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Landeskorrespondenz Nr. 292 vom 20. Dezember 2006

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Pühringer verleiht acht Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern Lebensrettungsmedaille in Bronze

(LK) Die oberösterreichische Lebensrettungsmedaille in Bronze überreichte am  Dienstag, 19. Dezember 2006, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer an acht Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, die als Lebensretter ihre Zivilcourage unter Beweis gestellt haben.

 

"Wenn wir in unserer Zeit jemandem eine Lebensrettungsmedaille verleihen, so ehren wir damit die Persönlichkeit, die Tatkraft und den besonderen Einsatz derjenigen, die sich um unser Land und seine Menschen verdient gemacht haben", betonte Landeshauptmann Pühringer. "Die Lebensrettungsmedaille ist zugleich ein Zeichen, mit dem das Land vor der Öffentlichkeit Danke sagen will. Diese Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher haben sich unter Einsatz ihres eigenen Lebens ihrer Mitmenschen, die dringend fremde Hilfe benötigten, angenommen, und nicht vor der Not anderer weggeschaut."

 

Ausgezeichnet wurden Robert Huemer aus Waizenkirchen und Markus Sippl aus Natternbach, die einem Mopedfahrer nach einem Unfall aus der Aschach bargen und somit sein Leben retteten.

 

Weiters überreicht wurde die Medaille an Revierinspektor Rudolf Feichtinger und seine Lebensgefährtin Petra Springer, beide aus Steyr-Gleink, die einen 81-Jährigen aus der 17 Grad kalten Steyr retteten und an Bezirksinspektor Josef Kneidinger, wohnhaft in Gallneukirchen, und Revierinspektor Josef Mairhofer, wohnhaft in Gramastätten, die einen Pensionisten ohne Gesichts- und Atemschutz aus seiner brennenden Wohnung befreiten.

 

Martina Steinbeiß, wohnhaft in Puchenau, barg im Juli 2006 einen jungen Elektriker, der von der Aschacher Bundesstrasse abgekommen und an einen Baum geprallt ist, aus seinem brennenden Auto und rettete ihm sein Leben. Auch sie nahm die Lebensrettungsmedaille von Landeshauptmann Pühringer entgegen.
 
Unter Gefährdung und Einsatz seines eigenen Lebens rettete Ing. Jürgen Brader aus Obertraun den Hallstätter Rudolf Pilz aus dem 11 Grad kalten Hallstättersee. Dieser war 400 Meter vom Ufer entfernt aus seinem Boot gefallen. Ing. Brader sprang unverzüglich in den See, um den Mann zu retten. Die Mitglieder der Wasserrettung Helmut Birlmüller und Helmut Prammer konnten die beiden Personen schlussendlich ans Ufer bringen und bergen. Die beiden Mitglieder der Wasserrettung erhielten von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ein Dankes- und Anerkennungsschreiben.

 

Ein Dankes- und Anerkennungsschreiben erhielten weiters für ihren Einsatz:
Helmuth Thalhammer, der seine Nachbarin durch sein zielsicheres Handeln vor dem Erfrieren rettete, Bezirksinspektor Franz Schmidt und Horst Korenak, die einen Pensionisten vor selbstmörderischen Absichten abhielten, Walter Löbl, der seiner Nachbarin nach einem Sturz vom Hausdach zu Hilfe kam und Markus Blatnig und Stefan Höll, beide Bedienstete der Dachstein & Eishöhlen GmbH & Co KG., die eine Wiener Pensionistin nach einem Herzflimmern mit Atem- und Kreislaufstillstand erstversorgten.

Mag.ª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

Pühringer gratuliert dem österreichischen U20-Eishockeyteam zur WM-Silbermedaille

(LK) Österreichs U20-Nationalmannschaft schrammte bei der B-WM in Torre Pellice, Italien, knapp am Aufstieg in die A-Gruppe vorbei, belegte jedoch in der B-Gruppe den ausgezeichneten zweiten Platz hinter Kasachstan.

 

Daniel Oberkofler, der Oberösterreicher im Österreichischen Nationalteam und Spieler der Black Wings, stattete am Dienstag, 19. Dezember 2006, gemeinsam mit U20-Nachwuchscoach Dieter Werfring und der Französischen Honorarkonsulin und Funktionärin im Nachwuchsbereich Dr. Ute Pastl Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Landhaus einen Besuch ab. Pühringer gratulierte zu dem großartigen Erfolg der jungen Mannschaft und dankte den Black Wings, die "wieder ein deutliches Signal für ihre exzellente Nachwuchsarbeit gesetzt haben", so Pühringer abschließend.

Magª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

Landeshauptmann Pühringer: Adalbert Stifter-, Margret Bilger- und Anton Bruckner-Stipendien des Landes 2006 vergeben - Vier der sechs Stipendiat/innen sind Frauen

(LK) Jedes Jahr vergibt das Land Oberösterreich über Vorschlag unabhängiger Jurys jeweils zwei Stipendien in den Bereichen Literatur, Bildende Kunst und Musik (Komposition). Die mit jeweils 6.550 Euro dotierten Stipendien sollen eine kontinuierliche längerfristige Arbeit an einem künstlerischen Projekt ermöglichen. Nunmehr stehen die sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten 2006 fest, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt:

  • Die Adalbert Stifter-Stipendien erhalten Patricia Marchart und Andrea Winkler.
  • Die Margret Bilger-Stipendien gehen an Gerlinde Miesenböck und Karina Nimmerfall.
  • Die Anton Bruckner-Stipendien erhalten Helmut Schmidinger und Siegfried Steinkogler.

"Für das Kulturland Oberösterreich ist es selbstverständlich, kulturelles Schaffen auf allen Ebenen zu fördern und zu unterstützen. Mit einem dichten Netzwerk aus Preisen und Stipendien versuchen wir, Impulse zu setzen, damit Kulturschaffende in ihrer Arbeit anerkannt werden und sich positiv weiter entwickeln können", so Landeshauptmann Pühringer. Besonders erfreulich ist für Pühringer, dass vier der sechs Stipendiaten 2006 Frauen sind - ein Zeichen dafür, dass Oberösterreich konkrete Schritte für Gleichberechtigung von Männern und Frauen auch im Kulturleben setzt.

 

Mit Patricia Marchart und Andrea Winkler hat die Jury zwei Autorinnen der jüngeren Generation ausgewählt, die allerdings beide bereits im Literaturbetrieb reüssieren konnten.
 
Die Linzerin Patricia Marchart, zuletzt erschien der Roman "Jemand" im Jung und Jung Verlag, hat die Jury mit sprachlicher Kühnheit und sehr eigenwilligen interessanten literarischen Figuren überzeugt. Im eingereichten Text der in Freistadt geborenen Autorin Andrea Winkler finden die Jurymitglieder besonders bemerkenswert, wie die Autorin Atmosphäre schafft, die dann durchgängig erhalten bleibt. Andrea Winkler konnte mit dem heuer im Herbst im Droschl Verlag erschienen Debut-Text "Arme Närrchen. Ein Selbstgespräch" große Aufmerksamkeit bei Publikum und Fachwelt erzielen. Die eingereichten Texte der beiden Stipendiatinnen werden in der kommenden Ausgabe 01/07 der oö. Literaturzeitschrift "Die Rampe" vorgestellt.

 

Im Bereich Bildende Kunst konnte bei den Einreichungen eine Tendenz zu fotografischen Arbeiten festgestellt werden. In Zeiten der Medienvielfalt wird die Fotografie als künstlerisches Medium, aber auch als Basis für weitere künstlerische Bearbeitungen immer wichtiger. Ohne die Bedeutung der anderen Bildfindungen schmälern zu wollen, wählte die Jury mit Gerlinde Miesenböck und Karina Nimmerfall zwei Künstlerinnen, die sich mit dem Medium Fotografie auf unterschiedliche Weise in ihren künstlerischen Aussagen nähern: Gerlinde Miesenböck wendet in ihren Bildsujets den Blick auf zugrunde gehende und doch lebende Strukturen, deren Wichtigkeit durch einen erzählerischen Duktus eingefangen wird, ohne die (politische) Brisanz zu entschärfen. Karina Nimmerfall benützt fotografische Dokumentation und Rauminstallation als Grundlage für ihren Blickwinkel auf eine bereits durch andere Medien transformierte Welt.

 

Zwei Komponisten, die auch im Bereich Musikvermittlung zu Hause sind, erhalten die Bruckner-Stipendien. Der Welser Helmut Schmidinger plant ein Klarinettenquartett, das im Rahmen der LOISIARTE, einem niederösterreichischen Festival für Musik und Literatur im Loisium von Langenlois im Jahr 2008 aufgeführt werden soll. Helmut Schmidinger ist nicht nur Komponist, sondern auch Intendant der Welser Abonnentenkonzerte, Mitorganisator der Konzertreihe "Treffpunkt Neue Musik" im ORF Landesstudio Oberösterreich und Landesobmann des Komponistenbundes Oberösterreich. Auch der zweite Stipendiat, Siegfried Steinkogler, ist gleichzeitig Komponist und Musikveranstalter.

 

Er ist Künstlerischer Leiter des seit 2003 bestehenden "Salzkammergut String Festivals" und will mit dem Stipendium ein Musiktheaterprojekt realisieren, das im Rahmen seiner Konzertreihe im Jahr 2008 auch aufgeführt werden soll. Die beiden Stipendiaten und ihre musikalischen Projekte werden in der Reihe "Treffpunkt Neue Musik" in der nächsten Programmsaison im ORF-Landesstudio Oberösterreich präsentiert.

Dr.in Elisabeth Mayr-Kern (+43 732) 77 20-154 91

Landeshauptmann Pühringer zur Diskussion über Nahverkehrsfinanzierung - Länder sind für Schienen-Nahverkehr nicht zuständig Bestehende Vereinbarungen müssen halten

(LK) Eine Absage erteilt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am Dienstag, 19.  Dezember 2006, als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz Forderungen der ÖBB nach zusätzlichen Länder-Mitteln für die Nahverkehrsfinanzierung.

 

Die Länder sind für den Schienennahverkehr nicht zuständig. Allfällige Begehrlichkeiten der ÖBB sind daher an den Bund zu richten, stellt Pühringer klar. Der Landeshauptmann reagiert damit auf entsprechende Forderungen von ÖBB-Vorstand Wilhelmine Goldmann. Diese hat kürzlich einen neuen Vorstoß zur Nahverkehrsfinanzierung unternommen.

 

Obwohl nicht zuständig, haben die Länder bereits jetzt bei der Nahverkehrsfinanzierung Verantwortung übernommen und leisten finanzielle Beiträge. Wir erwarten daher, dass diese Vereinbarungen halten.

 

"Oberösterreich hat hier durch den Verkehrsdienstevertrag bis 2017 eine starke Position. Ich gehe daher davon aus, dass die Unternehmensleitung der ÖBB pakttreu ist", so Pühringer.

Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

Landeshauptmann Pühringer: Theater Phönix 2006 Träger des Bühnenkunstpreises des Landes

Den Anerkennungspreis 2006 erhält die Schauspielerin und Regisseurin Gabriele Deutsch

 

(LK) Künstlerisch hervorragende Leistungen im Bereich darstellende Kunst zeichnet das Land Oberösterreich jährlich mit der Verleihung eines Bühnenkunstpreises und eines Anerkennungspreises aus. Über die Zuerkennung der mit 7.500 Euro (Bühnenkunstpreis) und 1.500 Euro (Anerkennungspreis) dotierten Preise entscheidet eine unabhängige, siebenköpfige Fachjury.  Der Bühnenkunstpreis 2006 wurde von dieser Jury dem Theater Phönix zuerkannt, ausgezeichnet mit dem Anerkennungspreis wird die Schauspielerin und Regisseurin Gabriele Deutsch, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt.

 

Die Jury hat ihre Entscheidung für das Theater Phönix vor allem mit dessen kontinuierlicher Arbeit mit oberösterreichischen Autorinnen und Autoren begründet. Ganz besonders wurden jene Produktionen hervorgehoben, die mehrere zeitgenössische Autorinnen und Autoren für eine Projekt zusammenführen wie z.B. "6 and Crime" oder "6 and the City". Der theatereigene Verlag, der Autorinnen und Autoren wie Adelheid Dahiméne, Rudolf Habringer, Walter Kohl u.a im Programm beinhaltet, war für die Entscheidung der Jury ebenfalls sehr maßgeblich.

 

Für den Anerkennungspreis wurde die Regisseurin und Schauspielerin Gabriele Deutsch ausgewählt, die mit einem umfassenden künstlerischen Engagement, häufig als Einzelkämpferin, überzeugt hat. Im heurigen Jahr ist sie vor allem mit der Produktion "Schlaf" von Haruki Murakami, präsent.


"Für die Förderpolitik des Landes Oberösterreich ist die Entscheidung der unabhängigen Fachjury für die Vergabe des Bühnenkunstpreises 2006 eine weitere Bestätigung, denn sowohl die Arbeit des  Theater Phönix als auch die Produktionen von Gabriele Deutsch werden von Seiten des Landes kontinuierlich unterstützt und gefördert", so Pühringer.

Dr.in Elisabeth Mayr-Kern (+43 732) 77 20-154 91

Zählungen auf Autobahnen und Bundesstraßen bestätigen: LKW wieder auf der Autobahn

(LK) Dass die Mautausweichverordnung und die Kontrollen wirken, bestätigen die Ergebnisse der LKW-Zählungen auf Autobahnen und Bundesstraßen.

 

Autobahn

 

Tägliche LKW auf der A 1 bei Haid/Ansfelden

 

September 2003:

14.658 

 

April 2004:

11.451

 

September 2006:

14.569 

 

"Das Beispiel Haid/Ansfelden beweist die Wirksamkeit der Verordnung", betont der oö. Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider, "wir haben es geschafft, die Mautflüchtlinge wieder auf die Autobahn zu bringen". Wie von Verkehrsreferent LH-Stv. Erich Haider angeordnet, werden die Kontrollen auf den LKW-Ausweichrouten und auf Bundes- und Landesstraßen im Neuen Jahr ausgeweitet, um die Anrainer/innen vor den Belastungen zu schützen.

 

Bundesstraße

 

Auch Zählungen auf Bundesstraßen bestätigen diesen Trend:

 

  vor der Verordnung    Herbst 2006 
B 1  Wels 2.263  2.244 
B 137  Schlüßlberg 1.306      1.170

    

"Sowohl die B 1 im Bereich Wels als auch die B 137 im Bereich Schlüßlberg verlaufen entlang der Autobahn und wären typische Ausweichstrecken für Mautflüchtlinge", betont LH-Stv. Erich Haider.

 

Das Land werde die Zahlen weiter sehr genau beobachten und auf Fehlentwicklungen sofort reagieren. Schließlich gehe es darum, die Bevölkerung vor unnötigem Ausweichverkehr wirkungsvoll zu schützen.

 

"Die LKW-Zählungen bestätigen, dass wir in Oberösterreich diesen bewährten Weg der Rückverlagerung des Schwerverkehrs auf die Autobahnen weitergehen müssen. Dort wo ausreichend Exekutivpersonal für regelmäßige Kontrollen zur Verfügung steht, greifen die LKW-Kontrollen voll. Ich habe daher die Bezirkshauptmannschaften über die zur Verfügung stehenden Kontrollplätze informiert und entsprechende Kontrollen angeordnet", betont Dipl.-Ing. Erich Haider.

Dr. Hendrik Schanovsky (+43 732) 77 20-140 54

Verwaltungspreis für grenzüberschreitendes Projekt zur Produktsicherheit in Bayern und

Auszeichnung für Abteilung Gewerbe des Landes Oberösterreich

 

(LK) Schöne Auszeichnung für die Abteilung Gewerbe des Wirtschaftsressorts des Landes : Das Team um Leiter Dr. Hermann Felbermayr wurde für das Projekt "Produktsicherheit in Bayern und Oberösterreich" mit dem Verwaltungspreis ausgezeichnet. Dieser Preis wurde von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel ins Leben gerufen und am Montag Abend in Wien wieder mit den Partnern Raiffeisenlandesbank und Industriellenvereinigung verliehen.

 

Der Freistaat Bayern und das Land nützen ihre guten nachbarschaftlichen Beziehungen, um im Bereich der Produktsicherheit verstärkt zusammenzuarbeiten. Durch die Unterzeichnung der Vereinbarung auf dem Gebiet der Marktaufsicht, erfolgt im Juni 2006, ist beabsichtigt, im Bereich der Produktsicherheit künftig eng zusammenzuarbeiten. "Diese Kooperation soll dazu dienen, die Ressourcen im Bereich der Marktaufsicht effizienter zu nutzen, um auf die gestiegenen Anforderungen im Verbraucherschutz bei auftretenden Produktproblemen rasch und angemessen reagieren zu können", lobte und gratulierte Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.

 

So wurden unter anderem direkte Ansprechpartner nominiert, der schnelle und direkte Informationsfluss festgelegt (etwa durch die gegenseitige Nutzung der IT-Plattform "Internet unterstütztes Informations- und Kommunikationssystem für die Marktaufsicht"), regelmäßiger Erfahrungsaustausch und Aufgabenteilungen bei erforderlichen behördlichen Ermittlungen vereinbart, um Doppelarbeiten zu vermeiden.

 

Weitere Schwerpunkte sind die Kontakte zwischen Wirtschaft und Behörden zu vertiefen, gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen und regelmäßige Evaluierungen.

Die Resultate: Kein zusätzliches Personal nötig, ein Dienstposten eingespart, Vermeidung von Doppelgleisigkeiten, ständig am neuesten Stand der Entwicklung im Produktsicherheitsbereich.

Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20-151 02

Landesgalerie Linz: Theaterstammtisch mit Ballettdirektor Jochen Ulrich

Termin:

21. Dezember 2006

 

Beginn:

18:00 Uhr

 

Moderation:

Elisabeth Buchmann (ORF)

 

Eintritt frei!


(LK) Jochen Ulrich ist der neue Ballettdirektor des Landestheaters Linz. Über sein Programm sowie über seine Vorstellungen von Ballett spricht er am 21. Dezember 2006 mit Elisabeth Buchmann im Festsaal der Landesgalerie Linz ab 18:00 Uhr. Im Anschluss an das Gespräch mit Jochen Ulrich wird Kuratorin Dr. Andrea Euler die aktuelle Weihnachtsausstellung im Schlossmuseum "Krippen von Äthiopien bis Zypern", die noch bis 2. Februar zu sehen ist, vorstellen.

Nina Stögmüller (+43 732) 77 44 82-68

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels,  Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.

 

Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz

 

Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung

 

Um Voranmeldung wird gebeten!

 

OÖ. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim OÖ. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz

 

Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at, www.energiesparverband.at


Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 22. Dezember 2006 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt

 

Weiters finden therapeutische Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige am Freitag, 22. Dezember 2006 für den Bezirk Gmunden, Außenstelle Bad Ischl, Sozialzentrum, Bahnhofstraße 14, ab 18:30 Uhr, statt.

Pressekonferenzen

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at