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Landeskorrespondenz Nr. 284 vom 10. Dezember 2007

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LH Pühringer für bundesweit einheitliche Regelung bei der Pflege und für Verlängerung der Pflegeamnestie

(LK) "Die Pflegeamnestie soll um ein Jahr verlängert werden, um diesen Zeitraum für die Erarbeitung einer bundesweit einheitlichen Pflegeregelung zu nutzen, denn es ist nicht einsehbar, dass Menschen in dieser Situation in Österreich unterschiedlich behandelt werden", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer heute im Zusammenhang mit der laufenden Pflegediskussion.

 

Das Modell Niederösterreich soll in die Diskussion einbezogen werden. Dafür ist aber Voraussetzung, dass der Bund bereit ist, sich auch an den Mehrkosten - wie im Finanzausgleich ausverhandelten Kostenschlüssel - zu beteiligen. Auch die Frage des Rückgriffs auf Vermögen im Fall der häuslichen und stationären Pflege sollte im Bundesgebiet einheitlich geregelt werden. "Alles Andere sei unwürdig", so der Landeshauptmann.

 

"Ich kann mir vorstellen, auf den Eigentumsrückgriff dann zu verzichten, wenn es zu einer vernünftigen Gesamtregelung der Kostentragung kommt. Denn sonst würden die Gemeinden die finanziellen 'Draufzahler' sein. Für eine ordentliche Diskussion ist aber Zeit notwendig. Das kann man nicht im Schnellschuss verhandeln",  betonte Pühringer. Außerdem bekräftigt der Landeshauptmann, dass dieses zusätzliche Jahr der Pflegeamnestie genützt werden sollte, um die pflegenden Angehörigen ausreichend über die neue Gesetzeslage zu informieren.

 

"Pflege ist kein Gebiet für politischen Streit, sondern sollte für alle Betroffenen in gleicher Qualität Teil eines guten sozialen Netzes sein", so Pühringer abschließend.

Tsunami-Hilfe: LH Pühringer legt Abschlussbericht der vom Land Oberösterreich unterstützen Hilfsprojekte vor

(LK) Die vom Land Oberösterreich unterstützten Hilfsprojekte für die Opfer der Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 sind nunmehr abgeschlossen. Das gab am Sonntag, 9. Dezember, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt.

 

Durch die vom Land Oberösterreich erfolgte Unterstützung in der Gesamthöhe von 1,71 Millionen Euro konnten insgesamt zwölf Projekte in Indien, Sri Lanka und Thailand durchgeführt werden.

 

Mit Landeshilfe wurden unter anderem:

  • 364 Häuser
  • ein Gemeindezentrum mit Schulungszentrum, Werkstätten, Kindergarten, Bibliothek und Gesundheitszentrum sowie
  • eine Schule errichtet, eine Schule renoviert und
  • ein humanitäres Minenprojekt des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) unterstützt, wodurch 1,4 Millionen Menschen (davon 40% Kinder) erreicht und zusätzlich 1 Million Kinder durch die Schul- und Lernprogramme informiert werden konnten. Teil des Programms war und ist auch die Rehabilitation von Minenopfern in den Rehabilitationszentren.

"Durch die vom Land Oberösterreich geförderten Hilfsprojekte konnten von der Katastrophe betroffene Menschen mit dem Notwendigsten versorgt und ihnen langfristig eine feste Unterkunft sowie die Möglichkeit gegeben werden, ihrem Beruf wieder nachgehen zu können und insbesondere Kinder durch die Ermöglichung einer Schulausbildung Zukunftschancen zu eröffnen", so Pühringer.

 

Der Landeshauptmann dankte in diesem Zusammenhang jenen NGOs, die sich an den Hilfsmaßnahmen für die Opfer der Tsunami-Katastrophe beteiligt haben: Caritas Oberösterreich, Rotes Kreuz, Landesverband Oberösterreich, Hilfswerk Austria, Volkshilfe Oberösterreich, Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen, Katholische Männerbewegung Linz, Aktion "Sei so Frei" sowie Institut für integrative Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung.

LH-Stv. Haider: "Kinospot zum Thema Verkehrssicherheit. Ein besonderer Appell an die Jugendlichen"

"Runter vom Gas!" – Seit letztem Wochenende wird der Sicherheitsspot in den oberösterreichischen Kinos gespielt

 

(LK) "Wir wollen den Kampf gegen den Tod im Straßenverkehr weiter intensivieren. Eine besondere Zielgruppe ist dabei die Gruppe der jungen Fahrzeuglenker bis 24. Daher habe ich einen Kinospot in Auftrag gegeben, der die Jugend erreicht", betont Verkehrsreferent Dipl.-Ing. Erich Haider

 

2006: Hauptsächlich junge Verkehrsteilnehmer/innen waren betroffen:

 

35 Prozent der Unfallbeteiligten im Jahr 2006 in Oberösterreich waren zwischen 18 und 24 Jahren. Insgesamt 2.866 Unfälle mit Personen dieser Altersgruppe ereigneten sich 2006 in Oberösterreich. Gegenüber 2005 war dies ein Rückgang um elf Prozent.

 

"Dieser positive Trend war auch auf den Mehrphasenführerschein zurückzuführen", betont Erich Haider. Für 2007 ist nach ersten Trends aber wieder eine Zunahme bei den Unfällen in dieser Altersgruppe festzustellen. Besonders häufig tritt dabei die sogenannte unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache auf.

 

"Daher setzen wir besonders mit Bewusstseinsbildung in dieser Altersgruppe an. Aus diesem Grund schaltet das Verkehrsreferat des Landes seit dem letzten Wochenende in den oö. Premiumkinos eigene Werbespots vor allen Filmen. So erreichen wir besonders viele jungen Menschen in dieser Altersgruppe", so der oö. Verkehrsreferent.

 

Gespielt wird der Spot

  • ab 7. Dezember 2007 in 13 Premiumkinos, in den Kinos Braunau, Cineplexx 1+9, Megaplex 1+2, Peuerbach, Regau, Ried, Wels (Cienworld4)
  • ab 21. Dezember 2007 in den Kinos Freistadt, Perg, Rohrbach und Steyr

"Ich appelliere aber an alle Fahrzeuglenker/innen besonders in der kalten Jahreszeit auf ihre Geschwindigkeit und auf die Fahrbahnverhältnisse zu achten",

In Europa einzigartig: Oberösterreich setzt auf Regionalmanagement für Nachhaltigkeit und Umwelt

(LK) Lebensqualität und Ökologie sind wesentliche Faktoren für eine positive Entwicklung unserer Regionen. Als gemeinsame Initiative von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl und Umwelt-Landesrat Rudi Anschober wird daher nun im Regionalmanagement Oberösterreich (RM ) ein eigener Arbeitsschwerpunkt "Nachhaltigkeit und Umwelt" gesetzt. Fünf speziell qualifizierte Regionalmanager/innen für Nachhaltigkeit und Umwelt werden künftig in allen Regionen Oberösterreichs Aktivitäten und Projekte zur ökologischen Gestaltung der Lebensräume, zur Bürgerbeteiligung an Agenda 21-Zukunftsprozessen, zum Klimaschutz und bei der Bewusstseinsbildung unterstützen.

 

Die Landesräte Viktor Sigl und Rudi Anschober sind von ihrer Initiative überzeugt: "Mit den Nachhaltigkeitsmanager/innen setzen wir ein Signal, das europaweit einzigartig ist und die Besonderheit des oberösterreichischen Weges unterstreicht. Eine gute Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Lebensqualität bewirkt, dass die Menschen in den Regionen des Landes gut und gerne leben."
Um die Nähe zu den lokalen Zielgruppen und Multiplikator/innen zu gewährleisten, sind die Regionalmanager/innen für Nachhaltigkeit und Umwelt direkt in den dezentralen Regionalmanagement-Büros angesiedelt:

  • Gerhard Wipplinger in Braunau für die Bezirke Braunau, Ried im Innkreis, Schärding
  • Agnes Pauzenberger in Wels für die Stadt Wels und die Bezirke Wels-Land Grieskirchen und Eferding
  • Johannes Meinhart in Vöcklabruck für die Bezirke Vöcklabruck und Gmunden
  • Karin Traxler in Freistadt für das gesamte Mühlviertel und Linz
  • Sonja Hackl in Steinbach an der Steyr für die Bezirke Kirchdorf, Steyr-Land, Steyr und Linz-Land

Als eines der ersten größeren Projekte wird vom 31. Mai bis 1. Juni 2008 in Bad Wimsbach (Wels-Land) ein landesweites Zukunftsfest veranstaltet.
Mehr Infos unter www.zukunftsfest08.at


Mag. Agnes Pauzenberger - Geschäftsstelle Wels
Seit Oktober ist Frau Mag.a. Agnes Pauzenberger für die Bereiche Nachhaltigkeit und Umwelt in den vier Bezirken Wels Stadt, Wels Land, Eferding und Grieskirchen im Einsatz. Zu ihren Aufgaben zählt die Initiierung und Unterstützung von Projekten, die eine nachhaltige und ökologisch verträgliche Entwicklung der Region zum Schwerpunkt haben. Frau Pauzenberger hat Sozialwirtschaft an der Kepler Universität Linz studiert, war danach Regionalmanagerin für Gesundheit, Jugend und Familie in der Region Steyr-Kirchdorf und freut sich nun als gebürtige Sattledterin auf die neue Herausforderung in ihrer Heimatregion. "Es ist spannend, mit regionalen Akteuren zukunftsfähige Konzepte in Angriff zu nehmen. Gerade in Zeiten des Klimawandels beginnen wieder viele, sich für künftige Generationen Gedanken zu machen," so Pauzenberger.
Ein Beispiel sind die in bewährten Agenda 21 - Prozesse für Gemeinden. Im Dialog mit den Bürgern und örtlichen Interessenvertretern werden Zukunftsprofile mit Umsetzungsvorschlägen erarbeitet. Durch innovative Ideen, die in Folge auch umgesetzt werden erhöhen die Gemeinden ihre Attraktivität als Lebens- und Wirtschaftsstandort und sie können unerwünschten Entwicklungen gegensteuern.
Unternehmen, Schulen und an Nachhaltigkeitsthemen interessierte Institutionen zählen ebenfalls zu ihren Ansprechpartnern.

 

Auf nationaler und europäischer Ebene stehen in der neuen EU-Programmperiode Fördermittel für die Umsetzung nachhaltiger Projektideen zur Verfügung. Mit dem neuen Arbeitsbereich verbessert das Regionalmanagement die Dienstleistungen für die Region und fungiert als wichtiger Netzwerkpartner in der Region.
Frau Pauzenberger ist unter (+43 72 42) 20 74 12-12 in der Geschäftsstelle Wels-Eferding erreichbar.

 
Mag.a Karin Traxler - Geschäftsstelle Mühlviertel

Frau Mag.a Karin Traxler ist Absolventin der Wirtschaftspädagogik der Johannes Kepler Universität Linz. Die 25-jährige Windhaagerin (Bezirk Freistadt) beendete ihr Studium mit  Spezialisierung der Betrieblichen und Regionalen Umweltwirtschaft. Im Zuge ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich, in Anlehnung an die UN-Dekade 2005-2014, intensiv mit dem Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Neben ihrem Studium war sie bei BIO AUSTRIA Oberösterreich als Teamassistentin tätig. "Nachhaltige Entwicklung bedeutet für mich Balancen herzustellen (Ökologisch - Sozial - Wirtschaftlich). Ich freue mich auf den gemeinsamen Dialog mit den Menschen, der Politik, der Verwaltung, den Vereinen und Schulen sowie der Wirtschaft vor Ort, in welchem innovative Ideen, Visionen und Projekte entstehen und wir neue Wege in eine balancenreiche Zukunft bauen werden. Für mich wird Nachhaltigkeit beispielsweise  in der Dialog- und Kommunikationsbereitschaft der Menschen, welche sich in Lokale Agenda 21-Prozesse einbringen, sicht-, erleb- und spürbar."
Nähere Informationen und Auskünfte erhalten Sie unter:
RM GmbH
Geschäftsstelle Mühlviertel
Tel. (+43 79 42) 771 88-266
e-mail: karin.traxler@rmooe.at


Mag. Sonja Hackl - Geschäftsstelle Steyr-Kirchdorf
Mit dem neuen Arbeitsbereich Nachhaltigkeit und Umwelt steht den Gemeinden in der Region Steyr-Krichdorf Unterstützung in der Entwicklung von nachhaltigen Projekten zur Verfügung. Frau Mag. Sonja Hackl aus Vorderstoder hat mit 1. Dezember 2007 ihre Tätigkeit als Regionalmanagerin für Nachhaltigkeit und Umwelt im Büro des Regionalmanagements in Steinbach an der Steyr aufgenommen. Sie hat in Graz Umweltsystemwissenschaften studiert. Wertvolle Praxiserfahrungen sammelte sie beim Nationalpark Oö. Kalkalpen sowie bei der Agrarbezirksbehörde.
"Es ist spannend und gleichzeitig lohnend,  mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden zukunftsfähige Konzepte zu erarbeiten. Gerade in Zeiten des Klimawandels beginnen wieder viele, sich für künftige Generationen Gedanken zu machen," so Hackl.
 
Ein Beispiel sind die in bewährten Agenda 21- Prozesse für Gemeinden. Im Dialog mit den Bürgern und örtlichen Interessenvertretern werden Zukunftsprofile mit Umsetzungsvorschlägen erarbeitet. Durch innovative Ideen, die in Folge auch umgesetzt werden erhöhen die Gemeinden ihre Attraktivität als Lebens- und Wirtschaftsstandort und sie können unerwünschten Entwicklungen gegensteuern.
Unternehmen, Schulen und an Nachhaltigkeitsthemen interessierte Institutionen zählen ebenfalls zu ihren Ansprechpartnern.
Frau Hackl ist erreichbar bei der RM Geschäftsstelle in Steinbach an der Steyr, Tel. (+43 72 57) 84 84, sonja.hackl@rmooe.at.


Mag. Johannes Meinhart - Geschäftsstelle Vöcklabruck-Gmunden
Johannes Meinhart ist 27 Jahre alt und wohnt in Weyregg am Attersee. Er studierte an der Universität Salzburg Geographie sowie Landschafts-, Regional- und Stadtmanagement und war vor seiner neuen Tätigkeit beruflich unter anderem bereits im Bereich der Raumplanung aktiv.
Johannes Meinhart freut sich über die Chance, in der Region Gmunden-Vöcklabruck neue Impulse im Bereich der Nachhaltigkeit zu setzen und engagierte Gemeinden, Unternehmen, Vereine, aber auch Privatpersonen bestmöglich in ihren Aktivitäten zu unterstützen und so einen Beitrag zu einer ausgewogeneren, zukunftsfähigen Entwicklung der Region zu leisten.
Herr Meinhart steht ab sofort zu Ihrer Verfügung und freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme: (+43 76 72) 303 10-12 oder johannes.meinhart@rmooe.at

 

Gerhard Wipplinger - Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck

Nachhaltigkeit soll zur Grundlage für Entscheidungen in den Gemeinden werden! Der Zusammenhalt und die Einbindung der Generationen, Gleichstellung und Integration,  die Rücksicht auf Umwelt und Natur und das stetige voneinander Lernen sind wichtige Gründsätze der Nachhaltigkeit und können so zu einer neuen Lebensqualität in den Gemeinden beitragen. Dieses Ziel beschreibt Gerhard Wipplinger für den neuen Arbeitsbereich im Regionalmanagement.

 

Gerhard Wipplinger (33) ist bereits seit dem Jahr 2001 im Regionalmanagement tätig und hat sich im Arbeitsbereich Ländliche Entwicklung bereits mit den Themen Kulturlandschaft, Naturschutz, Bildung, Gemeindeentwicklung und Gemeindekooperationen  auseinandergesetzt. Neben seiner Tätigkeit absolvierte der Agrarbetriebswirt den Universitätslehrgang für Regionalmanagement und Regionalplanung an der TU Dresden.

 

Die lokale oder regionale Agenda 21 ist ein erfolgreiches Beispiel für nachhaltige Entwicklungsprozesse in den Gemeinden. Bereits 84 Gemeinden nutzen in erfolgreich dieses Instrument der Regionalentwicklung. Ein Arbeitsschwerpunkt wird die Unterstützung und Begleitung solcher Bürgerbeteiligungsmodelle in Gemeinden sein.
Im ländlichen Raum haben wir die Möglichkeit, einen nachhaltigen Lebensstil als Chance und Standortvorteil zu nutzen.
Gerhard Wipplinger freut sich, in den Bezirken Braunau, Ried und Schärding engagierte Gemeinden, Unternehmen, Vereine, aber auch Privatpersonen bestmöglich in ihren Aktivitäten zu unterstützen und so einen Beitrag zu einer ausgewogeneren, zukunftsfähigen Entwicklung der Region zu leisten.

 

Näher Auskünfte erhalten Sie unter:
Gerhard Wipplinger
Regionalmanagement
Industriezeile 54
5280 Braunau
(+43 77 22) 651 00

WORLD WEIT WEG! Erfahrungen im Ausland

Wirtschafts- und Jugend-Landesrat Viktor Sigl: "Auf nach Europa, um internationale Erfahrungen zu sammeln"

 

(LK) "Immer mehr junge Menschen wollen unbedingt einige Zeit im Ausland verbringen, sei es um für den späteren Beruf Erfahrungen zu sammeln oder einfach, um eine Auszeit zu nehmen", weiß Wirtschafts- und Jugend-Landesrat Viktor Sigl: "Die Jugendberater/innen im JugendService kennen so gut wie alle Wege, wie man ins Ausland kommt."

 

Im JugendService Linz bekommen am 14. Dezember 2007 ab 16:00 Uhr Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren Antworten auf Fragen wie: "Welche Arten von Auslandsaufenthalten gibt es? Wie kann ich mich dafür bewerben? Was kostet es mich? Muss ich die Sprache des Gastlandes schon können?". Antworten geben nicht nur die Profis im JugendService, sondern vor allem auch Jugendliche, die schon Auslandserfahrung zwischen Tallin und Lissabon gesammelt haben: von Au pair und Europäischem Freiwilligendienst über Einsätze bei Ökologieprojekten bis hin zu Jugendbegegnungen und lokalen Projektideen aus Österreich.

 

Den Stellenwert von Auslandsaufenthalten unterstreicht Jugend-Landesrat Viktor Sigl: "Der Arbeitsmarkt verlangt, vor allem auf internationaler Ebene, Bewerber/innen mit so genannten interkulturellen Kompetenzen und Erfahrungen. Nicht alleine Sprachkenntnisse überzeugen, sondern eher der Umgang mit ihnen." Ein paar Monate in einem internationalen Projekt machen sich nicht nur gut im Lebenslauf, sondern liefern den Bewerber/innen auch hervorragende Argumentationsquellen, um die eigenen Softskills zu unterstreichen.


Die neu überarbeitete Broschüre "global experience" gibt Reisewilligen einen guten Überblick über die Möglichkeiten Auslandserfahrungen zu sammeln. Die Broschüre kann ab sofort kostenlos unter der Jugend-Hotline (+43 732) 17 99 oder auf der Homepage www.jugendservice.at angefordert werden.

Landesgeld für Milch- und Grünlandbauern

LR Stockinger: 10,6 Millionen werden am 10. Dezember angewiesen

 

(LK) Das Land ist ein verlässlicher Partner der Bäuerinnen und Bauern. Einen besonderen Schwerpunkt legt Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger auf die Absicherung der Grünlandbetriebe. Mit Finanzreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat Landesrat Stockinger vereinbart, dass das OÖ. Grünlandsicherungsprogramm am Montag, den 10. Dezember 2007 angewiesen wird.

 

Mit dem OÖ. Grünlandsicherungsprogramm 2007 erhalten 24.973 Bauernhöfe mit Grünlandwirtschaft insgesamt 10,6 Millionen Euro am 10. Dezember 2007 angewiesen. Mit diesem Geld wird die Bewirtschaftung von 255.000 Hektar Grünland und Feldfutterflächen unterstützt - im Durchschnitt mit 37 Euro Landeszuschuss pro Hektar. "Das Grünlandsicherungsprogramm  ist einzigartig in Österreich und gibt es sonst in keinem anderen Bundesland", betont Agrar-Landesrat Stockinger.

 

Ergänzend zum OÖ. Grünlandsicherungsprogramm erhalten die Milchbauern in Oberösterreich einen zusätzlich Milchhygienezuschuss in der Höhe von 50 Euro pro Betrieb plus 0,45 Cent pro Kilogramm gelieferter Milch. In Summe beträgt der Milchhygienezuschuss 4,7 Millionen Euro für 12.900 Milchbauern.

 

OÖ. Grünlandsicherungsprogramm und Milchhygienezuschuss bringen heuer 15,3 Millionen Euro aus dem Landes-Agrarbudget in die arbeitsintensiven Bauernhöfe im Rinder-, Milch- und Grünlandbereich. "Oberösterreich unterstreicht damit erneut seine Vorreiterrolle und setzt eindeutige landeseigene Akzente, die es sonst in keinem anderen Bundesland gibt. Die Landesagrarpolitik begleitet damit die qualitätsorientierte Landwirtschaft", sagt Agrar-Landesrat Stockinger.

Wohnbau-LR Kepplinger übergibt 50 Mietwohnungen in Leonding

(LK) Am Dienstag, dem 11. Dezember ist Landesrat Dr. Hermann Kepplinger zu Gast in Leonding. Dort übergibt er 50 Mietwohnungen und 44 Tiefgaragenplätze an die zukünftigen Mieter/innen. Errichtet wurde die Anlage von der "LAWOG".

 

Die nun fertig gestellte Anlage umfasst zwei Gebäude, die über insgesamt sieben Stiegenhäuser und mit darin eingebauten Aufzügen aufgeschlossen wurden. Alle Zugänge sind barrierefrei ausgeführt. Als Freiräume für alle Wohnungen dienen Loggien und Terrassen. Die im Erdgeschoß liegenden Wohnungen haben über die Terrassen Zugang zum Garten der Anlage. In diesem Garten befinden sich auch Kleinkinderspielplätze. Die Anlage wurde als Niedrigenergiehaus geplant und gebaut.

 

Für das Projekt wurde ein Förderungsdarlehen in Höhe von 3,19 Millionen Euro gewährt, wobei die Gesamtbaukosten knapp 5,5 Millionen Euro betragen.

Verdiente Pädagogen ausgezeichnet

(LK) Am 7. Dezember 2007 überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Steinernen Saal des Linzer Landhauses an verdiente Pädagogen Berufstitel-Dekrete:

 

"HOFRAT" wurde:

  • Dir. Mag. Johann KASTNER, HBLA f. w. Berufe Perg

"OBERSTUDIENRAT – OBERSTUDIENRÄTIN" wurden:

  • Prof. Mag. Rita AHORNER, HBLA f. w. Berufe Perg
  • Prof. Mag. Johann ANGLEITNER, Gymnasium Dachsberg
  • Prof. Mag. Ursula BACHLECHNER, BRG Steyr, Michaelerplatz
  • Prof. Mag. Gerhard BAUER, HGBLA Linz
  • Prof. Mag. Ingeborg BRÄNDLE, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Lothar BREHM, BRG Linz, Fadingerstraße
  • Prof. Mag. Susanne BRUCKBAUER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Karl EIDLJÖRG, BRG Linz, Fadingerstraße
  • Prof. Mag. Dr. Josef GAPPMAIER, Gymnasium der Abtei Schlierbach
  • Prof. Mag. Carina GUT, BG/BRG Linz, Peuerbachstraße
  • Prof. Mag. Ingrid Michaela Kerbl, BG/BRG Steyr, Leopold-Werndl-Straße
  • Prof. i.R. Mag. Gernot KOLMHOFER, HTBLA Leonding
  • Prof. Mag. Dr. Franz KORNEXL, Gymnasium der Abtei Schlierbach
  • Prof. Mag. Erwin KREPIL, BG/BRG Linz, Peuerbachstraße
  • Prof. Mag. Roland KUALES, Gymnasium der Abtei Schlierbach
  • Prof. Mag. Jutta LAABER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Emmerich LANDGRAF, BG/BRG Linz, Peuerbachstraße
  • Prof. Mag. Erika LEHNER, HBLA f. w. Berufe Wels
  • Prof. Mag. Ernst LEITNER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Ernst MAHRINGER, BG/BRG Steyr, Leopold-Werndl-Straße
  • Prof. Mag. Ernst MAYER, BG/BRG Linz, Peuerbachstraße
  • Prof. Mag. Roswitha MAYR, BG/BRG Ried im Innkreis
  • Prof. Mag. Hubert NEUDORFER, HBLA f. w. Berufe Wels
  • Prof. Mag. Elisabeth PROYER, BG/BRG Steyr, Leopold-Werndl-Straße
  • Prof. Mag. Regina PUNZ, BRG Linz, Landwiedstraße
  • Prof. Mag. Margot SCHAB, BG Vöcklabruck
  • Prof. Mag. Friedrich SCHODTERER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Karl Heinz SIEBERER, BG/BRG Steyr, Leopold-Werndl-Straße
  • Prof. Mag. Friedrich SPIEßBERGER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Herbert STEINBAUER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Prof. Mag. Peter TRAUTWEIN, BRG Steyr, Michaelerplatz
  • Prof. Mag. Edith WEINROTTER, BG Vöcklabruck
  • Prof. Mag. Karl ZEILINGER, Gymnasium der Abtei Schlierbach
  • Prof. Mag. Anna ZORN, BG/BRG Ried im Innkreis

"STUDIENRAT" wurde:

  •  FOL Johann BAIER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl

"OBERSCHULRAT – OBERSCHULRÄTIN" wurden:

  • SD Gabriela BRANDSTÄTTER, Landessonderschule III St. Isidor, Linz-Land
  • FOL Dipl.-Päd. Christiana FOUREK, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • VD Dipl.-Päd. Marianne FURTLEHNER, VS St. Florian, Linz-Land
  • FOL Dipl.-Päd. Annamarie JANNY, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • Frau VD Brigitte MITTERHOFER, VS Oedt, Linz-Land
  • DdPTS Solon PETROWISCH, PTS Schwanenstadt, Vöcklabruck
  • FOL Dipl.-Päd. Eva ROTHAUER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • FOL Dipl.-Päd. Barbara SCHAUER, HBLA f. w. Berufe Bad Ischl
  • HD Manfred ZITZENBACHER, HS Hörsching, Linz-Land

"SCHULRAT – SCHULRÄTIN" wurden:

  • VOL Dipl.-Päd. Michael Auinger, VS Laakirchen-Süd, Gmunden
  • HOL Reinhard BELJAK-MESTROVIC, HS Altenberg, Urfahr-Umgebung
  • VOL Ingeborg BERGER, VS Pamet, Gmunden
  • VOL Dipl-Päd. Elfriede BRAUN, VS Pinsdorf, Gmunden
  • OLdPTS Edith DIEPLINGER, PTS Leonding, Linz-Land
  • HOL Dip.-Päd. Gerhard EGGER, HS Gosau, Gmunden
  • HOL Dipl.-Päd Ursula GRIESHOFER, HS Gmunden-Stadt, Gmunden
  • HOL Friedrich HÖGLHAMMER, HS Hart, Linz-Land
  • VOL Roswitha KAPPL, VS Laakirchen-Nord, Gmunden
  • VOL Gabriele KELZ, VS HAID, Linz-Land
  • VOL Franziska KOCH, VS Gmunden-Stadt, Gmunden
  • VOL Dipl.-Päd. Regina KRETSCHMER, VS Gmunden-Stadt, Gmunden
  • OL für WE Katharina KRONSTEINER, HS Ottensheim, Urfahr-Umgebung
  • HOL Herbert LAMMER, HS Oberneukirchen, Urfahr-Umgebung
  • VOL Maria-Christine LARES, VS Engerwitzdorf, Urfahr-Umgebung
  • OL für WE Gerlinde LEHNER, HS 1 Haid, Linz-Land
  • VOL Dipl.-Päd. Viktoria LEITNER, VS Pinsdorf, Gmunden
  • VOL Dipl.-Päd Brigitte LOIDL, VS Bad Ischl-Ost, Gmunden
  • HOL Karl ORTNER, HS Altenberg, Urfahr-Umgebung
  • VOL Claudia PAWEL, VS Hart, Gmunden
  • prov. L. VOL Dipl.-Päd. Margarete PENDL, VS Langwies, Gmunden
  • VOL Angelika PROSSER, VS Neuhofen an der Krems, Linz-Land
  • VOL Dipl.-Päd. Ruth PRUCKMAYR, VS Bad Ischl-Ost, Gmunden
  • ROL Dipl.-Päd. Rudolf PÜLZL, HS Laakirchen-Süd, Gmunden
  • HOL Renate RACHBAUER, HS Oberneukirchen, Urfahr-Umgebung
  • HOL i.R. Dipl.-Päd. Friedrich SCHINAGL, HS Gmunden-Stadt, Gmunden
  • HOL Dipl.-Päd. Ulrike SCHINAGL, HS Gmunden-Stadt, Gmunden
  • VOL Sylvia SCHULIGOJ, VS HAID, Linz-Land
  • HOL Gottfried SONNBERGER, HS Vorderweißenbach, Urfahr-Umgebung
  • HOL Dipl.-Päd. Romana SPÖCK, PTS Ottensheim, Urfahr-Umgebung
  • HOL Anton STIEGLER, HS 2 Schwanenstadt, Vöcklabruck
  • HOL Elfriede STÖTTINGER, HS 2 Schwanenstadt, Vöcklabruck
  • HOL i.R. Dipl.-Päd. Anna Maria WALLNER, HS 2 Bad Ischl, Gmunden
  • VOL Dipl.-Päd. Theresia Franziska WALLNER, VS Bad Ischl-Ost, Gmunden

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung von 10. und 11. Dezember 2007

(LK) Heute Montag wird es anfangs noch sonnig, wobei sich aber die Wolken am Nachmittag verdichten und Schneefall möglich ist. Die Temperatur in 1.500 m Höhe liegt bei minus 1 Grad und der Wind aus West wird mäßig.
Morgen Dienstag schneit es den ganzen Tag aber nicht sehr ergiebig. In 1.500 m Höhe hat es um minus 4 Grad und der Wind aus Nordwest wird mäßig bis stark.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke hat sich großteils gut gesetzt und verfestigt. Der Schnee der letzten Woche ist unter starkem, teils stürmischen Wind aus Nordwest bis Südwest gefallen und ist lokal vor allem im exponiertem Gelände teils noch störanfällig. Der Neuschnee vom Wochenende liegt ab den mittleren Lagen großteils auf einer Harschschicht. Bis in die mittleren Lagen ist die Schneedecke vom Boden her feucht.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als mäßig eingestuft. Ältere Triebschneeablagerungen in den Hochlagen sind in kammnahen Steilhängen nordost- über ost- bis südseitig zu beachten. Hier sind Auslösungen von Schneebrettlawinen insbesondere bei großer Zusatzbelastung möglich.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz der Gefahr: mäßig

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 
Sozialmedizinische Beratungsstellen bei Alkoholproblemen

 

(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Mittwoch, 12. Dezember 2007, für den Bezirk Gmunden, Kößlmühlgasse 4, ab 18:00 Uhr sowie für den Bezirk Kirchdorf, Bezirksalten- und Pflegeheim, Heiligenkreuzerstraße 7, 4563 Micheldorf von 19:00 bis 21:00 Uhr, statt.

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, LehrerInnen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA.
Promenade 37,
4021 Linz
www.kija-ooe.at

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es in der Europa-Informationsstelle des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 10. Dezember 2007

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Asfinag Vorstand Dipl.-Ing. Alois Schedl und Bürgermeister Dr. Franz Dobusch


zum Thema

A 26 Linzer Autobahn "Westring Linz" Abschnitt Süd Informationsveranstaltungen zum Planungsstand

83,33 KB)

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Pressekonferenz am 10. Dezember 2007

Sozial-Landesrat Josef Ackerl


zum Thema

"Altenpflege und -betreuung in Oberösterreich - eine Bilanz" Entwicklungen bei den Alten- und Pflegeheimen und den Mobilen Diensten 1994-2007

77,37 KB)

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Pressekonferenz am 10. Dezember 2007

Landesrat Rudi Anschober und Dr. Gerhard Dell Landesenergiebeauftragter


zum Thema

"Energiewende - Arbeitsgruppe Energieplanung 2030 startet"

63,71 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at