Treten dieser Bestimmung noch nicht mittels Mikrochips gekennzeichnet sind, sind bis zum 31. Dezember 2009 zu kennzeichnen. Bereits gekennzeichnete Hunde sind bis spätestens 31. Dezember 2009 zu melden. Jeder Halter eines Hundes ist verpflichtet sein Tier binnen eines Monats nach der Kennzeichnung, Einreise oder Weitergabe zu melden. Dies kann durch Eingabe in ein elektronisches Portal (Animaldata.com) vom Halter selbst, durch Meldung der Daten vom Halter an die Behörde durch diese oder durch einen freiberuflich tätigen Tierarzt oder durch eine sonstige Meldestelle erfolgen.

 

Vorteile der Kennzeichnung mittels Mikrochip
Mit dieser Kennzeichnung soll es möglich sein, herrenlos aufgefundene Hunde rasch zu identifizieren und deren Besitzer ausfindig zu machen. "Wird ein entführter, entlaufener oder ausgesetzter Hund gefunden, kann der Besitzer nun rasch ermittelt werden", betont Tierschutzombudsfrei Dr. Cornelia Mülleder.

 

Hintergrundinformation
Der in etwa reiskorngroße Mikrochip wird dem Tier mittels Injektionsnadel unter die Haut gesetzt. Dieser Routineeingriff beeinträchtigt das Tier nicht und ist nicht schmerzhafter als eine Impfung. Mittels Lesegerät lässt sich die Chipnummer ablesen. Auf dem Mikrochip sind verschiedene personen- und tierbezogene Daten (wie der Name und die Adresse des Hundbesitzers sowie Rasse, Alter, Geburtsland) gespeichert.

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 4. September 2008 in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 08:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Außenstelle 4470 Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Schärding, im Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 09:00 – 12:00 Uhr, im Bezirk Kirchdorf a.d. Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 09:00 – 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

(LK) Am Donnerstag, 4. September 2008, findet für den Bezirk Ried im Innkreis, Frauen-Gruppe, Schärdinger Tor 3 (Seniorentagesheimstätte), 4910 Ried, ab 19:00 Uhr, für den Bezirk Vöcklabruck, Angehörigen-Gruppe, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 17:30 – 19:00 Uhr, sowie für den Bezirk Vöcklabruck, StART-Gruppe, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 19:00 bis 20:30 Uhr, eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige statt.

 

Familienberatung

 

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 4. September 2008, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

 

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

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Pressekonferenz am 2. September 2008

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Aktuelle Straßenbauvorhaben im Bezirk Gmunden"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Ing. Johann Schwabegger, Abt. Straßenplanung und Netzausbau
  • Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Wießmayer, Abt. Straßenplanung und -betrieb

Presseinformationen

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