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Landeskorrespondenz Nr. 86 vom 13. April 2007

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Pühringer stellt sich vor OÖ. Gebietskrankenkasse

Bei Fusionen der Gebietskrankenkassen dürfen die gut wirtschaftenden nicht draufzahlen!

 

(LK) "Es gebe keine Garantie dafür, dass bei Zusammenlegung 'kranker' und 'gesunder' Gebietskrankenkassen alle 'gesund werden', dagegen trete öfter das Gegenteil ein. Das muss man bei Strukturreformen, wie Zusammenlegungen, bedenken", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zum Vorschlag von Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky die Gebietskrankenkassen zusammenzulegen.

 

Pühringer stellt sich damit vor die gut wirtschaftenden Gebietskrankenkassen, die bereits jetzt hohe Solidarbeiträge über die Ausgleichskasse zu leisten haben, und die nicht noch mehr zur Kassa gebeten werden dürfen.

 

"Über Reformen der Sozialversicherung kann man sicher diskutieren, aber es dürfen dabei nicht jene, die in der Vergangenheit gut gewirtschaftet, die Mut zu Reformen bewiesen und die drohende Abgänge nicht einfach als unveränderliches Schicksal hingenommen haben, Draufzahler sein", betonte Landeshauptmann Josef Pühringer, der sich somit schützend vor die oberösterreichische Gebietskrankenkasse stellt.

 

Pühringer erinnert an seinen bereits vor Jahren gemachten Vorschlag, das Sozialversicherungssystem neu zu strukturieren und neun Landeskrankenkassen einzurichten.

LH Pühringer: Im Fall von Lenzing-Verkauf ist österreichische Lösung machbar

Verkauf an das Ausland würde zu Lasten des Industriestandortes Oberösterreich gehen

 

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekräftigt heute seine Bereitschaft Management und Belegschaft der Lenzing AG bei ihren Bemühungen um eine allfällige österreichische Lösung zu unterstützen, sollte es zum Verkauf des Unternehmens kommen.

 

"Politik und Wirtschaft in Oberösterreich sind bereit, für Lenzing zu mobilisieren. Eine österreichische Lösung ist aus meiner Sicht möglich. Es gibt eine Reihe von namhaften heimischen Unternehmen, die ihr Interesse bekundet haben, wie ich aus vielen Gesprächen weiß. Mit dieser österreichischen Lösung kann auch verhindert werden, dass es zu einem Verkauf dieses höchst erfolgreichen heimischen Unternehmens an einen ausländischen Konzern wie etwa die indische Birla-Gruppe kommt. Das würde zu Lasten des Industriestandortes Oberösterreich gehen. Ein Verkauf an das Ausland brächte keinerlei Kostenvorteile für Lenzing, stattdessen ist zu befürchten, dass ein ausländischer Käufer schrittweise die Produktion von Lenzing in Billiglohnländer verlagert, und mittel- und langfristig die Lenzing AG vom Markt genommen wird. Politik und Wirtschaft werden daher alles tun, um eine Demontage dieses Vorzeigeunternehmens durch Mitbewerber aus dem Ausland zu verhindern", stellte Pühringer klar.

 

Immerhin ist die Lenzing AG dank ihrer exzellenten Führung und den guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute am Weltmarkt gut aufgestellt. Bei der Lenzing AG handelt es sich um ein hochrentables Unternehmen, für das auch heimische Interessenten zu finden sein müssen, so der Landeshauptmann.

Land Oberösterreich und Krasnodar wollen enger zusammenarbeiten

LH.-Stv. Hiesl: Kooperationsvereinbarung wurde heute unterzeichnet

 

(LK) Das Land Oberösterreich und die Region Krasnodar werden die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Organisationen, Gesellschaften und Institutionen auf wirtschaftlichem, technischem, technologischem, wissenschaftlichem sowie touristischem Gebiet fördern. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute unterzeichnet, gibt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl bekannt.

 

Insbesondere sollen die laufenden Kooperationsprojekte im Bereich der Infrastruktur, zwischen den Universitäten sowie im Bereich Tourismus und der Aufbau von Kontakten zwischen kleineren und mittleren Unternehmen sowie die Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelttechnologie, Land- und Forstwirtschaft sowie Energiewirtschaft, unter der besonderen Berücksichtigung der effizienteren und nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen intensiviert werden, so Hiesl.

 

Das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt soll durch direkten Kontakt zwischen Kunst- und Kulturschaffenden sowie kulturellen Einrichtungen und Organisationen bewahrt und gefördert werden. In den Bereichen Bildung und Jugend sollen beide Partner zum Austausch von Informationen und gemeinsamen Projekten, vor allem im Wege der modernen Kommunikationstechnologie, ermutigt werden, zeigt Hiesl abschließend auf.

Wohnbau-LR Kepplinger übergibt acht betreubare Wohnungen in Kematen

Am Montag ist Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger zu Gast in Kematen an der Krems, um acht betreubare Wohnungen sowie drei Garagen der 'GWB' an die zukünftigen Bewohner/innen zu übergeben.

 

Die Wohnanlage, die nach Süden orientiert ist, weist eine Energiekennzahl von 39 kWh/m² und Jahr auf und befindet sich am nordwestlichen Ortsrand der Gemeinde. Die Wohneinheiten sind über ein zentrales Stiegenhaus mit Lift erschlossen und neben den betreubaren Wohnungen steht den Bewohner/innen auch ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung.

 

Die Gesamtbaukosten dieses Projekts betragen rund 760.000 Euro und werden mit ca. 650.000 Euro durch Wohnbauförderungsmittel finanziert.

Wohnbau-Landesrat Kepplinger: Neuer Info-Folder Betreubares Wohnen erschienen!

(LK) Das oberösterreichische Sozial- und Wohnbauressort  sind österreichweit die ersten Länderressorts, die das vorbildliche Konzept des Betreubaren Wohnens entwickelt haben und seit rund 10 Jahren konsequent verwirklichen.

 

Betreubare Wohnungen sind speziell auf die Bedürfnisse der Mieter/innen abgestimmt. Barrierefreiheit ist ebenso selbstverständlich, wie ein Notrufsystem und die soziale Betreuung durch eine Ansprechperson. Damit wird den Mieter/innen ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Sicherheit garantiert, eine Kombination, die sich besonders positiv auf die Lebensqualität auswirkt.

 

In dem nun neu aufgelegten Folder über das Betreubare Wohnen finden interessierte Seniorinnen und Senioren alle relevanten Informationen bezüglich Ausstattung der einzelnen Wohnungen, Aufnahmekriterien für die zukünftigen Bewohner/innen, Bauträger und Förderungsdetails. Neu ist, dass in dieser Broschüre die Projekte bis 2009 aufgelistet sind, damit auch die Senior/innen, für die eine Betreubare Wohnung erst in ein paar Jahren in Frage kommt, sich schon jetzt dafür anmelden können.

 

Interessierte können die neu erschienene Broschüre des Betreubaren Wohnens entweder im Büro des Landesrates Kepplinger (+43 732) 77 20-120 40) oder auch in der Abteilung Wohnbauförderung (+43 732) 77 20-141 43) kostenlos anfordern.

Hochrangige Delegation aus der Russischen Region Krasnodar bei Landtagspräsidentin Orthner

(LK) Eine hochrangige Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden der gesetzgebenden Versammlung der Region Krasnodar Herrn Wladimir A. Beketov  stattete Landtagspräsidentin Angela Orthner einen offiziellen Besuch im Linzer Landhaus ab.

 

Im Mittelpunkt des Arbeitsgespräches, an dem auch Klubobmann Dr. Karl Frais, Klubobmann Gottfried Hirz und Klubobmann Mag. Günther Steinkellner sowie Klubobmann-Stellvertreter Friedrich Bernhofer teilnahmen, stand der gegenseitige Informationsaustausch über die Arbeit des Regionalparlaments Krasnodar und des Oö. Landtags. Weiteres Gesprächsthema war die Festigung der bereits im Vorjahr begonnenen wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte zwischen der Region Krasnodar und Oberösterreich.

 

Krasnodar zählt zu den wachstumsstärksten Regionen der Russischen Föderation, die neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch landschaftlich sehr viel zu bieten hat. Die Region liegt am Meer und hat sich gleichzeitig neben Salzburg auch als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2014 beworben.

Landtagspräsidentin Orthner verleiht Kulturmedaille des Landes an Dr. Thomas Daniel Schlee

(LK) " Dr. Thomas Daniel Schlee - Ein Komponist, Orgelvirtuose, Wissenschafter und Kunstmanager - ein gebürtiger Wiener, der jedoch mit dem Musikland Oberösterreich auf das Engste verbunden ist", mit diesen Worten leitete Landtagspräsidentin Angela Orthner  ihre Laudatio ein. Im Rahmen des ORF-Treffpunkts Neue Musik, der anlässlich des 50. Geburtstages von Dr. Schlee im Herbst dieses Jahres gestern stattfand, dankte ihm Landtagspräsidentin Angela Orthner für sein großes Engagement und überreichte ihm die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich.

 

Der gebürtige Wiener studierte Harmonielehre und Kontrapunkt, Komposition sowie das Konzertfach Orgel an der Wiener Musikhochschule. An der Universität Wien absolvierte er die Fächer Musikwissenschaft und Kunstgeschichte. In Paris studierte er Komposition und Orgel.

 

1986-89 war Thomas Daniel Schlee Musikdramaturg am Salzburger Landestheater, 1988-90 nahm er Lehraufträge an der Wiener Musikhochschule und am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Salzburg wahr. Von 1990-98 bekleidete er das Amt des Musikdirektors des Linzer Brucknerhauses und war künstlerischer Leiter des Internationalen Brucknerfestes. Seit 2004 ist Dr. Schlee Intendant des Festivals "Carinthischer Sommer". Auch hier spiegelt sich immer wieder die lebendige Verbindung Schlees zur oberösterreichischen Musikszene: nachdem im Vorjahr Rudolf Jungwirth als Composer in Residence fungierte,  finden sich heuer auf der Künstlerliste des Programms Namen wie Martin Rummel, Kurt Azesberger, Michael Oman und Helmut Schmidinger.

 

"Dr. Schlee hat dem Musikland Oberösterreich seit Beginn seines Wirkens in diesem Bundesland - das war vor mittlerweile 17 Jahren - ebenso wichtige wie entscheidende Impulse gegeben. Schlee hat in Linz Tür und Tor für zeitgenössische Musik geöffnet und die Welt der Komponisten nach Linz gebracht", so Orthner.

 
Bereits 1998 erhielt Schlee den Landeskulturpreis für Musik für die Fertigstellung und Neufassung von Augustinus Franz Kropfreiters Skizzen zu einer Floriankantate. Hier hat Thomas Daniel Schlee sowohl das Vermächtnis des 2003 verstorbenen Kropfreiter gefestigt als auch sein eigenes schöpferisches Potential entwickelt und ein tief beeindruckendes Werk geschaffen.
Zum Abschluss des Florianjahres am 24. Oktober 2004 wurde die "Canticum Sancti Floriani Martyris" in der Stiftsbaslika St. Florian mit großem Erfolg aufgeführt. "Mit diesem Werk hat er sich nicht nur in die oberösterreichischen Herzen gespielt, sondern als einer der vorzüglichsten Komponisten Österreichs erwiesen", lobte Orthner.

Sprechtage für die Woche vom 16. bis 20. April 2007

  • Landeshauptmann Dr. Pühringer
     nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 18. April 2007 von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr
    (+43 732) 77 20-116 24, Landhaus
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 17. April 2007 von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
    (+43 732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum (LDZ)
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • Landesrat Rudi Anschober
    am Mittwoch, 18. April 2007 Nachmittags nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 70, Promenade 37
  • Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 56, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 13. bis 16. April 2007

(LK) Heute Freitag ist es im Bergland sonnig, meist wolkenlos und warm mit rund 15 Grad in 1.500 m Höhe. Es weht lebhafter Ost- bis Südwind. Am Samstag und Sonntag bleibt es unverändert sonnig und warm mit 14 Grad in 1.500 m Höhe. Der Wind ist weiterhin lebhaft.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke ist gesetzt, weitgehend stabil und durch die nächtliche Ausstrahlung vorübergehend tragfähig verharscht, geht aber rasch auf und verfirnt. Darunter ist sie je nach Höhenlage nass oder feucht und verliert im Tagesverlauf wieder an Festigkeit. In den mittleren Höhenlagen ist die Schneedecke schon stark zurückgegangen und es apert weiter aus.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird in der Früh als gering eingestuft und steigt am späten Vormittag wieder auf mäßig an. Vereinzelt sind kammnahe sehr steile, nordseitige Hänge sowie verfüllte Rinnen in den Hochlagen zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung hier noch möglich. Im Tagesverlauf sind aus Steilhängen mit noch ausreichender Schneelage Selbstauslösungen einzelner Feucht- oder Nassschneelawinen weiterhin zu beachten.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1
  • Tendenz der Gefahr: gleichbleibend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

(LK) Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen. Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendthemen.
Vertraulich und kostenlos.
KiJA/Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft, Tel: (+43 732) 77 97 77
www.kija.at, e-mail: kija@ooe.gv.at, 4021 Linz, Promendade 37
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 10:00 - 12:00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 - 16:00 Uhr.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Info-Point-Europa, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4010 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten. 

 
Reisemedizinische Beratungsstelle

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
 
Oö. Schulservice

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!


OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, www.energiesparverband.at

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 16. April 2007 in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 16:00 bis 20:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Schärding, Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 09:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Garnisonstraße 1, 4560 Kirchdorf, von 8:00 bis 12:00 und 12:30 bis 16:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 
(LK) Am Montag, 16. April 2007, findet für den Bezirk Gmunden, im Gebäude des Roten Kreuzes, 4655 Vorchdorf, ab 19:00 Uhr, eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige, für den Bezirk Gmunden, Rot Kreuz Gebäude, 4810 Gmunden, ab 19:00 Uhr, sowie für den Bezirk Gmunden, Frauengruppe, Tagesheimstätte d. Senioren, Esplande, 4810 Gmunden, ab 19:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung, PSZ Exit Sozial, Aussenstelle 4190 Bad Leonfelden, Böhmerstraße 3, ab 19:45 Uhr, eine Gruppe für Angehörige von Menschen mit Alkoholproblemen, statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Zivildienst-Beratung

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 13. April 2007

Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider und Hofrat Dr. Karl Wögerbauer Vorsitzender des OÖ. Landesfischereiverbandes


zum Thema

"Fischereiwesen und Naturschutz in : Eine gute Partnerschaft"

735,97 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

 Dr. Gottfried Schindlbauer, Leiter der Naturschutzabteilung

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Pressekonferenz am 13. April 2007

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, Dr.in Henrietta Egerth Geschäftsführerin der FFG und DI Klaus Pöttinger Präsident der Industriellenvereinigung


zum Thema

"Oö. Forschungsförderung und FFG-Basisprogramme: Forschungsturbo für die oö. Wirtschaft und Industrie"

676,73 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

  • Mag.ª Gerlinde Pöchhacker, Geschäftsführerin TMG

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Pressekonferenz am 13. April 2007

Landesrat Rudi Anschober


zum Thema

"Jobmotor Klimaschutz"

129,97 KB)

Presseinformationen

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