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Landeskorrespondenz Nr. 66 vom 18. März 2008

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Landeshauptmann Pühringer bei Spatenstich für HTL Ried: Technikerausbildung ist wichtiger Schwerpunkt der Bildungspolitik in Oberösterreich

Neuer Bauteil II umfasst neben den noch fehlenden Unterrichtsräumen die Errichtung der Werkstätten, der Sonderunterrichtsräume und eines Turnsaals

 

(LK) "Die Technikerausbildung bleibt ein absoluter Schwerpunkt der oberösterreichischen Bildungspolitik", erklärte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei der Spatenstichfeier am 14. März 2008 für den Bauteil II der HTL Ried.

 

Oberösterreich habe im internationalen Wettbewerb der Regionen zwar keinerlei Rohstoffe anzubieten, aber, so Pühringer, "wir haben die Qualifikationen unserer Menschen. Gerade für einen starken Wirtschaftsraum, in dem sich laufend neue Betriebe ansiedeln, wir aber auch in Konkurrenz zu anderen Wirtschaftsräumen stehen, müssen wir in einer global orientierten Wirtschaft bestmöglich ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten können. Ein wichtiger Schlüssel dafür sind zusätzliche Anstrengungen bei der Technikerausbildung" betonte Pühringer.

 

Die Höhere Technische Lehranstalt Ried - Fachrichtung Maschineningenieurwesen - hat den Ausbildungsschwerpunkt in der Fertigungstechnik. Sie wird derzeit als Privat-HTL der Stadt Ried geführt und hat elf Klassen mit 318 Schülern. Der Bauteil II der HTL Ried umfasst neben den noch fehlenden Unterrichtsräumen die Errichtung der Werkstätten, der Sonderunterrichtsräume, der Verwaltung und eines Turnsaals.

 

Geplant ist eine Bauzeit von insgesamt 18 Monaten - die voraussichtliche Fertigstellung wird daher im Herbst 2008 liegen.

Älteste Oberösterreicherin verstorben - LH Pühringer kondolierte Angehörigen

(LK) Maria Kaitinger aus Linz, die älteste Oberösterreicherin, ist kurz nach ihrem 109. Geburtstag verstorben. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer kondolierte persönlich den Angehörigen.

 

Maria Kaitinger, noch im vorletzten Jahrhundert, 1899 in Linz geboren, führte bis zum 98. Lebensjahr ihren eigenen Haushalt. Die letzten Jahre verbrachte sie im neuen Seniorenzentrum Keferfeld, wo sie sich, wie sie bei den jährlichen Ehrungen immer wieder versicherte, sehr wohl fühlte.

Salzachbrücke in Hochburg-Ach wird generalsaniert

LH-Stv. Hiesl: Durch Totalsperre kann Bauzeit auf drei Monate verkürzt werden

 

(LK) Die Salzachbrücke Burghausen wurde 1960/61 als vorgespannte Hohlkastenbrücke mit vier Feldern errichtet. Im Jahr 2008 muss sie nun generalsaniert werden, gibt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl bekannt. Die Bauzeit wird sich von 16. Juni 2008 bis Ende September 2008 erstrecken, dabei wird es von 16. Juni bis 12. September 2008 zu einer Vollsperre und damit zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Gesamtkosten werden sich auf eine Million Euro belaufen, informiert Hiesl.
 
Im Zuge der Vorbereitungsarbeiten wurde sowohl von Deutschland als auch von Oberösterreich festgestellt, dass eine relativ kurze Totalsperre (drei Monate von 16. Juni - 12. September 2008) die optimalere Lösung für alle Partner bzw. Beteiligte (Bauträger, Kommunen, und Industrie) im Hinblick auf die Qualität und den straffen Bauablauf darstellt. Die Abwicklung des Baugeschehens wäre auch bei einer "halbseitigen Verkehrsführung" möglich gewesen, dies hätte jedoch eine wesentlich schwierigere Durchführung der Arbeiten, sowie eine Baudauer von ca. sechs Monaten mit sich gebracht, zeigt Hiesl auf.

 

Der Fußgeherverkehr von und zu den Schichtbussen für die benachbarte Großindustrie wird während der gesamten Bauzeit über die Brücke aufrecht erhalten bleiben, zeigt Hiesl auf.   

 

Die Salzachbrücke verbindet die beiden Staaten Deutschland - Stadt Burghausen und Österreich - Gemeinde Hochburg/Ach miteinander. Im Zuge der laufenden Brückenkontrollen und Prüfungen wurden besonders in den letzten Jahren eine vermehrte Abnutzungserscheinung beim Fahrbahnbelag, der Entwässerung und der Randbalken (Gehsteige) inkl. Geländer festgestellt. Aufgrund des Zustandes des Bauwerkes wurde es unumgänglich, eine Generalinstandsetzung von Seiten der Bauträger bzw. Erhalter im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit zu veranlassen. Ein Sanierungskonzept wurde infolge den beiden hauptbetroffenen Gemeinden - Hochburg/Ach und Stadt Burghausen, sowie der betroffenen Großindustrie (OMV und Wacker Chemie) und deren Schichtbusbetrieben vorgestellt.  


Die Brücke wird in einer dreimonatigen Totalsperre generalsaniert. Dabei wird bewusst auf eine detaillierte Umleitungsbeschreibung verzichtet, um den Verkehrsbenützer nicht konzentriert auf einen Punkt zu leiten, sondern durch rechtzeitige Information die Verkehrsflüsse auf die anderen Grenzbrücken zwischen Österreich und Deutschland (Salzburg / Laufen, Ettenau / Tittmoning, Braunau / Simbach) zu verteilen.

 

Für die Sanierung sind folgende Arbeiten vorgesehen:

  • Abtrag des bestehenden Fahrbahnbelages und der Brückenausrüstung
  • Abbruch der Gesimsekappen
  • Ausbau der Fahrbahnübergänge
  • Abtrag der alten Isolierung und der Hohlkastenaußenbeschichtung
  • Reprofilierung der Tragwerksoberfläche und Aufbringung einer neuen Isolierung
  • Einbau von neuen Isolierungsentwässerungen und Adaptierung der bereits ausgetauschten Tagwasserabläufe
  • Einbau von zwei neuen Fahrbahnübergängen
  • Wiederherstellung der Gesimsekappen und der Brückenausrüstung
  • Herstellung eines  neuen Schutzanstriches am Hohlkasten und einer neuen Entwässerungsleitung

 

 

Brückenabmessungen:

 

Länge gesamt:                  206,50 m

Einzelstützweiten:            47,25 m+ 60,45 m + 54,30 m + 42,50 m

Brückenquerschnitt:          1,70 m (Kappe) + 7,50 m (Fahrbreite) + 1,70 m (Kappe)

Flächenteilungsschlüssel:  Anteil Österreich: 63,90 %/Anteil Deutschland: 36,10 %

Gemeinden:                       Hochburg - Ach      Stadt Burghausen 
 
Die Gesamtkosten der Instandsetzung werden sich auf rund 1 Mio. Euro belaufen, 350.000 Euro davon übernimmt der Freistaat Bayern, 650.000 Euro das Land Oberösterreich. Die Kosten für die Beleuchtung werden zu 100 % von den beiden Gemeinden Hochburg Ach und Stadt Burghausen übernommen.

Tipps von Verkehrssicherheitsreferenten Haider für ein sicheres Osterwochenende

(LK) "Unser oberstes Ziel in der Verkehrssicherheitspolitik ist, dass die Menschen sicher unterwegs sind und wieder sicher nach Hause zu ihren Familien kommen. Denn jedes Opfer im Straßenverkehr ist eines zuviel", bringt Landeshauptmannstellvertreter Erich Haider, Verkehrssicherheitsreferent der Oö. Landesregierung, die Grundsätze des Landes in Sachen Verkehrssicherheit auf den Punkt.

 

Besonders im starken Osterreiseverkehr ist sicheres Fahren äußerst wichtig.
In der Analyse der jährlichen Unfallstatistiken zeigt sich, dass Ostern immer zu den besonders gefährlichen Zeiträumen im Verkehrsgeschehen zählt.

 

Nach der Statistik der Verkehrstechniker ist die Wahrscheinlichkeit in unserem Bundesland, sich am Osterwochenende im Straßenverkehr zu verletzen, am Karfreitag am höchsten.
LH-Stv. Erich Haider: "Im Schnitt ereignen sich an diesem Tag etwa ein Drittel der Osterunfälle mit Personenschaden."

 

Im Jahr 2007 haben sich am Karfreitag 32 Unfälle ereignet, bei denen 45 Personen verletzt wurden.
Insgesamt waren Ostern 2007 85 Unfälle mit Personenschaden zu verzeichnen, bei denen in 121 Menschen verletzt und zwei getötet wurden.

 

2006 ereigneten sich am Karfreitag 20 Unfälle mit 31 verletzten und zwei getöteten Personen. Insgesamt waren zu Ostern 2006 bei 53 Unfällen 75 verletzte und zwei getötete Menschen zu verzeichnen.

 

Im Jahr 2005 gab es am Karfreitag 21 Unfälle, bei denen 34 Menschen verletzt und ein Person getötet wurde. Das gesamte Osterwochenende brachte bei 61 Unfällen 87 verletzte und vier getötete Menschen.

 
"Um die Verkehrssicherheit zu Ostern 2008 zu verbessern, haben die Verkehrssicherheitsexperten des Landes wichtige Hinweise zusammengestellt, die wir den Verkehrsteilnehmern ans Herz legen", gibt Verkehrsreferent Erich Haider bekannt.

 

Tipps der Verkehrssicherheitsexperten der Abteilung Verkehrstechnik:

 

  • Nützen sie die Ferientage zur Entspannung - auch im Straßenverkehr. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, sich durch Rasen Zeit einzusparen. Ganz im Gegenteil - wirklich rasch und sicher ist man im Straßenverkehr letztlich nur mit einer angepassten Geschwindigkeit unterwegs.
  • Halten Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein ("2 Sekunden-Regel"). Wenn das Heck ihres Vordermannes einen markanten Punkt (z.B. Leitpflock) passiert, zählen Sie 21, 22. Erst dann sollen Sie selbst diese Stelle erreichen.

 

Verkehrsreferent LH-Stv. Erich Haider: "Rund ein Viertel aller Verkehrsunfälle (24 Prozent) wird durch zu geringen Abstand verursacht, 35 Prozent der Fahrzeuglenker halten einen deutlich zu geringen Sicherheitsabstand ein."

 

 

  • Die Stauspitzen des Osterreiseverkehrs sind für jedes Jahr bekannt. Fahren Sie ausgeruht, gegen den Trend und über Alternativrouten.
  • Baustellen sind oft unübersichtlich. Fahren Sie dort langsamer, um Zeit für Übersicht und die nötige Informationsaufnahme zu gewinnen.
  • Tunnelfahrten sind ungefährlich, wenn Sie einen ausreichenden Abstand halten und den Verkehrsfunk Ihres Autoradios betriebsbereit halten.
  • Motorradsaison beginnt - erfahrene Biker wissen um die Gefahren von Rollsplitt in Kurven und von rutschigen Fahrbahnen an exponierten Stellen in höheren, schattigen Lagen.

 

Unbedingt überprüft werden sollte nach einer längeren Standzeit im Winter der technische Zustand des Motorrades. Hier sind neuralgische Punkte vor allen Dingen die Bremsen, die Reifen und das Profil, die Stoßdämpfer und auch die Beleuchtung. Ein einwandfreier technischer Zustand des Motorrades sollte eine Grundvoraussetzung für die bevorstehende "Biker-Saison" sein.

 

Doch auch der Fahrer selbst sollte entsprechend vorbereitet sein: es wird geraten, vor der ersten Ausfahrt erst einmal einen verkehrsarmen und ruhigen Platz aufzusuchen und hier langsame Fahrübungen durchzuführen. So kann die Gewöhnung an das Zweirad ohne Gefahr erfolgen, insbesondere sollte dabei die Kurvenfahrt und auch das Bremshandling behutsam trainiert werden.

 

"Kurz gesagt: Der richtige Sicherheitsabstand und die den Verhältnissen angepasste Geschwindigkeit sind Grundvoraussetzungen für eine sichere Fahrt. Das bringt Sie sicher nach Hause", betont Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider.

Starke Marken für Regionalität

LR Stockinger: "Schärdinger" steht noch stärker im Vordergrund

 

(LK) Österreichs größte Bauernmolkerei, die genossenschaftliche Berglandmilch mit Sitz in Pasching, stellt ihre mehr als 100 Jahre alte Marke "Schärdinger" in einer neuen Kampagne deutlich in den Vordergrund. Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger wertet das als klares Zeichen für Regionalität und Herkunft. "Gerade bei den heimischen Käsesorten, ihrer Vielfalt und Spitzenqualität ist es nicht länger notwendig, französische Begriffe nachzuplappern", sagt Landesrat Stockinger.

 

Berglandmilch setzt als Milchverarbeiter eine erfreuliche Besinnung auf die eigenen Stärken um. Die Marke Schärdinger als deutliches Aushängeschild österreichischer Qualität und heimischer Lebensmittelwirtschaft stellt nun verstärkt die Arbeit der Bauern und ihre Leistungen für die Region landestypisch in den Vordergrund.

 

"Das neue Österreich-Bewusstsein bei Lebensmitteln deckt sich auch mit den Sehnsüchten der Verbraucher nach Regionalität und Herkunft. Starke Marken heimischer Unternehmen schärfen das Profil für den Lebensmittelstandort Oberösterreich. Gerade im Käseregal brauchen wir keine leicht erkennbaren Kopien internationaler Marken", betont Landesrat Stockinger.

Haupteinschreibetermin für das Schuljahr 2008/2009 an den Landesmusikschulen

(LK) Der Haupteinschreibetermin für das Schuljahr 2008/2009 wurde oberösterreichweit in der 14. und 15. Woche des Jahres 2008, das ist vom 31. März bis 11. April 2008, festgelegt.

 

Aufgrund der örtlichen und personellen Verhältnisse werden an den Landesmusikschulen die Einschreibungen während dieses Zeitraumes nur an bestimmten Tagen durchgeführt. Die genauen Termine werden örtlich verlautbart und können auch an den jeweiligen Musikschulen erfragt werden.

 

Bei der Einschreibung ist ein Anmeldeformular auszufüllen. Die Einschreibung ist der Abschluss eines privatrechtlichen Vertrages und gilt jeweils für die Dauer eines Schuljahres. Schüler, die sich bereits im Vorjahr angemeldet haben und nicht aufgenommen, sondern nur vorgemerkt werden konnten, müssen demnach um neuerliche Aufnahme für das nächste Schuljahr ansuchen. Schüler, die bereits unterrichtet werden, bekommen das Anmeldeformular von ihrem Lehrer. Bei minderjährigen Schülern ist das Ansuchen um Aufnahme vom Erziehungsberechtigten zu unterfertigen.

 

Im Zuge von Neueinschreibungen werden die Schüler bzw. Erziehungsberechtigten fachlich beraten, außerdem wird eine Schulordnung ausgehändigt.

 

Das Schulgeld beträgt derzeit bei einer Unterrichtsdauer von wöchentlich 50 Minuten im
a) Unterricht in Gruppen mit über vier Schülern  60 Euro pro Semester
b) Unterricht in Vierergruppen     65 Euro pro Semester
c) Unterricht in Dreiergruppen     90 Euro pro Semester
d) Unterricht in Zweiergruppen  108 Euro pro Semester
e) Einzelunterricht                      180 Euro pro Semester

 
Das Schulgeld wird semesterweise, d.h. zweimal im Schuljahr vorgeschrieben.

 

Für Schüler ab dem 19. Lebensjahr wird ein um 50 Prozent erhöhtes Schulgeld eingehoben. Davon ausgenommen sind Schüler bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, für die eine Familienbeihilfe gewährt wird oder die den Präsenz- oder Zivildienst leisten. Weiters sind davon erwachsene Schüler ausgenommen, wenn mindestens ein Kind die Musikschule besucht und die OÖ. Familienkarte vorgelegt wird.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 18. und 19. März 2008

(LK) Am Dienstag, 18. März 2008, ist es im Bergland stark bewölkt und es schneit etwas bis in die Täler. In 1.500 m Höhe hat es minus 6 Grad und der Wind aus Nordwest ist stark bis stürmisch.
Am Mittwoch, 19. März 2008, ist es stark bewölkt, zeitweise lockert es ein wenig auf und es schneit nur wenig. In 1.500 m Höhe hat es minus 6 Grad und der Wind aus Nordwest ist teils stark.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden hat es bis 15 cm Neuschnee gegeben, der durch teils stürmischen Wind um Nordwest verfrachtet wurde. Vor allem ältere, teils überdeckte Verfrachtungen sind noch störanfällig und binden mit der oberflächlich verharschten Altschneedecke nur mäßig. Die Schneedecke hat sich etwas gesetzt und durch die starke Abkühlung hat es in den mittleren Lagen etwas an Festigkeit gewonnen. Unter der Harschschicht, die auch als Gleitschicht dient, ist die Altschneedecke in den mittleren Lagen nass, in den hohen feucht. Rücken und Grate sind oft abgeweht.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird über rund 1.600 m Höhe als erheblich, darunter überwiegend als mäßig eingestuft. Zu beachten sind ältere Verfrachtungen, die durch stürmischen Wind um Nordwest gebildet wurden, sowie lokal neue. Die Gefahrenstellen liegen nord- über ost- bis südwestseitig, in kammnahen Bereichen sowie in verfüllten Mulden und Rinnen. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Erfahrung in der Lawinenbeurteilung ist weiterhin erforderlich.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2, oberhalb von 1.600 m Höhe Stufe 3
  • Tendenz der Gefahr: erheblich, unter 1.600 m mäßig

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 sehr groß
2 gering
3 mäßig
4 erheblich
5 groß


Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.atIcon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at

 

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
 
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 20. März 2008, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 08:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Außenstelle 4470 Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Schärding, im Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 09:00 - 12:00 Uhr, im Bezirk Kirchdorf a.d. Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 09:00 - 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

(LK) Am Donnerstag, 20. März 2008, finden therapeutische Zusammenkünfte der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige für den Bezirk Schärding, Pfarrheim, 4760 Raab, ab 19:00 Uhr, sowie für den Bezirk Freistadt, Bezirksstelle des Roten Kreuzes, Zemannstraße 27, 4240 Freistadt, von 19:00 bis 21:00 Uhr, statt.

 

Familienberatung

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 20. März 2008, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr. 
 
Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.atIcon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

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Pressekonferenz am 18. März 2008

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Armutsfalle Öl"

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Presseinformationen

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