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Landeskorrespondenz Nr. 278 vom 3. Dezember 2007

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Pressekonferenz

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LH Pühringer: Menschen mit Beeinträchtigungen wichtiges Anliegen der oö. Politik

Integration in den ersten Arbeitsmarkt bleibt Hauptziel

 

(LK) "Menschen mit Beeinträchtigungen sind uns in Oberösterreich nicht nur am internationalen Aktionstag ein besonderes Anliegen, sondern das ganze Jahr über", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich des morgigen "Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen".

 

So steht zum Beispiel das neue oö. Chancengleichheitsgesetz unmittelbar vor der Beschlussfassung durch den Landtag. "Damit haben wir ein modernes Gesetz geschaffen, das es beeinträchtigten Menschen ermöglicht, ein möglichst selbständiges Leben zu führen. Zusätzlich erhalten Menschen mit Beeinträchtigungen einen Anspruch auf ein Mindesteinkommen", erläutert Pühringer die zentralen Eckpunkte des neuen Gesetzes, das noch in der kommenden Woche beschlossen werden soll.

 

Gleichzeitig wird im kommenden Jahr das Sozialbudget um 9,4 Prozent gegenüber dem heurigen Jahr wachsen. "Wir bekennen uns zur Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen und das heißt selbstverständlich auch, die entsprechenden Mittel zur Verfügung zu stellen. Schon jetzt hat Oberösterreich im Bundesländervergleich die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben bei der Behindertenhilfe", so der Landeshauptmann. So werden in Oberösterreich jährlich 164,2 Euro je Einwohner für die Behindertenhilfe ausgegeben. Der Österreich-Durchschnitt liegt bei Ausgaben von 99,9 Euro pro Kopf.

 

Als Hauptanliegen bewertet Pühringer auch die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen in den ersten Arbeitsmarkt. "In Oberösterreich ist die Arbeitslosigkeit bei allen Bevölkerungsgruppen rückläufig, nur bei den Menschen mit Beeinträchtigungen steigt sie an", so Pühringer. Ich trete daher für die Lockerung des 'besonderen Kündigungsschutzes' ein, der viele Arbeitnehmer davon abhalte, Menschen mit Beeinträchtigungen einzustellen." Gleichzeitig fordert Pühringer die Einführung von Kombilohn-Modellen, um noch mehr Anreize für die Einstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu schaffen. "Dieser ursprünglich gut gemeinte besonders erhöhte Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung wirkt sich für die Betroffenen kontraproduktiv aus. Wir sehen aus vielen Befragungen, dass der besondere Kündigungsschutz viele Unternehmer abhält, Menschen mit Behinderung einzustellen."

Landeshauptmann Pühringer hat aus diesem Grund am 12. Dezember 2007 zu einem Arbeitsgipfel zum Thema "Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen in den ersten Arbeitsmarkt" einberufen. Dazu sollen neben der Politik auch Experten aus dem Arbeitsmarktservice, Vertreter der Wirtschaft und aus Sozialeinrichtungen eingeladen werden, um konkrete Ansätze zu entwickeln.

 

"Arbeit ist die beste Form der Integration und eine große Chance", betont Pühringer. Das Land Oberösterreich, das bei der Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen vorbildlich ist, beschäftigt 1.259 Menschen mit verminderter Erwerbsfähigkeit. "Das sind um 314 Personen mehr, als die gesetzliche Einstellungspflicht vorschreibt", so Pühringer. "Während andere Bundesländer wie etwa Wien sich lieber freikaufen, setzt Oberösterreich hier ein Signal, das über den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen hinausgeht", so Pühringer abschließend.

Wieder zwei Fußgänger in der Dunkelheit von Autos getötet

LH-Stv. Erich Haider: Reflektierende Bänder beim Land , kostenlos erhältlich

 

(LK) Ein 79-jähriger Pensionist wurde in Gunskirchen am Dienstagabend von einem Auto erfasst und getötet, als er in der Dunkelheit die Straße queren wollte.

 

Gestern Abend wollte ein 48-jähriger Mann in Linz-Urfahr bei der Kreuzung Linke Brückenstraße-Freistädter Straße - vermutlich trotz roter Ampel - von der Straßenbahn- zur Bushaltestelle gelangen, wurde aber von einem Auto erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

 

Reflektierende Bänder können lebensrettend sein
Verkehrsreferent Erich Haider: "Ein Viertel aller Fußgänger verunglückt bei Dämmerung und Dunkelheit. Fußgänger werden bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen häufig zu spät wahrgenommen. Sich mit heller Kleidung und reflektierenden Materialien sichtbar zu machen, kann lebensrettend sein. Daher: Mach dich sichtbar!" Die Bänder sind beim Land , kostenlos erhältlich.

 

KOSTENLOSE REFLEKTIERENDE BÄNDER
können unter der Tel.-Nr.
(+43 732) 77 20-120 55
oder per E-Mail unter
machdichsichtbar@ooe.gv.at
bestellt werden

 
Die Sicherheitsaktion "Mach dich sichtbar! - Der ältere Mensch im Straßenverkehr" wurde von Erich Haider ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsaktion werden die Schulungen durch Polizeibeamte für die Teilnehmer/innen kostenlos angeboten. Die Finanzierung erfolgt durch das Verkehrsressort.

 

KOSTENLOSE SCHULUNGEN FÜR DIE ÄLTERE GENERATION
Anmeldung bei AbtInsp. Nikolaus Koller

Tel.: (+43 664) 255 18 73
E-Mail: nikolaus.koller@polizei.gv.at

 

Das Ziel des Vortrages ist der Schutz der "schwachen" Verkehrsteilnehmer, der Menschen ab 65 Jahre. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, was zu ihrem Schutz - Vorbeugung vor Unfällen - getan werden kann. "Einerseits durch Sichtbarmachung mit reflektierendem Material und heller Kleidung, andererseits durch richtiges Verhalten als Verkehrsteilnehmer", betont Dipl.-Ing. Erich Haider.

Stockinger: Schäden aus Hangrutschungen durch Katastrophenfonds gedeckt

(LK) Aus aktuellem Anlass der bedrohlichen Situation in Gmunden und einer Reihe von Anfragen besorgter Bürger stellt der für den Katastrophenschutz zuständige Landesrat Dr. Josef Stockinger klar, dass bei allfälligen Schäden durch Hangrutschungen Hilfe für die Anrainer aus dem Katastrophenfonds des Landes möglich ist: "Sollte es hier konkret zu Schäden kommen, wird das Land raschest möglich helfen".

 

Schäden, die aus derartigen Naturereignissen wie Hangrutschungen - die nicht von Menschenhand herbeigeführt sind -, werden laut Landesrat Stockinger als Katastrophe eingestuft. Hilfe aus dem Katastrophenfonds wird dadurch möglich.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung von 3. und 4. Dezember 2007

(LK) Heute Montag ist es überwiegend bewölkt und es ist mit Niederschlag zu rechnen. Zu Beginn liegt die Schneefallgrenze bei 1.400 Meter, wobei sie am Abend auf 700 Meter sinkt. In 1.500 Meter Höhe hat es am Vormittag plus 3 Grad und am Abend minus 2 Grad. Der Wind aus West wird stürmisch.
Morgen Dienstag werden weitere Niederschläge erwartet mit einer Schneefallgrenze um 500 Meter. In 1.500 Meter hat es  minus 4 Grad und der Nordwestwind bleibt stürmisch.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den hohen Lagen ist unergiebiger Neuschnee gefallen. Bis in die mittleren Lagen wurde die Schneedecke zusätzlich durch Regen angefeuchtet. Die Schneedecke ist meist gut gesetzt. Zum Teil starker Wind aus West bis Nordwest wird in den Hochlagen neue kleinräumige störanfällige Verfrachtungen bilden. Ältere Triebschneeablagerungen in den Hochlagen liegen zum Teil noch mäßig gebunden auf einer Harschschicht.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Es herrscht allgemein mäßige Lawinengefahr. Im Tagesverlauf sind durch Neuschnee und teils stürmischen Wind aus West bis Nordwest neue Triebschneeablagerungen in den Hochlagen zu beachten. Vereinzelt sind in im hochgelegen, kammnahen Steilgelände in den Sektoren Nord bis Südost alte Triebschneeablagerungen noch zu beachten. Hier ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen vor allem bei großer Zusatzbelastung noch möglich. Durch den Regen bis in die mittleren Lagen sind Nassschneerutschen aus noch nicht entladenen steilen Hängen vereinzelt noch möglich, wobei die Gefahr der Selbstauslösungen aber durch die sinkenden Temperaturen zurückgeht.


Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz der Gefahr: mäßig

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, http://www.jugendservice.at/
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Sozialmedizinische Beratungsstellen bei Alkoholproblemen

 

(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Mittwoch, 5. Dezember 2007, für den Bezirk Gmunden, Kößlmühlgasse 4, ab 18:00 Uhr, statt.


 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, http://www.energiesparverband.at/


 
EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es in der Europa-Informationsstelle des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, LehrerInnen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net


Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37,
4021 Linz
http://www.kija-ooe.at/

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 3. Dezember 2007

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Aufsichtsratsvorsitzender der OÖ. Thermenholding GmbH, Dir. Markus Achleitner
Geschäftsführer der OÖ. Thermenholding GmbH, DI Robert Struger Regionalmanager der ÖBB-Personenverkehr AG


zum Thema

"OÖ. Senioren-Thermenmontag"

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Pressekonferenz am 3. Dezember 2007

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Landespersonalbudget 2008"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Peter Reinberg, Landespersonaldirektor

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Pressekonferenz am 3. Dezember 2007

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, LAbg Gunther Trübswasser, Dr. Peter-Paul Frömmel, Tourismus-Spartengeschäftsführer WK , Mag. Karl Pramendorfer Vorstand OÖ. Tourismus


zum Thema

Urlaub für Menschen mit Behinderung Barrierefreiheit stärkt als Tourismusland

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Presseinformationen

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