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Landeskorrespondenz Nr. 41 vom 18. Februar 2008

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Kulturmedaille des Landes für Fridolin Dallinger

(LK) Anlässlich seines 75. Geburtstages, am 16. Februar 2008, wurde Professor Fridolin Dallinger mit der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

 

Wie Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Laudatio ausführte, lebe Dallinger das Leben eines erfolgreichen Künstlers: Als Komponist, Musiker, Pädagoge, Kritiker und Maler. Er war Jahrzehnte nicht nur Zeitzeuge, sondern Mitgestalter der Kulturentwicklung in unserem Heimatland Oberösterreich und darüber hinaus in der ganzen Republik.

 

Dallingers musikalisches Schaffen umfasst nahezu alle Bereiche der Tonkunst. Neugierde, Experimentierfreude, Vielseitigkeit und Offenheit gegenüber aktuellen Strömungen prägen seine Werke.

 

Sein kreatives Potenzial erschöpft sich aber nicht nur in der Musik, es gelangt auch im Bereich der Malerei zur Entfaltung. Dallinger ist Mitglied der Eferdinger Künstlergilde, sein bevorzugtes Genre ist die Landschaftsmalerei. Modern, aber moderat, so lautet seine Devise in der Malerei wie in der Musik.

 

Fridolin Dallinger ist Träger des Österreichischen Staatspreises für Musik, des „Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich“ sowie des Bruckner-Preises.

Landeshauptmann Pühringer: "Mehr Geld für Pendler - Fernpendlerbeihilfe des Landes erhöht"

(LK) "Mehr Geld erhalten Pendlerinnen und Pendler vom Land Oberösterreich für das Pendlerjahr 2007", gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt. Bereits 1999 wurde eine automatische Wertanpassung der Beihilfe für Fernpendlerinnen und -pendler beschlossen, sobald sich der Verbraucherpreisindex gegenüber der Ausgangsbasis um mehr als fünf Prozent erhöht.

 

Zuletzt hat sich im September 2007 eine 5,22 prozentige Steigerung ergeben. Dem trägt das Land Oberösterreich mit einer Erhöhung seiner Beihilfe für Fernpendlerinnen und Fernpendler nun Rechnung. Außerdem betrug zum Stichtag 30. Oktober 2007 der Durchschnittpreis für Normalbenzin 1,167 Euro, der als Grundlage dafür herangezogen wird. 

 

Damit gelten für das Pendlerjahr 2007, für das jederzeit um Beihilfe angesucht werden kann, folgende Beihilfesätze:
Entfernung 25 km bis 49 km - 144 Euro (bisher 137 Euro)
Entfernung 50 km bis 74 km - 203 Euro (bisher 193 Euro)
Entfernung 75 km und darüber - 279 Euro (bisher 265 Euro)

 

"Es ist ein Akt der Gerechtigkeit, jenen zu helfen, die in entlegenen ländlichen Regionen zuhause sind und am Wohnort keine entsprechende Arbeitsmöglichkeit vorfinden", betont Pühringer.

 

Allein mit einer Beihilfe sei das Pendlerproblem in Oberösterreich aber nicht lösbar. "Ein wichtiges Ziel für die Zukunft ist daher, weiterhin alles zu tun, den ländlichen Raum zu attraktivieren und möglichst viele Arbeitsplätze zu den Menschen zu bringen", hält Pühringer fest. "Gleichzeitig müssen wir unsere Verkehrsverbindungen so verbessern, dass sie für die Pendler sicherer, zeitsparender und umweltfreundlicher werden", so der Landeshauptmann.


Eine aktive Politik für den ländlichen Raum und ein faires Abgelten der Mehrkosten für die Pendlerinnen und Pendler bleiben daher auch weiterhin besondere Ziele der oberösterreichischen Strukturpolitik.

 

Insgesamt gibt es in Oberösterreich 370.070 Pendler. Die Hauptsogwirkung der Pendlertätigkeit geht von der Landeshauptstadt aus. Rund 90.000 Erwerbstätige, das sind mehr als ein Viertel der Pendlerinnen und -pendler, fahren nach Linz zu ihrem Arbeitsplatz. Annähernd gleich viele Pendler haben eine der übrigen Bezirkshauptstädte zum Ziel. Darunter sind naturgemäß die Statutarstädte Wels und Steyr führend.

Oö. Bildungskonto fördert über 25.000 Kurse jährlich!


LH-Stv. DI Erich Haider: 2008 stehen 9,6 Mio Euro für
Aus- und Weiterbildungen zur Verfügung

 

(LK) Derzeit fördert das Oö. Bildungskonto über 25.000 Kursbesuche von weiterbildungswilligen Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern. Besonders gefragt sind Sprachkurse (5.000), gefolgt von Berufsreifeprüfungen (3.800), gesundheits- und sozialorientierten Kursen (3.400) sowie technischen Ausbildungen (3.200). Auf Rang 4 befinden sich gleichauf EDV-Kurse und kaufmännische bzw. betriebswirtschaftliche Ausbildungen (2.000).

 

Das Oö. Bildungskonto fördert damit ein sehr breites Spektrum an Weiterbildungsveranstaltungen. Bildungsträger, deren Kursbesuche finanziell unterstützt werden, müssen gewisse Qualitätsstandards einhalten. So ist das Qualitätssiegel der Oö. Erwachsenen- und Weiterbildungeinrichtungen in weiten Bereichen Grundvoraussetzung für eine Förderung aus dem Bildungskontoressort von LH-Stv. DI Erich Haider.

 

"Für die Förderung von berufsorientierte Aus- und Weiterbildungen stehen in meinem Ressort heuer insgesamt 9,6 Mio Euro zur Verfügung. Im Regelfall werden bis zu 50 Prozent der persönlich zu tragenden Kurskosten vom Bildungskonto refundiert. Bestimmte Personengruppen - wie etwa Frauen in Karenz, Wiedereinsteiger/innen, Arbeitnehmer/innen über 40 Jahre oder aber Arbeitnehmer/innen ohne abgeschlossene Berufsausbildung - erhalten erhöhte Förderungen", so LH-Stv. DI Erich Haider.

Neuer Manager im Netzwerk Umwelttechnik

(LK) Ing. Jürgen Dienstl ist seit Anfang Februar neuer Leiter des Netzwerks Umwelttechnik der Clusterland Oberösterreich GmbH. Der 32-jährige Mühlviertler ist für diese Aufgabe mit seiner Ausbildung und beruflichen Erfahrung bestens gerüstet. Als Absolvent einer Maschinenbau-HTL war er als Entwicklungstechniker im Kunststoffrecycling bei Greiner Perfoam tätig. In den vergangenen vier Jahren stellte er als Projektmanager im Kunststoff-Cluster seine Networking-Kompetenz unter Beweis.

 

Jürgen Dienstl folgt DI Thomas Parkfrieder nach, der eine neue berufliche Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl begrüßt die Bestellung des neuen Netzwerk-Managers: "Mit Jürgen Dienstl ist das Netzwerk Umwelttechnik in sehr guten Händen. Seine Fähigkeit, Projekte zu initiieren und Unternehmen zu vernetzen, hat er bereits in den vergangenen Jahren im Kunststoff-Cluster gezeigt!" Jürgen Dienstl ortet großes Potenzial im Umwelttechnik-Sektor, einer Branche mit hohen Wachstumsraten. Die Partnerstrukturen im Netzwerk weiter auszubauen und innovative Kooperationsprojekte voranzutreiben sieht er als Herausforderungen für die Zukunft. Dienstl ist verheiratet und auch in seiner Freizeit sehr aktiv: Er engagiert sich in einem Chor in Rainbach im Mühlviertel, läuft Halbmarathon und liebt Motorradfahren.

 

Plattform für die Zukunftsbranche Umwelttechnik
Das Netzwerk Umwelttechnik ist eine Plattform für österreichische Umwelttechnik-Unternehmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Hier wird besonders auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) eingegangen. Die Hauptziele sind die Stärkung der bestehenden Umwelttechnik-Unternehmen, neue Firmen für einen Markteinstieg in die Umwelttechnik zu interessieren und die Industrie für den Einsatz der Umwelttechnik im eigenen Unternehmen zu gewinnen. Infos: Icon Externer Linkhttp://www.netzwerk-umwelttechnik.at/.


Medien-Kontakt:
Mag.ª Bettina Krczal, Kommunikation Clusterland Oberösterreich GmbH
E-Mail: bettina.krczal@clusterland.at, Tel.: (+ 43 732) 798 10-51 74

Brandschutz-Vorsorge für kommunale Bauten und Altenheime

Feuerwehr-Landesrat Stockinger unterstützt
Beratung für Brandschutzkonzepte

 

(LK) Steigende architektonische Ansprüche und die Verwendung komplexer Materialien und Bauformen stellen bei kommunalen Bauprojekten eine besondere Hausforderung für die Brandschutztechnik dar. Ziel von Feuerwehr-Landesrat Dr. Josef Stockinger ist es, dass öffentliche Gebäude hohe Sicherheitsstandards im Brandschutz aufweisen. Das Land Oberösterreich bietet daher in Zusammenarbeit mit der Brandverhütungsstelle ein Beratungs-, Prüf- und Überwachungspaket für vorbeugenden Brandschutz sowie gezielt abgestimmte Brandschutzkonzepte an.

Feuerwehr-Landesrat Stockinger hat die Brandverhütungsstelle für Oberösterreich außerdem beauftragt, einen Prüfschwerpunkt für die älteren Bauwerke der etwa 160 Alten- und Pflegeheime in Oberösterreich anzubieten.

 

Gerade bei Pflegeheimen und Krankenhäusern, wo das Prinzip der Selbstrettung nicht funktioniert, kommt dem Vorbeugenden Brandschutz eine besondere Bedeutung zu. Dabei genügt es nicht, alleine dem baulichen Brandschutz – also zum Beispiel der Rauch- und Brandabschnittsbildung – genüge zu tun, auch die zwei anderen Säulen des Brandschutzes müssen darauf abgestimmt sein. Dabei handelt es sich um den technischen Brandschutz, also zum Beispiel um das klaglose Funktionieren von Brandmeldeanlagen für eine Brandfrüherkennung mit richtiger Alarmierung, sowie dem organisatorischen Brandschutz und damit dem richtigen Verhalten des verantwortlichen Personals. "Wenn Alarm ausgelöst wird, müssen die Mitarbeiter von Pflegeheimen und Krankenhäusern wissen, was zu tun ist, um die Evakuierung gemäß dem Alarmplan und mit der richtigen Prioritätensetzung einleiten zu können", erklärt dazu Dr. Arthur Eisenbeiss, Direktor der BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ. Nur wenn mit dem baulichen, dem technischen und dem organisatorischen Brandschutz alle drei Säulen des Vorbeugenden Brandschutzes aufeinander abgestimmt sind, könne man von Brandsicherheit reden.

Aus diesem Grund werde bei einer Prüfung der oberösterreichischen Pflegeheime und Krankenhäuser durch die BVS-Brandverhütungsstelle für das Augenmerk nicht alleine auf die bauliche Komponente gelegt, sondern das Gesamtsystem überprüft. "Wir werden dabei einen Schwerpunkt auf die kontinuierliche Weiterbildung des geschulten Personals legen und vereinzelt Räumungsübungen durchführen. Können dabei durch qualifizierte Beobachter Verbesserungsvorschläge abgeleitet werden, so werden wir die Erkenntnisse an alle Pflegeheime und Krankenhäuser weiterleiten, so Eisenbeiss."

Landesrat Kepplinger: Ergebnisse der 17. Sitzung des Wohnbau-Qualitätsbeirats

Qualität im Wohnbau ist erklärtes Ziel des Beirates

 

(LK) Vom Wohnbauressort des Landes wurde auf Initiative von Landesrat Dr. Hermann Kepplinger der Qualitätsbeirat eingerichtet, der für Gemeinden und Bauträger die Qualität von Wohnprojekten mit mehr als 25 Wohneinheiten prüft. Die breite Prüfung funktionaler, sozialer, gestalterischer und ökologischer Aspekte gibt den Auftraggeber/innen Sicherheit und ermöglicht ein problemloseres Umsetzen ihrer Projekte.

 

In seiner 17. Sitzung, die am 11. Februar 2008 stattfand, behandelte der Qualitätsbeirat vier eingereichte Projekte. Dabei wurden drei Projekte einstimmig zur Förderung empfohlen, ein Projekte wurden vom Qualitätsbeirat gänzlich abgelehnt, kann jedoch in überarbeiteter Form wieder vorgelegt werden.

 

Ergebnisse der eingereichten Projekte

Förderungswürdige Projekte

  • Bauträger "WSG", Bau in Enns, Höflehnerstraße (102 Mietwohnungen und 41 Tiefgaragenplätzen)

Das 102 Mietwohnungen umfassende Projekt in Enns wurde dem Beirat erstmals vorgelegt. Positiv hervorzuheben ist, dass die Baukörper als NiedrigSTenergiehäuser mit eingebauten Komfortlüftungen errichtet werden sollen. Ebenso wird eine thermische Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung installiert werden. Der Qualitätsbeirat schlägt das Projekt vorbehaltlich einiger kleinerer Umplanungen als förderungswürdig vor.

 

 

  • Bauträger "LAWOG", Bau in Hellmonsödt, (zehn betreubare Wohnungen und elf Mietwohnungen)

Das Projekt in Hellmonsödt wurde in der 16. Sitzung des Qualitätsbeirates für noch nicht förderungswürdig befunden. Durch einige Umplanungen konnte nunmehr die Förderungswürdigkeit ausgesprochen werden. Konkret wurden in den Bereichen Lage, Nebenräume und Architektur Verbesserungen in die Pläne eingearbeitet.

  • Bauträger "Welser Heimstätte", Bau in Sattledt (39 Mietwohnungen)

Nachdem dieses Projekt im vorangegangen Qualitätsbeirat ebenfalls nicht für förderungswürdig befunden wurde, nahm der Bauträger zahlreiche Umplanungen vor. So findet sich nun eine Tiefgarage unter dem Objekt, die die ursprünglich geplanten freien Parkplätze ersetzt. Daraus ergibt sich eine größere Grünfläche. Außerdem wurde die Gebäudehöhe um ein Geschoß reduziert. Lediglich wenige Punkte wurden in der aktuellen Sitzung zur Abänderung empfohlen. Somit ergibt sich die Förderwürdigkeit.


Abgelehnte Projekte:

In der 17. Sitzung des Qualitätsbeirates wurde ein Objekt des Bauträgers "Lebensräume" in Hargelsberg als noch nicht förderungswürdig klassifiziert. Bei dem Bauvorhaben wurden 18 Mietwohnungen und acht betreubare Wohnungen projektiert. Allerdings wurden Planungsmängel in architektonischer und technisch-funktionaler Hinsicht beanstandet. Das Projekt wird in einer der kommenden Beiratssitzungen wieder vorgelegt werden.

Cross Mentoring - eine Erfolgsgeschichte geht in die fünfte Runde


Zum Erfolg begleiten -  Cross-Mentoring unterstützt  junge,  engagierte weibliche Nachwuchsführungskräfte beim beruflichen Aufstieg indem es die beruflichen Potentiale von Frauen fördert und über Netzwerke neue Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches eröffnet.

 

(LK) Zum Start der fünften Runde trafen sich Mentees, Mentor/innen und Unternehmensvertreter/innen in der Hypo Landesbank. "47 ehemalige Mentees können bestätigen, dass Cross-Mentoring eine gute Möglichkeit ist, hochqualifizierte weibliche Nachwuchsführungskräfte, die das auch wollen, gezielt zu fördern", erläutert Landtagspräsidentin Angela Orthner, die Schirmherrin des Projektes.
16 Firmen beteiligen sich heuer am Programm.

 

Seit dem Jahr  2003 besteht  das Cross-Mentoring-Programm - initiiert vom Verein Frauen im Trend, begleitet von Dr. Gabriele Kössler und organisiert vom Netzwerk Humanressourcen unter Mag. Irena Bouchal. Das Land , Wirtschafts-LR Viktor Sigl, fördert das Programm. Damals waren acht Unternehmen am Programm beteiligt. Heute hat sich diese Zahl verdoppelt.
Eine Nachwuchsführungskraft ein Stück auf ihrem Weg "von außen” zu begleiten - das ist Cross-Mentoring. Die Bedeutung von Cross-Mentoring - Mentorin/Mentor und Mentee kommen dabei aus verschiedenen Unternehmen - nimmt immer mehr zu. Die Mentees lernen andere Unternehmen, Strategien und Führungsstile kennen.
"Unternehmen brauchen die Kultur des 'Können', 'Wollen' und 'Dürfen', damit Frauenkarrieren gelingen. Aber es lohnt sich", ist die Initiatorin überzeugt. Nach vier Runden hat sich gezeigt, dass dieses Programm als ein wertvolles Zusatzangebot zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung, zur Erweiterung des Blickfeldes und als  persönliche Bereicherung für die Karriereplanung sehr erfolgreich ist. "Oberösterreich braucht die Tatkraft, den Willen zum Erfolg und das Know-how gerade auch der Frauen. Außerdem sollen Frauen an der Spitze eines Unternehmens selbstverständlich sein - und dafür ziehen alle an einem Strang", so Orthner.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 18. und 19. Februar 2008

(LK) Heute Montag wird es wieder sehr sonnig, wobei aber am Nachmittag einige Wolken durchziehen. In 1.500 m Höhe hat es minus 2 Grad und der Wind um Nordwest ist lebhaft bis stark.
Morgen Dienstag ist es nach ein paar Wolken wieder sehr sonnig und wärmer. In 1.500  m Höhe hat es plus 2 Grad und der Wind lässt nach.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke ist weitgehend gut gesetzt und gefestigt. Lokal sind im Nordsektor im Steilgelände noch ältere und im Südsektor neue Triebschneeablagerungen in den Kammlagen durch stürmischen Wind um Nord vereinzelt störanfällig. Schwachschichten sind teils noch in den höheren Schattlagen in der Schneedecke eingelagert. Die Oberfläche ist teils hart, windgepresst, schattseitig auch noch pulvrig und sonnseitig teils tragfähig verharscht. Die tiefen Lagen sind meist aper.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als gering, über 1.800 m Höhe lokal als mäßig eingestuft. Ältere Triebschneeablagerungen im Nordsektor im extrem steilem Gelände und lokal neue kleinräumige im Südsektor in den Kammlagen durch teils stürmischen Wind sind noch zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung möglich. Bei starker Sonneneinstrahlung sind kleine Lockerschneelawinen nicht auszuschließen.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1, oberhalb von 1.800 m Höhe Stufe 2
  • Tendenz der Gefahr: gleichbleibend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 
Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 
EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.


 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, LehrerInnen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net


Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37,
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at


Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Altstadt 30 (Eingang Theatergasse)
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

Pressekonferenzen

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at