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Landeskorrespondenz Nr. 97 vom 26. April 2007

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Landeshauptmann Pühringer: "Melker Vereinbarung keinesfalls erfüllt!"

"Erklärung der tschechischen Regierung ist Provokation!"

 

(LK) "Sollte Tschechien den Beschluss fassen, dass die Sicherheitsmaßnahmen im Kernkraftwerk Temelin erfüllt seien, dann ist das eine Provokation, die nicht akzeptabel ist", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zu der Aussage von Premierminister Mirek Topolanek, wonach Tschechien die Vereinbarungen von Melk als erfüllt betrachte. "Die Vereinbarungen sind aus unserer Sicht keinesfalls erfüllt. Einseitige Schritte Tschechiens würden eine neue ernsthafte Situation bedeuten."

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verlangt erneut, die Völkerrechtsklage auf jeden Fall einzubringen. "Wir müssen das Risiko zu verlieren auf uns nehmen. Denn lieber in Ehren untergehen als das Versprechen, das wir der Bevölkerung gegeben haben, nicht einzuhalten. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit - wir müssen rasch und entschlossen handeln", erklärte der Landeshauptmann.

 

"Die Völkerrechtsklage muss aber gut fundiert sein. Ich appelliere daher an die Organisatoren der Grenzblockaden, der österreichischen Bundesregierung bis 30. Mai Zeit zu geben, diese sorgfältig vorzubereiten und bis dahin keine weiteren Grenzblockaden durchzuführen, um die Verhandlungsbasis nicht von unserer Seite zu gefährden", so Landeshauptmann Pühringer. "Derartige Aktionen an den Grenzen dürfen nicht zu unserem eigenen Schaden führen."

Forschungspolitische Gespräche in Wien: Wirtschafts-Landesrat Sigl unterstützt Uni-Linz-Ausbau

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Die TNF der JKU als wichtige Keimzelle für Forschung und Arbeitsplätze zukunftsgerichtet ausbauen"

 

(LK) Oberösterreichs Wirtschaft ist extrem dynamisch und steuert 25 Prozent zur gesamtösterreichischen Wirtschaftsleistung bei. Im Gegensatz dazu erhält aber nur 4,4 Prozent (!) der Universitäts-Bundesmittel. Das führt zu großen Problemen, die Entwicklungspläne der Johannes-Kepler-Universität (JKU) zu realisieren und hemmt die Weiterentwicklung des gesamten Innovationsstandorts Österreich. Im Zuge der von der TMG organisierten Forschungspolitischen Gespräche - unter Leitung von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl mit hochrangigen Vertretern von Land, JKU, WK und IV - wurden am Mittwoch, 25. April, die zuständigen Ministerien über den notwendigen Ausbau der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der JKU informiert.

 

Die Agenda der oö. Delegation war sehr ambitioniert: Die Bedeutung der technisch-naturwissenschaftliche Fakultät (TNF) für den Forschungs- und Innovationsstandort , deren geplanter Ausbau und die Vorstellung der Plattform "JKU-Offensive - Wirtschaft für eine starke TNF!". Das war die Basis für die Diskussion mit den Expertinnen und Experten aus den zuständigen Ministerien.

 

Die Forschungspolitischen Gespräche fanden beim Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) - Gastgeber war der Vorsitzende-Stv. des RFTE Univ.-Prof. Dr. Günter Bonn - statt. Die erklärten Ziele, so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: Den konsequenten Dialog mit den Bundeseinrichtungen im F&E-Bereich zu führen, um eine weitere Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Bund zu erreichen, Verständnis für die oberösterreichische Situation zu schaffen und eine mittelfristige Verbesserung der finanziellen Ausstattung der JKU zu erreichen, um die TNF insbesondere im Bereich Mechatronik und Informationselektronik ausbauen zu können.
 
"Die TNF ist eine wichtige Keimzelle für Forschung, Bildung und Innovation. Deshalb wird die JKU-Offensive von mehr als 20 oberösterreichischen Top-Unternehmen unterstützt. Wir haben mit einer Steigerung der Forschungsausgaben im Rahmen des Wirtschaftsprogramms ‚Innovatives 2010’ um mehr als 25 Millionen Euro unsere Hausaufgaben bestens erledigt. Jetzt ist ganz klar die Unterstützung des Bundes notwendig, die oö. Forschungs- und Innovationsaktivitäten konsequent und nachhaltig zu unterstützen", betont Wirtschafts-Landesrat Sigl.


Das Feedback und die Empfehlungen der Gesprächspartner/innen:

 

Mag. Andrea Ecker, Leiterin der Abteilung I/10 für Studieninnovationen und Forschungsfragen im Hochschulbereich im BMWF, beurteilt die Bestrebungen aus als sehr positiv und betonte die möglichen Chancen, sich über das neue Programm für "Forschungsinfrastruktur und Vorziehprofessuren" zusätzliche Mittel zu sichern. Dieses wird mit 50 Millionen für 2007 und 2008 dotiert sein und soll die Uni- Schwerpunkte und -Profile stärken. Die Ausschreibung erfolgt noch vor dem Sommer und zwar online und ohne Bürokratie. Die oö. Plattform zur JKU-Offensive an sich sei einzigartig in Österreich und beachtlich.

 

SC Dr. Peter Kowalski, Leiter der Sektion II für wissenschaftliche Forschung im BMWF, sieht Möglichkeiten in einer stärkeren Zusammenarbeit der JKU mit anderen Universitäten um eine kritische Masse zu finden. sollte sich auch in den neuen Programmen des FWF, die massiv verstärkt werden, einbringen. Aus Sicht des BWMF wird die vor kurzem gestartete Kooperation der JKU mit Budweis im Bereich Biologische Chemie positiv bewertet.

 

Dr. Ulrike Unterer, Leiterin des Centers 1/9 für technisch-wirtschaftliche Forschung im BMWA, lobt den interdisziplinären Dialog in Oberösterreich und weist auf mögliche Unterstützung im Rahmen der BMWA-Instrumente und -Programme wie zum Beispiel COMET und Christian-Doppler-Labors hin. Besonders bei den Christian-Doppler-Labors sollten mehr Anträge aus eingereicht werden. Das bietet sich vor allem für die geforderten Institute im Bereich Mechatronik oder Informationselektronik an. Es wird auch ein neues Förder-Instrument - die Stiftungsdozentur - geben. Dieses soll speziell Frauen fördern. Hier bietet Unterer konkrete Gespräche mit der JKU an. Möglichkeiten sieht sie auch in der indirekten Forschungsförderung.

 

Dr. Rupert Pichler, Leiter der Abteilung I2 für Forschungs- und Technologieförderung im BMVIT, sieht besonders im Bereich der FWF-Mittel sowie bei den Fachhochschulen große Chancen. sei bei den FFG-Basisprogrammen sehr erfolgreich und somit auf einem guten Weg. Im Zusammenhang mit der JKU-Offenisve begrüßt er die strategische Vision, die hinter dem oö. Engagement steht. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass die Kapazitäten der Universitäten den Grad der Teilnahme an FFG-Programmen erheblich beeinflussen.

 

Univ.-Prof. Günter Bonn, Vorsitzender-Stv. des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, begrüßt die JKU-Offensive und bietet konkrete Unterstützung der oö. Akteure - etwa durch spezielle Beratungen des RFTE - an. Darüber hinaus gratuliert er zur Ausrichtung der JKU in Richtung Industrie und Wirtschaft.

LAbg. Josef Brandmayr neuer Landesjägermeister

Josef Brandmayr (56) als Nachfolger von Hans Reisetbauer zum Landesjägermeister gewählt

 

(LK) Josef Brandmayr stammt aus Manning im Bezirk Vöcklabruck und ist seit fast 40 Jahren aktiver Jäger. Mit der Wahl zum neuen Landesjägermeister wird Brandmayr Chef von 17.000 oberösterreichischen Jägerinnen und Jägern. Mit Ende der Funktionsperiode als Landtagsabgeordneter im Jahre 2009 will sich Brandmayr voll auf die Aufgaben als oberösterreichischer Landesjägermeister konzentrieren.

 

Brandmayr: "Die Jagd ist für mich vor allem ein respektvolles Naturerlebnis, das ich auch einer breiten Bevölkerung vermitteln möchte. Denn die Aufgabe des Jägers, sich im Rahmen der Jagd auch um die Natur, Tier- und Pflanzenwelt zu kümmern, ist für alle Bürger im Land wichtig."

Girls' Day ein voller Erfolg

LR.in Dr. Stöger: " Mädchen müssen die gleichen Chancen am Arbeitsmarkt haben wie Burschen!"

 

(LK) Der Girls' Day, ein internationaler Aktionstag mit dem Ziel, bei Mädchen Interesse für Berufe abseits der traditionellen Pfade zu wecken, hat heute bereits das siebte Mal in Oberösterreich stattgefunden. "Mädchen wählen immer noch hauptsächlich Berufe mit geringem Einkommen und wenig Aufstiegschancen. Der Girls' Day hilft mit, das zu verändern und das Spektrum für die Berufswahl zu erweitern", erklärte Frauen-Landesrätin Dr. Stöger anlässlich des Besuchs bei Teilnehmerinnen.

 

Sehr beeindruckt zeigte sich Landesrätin Dr.in Stöger von der Begeisterungsfähigkeit der Mädchen: "Es war toll zu sehen, wie sich die Mädchen in wenigen Stunden in Berufe einleben, von denen sie gar keine Ahnung hatten oder von denen sie dachten, dass das nur etwas für Burschen ist. Natürlich gibt es immer noch viele, die an traditionellen Berufen festhalten, aber der Girls' Day hilft auf alle Fälle mit, den Grundstein für eine Veränderung zu legen. "

 

Brigitte Lohnecker vom Büro für Frauenfragen des Landes Oberösterreich konnte sich - wie auch viele andere Vertreterinnen des Girls’ Day-Partnerteams - vor Ort von Veränderungen bei den Mädchen und den Betrieben überzeugen. "Viele Betriebe sind enorm engagiert und versuchen, Mädchen für sich zu gewinnen. Auch bei den Mädchen habe ich den Eindruck, dass sie technischen und zukunftsorientierten Berufen wachsendes Interesse entgegen bringen."
Besonders erfreulich ist, dass der Girls’ Day bereits mehrfach in ein Ausbildungsverhältnis mit dem "Schnupper"-Betrieb gemündet hat.

 

Ein sehr gelungener Tag für alle Beteiligten!
Etwa 1.100 Mädchen aus 118 Schulen haben den Girls' Day an einem Arbeitsplatz in einem für Frauen untypischen Beruf verbracht. An die 300 Betriebe stellten dafür nicht nur die nötigen Schnupperplätze in den unterschiedlichsten Berufsfeldern zur

 
Verfügung, sondern begleiteten die Mädchen auch durch ihren Arbeitstag und gaben Auskunft über Arbeitswelt, Jobprofile und Arbeitsbedingungen.

 

Die Mädchen konnten ihre Wünsche und Fähigkeiten mit der realen Arbeitswelt abgleichen. Zentraler Ansatz des Girls' Day ist es, dass die Mädchen im Betrieb mitarbeiten und - je nach gewählten Beruf - Schlüsselanhänger aus Metall anfertigen, schweißen, hobeln, Autos reparieren oder bei Operationen dabei sein dürfen.

 

Der Girls' Day ist eine Aktion von Frauen-Landesrätin Dr. Silvia Stöger und dem Büro für Frauenfragen des Landes in Kooperation mit der Wirtschaftskammer , dem Landesschulrat für , dem AMS OÖ, der Industriellenvereinigung , dem JugendReferat des Landes , dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Arbeiterkammer OÖ.


Informationen, welche Betriebe in welchen Regionen mitgemacht haben, sind auf der Projekt-Website  www.girlsday-ooe.at zu finden (bitte drücken Sie dazu den Button "Ich mach mit").

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 117 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.atwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstr. 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

 

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Samstag, 28. April 2007, für den Bezirk Gmunden, Landeskrankenhaus Gmunden (Vortragssaal), Miller v. Aichholzstr. 49, 4810 Gmunden, von 18:00 bis 20:00 Uhr, statt.


Familien-Referat

(LK) Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.


Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 732) 77 08-95;

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 7242) 452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7722) 846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7252) 534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7672) 224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7612) 770 66


OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.atwww.energiesparverband.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 25. April 2007

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
zum Thema

"Spatenstich L 1463 Gusental Straße - Kreis Hans-Zach-Straße"

549,92 KB)

Presseinformationen

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