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Landeskorrespondenz Nr. 288 vom 14. Dezember 2007

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Land Oberösterreich ehrte verdiente Volksvertreter

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verlieh heute im Steinernen Saal die Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich an verdiente Volksvertreter der Republik Österreich.

 

Mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich ehrte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat Ursula Haubner und den Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat Helmut Kukacka.

 

Nationalrätin Ursula Haubner begann ihre Karriere 1989 als Parteiobfrau der FPÖ in Bad Hall. Von 1994 bis 1995 war sie Landesparteiobmann-Stellvertreterin  und von 1998 bis 2005 fungierte sie zusätzlich als Bezirksobfrau von Steyr-Land. 1994 wurde Ursula Haubner in den Bundesrat entsandt bevor sie zwei Jahre später in den oberösterreichischen Landtag wechselte. Nach einem weiteren Jahr wurde sie zur Landesrätin für Frauen, Umwelt und Konsumenten in Oberösterreich. 2003 folgte der Ruf nach Wien und Ursula Haubner wurde Staatssekretärin für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz und zwei Jahre später Bundesministerin.

 

Nationalrat Mag. Helmut Kukacka begann 1972 als Referent der ÖVP- Landesparteileitung, fungierte von 1977 bis 1986 als Landesparteisekretär und war von 1979 bis 1986 Abgeordneter zum oberösterreichischen Landtag, bevor er als "Bau-Landesrat" Mitglied der oberösterreichischen Landesregierung wurde. 1987 wurde Mag. Helmut Kukacka  Generalsekretär der ÖVP und Mitglied des Bundesrates. Ab 1990 war er  Abgeordneter zum Nationalrat und Verkehrssprecher der ÖVP und von 2003 bis 2007 Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

 
Das Goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer an den ehemaligen Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat Matthias Ellmauer, an den ehemaligen Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat Dipl. Ing. Maximilian Hofmann und an den ehemaligen Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat Georg Oberhaidinger.

 

Nationalrat a.D. Matthias Ellmauer war seit 1973 Mitglied des Gemeinderates von Traunkirchen, davon fungierte er 15 Jahre als Bürgermeister, neun Jahre als Ortsgruppenobmann des ÖAAB, 16 Jahre als Bezirksparteiobmann der ÖVP Gmunden und war von 1993 bis 2003 Mitglied des Bundesvorstandes des österreichischen Gemeindebundes. Weiters war Matthias Ellmauer seit 1984 Ortsgruppenobmann des Wirtschaftsbundes Traunkirchen. Matthias Ellmauer fungierte von 1993 bis 1995 als Mitglied des Bundesrates und von 1995 bis 2006 als Mitglied des Nationalrates.

 

Der Unternehmer Dipl.-Ing. Maximilian Hofmann war von 1994 bis 2006 Mitglied des Nationalrates, im speziellen als Wirtschafts- und Energiesprecher tätig. Von 1991 bis 1997 war Maximilian Hoffmann Mitglied des Gemeinderates von Vöcklabruck, von 1996 bis 2004 Bezirksparteiobmann-Stellvertreter und ab 2004 Bezirksparteiobmann der FPÖ Vöcklabruck. Von 1998 bis 2004 fungierte der Geehrte als Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender und von 2000 bis 2002 als Bundessektionsobmann-Stellvertreter der Sektion Gewerbe in der Wirtschaftskammer Österreich. Seit 2002 ist er Bundessektionsobmann-Stellvertreter für die Sparte Information und Consulting.

 

Nationalrat a.D. Georg Oberhaidinger vertrat von 1979 bis 1986 Wels Stadt und Wels Land als Abgeordneter der SPÖ-Fraktion im Oö. Landtag. Er fungierte von 1986 bis 1990 als Stadtrat der Stadtgemeinde Wels. Georg Oberhaidinger war von 1990 bis 2006 Abgeordneter zum Nationalrat und als aktives Mitglied im Bauten-, Verstaatlichten- und Rechnungshofausschuss tätig. 1996 wurde er vom SPÖ-Parlamentsklub zum Energiesprecher gewählt.

 

Das Silberne Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich erhielt die ehemalige Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat Dipl.-Ing. Elke Achleitner und der ehemalige Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat Kammerrat Maximilian Walch.
 
Dipl.-Ing. Elke Achleitner war von 2002 bis 2006 Mitglied des Nationalrates und als Wissenschafts-, Frauen- und Familiensprecherin tätig. Seit 2006 fungiert sie als Sprecherin der Frauenzukunft Österreich.
Nationalrat a.D. Kammerrat Maximilian Walch war von 1997 bis 2002 Abgeordneter zum oberösterreichischen Landtag und von 2002 bis 2006 Mitglied des Nationalrates. Maximilian Walch ist seit 1991 Mitglied des Gemeinderates Wartberg ob der Aist. Weiters ist Maximilian Walch seit 1989 Kammerrat der OÖ. Arbeiterkammer und fungierte von 1994 bis 1997 als Vorstandsmitglied.

 

"Die Geehrten haben sich mit ihren politischen und auch ganz besonders mit ihren großen ehrenamtlichen Einsatz bleibende Verdienste erworben", so der Landeshauptmann in seiner Laudatio. "Mit ihren vielfältigen Tätigkeiten leisteten sie wertvolle Arbeit für die Menschen im Land und haben sich dabei große und bleibende Verdienste für Oberösterreich und Österreich erworben."

LR Ackerl: "Kein Grund mehr für Amnestie!"

Hilfsorganisation berechnet: Legales Modell der 24-h-Betreuung kommt dank Fördermodell Buchingers meist günstiger als der illegale Weg

 

(LK) "Wenn etwas ausläuft, läuft es aus!" münzt Oberösterreichs Sozial-Landesrat Josef Ackerl Kommentare führender Bundespolitiker zum Ende der Erbschaftssteuer auf das bevorstehende Ende der Amnestieregelung bei der 24-Stunden-Betreuung zu Hause um. "Laut Berechnungen von Expertinnen und Experten einer Hilfsorganisation kommt die legale Lösung bei der 24-Stunden-Betreuung dank des Fördermodells von Sozialminister Buchinger den Betroffenen günstiger als der illegale Weg!" so Ackerl. "Damit gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund, der für eine Amnestieverlängerung spricht!"

 

"Wenn etwas ausläuft, läuft es aus!" - mit dieser Aussage wurde die Abschaffung der Erbschaftssteuer kommentiert. Sozial-Landesrat Ackerl fordert diese Aussage inhaltlich auch für die Amnestieregelung ein: "Diese wurde bis 31. Dezember 2007 verlängert und sollte dann auslaufen!" meint Ackerl. "Nur so kann die legale Alternative - die nach Berechnungen des Hilfswerks aufgrund der finanziellen Förderungen den Betroffenen sogar günstiger kommt als der bisherige illegale Weg - in den Köpfen der Menschen Platz greifen!" In Härtefällen, wenn das Geld für die legale Betreuung daheim nicht ausreicht und Hilfsbedürftigekeit vorliegt, kann man sich an das Sozialressort wenden.

 

Im Übrigen bleibt festzuhalten, dass die nun vielerseits kritisierten Amnestieregelungen, die sich ja nur auf Verwaltungsstrafen beziehen und nicht zum Beispiel auf Sozialversicherungsbeiträge, im Pflegeübergangsgesetz verankert sind, das in dieser ungenügenden Form vom damaligen Abgeordneten und jetzigen Finanzminister Molterer eingebracht wurde. Was diese Sozialversicherungsbeiträge angeht, folgt Landesrat Ackerl den Vorstellungen des Obmanns der OÖGKK, Alois Stöger: "Die anderen Länder und der Bund sollten prüfen, inwieweit sein Vorschlag - keine Verfolgung der Hinterziehung von SV-Beiträgen in der Vergangenheit, in der es ja keine legale Alternative gab, aber eventuell Kontrollen für die Zukunft, in der diese Alternative existiert - rechtlich und organisatorisch umsetzbar ist!"

LR Ackerl: "Wer Nägel mit Köpfen fordert, muss die Karten auf den Tisch legen!"

(LK) Der oberösterreichische Sozialreferent reagiert heute auf aktuelle Ansagen zur Pflegedebatte aus seinem Bundesland: "Sowohl die von mir vorgelegten fachlichen Analysen als auch die heute zum wiederholten Mal gemachten Aussagen anderer Politiker zur 24-Stunden-Betreuung zeigen doch nur eins: Es muss mehr Geld ins System!" so Ackerl. "Wir müssen uns aber auch bewusst sein, dass die aufzubringenden Mittel bedeckt werden müssen - für mich führt daher an einer zweckgebundenen Vermögenssteuer kein Weg vorbei!"

 

Ackerl ist die derzeit laufende Debatte um eine Verlängerung der Amnestie zusehends leid: "Was die 24-Stunden-Betreuung in den eigenen vier Wänden angeht, wäre ich eigentlich früher dafür gewesen, sich für den Lösungsweg länger als ein halbes Jahr Zeit zu lassen!" Das wurde damals aber von bestimmten Fraktionen abgelehnt, das Modell musste unbedingt bis Mitte dieses Jahres stehen. "Und dann hat der Bund die Amnestie verlängert, und jetzt wundert man sich, warum noch nicht mehr Menschen von der legalisierten Möglichkeit einer 24-Stunden-Betreuung zu Hause Gebrauch machen!" so Ackerl. "Die Amnestie muss erst aus den Köpfen raus, damit Platz ist, um über Alternativen wie das neue legale Modell nachzudenken - nur so kann dieses Modell überhaupt zu Laufen beginnen und nach einem halbem Jahr evaluiert werden!"

 

Sozial-Landesrat Ackerl hält aber weiter fest: "Keine neuen Erkenntnisse gibt es bezüglich des - trotz guter Vorarbeiten auch in Oberösterreich - notwendigen massiven Ausbaus der Pflegeangebote!" Für beides - für ein möglicherweise zu verbesserndes Modell der 24-Stunden-Betreuung zu Hause wie für den Ausbau der Pflegeleistungen - sind zusätzliche Finanzmittel nötig. "Wollen wir dieser Herausforderung rasch und richtig begegnen, müssen die Finanzreferenten die Karten auf den Tisch legen und sagen, was ihnen die Pflegevorsorge und die Betreuung der Menschen wert ist!" so Ackerl. "Seriöserweise sollte man dabei aber auch die Einnahmenseite mitdenken, für mich am effizientesten und sinnvollsten mit der Einführung einer neuen oder der Adaptierung einer bestehenden Vermögenssteuer, die für Pflege- und Betreuungsleistungen zweckgebunden wird!"

Sprechtage für die Woche vom 17. bis 21. Dezember 2007

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 19. Dezember 2007, von 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr,  (+43 732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum (LDZ)
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landesrat Rudi Anschober
    am Mittwoch, 19. Dezember 2007, Nachmittags nur gegen Voranmeldung,
    (+43 732) 77 20-120 70, Promenade 37
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 56, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler
    nur gegen telefonischer Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung von 14. und 15. Dezember 2007

(LK) Heute Freitag bleibt es stark bewölkt und es schneit immer wieder wenig ergiebig. In 1.500 m Höhe hat es minus 9 Grad und der Wind aus Nordwest ist mäßig bis stark. Im östlichen Bergland wird der Wind in den hohen Lagen teils stürmisch.
Morgen Samstag ist es großteils bewölkt und unergiebiger Schneefall ist möglich. Es bleibt kalt, in 1.500 m Höhe hat es minus 9 Grad und der Wind aus Nordwest bleibt mäßig.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Der letzte Neuschnee wurde durch starken, lokal stürmischen Nordwestwind vor allem in den hohen Lagen verfrachtet und ist störanfällig. Der meist lockere Schnee legt auf einer oberflächlich verharschten gut gesetzten und verfestigten Altschneedecke und bindet nur schlecht. Ältere Triebschneeablagerungen wurde vom Neuschnee oft überdeckt. Die Setzung hat eingesetzt, geht aber auf Grund der niederen Temperaturen nur sehr langsam voran. Bis in die mittleren Lagen ist die Schneedecke vom Boden her feucht.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird vor allem über 1.500 m Höhe als erheblich eingestuft. Verfüllte Mulden und Rinnen, sowie neue Verfrachtungen in den Hochlagen sind unbedingt zu beachten. Die Hauptgefahrenstelle liegt im ost- bis südwestseitigem Steilgelände. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist hier bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Ältere Triebschneeablagerungen sind teilweise schwer zu erkennen, da sie überschneit wurden. Selbstauslösungen von vereinzelten Lockerschneelawinen sind aus noch nicht entladenen Steilhängen noch möglich.


Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2, oberhalb 1.500 m Stufe 3
  • Tendenz der Gefahr: mäßig, über 1.500 m Höhe erheblich

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Reisemedizinische Beratungsstelle

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
 
Oö. Schulservice

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.
 
Oö. Patienten- und Pflegevertretung

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten.  
 
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 17. Dezember 2007, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Schärding, Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 09:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Garnisonstraße 1, 4560 Kirchdorf, von 8:00 bis 12:00 und 12:30 bis 16:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

Therapeutische Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 17. Dezember 2007, für den Bezirk Gmunden, Rot Kreuz Gebäude, 4810 Gmunden, ab 19:00 Uhr, sowie für den Bezirk Gmunden, Frauengruppe, Tagesheimstätte d. Senioren, Esplande, 4810 Gmunden, ab 19:00 Uhr, statt.
 
Zivildienst-Beratung

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.
 
Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!
 
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37,
4021 Linz
 www.kija-ooe.at

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.atwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es in der Europa-Informationsstelle des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 14. Dezember 2007

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer,

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl,

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer

und

LAbg. Ulrike Schwarz


zum Thema

"Es ist normal, anders zu sein" Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen in Kindergarten und Schule

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Pressekonferenz am 14. Dezember 2007

Landesrat Josef Ackerl

und

Mag.ª Maria Scheschy-Prechtl,
Projektleiterin und Trainerin, Abt. Jugendwohlfahrt


zum Thema

"Elternbildung statt Super-Nanny - Das Video-Eltern-Training der Jugendwohlfahrt Oberösterreich"

62,89 KB)

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Pressekonferenz am 14. Dezember 2007

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Geschafft - der saure Regen und das Waldsterben sind besiegt - Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der letzten 20 Jahre und die Konsequenzen daraus für den Klimaschutz"

249,99 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Elisabeth Danninger, Abteilung Umwelt- und Anlagentechnik

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Pressekonferenz am 13. Dezember 2007

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

und

Landesmuseen-Direktor Mag. Dr. Peter Assmann


zum Thema

"Rückblick/Vorschau: Neues aus den Oberösterreichischen Landesmuseen"

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Pressekonferenz am 13. Dezember 2007

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Spatenstich B 139 Umfahrung Haid I"

662,24 KB)

Presseinformationen

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