Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 146 vom 25. Juni 2008

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

LH Pühringer und LR Stockinger gratulieren Landes-Feuerwehrkommandanten Johann Huber zum 60. Geburtstag

(LK) Der Oö. Landes-Feuerwehrkommandant Landesbranddirektor Johann Huber feiert heute seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass findet heute Abend ein Geburtstagsfest im Feuerwehr–Museum St. Florian statt, bei dem sich zahlreiche Gäste angekündigt haben. So wird der  Südtiroler Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder, der heute und morgen Oberösterreich einen Arbeitsbesuch abstattet, gemeinsam mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Feuerwehr-Landesrat Dr. Josef Stockinger an den Feierlichkeiten teilnehmen.

 

"Der runde Geburtstag von Landesbranddirektor Johann Huber ist Anlass, wieder einmal danke zu sagen. Das Oberösterreichische Feuerwehrwesen ist national ein Vorreiter. Ausbildungsstand, Einsatzschnelligkeit sowie das ehrenamtliche Engagement legen ein gutes Zeugnis für das Motto 'Sicherheit zu jeder Zeit' ab. Johann Huber hat dazu wesentliches beigetragen", gratulieren Pühringer und Stockinger dem Jubilar.  "90.000 Feuerwehrleute in Oberösterreich sind der Beweis dafür, dass Begeisterung und Bereitschaft zu helfen, kein Widerspruch sind. Die hohe Zahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute sowie der 10.000 Jungfeuerwehrleute sind aber auch ein Zeichen der guten Führungsqualitäten von Johann Huber."

 

Johann Huber wurde am 24. Juni 1948 in St. Marienkirchen bei Schärding geboren und trat 1964 der Freiwilligen Feuerwehr Hub bei. 1987 wurde er Bezirks-Feuerwehrkommandant von Schärding, ehe er 1989 stellvertretender und 1991 Landes-Feuerwehrkommandant wurde. Seit 1993 ist Huber Vizepräsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.

Sigl: "EU-Klimaschutzpolitik darf nicht zu Vertreibungspolitik für unsere Betriebe werden"

Oberösterreich stellt sich klar hinter Industrie-Leitbetriebe wie die voestalpine / Allianz der Regionen soll weiter wachsen / Standortsicherung statt -vertreibung

 

(LK) Oberösterreich macht in Sachen Standortsicherung für (ober-)österreichische und europäische Industriebetriebe im Hinblick auf EU-Klimaschutzziele weiter Druck in Brüssel. Nach der von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer vor kurzem initiierten Allianz starker Wirtschaftsregionen wird morgen, Mittwoch, 25. Juni, nun Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl in Brüssel sein. Er nimmt dort an einer wichtigen Sitzung der Fachkommission DEVE (nachhaltige Entwicklung) des Ausschusses der Regionen zum Thema "Handel mit Treibhausgas-Emissionen" teil. Dabei soll auch der Schulterschluss mit anderen Regionen weiter gefestigt werden. "Die EU-Klimaschutzpolitik darf nicht zu einer Betriebsvertreibungspolitik werden", bekräftigt Wirtschafts-Landesrat Sigl, dass Oberösterreich sich klar und mit voller Kraft hinter Betriebe wie die voestalpine stellt, die jetzt schon höchste Umweltstandards hätten.

Am 25. Juni geht es im Bericht von Pietro Marrazzo, Präsident der Region Lazio in Italien, um das Thema "Verbesserung und Ausweitung des EU-Systems für den kostenpflichtigen Handel mit Treibhausgas-Emissionszertifikaten ab 2013 für sämtliche europäische Industriebetriebe".  Im Ausschuss geht es um eine klare Positionierung der Regionen für die Absicherung energieintensiver Industrieunternehmen und deren zukünftige internationale Wettbewerbsfähigkeit. Wirtschafts-Landesrat Sigl wird daher zum Stellungnahme-Entwurf von Marrazzo insgesamt acht Änderungsanträge einbringen. "Wir brauchen eine starke Allianz der Regionen, nur damit können wir entsprechend Druck machen und etwas bewegen", betont Sigl. 

 

Die vier Prioritäten der Anliegen des Landes Oberösterreich sind dabei:

  • Sicherung des Wirtschaftsstandortes und der Wettbewerbsfähigkeit Europas
  • Fairness, Transparenz, Balance und Kohärenz zwischen dem notwendigen Klimaschutz und sicheren Arbeitsplätzen
  • Rechtssicherheit, Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für europäische Betriebe
  • Klimaschutz mit Augenmaß als globale Herausforderung

Die Regionen-Allianz fordert die Europäischen Institutionen auf, nachstehende sechs Forderungen zu berücksichtigen:

 

1. Klimaschutz mit Augenmaß
Die unterzeichnenden Regionen bekennen sich zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen der Europäischen Union unter Berücksichtigung der Standortsicherung für regionale Leitbetriebe.

 

2. Kohärenz
Die EU-Institutionen sind aufgefordert, die Kohärenz zwischen den Verpflichtungen zum Klimaschutz, der Sicherung der int. Wettbewerbs¬fähigkeit europäischer Betriebe und der Beschäftigung in Europa herzustellen. Maßnahmen, die zur Abwanderung von Produktionen aus Europa führen, sind weder in Sachen  Klimaschutz noch im Hinblick auf die Sicherung europäischer Arbeitsplätze akzeptabel.

 

3. Fairness
Bisher geleistete Umweltinvestitionen müssen anerkannt, eine faire Lastenverteilung sichergestellt und die Zuteilungsregeln vor 2011 möglichst rasch geklärt werden. Die EU-Kommission wird aufgefordert, ein Höchstmaß an Transparenz bei der Bewertung der Sektoren sowie der Zuteilung von Zertifikaten zu wahren.

 

4. Verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit
Sofortige detaillierte Festlegung der Maßnahmen bereits in der Richtlinie für den Zeitraum 2013 bis 2020, um für die betroffenen Unternehmen die benötigte Planungs- und Investitionssicherheit zu gewährleisten. Dies ist die maßgebliche Voraussetzung für anstehende Investitionsentscheidungen und somit zur Verhinderung der Abwanderung ganzer Industriezweige aus der EU.


5. Rasche Entscheidungsgrundlagen
Die EU-Kommission sollte so rasch als möglich im Jahr 2008, jedenfalls aber noch vor März 2009, einen Optionsbericht/vorläufige Einschätzung/Szenarien vorlegen, wie sich das neue Handelssystem auf die einzelnen energieintensiven Wirtschafts-, Industrie- und Teilsektoren im Hinblick auf das Risiko einer Verlagerung von CO2-Emissionen auswirken wird.

 

6. Klimaschutz als globale Herausforderung - Effektiver Klimaschutz kann nur global erreicht werden
CO2 macht nicht vor politischen Grenzen halt und unterscheidet nicht zwischen „innerhalb“ der EU und „außerhalb“ der EU. Die Unternehmen, die Regionen und die EU-Mitgliedstaaten leisten bereits ihren wesentlichen Beitrag zur Erreichung von konkreten und erreichbaren Zielen. Die Selbstverpflichtung der EU zu den engagierten Klimaschutzzielen wird voll unterstützt. Allerdings kann der "Import" von CO2 -Emissionen nach Europa nur global gelöst werden.

Landesrat Viktor Sigl überreicht Ehrenzeichen an 28 verdiente oö. Jugendarbeiter/innen

Sigl: "Das Ehrenamt ist eine tragende Säule in der Jugendarbeit. Oberösterreichs Jugendliche haben viele Verbündete."

 

(LK) Im Rahmen einer Feierstunde in den Redoutensälen überreichte Wirtschafts- und Jugend-Landesrat Viktor Sigl am 24. Juni 2008 an 28 verdiente Jugendarbeiter/innen das "Ehrenzeichen für Verdienste um die Oö. Jugend". In seiner Festansprache betonte Sigl, dass bei aller Professionalität, die heute auch in der Jugendarbeit notwendig sei, die Ehrenamtlichkeit eine tragende Säule bleibe. Sigl: "Unsere Jugendorganisationen leisten professionelle, überwiegend ehrenamtliche Jugendarbeit. Sie vermitteln unseren jungen Menschen wichtige Schlüsselqualifikationen wie Teamgeist, Organisationstalent oder soziale Kompetenz. Es freut mich, dass Oberösterreichs Jugendliche so viele Verbündete haben." Das Ehrenzeichen als Würdigung und Dank für ihren Einsatz erhielten:

  • Achathaler Johann (HBM), Adlwang, Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Bengesser Peter, Bad Goisern, Österreichische Wasserrettung, Landesverband Oö.
  • Braun Martin, Schwertberg, Österreichische Wasserrettung, Landesverband Oö.
  • Braun Rainer (Dr.), Steyr, Österreichische Kinderfreunde, Rote Falken Oö.
  • Doppelmair Karl (Ing.), Linz, Oö. Pfadfinder u. Pfadfinderinnen
  • Forsthofer Erich (OAW), Tarsdorf, Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Forsthuber Gerlinde, Altmünster, Evangelische Jugend Oö.
  • Graser Theresia, Windhaag, Katholische Jungschar der Diözese Linz
  • Hammer Michael (Mag.), Altenberg, Junge ÖVP Oö.
  • Haslinger Maria (Mag.), Wels, Oö. Pfadfinder u. Pfadfinderinnen
  • Hattinger Roland, Gaspoltshofen, Landjugend Oö.
  • Hauer Hermann, Grünau, ARGE Kirchliche Jugendzentren
  • Herbst Christian, Altmünster, Oö. Landesverband des Mittelschülerkartellverbandes
  • Hofer Manfred (Dipl. Ing., MBA), Bad Leonfelden, Oö. Landesverband des Mittelschülerkartellverbandes
  • Höller Franziska (VD), Braunau am Inn, Österreichische Jugendrotkreuz, Landesleitung Oö.
  • Ischlstöger Josef, Bad Ischl, Alpenvereinsjugend
  • Kitzmüller Wolfgang (Mag.), Kirchschlag, Ring Freiheitlicher Jugend, Landesgruppe Oö.
  • Krenmayr Franz (Dipl. Ing.), Leonding, Landesdelegiertenconvent der pennalen und fachstudentischen Korporation Oö.
  • Luger Michaela, Linz, Katholische Jugend Oö.
  • Mallinger-Hohensinn Andreas (DI, MAS (GIS)), Schlierbach, Katholische Jugend Oö.
  • Mayr Hermann, Hinzenbach, Österreichische Kinderfreunde, Rote Falken Oö.
  • Mittendorfer Pauline, Meggenhofen, Katholische Jungschar der Diözese Linz
  • Mösenbichler Tina, Feldkirchen, Landjugend Oö.
  • Ortner Sebastian, Linz, Ring Freiheitlicher Jugend, Landesgruppe Oö.
  • Schlader Paul (HOL), Neuzeug, Österreichische Jugendrotkreuz, Landesleitung Oö.
  • Usleber Hans Dieter (Mag.), Gmunden, Landesdelegiertenconvent der pennalen und fachstudentischen Korporation Oö.
  • Vierlinger Rupert, Haslach/Mühl, Österreichische Naturschutzjugend
  • Wasmeier Friedrich, Marchtrenk, Evangelische Jugend Oö."

Agrar-Landesrat Stockinger: Zukunftssignale stehen auf Landwirtschaft Regionalität ist der Schlüssel für eine neue Balance

(LK) Landwirtschaft in Umbruchsphase
Das Jahr 2008 entwickelt sich international gesehen zu einem Jahr, in dem sich die Landwirtschaft in einer gröberen Umbruchsphase wiederfindet. Allerdings zeigt sich auch: Die Landwirtschaft hat eine neue Beachtung und erhält kräftige Zukunftssignale. Bis hin zu den Börsen - mit preistreibenden Spekulationsgeschäften - beschäftigen sich die Märkte intensiv und weltweit mit Agrarrohstoffen.

Für die sorgsame und nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gilt aus Sicht von Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger die klare Prioritätenreihung

  • Teller 
  • Trog 
  • Tank.
    Allererste Aufgabe der regionalen Landwirtschaft ist die dauerhafte und sichere Versorgung mit qualitätsvollen Lebensmitteln aus sauberer Agrarproduktion. An zweiter Stelle der Nutzung der Feldfrüchte steht die Futterversorgung für die Nutztiere. An dritter Stelle – aber mit gewinnender Bedeutung – steht der Einstieg nachwachsender Rohstoffe in die Energieerzeugung.

Steigende Produktionskosten in der Landwirtschaft
Steigende Energie- und Produktionskosten verteuern die Agrarproduktion deutlich. Der extrem gestiegene Ölpreis schlägt sich damit klar bis zu den Lebensmittelpreisen durch.

 

"Die Bauern sind hier nicht die Preistreiber, sondern selbst die Getriebenen", sagt Landesrat Stockinger und fordert eine neue Balance zwischen "Leben und Leben lassen". Gerade bei Lebensmitteln gehen Kaufkraft, Wertschöpfung, Jobs und Klimaschutz Hand in Hand. Die Regionalität wird dabei zur Schlüsselfrage.
 
Moderne Agrarpolitik mit Brückenschlag
Die Herbstmesse Wels mit der Agraria 2008 ist erneut ein Spiegel und Schaufenster für die Leistungsfähigkeit und für die Situation der gesamten Branche. Landesrat Stockinger: "Meine Agrarpolitik setzt auf Bündnis, Verständnis und auf Wertschätzung. Genau um diesen Brückenschlag geht es, wenn die Messe Wels wieder ihre Tore von 3. bis 7. September 2008 öffnet."

 

Mit der Initiative "Genussland Oberösterreich" beschreiten Landwirtschaft, Wirtschaft, Tourismus und Gastronomie seit fünf Jahren einen selbstbewussten Weg für ein neues kulinarisches Profil. Qualität, regionale Herkunft, unverfälschter Geschmack sind die neuen Markenzeichen oberösterreichischer Lebensmittel.

 

Die "Genusswelten" als Sonderschau in der Halle 19 werden während der fünf Messetage wieder zum Stell-Dich-Ein der heimischen Lebensmittelwirtschaft und bäuerlichen Schmankerlerzeuger. Auf die Messebesucher wartet eine einzigartige kulinarische Reise durch alle neun Bundesländer Österreichs mit 110 Stationen auf 3.000 m2 Hallenfläche. Die Stars dabei sind die Produkte. Schaukochen und abwechslungsreiches Bühnenprogramm ergänzen gemeinsam mit einem Gastronomiebereich der KultiWirte das kulinarische Angebot. Die Sonderschau "Genusswelten – so schmeckt Österreich, so schmeckt Oberösterreich" wird zur rot-weiß-roten Leistungsschau des guten Geschmacks.

 

Mehr auf Icon Externer Linkwww.genuss-welten.at

Anschober: Rewe-Adeg - völlig unverständliche Untätigkeit Brüssels beim Wettbewerbsrecht

(LK) Anschober: "Sehenden Auges akzeptiert Brüssel mit seiner aktuellen Entscheidung, die Übernahme von Adeg durch den Handelsriesen Rewe ohne vertiefte Prüfung hinzunehmen - eine weitere Zunahme der ohnedies enormen Konzentration im österreichischen Lebensmittelhandel."
Das ist ein weiterer Rückschlag für Lieferanten und Konsument/innen, denn die aktuellen Stagnationen der Preise für viele Produzenten und die Preisschübe für Konsument/innen schreien förmlich nach einem härteren kartellrechtlichen Vorgehen, einer geringeren Marktkonzentration und mehr Wettbewerb.

 

Abschließend appelliert Anschober an Wirtschaftsminister Bartenstein, sich für eine Verschärfung der kartellrechtlichen Bestimmungen auszusprechen und in Brüssel dafür aktiv zu werden.

Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 25. Juni bis 2. Juli 2008

(LK) Die Pollenbelastung durch Gräser ist in den Mittelgebirgslagen größer als im Alpenvorland und Donauraum, wo die Belastungen geringfügig bis mäßig sind. Hinzu tritt vor allem Wegerich, im Mühlviertel Roggen. Lokal können noch Holunder, Spiräen, Robinie und Linde zu Irritationen führen. Der Anteil an Pilzsporen ist stark steigend.

 

Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at


Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 27. Juni 2008, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt

 

Weiters findet eine therapeutische Zusammenkunft von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige am Freitag, 27. Juni 2008, für den Bezirk Gmunden, Sozialzentrum, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 14, ab 17:30 Uhr, statt.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Altstadt 30 (Eingang Theatergasse)
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37,
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 25. Juni 2008

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder


zum Thema

"Zusammenarbeit Oberösterreich-Südtirol"

142,55 KB)

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 25. Juni 2008

Sozial-Landesrat Josef Ackerl und Vizebürgermeisterin Dr.in Ingrid Holzhammer


zum Thema

"Das Rucksack-Projekt -Ein Konzept zur Sprachförderung und Elternbildung wird in einzelnen Kindergärten als Pilotprojekt umgesetzt"

170,14 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Beate Adam, Institut Interkulturelle Pädagogik/VHS

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 25. Juni 2008

Landesrat Rudi Anschober, Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und Welser Bürgermeister Dr. Peter Koits


zum Thema

"Vorbildprojekte für Klimaschutz und Energiewende: Passivhausprojekte in Wels und Oberösterreich"

118,42 KB)

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 24. Juni 2008

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

Ergebnisse der Korridoruntersuchung B 147 Teilräume Burgkirchen, Uttendorf und Lengau "Durch Raumordnungsprogramm sollen Korridore freigehalten werden"

97,03 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at