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Landeskorrespondenz Nr. 3 vom 4. Jänner 2007

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LH Pühringer und LR Sigl zum Arbeitsmarkt 2006 in : Höchster Beschäftigungszuwachs und niedrigste Arbeitslosenquote österreichweit

(LK) Mit einer Arbeitslosenquote von 4,3 % ist in Oberösterreich die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2006 im Vergleich zu 2005 um 0,4 % gesunken, womit Oberösterreich erneut an der Spitze Österreichs liegt. "Diese Jahresdaten sind das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung der oö. Wirtschaft, der Sozialpartner, der Politik und der Arbeitsmarktverwaltung", kommentieren Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl diese Arbeitsmarktdaten.

 

"Entscheidend ist der hohe Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen und der hohe Wert bei der Beschäftigung", so Pühringer und Sigl weiter. Die Beschäftigung erreichte mit einem Jahresmittel von 571.799 unselbständig Beschäftigten in Oberösterreich 2006 einen neuen Rekordwert. Das entspricht einem Anstieg um 10.975 gegenüber 2005. Im Bundesländervergleich ist das der mit Abstand höchste Zuwachs an Arbeitsplätzen.

Veränderung unselb. Beschäftigte insgesamt 2006 Jahresdurchschnitt

 

Mit der österreichweit niedrigsten Jahresarbeitslosenquote von 4,3 % konnte sich Oberösterreich vom Österreich-Durchschnitt (6,8 %) erneut um 2,5 %-Punkte abkoppeln. "Das Ziel für das Jahr 2007 ist die 4 % Marke oder jedenfalls ein weiteres Absinken der Arbeitslosigkeit und der Jugendarbeitslosigkeit zu erreichen", so Pühringer und Sigl.

 

Arbeitslosenrate 2006 im Jahresdurchschnitt

 

Insgesamt befinden sich sieben oberösterreichische Bezirke mit ihren niedrigen Arbeitslosenquoten unter den Top-Ten aller österreichischen Arbeitsmarktbezirke. Eferding (3,1 %) und Rohrbach (3,6 %) verzeichnen überhaupt die niedrigsten Arbeitslosenquoten Österreichs.

 

"Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit liegt Oberösterreich mit 5,0 % unter dem Österreichdurchschnitt von 7,0 % und hat sich im Vergleich zum Jahr 2005 mit der Quote von 5,6 % um 0,6 % verbessert", so Pühringer und Sigl.

 

Jugendarbeitslosenquote 2006 im Jahresdurchschnitt

 

 

"Den Wettbewerb um die niedrigste Arbeitslosenquote und den höchsten Zuwachs an Arbeitsplätzen wollen wir weiterhin jedes Jahr gewinnen. Aber solange es Arbeitslose im Land gibt, bleibt die Arbeitsmarktpolitik mit allen ihren Instrumenten, insbesondere der Förderung von Forschung und Entwicklung, den Qualifizierungs¬maßnahmen usw., wichtigster Schwerpunkt der Landespolitik", betonen Pühringer und Sigl. "Wir haben daher auch weiterhin die Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik im Budget 2007 unverändert am Höchststand belassen."

Mag.ª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

LR Stockinger zur WIFO-Studie über den EU-Beitritt der Landwirtschaft: Bauern haben richtige Entscheidung getroffen, aber für Euphorie ist kein Platz!

Denn Realität ist: Seit 15 Jahren keine Einkommenszuwächse
in der heimischen Landwirtschaft

 

(LK) Nüchtern und ohne jegliche Euphorie bewertet Oberösterreichs Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger jene WIFO-Studie, die den Effekt des EU-Beitrittes für  Österreichs Landwirtschaft  überaus positiv kommentiert und beinahe euphorisch beurteilt hat.

 

Stockinger, der sich seinerzeit persönlich und politisch für einen EU-Beitritt Österreichs auch aus Sicht der Landwirtschaft stark gemacht hat, sieht die agrarische Entwicklung der letzten 15 Jahre sehr viel nüchtener: "Tatsache ist, dass die heimischen Bauern mit dem EU-Beitritt die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn ein Nichtbeitritt Österreichs hätte für die Landwirtschaft deutlich schlechtere Auswirkungen gehabt, was die WIFO-Studie auch mit dem Vergleich auf die Schweizer Bauern bestätigt: Während die Schweizer Berufskollegen seit 1990 10,5 % Einkommensminus hinnehmen mussten, verzeichnet Österreichs Landwirtschaft im Vergleich dazu einen Einkommensrückgang von 0,5 %".

 

"Wir haben uns also für das kleinere Übel entschieden", sagt Stockinger und verweist darauf, dass der Agrarsektor seit 15 Jahren ohne Einkommenszuwachs und damit die Bauern ohne Lohnerhöhung arbeiten müssen. "Das ist  bestimmt keine Freudenbotschaft, was das WIFO auch deutlicher sagen sollte", wünscht sich der Agrar-Landesrat. 

 

Es ist zuallererst ein Verdienst der Bäuerinnen und Bauern, dass Österreich im Vergleich zu anderen Ländern mit der neuen Situation noch so gut zurecht gekommen ist, denn die heimische Landwirtschaft hat sich  rasch auf die neue Position umgestellt und eine  kluge Marktpositionierungsstrategie entwickelt.

 

"Weil wir als kleines Agrarland auf unsere Stärken gesetzt haben, sind Österreichs Agrarprodukte mittlerweile auch international gefragt. Der selbstbewusste Kurs unverfälschter Lebensmittelqualität bringt uns auch neue Chancen im Export und 2006 erstmals eine ausgeglichene agrarische Handelsbilanz", so Stockinger. Insofern ist es gelungen, aus den Ängsten und Risken rund um die  Marktöffnung beim EU-Beitritt eine echte Chance für den Lebensmittelstandort Österreich zu machen, was Oberösterreichs Agrar-Landesrat Stockinger für die wichtigste Zukunftspositionierung der heimischen Bauern hält.

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

"Grenzgänger" Zdenek Macku verstorben

(LK) Heute wurde in Budweis der am 24. Dezember 2006 verstorbene böhmisch-oberösterreichische Künstler verabschiedet.

 

Es ist das bleibende Verdienst von Zdenek Macku, 1989/90 als einer der ersten kulturellen Vermittler zwischen Oberösterreich und unserem nördlichen Nachbarland fungiert zu haben.

 

Damit gelang es dem Land Oberösterreich, sich inmitten des Vakuums unmittelbar nach der Revolution, in Prag als Partner für künftige Kunst- und Wissenschaftskooperationen zu präsentieren. Eine Partnerschaft, die aus heutiger Sicht, als durchaus geglückt bezeichnet werden kann und die zur Überwindung der alten Grenzen in den Köpfen und Herzen beigetragen und neue Perspektiven eröffnet hat.
Das Land Oberösterreich hat ihm dafür mit der Verleihung der Kulturmedaille im Jahr 1999 gedankt.

 

Seither hat Zdenek Macku als Mediator bei vielen Grenzgänger-Projekten des Büros für kulturelle Auslandsbeziehungen des Landes Oberösterreich, die in der Tschechischen Republik und in der Slowakischen Republik durchgeführt worden waren, mitgewirkt. So entstand nach dem "Schneeballsystem" im Verlauf von 15 Jahren ein dichtes Netzwerk zwischen Hunderten von Künstlern, das nicht nur Europa sondern auch andere Kontinente umspannt.

 

Selbst "Grenzgänger" par excellence, wurde er 1943 in Prag geboren, 1965 Emigration nach Wien, 1966 Übersiedlung in die USA, 1976 Rückkehr nach Prag, 1977 Übersiedlung nach Linz, studierte an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung Malerei und Graphik. 1986 Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft, arbeitete seit 1987 als freischaffender Künstler in Oberösterreich und Prag und lehrte dort an der Architekturfakultät der Technischen Hochschule. Lebte und arbeitete zuletzt in der kleinen Böhmerwaldgemeinde Brloh.

 

Zdenek Macku ist Vertreter der Künstlergeneration, die durch die dramatischen politischen Entwicklungen und Veränderungen der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts nachhaltig geprägt wurde. Emigration, weite Reisen, Aufenthalte in fernen Ländern machten ihn zum Kosmopoliten, zum Grenzgänger, wobei er aber immer überzeugter Europäer geblieben ist.

In seinem unverwechselbaren Personalstil hat Zdenek Macku unter dem Eindruck der Wiedervereinigung Europas 1999 begonnen, Europa in einem malerischen Zyklus mit den Landkarten der 25 Mitgliedsländer neu zu gestalten. Diese wurden unter dem Titel "Europa Nova - das neue Bild Europas" vom Büro für kulturelle Auslandsbeziehungen mit großem Erfolg in Cecina am Gardasee, im  Museo Casabianca in Malo/Vicenza und im Europäischen Parlament in Brüssel gezeigt. Bis zu seinem Tode hat der Künstler diesen Bilderzyklus mit den künftigen Beitrittsländern erweitert.

 

Die Persönlichkeit des Künstlers, wie auch sein großer Gemäldezyklus, wurden in der Edition Grenzgänger (Folge 38) mit dem zweisprachigen Katalog "Europa Nova" mit Texten von Peter Becher, Emil Brix, Wolfgang Stifter und Aldemar Schiffkorn gewürdigt.

Dr. Aldemar Schiffkorn (+43 732) 77 20-154 74

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 4. bis 5. Jänner 2007

(LK) Heute Donnerstag ist es überwiegend bewölkt und es setzt wieder etwas Schneefall ein, wobei die Schneefallgrenze bei rund 1.200 m bis 1.400 m Höhe liegt. Der Westwind wird lebhaft zeitweise auch stürmisch und es ist milder bei Null Grad in 1.500 m Höhe.
Am Freitag ist es überwiegend bewölkt und es schneit etwas, wobei die Schneefallgrenze bei rund 800 m Höhe liegt und in 1.500 m Höhe hat es minus 2 Grad. Der Wind aus Nordwest ist stark bis stürmisch.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 48 Stunden gab es im Bergland 40 cm teils auch 50 cm an Neuschneezuwachs, der durch kräftigen teils stürmischen West bis Nordwestwind verfrachtet wurde. Der Neuschnee und die vor allem nord- bis südseitig gebildeten störanfälligen Triebschneeablagerungen liegen meist auf einer verharschten Altschneedecke, die oft schattseitig stark aufbauend umgewandelt ist. Bis in die mittleren Höhenlagen ist die Bindung, dort wo eine Altschneedecke vorhanden war, durch warmes Einschneien etwas besser und es ist noch wenig Schnee vorhanden.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Es besteht allgemein eine mäßige, über rund 1.800 m Höhe auch eine erhebliche Lawinengefahr. Zu beachten sind in den höheren Lagen verfüllte steile Mulden und Rinnen sowie vor allem nord- bis südseitig vorhandene Triebschneeablagerungen, die störanfällig sind. Hier ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Auf Grund der Erwärmung sind auch vereinzelt Selbstauslösungen von Lawinen nicht ganz auszuschließen.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe : 2, oberhalb von 1.800 m Höhe Stufe 3
  • Tendenz der Gefahr: gleichbleibend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Stefan Reinbacher (+43 732) 77 20-126 89

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 117 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstr. 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugenservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Samstag, 6. Jänner 2007 für den Bezirk Gmunden, Landeskrankenhaus Gmunden (Vortragssaal), Miller v. Aichholzstr. 49, 4810 Gmunden, von 18:00 bis 20:00 Uhr, statt.

 

Familien-Referat

(LK) Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

 

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 732) 77 08-95;

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 7242) 452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7722) 846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7252) 534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7672) 224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7612) 770 66

OÖ. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, www.energiesparverband.at

Pressekonferenzen

Presseinformationen

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