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Landeskorrespondenz Nr. 273 vom 27. November 2006

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Landeshauptmann Pühringer: Oö. Volkskulturpreise 2006 setzen ein Zeichen für eine zeitgemäße Volkskultur

(LK) Volkskultur hat in Oberösterreich einen hohen Stellenwert. Fragt man nach den Kulturstärken des Landes, so rangieren "echte Volksmusik, Blasmusik" und "Trachtenpflege" auf den vordersten Plätzen. 31 % der Menschen sagen zudem, dass Brauchtumspflege in ihren Augen "besonders förderungswürdig" ist. Sechs Prozent der Oberösterreicher/innen sind aktiv in der Volkskultur tätig, 53 % beobachten sie mit Interesse, zitiert Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Teilergebnisse der Oö. Kulturstudie, die im Juli und August vom market Institut durchgeführt wurde und deren Ergebnisse repräsentativ für die oö. Bevölkerung sind.

 

"Volkskultur lebt, in dem sie gelebt wird", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Daher hat es sich Oberösterreich auch zum Ziel gesetzt, die Qualität volkskultureller Arbeit, ihre Vielfalt quer durch alle Generationen und Regionen zu fördern. Alle zwei Jahre verleiht das Land Oberösterreich mit Unterstützung der Raiffeisenlandesbank den Oö. Volkskulturpreis. "Tradition und Innovation, dieses Motto des Kulturlandes Oberösterreich, gilt auch für die Volkskultur. Mit der Verleihung der Volkskulturpreise setzen wir ein Zeichen für einen engagierten, neuen und zeitgemäßen Weg in der volkskulturellen Arbeit", so Pühringer.

 

Vergeben werden aufgrund eines Vorschlags einer unabhängigen Fachjury 2006 ein Landespreis, vier Förderpreise und ein Sonderpreis.

 

Den Landespreis 2006 erhält:

 

die Volkstanzgruppe Pram der Sport Union Pram für das Projekt "Das andere Fest" im Museum Furthmühle Pram. Die Jury hob in ihrer Begründung vor allem "das Miteinander von traditionell und modern, jung und alt, einheimisch und fremdländisch hervor", das dieses Fest kennzeichnet, vor allem aber auch "dass Jugendliche dabei eine völkerverbindende Gemeinschaft eingehen".


Je einen Förderpreis 2006 erhalten:

  • Der Oö. Landesverband der Heimat- und Trachtenvereinigungen für das Projekt "Oberösterreich tanzt".
  • Der Kulturausschuss der Gemeinde Rechberg für seine Aktivitäten im Freilichtmuseum Großdöllnerhof.
  • Das Theater Kirchdorf für seine engagierte Theaterarbeit im Amateur- und Figurentheaterbereich.
  • Die Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Heimatpflege "Rund ums Ibmer Moor" für ihr Engagement im Kultur- und Naturbereich.

Den Sonderpreis erhält die Oö. Landjugend für das Projekt "Volksliedkaraoke", mit dem versucht wird, das Singen alter Volkslieder vor allem bei jungen Menschen wieder modern zu machen.

 

Die Verleihung der Oö. Volkskulturpreise 2006 durch LAbg. Martina Pühringer und Raiffeisen-Generaldirektor Dr. Ludwig Scharinger findet am Dienstag, 28. November 2006, um 19 Uhr im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

Mag.ª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

Professoren-Titelverleihung für Direktor Roland Spitzlinger - LH Pühringer: Roland Spitzlinger ist mittlerweile selbst eine Institution des Bildungslandes Oberösterreich geworden

(LK) Aus den Händen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer nahm der Direktor des Bildungszentrums Magdalena, Roland Spitzlinger, am 24. November 2006 das Ernennungsdekret zum Professor entgegen. In seiner Laudatio würdigte Pühringer Spitzlinger als einen der "vielseitigsten Bildungsmanager, die es in unserem Bundesland gibt".

 

Diese Vielseitigkeit habe viele Facetten. Das Bildungszentrum Magdalena wurde durch ihn zur Diskussionsplattform für Oberösterreich, aber auch für andere Bundesländer und das Ausland. Daneben wurde durch die Funktion des Bildungszentrums als Zentrum für Kultur der Linzer Stadtteil St. Magdalena mit einer Reihe von Veranstaltungen, wie Lesungen, Ausstellungen und Konzerten belebt.

 

Besonders hob Pühringer Spitzlingers bildungspublizistische Arbeiten hervor, die weit über das Maß einer Managementfunktion hinausgehen und auch für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der österreichischen Volksbildung und Bildungspolitik große Bedeutung haben.

 

Spitzlinger hat sich als Herausgeber zahlreicher Periodika und als Autor verschiedener Publikationen mittlerweile einen hervorragenden Ruf erworben.

 

Daneben wirkte er als Autor und Referent zu zahlreichen Themen, die sich auf wissenschaftlicher Ebene mit der Methodik der Weiterbildung auseinander setzen. Besonders erwähnte der Landeshauptmann auch seine Arbeiten zum Thema Ehrenamt.

 
Neben seinem Engagement in der Erwachsenenbildung war Spitzlinger von 1973 bis 1993 in der Trauner Kommunalpolitik tätig. Weitere Funktionen bekleidete er als Mitglied der Vollversammlung der Oö. Arbeiterkammer, als Landesobmann der Elternvereine an katholischen Privatschulen Oberösterreichs sowie als Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft der Bildungshäuser Österreichs.

 

"Roland Spitzlinger ist einer der profiliertesten Bildungsmanager Oberösterreichs, der als Leiter des Bildungshauses St. Magdalena regelmäßig Akzente für die Erwachsenenbildung und Fortbildung setzt. Er ist damit selbst bereits zu einer Institution des Bildungslandes Oberösterreich geworden", betonte Pühringer.

Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

Eröffnung Sonderpostamt Christkindl

(LK) Gemeinsam eröffneten Altbischof Dr. Reinhold Stecher, der der Schöpfer einer der beiden heurigen Weihnachtsmarken ist, Altbischof Maximilian Aichern, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der Vorstandsdirektor der Post AG Dr. Herbert Götz das Postamt Christkindl.

 

Es wird erwartet, dass heuer rund 2 Millionen Weihnachtsgrüße in den Wochen bis zum 6. Jänner von den 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Postamtes Christkindl mit dem Sonderstempel versehen, in die ganze Welt hinausgehen.

 

Das Postamt Christkindl  gibt es seit 1950, seither sind rund 80 Millionen Weihnachtsgrüße von dort aus verschickt worden.

Mag.ª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

Bio-Lebensmittel in Großküchen im Vormarsch

Landesrat Stockinger: Hohe Lebensmittelqualität ist Wertschätzung am Mitarbeiter

 

(LK) 90.000 Mahlzeiten werden bei der heutigen Lebenserwartung pro Person verspeist. Essen ist somit eine der Hauptbeschäftigungen in unserem Leben. Daher ist klar, dass die Qualität des Essens entscheidend für unsere Lebensqualität ist. "Oberösterreich als sauber produzierendes Agrarland profiliert sich als Lebensmittel-Qualitätsstandort. Bäuerliche Erzeuger, gewerbliche Verarbeiter und gute heimische Gastronomie geben sich bei Lebensmittelqualität die Hand", sagt Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger.

 

Auch wenn in der heutigen Wohlstandsgesellschaft lediglich 14 % des Einkommens für Lebensmittel und der Rest für Konsum ausgegeben wird, ist es von großer Bedeutung, dass Lebensmittel möglichst frisch, unverfälscht und naturnah als Energiequelle zur Verfügung stehen. Landesrat Stockinger: "Im Lebensmitteleinkauf sind die 44 landeseigenen Betriebsküchen Vorbild: Neben Regionalität steht auch Qualität im Vordergrund. Der Bioanteil beträgt inzwischen wertmäßig 23 % im Lebensmitteleinkauf der Betriebsküchen. Gerade Bio-Lebensmittel sind auch eine Wertschätzung an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Schüler, für die täglich in den Landesküchen aufgekocht wird".

 

Beim Einkauf von Lebensmitteln für den Privathaushalt empfiehlt Agrar-Landesrat Stockinger, genau auf die Herkunft zu achten. Lebensmittel aus der Region stehen für Regionalität, Frische und guten Geschmack, tragen durch kurze Transportwege zum Klimaschutz bei, helfen der regionalen Wertschöpfung und sind ein wertvoller Beitrag für das persönliche Wohlbefinden.

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

Die drei Präsidentinnen des Oö. Landtages und LAbg. Helga Moser beteiligen sich auch heuer wieder an der Fahnenaktion anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November:

(LK) Frauenrechte sind Menschenrechte – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen!

 

Von 25. November bis 10. Dezember 2006 werden in ganz Österreich an Rathäusern und anderen öffentlichen Gebäuden Fahnen mit der Aufschrift "Frei leben ohne Gewalt" gehisst.
Die Fahnenaktion ist ein Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen", diese Kampagne setzt sich für die Anerkennung von Frauenrechten als Menschenrechte ein. Im Jahr 1981 wurde von der UNO erstmals der 25. November zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" erklärt. Der 10. Dezember ist seit 1948 der "Internationale Tag für Menschenrechte" und bildet den Abschluss der Kampagne.

 

Die Frauen des Oö. Landtages zeigen Flagge!

 

Die Vertreterinnen aller vier Fraktionen im Oö. Landtages betonen, dass es keine Rechtfertigung für Gewalttaten an Frauen und Kindern gibt, gewalttätige Männer für ihr Verhalten verantwortlich sind und damit konfrontiert werden müssen. Gewalt in Form sexueller, seelischer und körperlicher Misshandlung ist strafbar und muss als Straftat behandelt werden. Schutz und Sicherheit der betroffenen Frauen und ihrer Kinder müssen oberstes Ziel aller rechtlichen Maßnahmen sein, dabei darf die Sicherheit der Kinder nicht zu einer individuellen Verantwortung der Mütter gemacht werden.

Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelschicksal, sondern nach wie vor ein großes gesellschaftliches Problem. In den letzten Jahren wurden österreichweit eine Reihe von wichtigen Maßnahmen für einen gezielten Opferschutz gesetzt. Das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen und Kinder ist aber nicht geringer geworden.


Häusliche Gewalt, Zwangsprostitution, Beschneidung, Vergewaltigung, Zwangsehen: Die Misshandlung von Frauen hat viele Gesichter. Die Ursachen von Gewalt liegen, wie die Vereinten Nationen in ihrer Deklaration gegen Gewalt an Frauen feststellen, in der historisch gewachsenen Machtungleichheit zwischen Männern und Frauen. In der Familie sind hauptsächlich Frauen und Kinder von Gewalt betroffen, dieser Zusammenhang ist evident. Aber auch dort, wo die Kinder nicht "am eigenen Leib" Gewalt erleben, wird ihnen durch das Miterleben von Misshandlungen und Drohungen gegenüber ihren Müttern Gewalt angetan.

Elke Leitgeb (+43 732) 77 20-117 44

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.atwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

Sozialmedizinische Beratungsstellen bei Alkoholproblemen

 

(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Mittwoch, 29. November 2006, für den Bezirk Gmunden, Kößlmühlgasse 4, ab 18:00 Uhr, statt.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.

 

Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:

 

Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz

 

Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung

 

Um Voranmeldung wird gebeten!

 

OÖ. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim OÖ. Energiesparverband.

Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz

 

Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.atwww.energiesparverband.at

 

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 27. November 2006

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer,

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl,

Landesrat Rudi Anschober,

Klubobmann Gunther Trübswasser

und

Landesamtsdirektor Dr. Eduard Pesendorfer


zum Thema

"Die neue Amtsorganisation"

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Rückfragen-Kontakt:

Mag.ª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07

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Pressekonferenz am 27. November 2006

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

und

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer


zum Thema

"Talenteakademie Schloss Traunsee"

127,02 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

Dr. Agnes Lang, Leitung der Talenteakademie

Rückfragen-Kontakt:

Karl Steinparz (+43 732) 70 71-40 81

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Pressekonferenz am 27. November 2006

Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl

und

Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Langlauf in Oberösterreich: Mit neuen Loipenspurgeräten für Wintersaison gerüstet"

126,92 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

Heinz Gressenbauer, Themenmanager Wintersport, OÖ. Tourismus

Rückfragen-Kontakt:

Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20-151 02

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Pressekonferenz am 24. November 2006

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


zum Thema

"Winterdienst 2006/2007 - Oberösterreichs Salzlager sind voll!"

744,41 KB)

Rückfragen-Kontakt:

Helmuth Rechberger (+43 732) 77 20-121 55

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at