Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 251 vom 28. Oktober 2005

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

Süße Geburtstagsgrüße für den Landeshauptmann

(LK) Da der 56.Geburtstag von Landeshauptmann Josef Pühringer heuer auf einen Sonntag fällt, stellten sich bereits in den Tagen davor die ersten Gratulanten ein.

 

Der Landesinnungsmeister der Konditoren Leo Jindrak und seine Gattin Christine überreichten den bereits traditionellen süßen Geburtstagsgruß. Der Oö. Familienbund mit Präsident LAbg. Otto Gumpinger an der Spitze überbrachte eine geballte Ladung an Vitaminen in Form eines riesigen Obstkorbes. Außerdem gratulierte das Landessportbüro mit Direktor Alfred Hartl.

Mag.ª Karin Speidl (+43 732) 77 20-114 07

Beschleunigungsstreifen Perg Mitte auf B3 Donau Straße bereits in Bau

Aufgrund des starken Verkehrsaufkommens auf der B3, Donau Straße im Bereich Perg wird der Kreuzungsbereich "Perg Mitte" umgebaut, informiert Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Das Projekt umfasst die Anlage eines Beschleunigungstreifens in Fahrtrichtung Linz und eines Verzögerungsstreifens aus Richtung Grein kommend, sowie den Umbau des Verzögerungsstreifens aus Richtung Linz. Mit den Bauarbeiten wurde bereits begonnen, die Fertigstellung soll Ende November 2005 erfolgen. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen rund 315.000 Euro.

 

In den letzten Jahren wurde die größte Straßenbauinfrastrukturoffensive in der Geschichte unseres Bundeslandes gestartet. Wichtige Ortsumfahrungen wie Enns, Dietachdorf, Grünburg, Traunkirchen, Altheim West, Arnreit, etc. sind derzeit in Bau. Dem Aus- und Neubau von Straßen kommt besondere Bedeutung zu, wenn Oberösterreich als Wirtschaftsstandort und als eine der leistungsfähigsten Regionen in Europa noch attraktiver werden will. Straßen sind aber auch ein wichtiges Element gleicher Lebenschancen in Oberösterreich, denn gut ausgebaute Straßen sind die Wohlstandsachsen der Zukunft.

 

Durch die Infrastrukturoffensive "Straßen für die Zukunft" wollen wir den Wirtschaftsstandort Oberösterreich weiter optimieren, zusätzliche tausende Arbeitsplätze schaffen und die Voraussetzungen für die tausenden Pendler in Oberösterreich spürbar verbessern, nennt Hiesl die Ziele. In einem weiteren Schritt wollen wir die großen Korridore in Oberösterreich B 309 Steyrer Straße - Baubeginn 2007, A 26 Westring Linz - Baubeginn 2009, S 10 Mühlviertler Schnellstraße - Baubeginn 2008/2009 zu durchgängig leistungsfähigen Verkehrsadern ausbauen, kündigt Hiesl an.

Helmuth Rechberger (+43 732) 77 20-121 55

Anschober: Radioaktivität von Pilzen muss ernst genommen werden

(LK) Die vom Verein "Sonne und Freiheit" publizierten Ergebnisse radioaktiver Belastungen von Pilzen seien ernst zu nehmen und genau zu kontrollieren, meint Landesrat Anschober.

 

Die Ergebnisse werden nun seitens der Lebensmittelbehörde des Landes geprüft und gegebenenfalls werden weitere Probennahmen angeordnet.

 

Anschober: "Maronenröhrlinge sind schon seit langem - auch bereits vor der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - dafür bekannt, dass sie Strahlung im wahrsten Sinn des Wortes "sammeln und aufsaugen" - das ist eine Eigenheit des Speisepilzes,  von dessen regelmäßigem Verzehr ich  abrate."

 

Die Lebensmittelaufsichtsorgane des Landes Oberösterreich, welche in jedem Bezirk anzutreffen sind, helfen gerne beratend bei Fragen weiter.

Mag.ª Sandra Haidinger (+43 732) 77 20-120 83

Pädagogische Hochschulen sind unverzichtbarum exzellente Schulqualitäts-Werte abzusichern

(LK) Für die Beibehaltung des von Bundesministerin Elisabeth Gehrer eingeschlagenen Weges zur Schaffung von Pädagogischen Hochschulen spricht sich Fritz Enzenhofer in seiner Eigenschaft als Sprecher der fraktionellen Präsidentenrunde der Amtsführenden LSR-Präsidenten von Oö., Nö. und der Steiermark sowie der LSR Präsidenten von Tirol und Vorarlberg und der Vizepräsidenten von Salzburg und dem Burgenland aus: "Die Ausbildung an den Pädagogischen Akademien erweist sich durch ihren praxisnahen Unterricht als sehr vorteilhaft und soll mit der Weiterentwicklung zu Pädagogischen Hochschulen unter Beibehaltung der Praxisorientierung auf EU-konformes Niveau gebracht werden. Dies ist unerlässlich, damit die hervorragende Ausbildung österreichischer Lehrer/innen im gesamten EU-Raum anerkannt wird. Damit wird die Voraussetzung geschaffen, dass die in Österreich ausgebildeten Lehrer/innen ohne zusätzliche Anerkennungsverfahren  z. B. in Deutschland unterrichten können, wo laut Philologenverband derzeit bereits 10.000 und in zehn Jahren sogar 80.000 Lehrkräfte fehlen."

 

Der Gesetzesentwurf für die Pädagogischen Hochschulen sieht ein Upgrading der Pflichtschullehrerausbildung auf jenes akademische Niveau vor, das den EU-Anforderungen entspricht (Bolognakonformität).  Dazu kommen entsprechend dem lebenslangen Lernen Fortbildungsangebote unter ein Dach.

 

Die exzellenten Werte bezüglich Schulqualität und Zufriedenheit der Bevölkerung und der Wirtschaft zeigen, dass bereits die PädAk für die Lehrer/innen eine Ausbildung von hoher Qualität bietet. Einer der wesentlichen Vorzüge, um die Österreich von vielen EU-Staaten beneidet wird, bleibt auch an der Pädagogischen Hochschule erhalten: Die gerade für die Kinder an den Volks- und Hauptschulen so wichtige praxisnahe Ausbildung ist - im Gegensatz zu der universitären Bildungskarriere - nur an der Pädagogischen Hochschule gewährleistet.

 

Die Zufriedenheit mit dem österreichischen Bildungssystem ist außerordentlich hoch, berichtet das Wiener Marktforschungsinstitut Focus: 88 Prozent der Österreicher - über alle Parteigrenzen hinweg - sind sehr zufrieden oder zufrieden. 57 Prozent sind sehr zufrieden. Am besten schneiden dabei die Volksschulen ab: 62 Prozent der Österreicher sind mit der Qualität der Volksschulen sehr zufrieden.

Karl Steinparz (+43 732) 70 71-40 81

Hohe Zufriedenheit mit Bildungssystem

(LK) Die Zufriedenheit mit dem österreichischen Bildungssystem ist außerordentlich hoch, berichtet das Wiener Marktforschungsinstitut Focus: 88 Prozent der Österreicher sind sehr zufrieden oder zufrieden. 57 Prozent sind sehr zufrieden.

 

Am besten schneiden in der Wahrnehmung der Österreicher die Volksschulen ab: 62 Prozent der Österreicher sind mit der Qualität der Volksschulen sehr zufrieden.

 

"In Oberösterreich sind mit den Volksschulen sogar 65 Prozent sehr zufrieden und weitere 23 Prozent zufrieden", freut sich Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer. Mit den Gymnasien sind 89 Prozent der Oberösterreicher sehr zufrieden  oder zufrieden (51 Prozent sehr zufrieden). Schusslicht ist in der Gymnasialwertung Wien. Aber auch dort sind 40 Prozent sehr zufrieden und 45 Prozent zufrieden.

 

Junge Menschen von 14 bis 29 Jahren beurteilen die Schulqualität signifikant besser als ältere. Mit den Volksschulen sind 95 Prozent der jungen Befragten sehr zufrieden oder zufrieden, mit den Gymnasien 92 Prozent. Von den über 70-Jährigen sind jeweils etwa ein Fünftel unzufrieden.

Für die Untersuchung wurden von den Focus-Marktforschern 750 Personen ab 14 Jahren telefonisch interviewt.

Karl Steinparz (+43 732) 70 71-40 81

Tagung der europäischen Parlamente mit Gesetzgebungskompetenz" Starke Regionen für ein starkes Europa"

(LK) Am 24. und 25 Oktober 2005 fand in Barcelona die 9. Konferenz der "Europäischen regionalen gesetzgebenden Versammlungen (CALRE)" statt. Die CALRE ist ein nützliches Instrument zur Stärkung der Beziehungen zwischen der EU und der Bevölkerung. In der gegenwärtigen Situation kommt den Ländern und ihren Parlamenten eine besondere Rolle zu: Aufgrund ihrer Bürger- und Problemnähe sind gerade die Länderparlamente berufen und in der Lage, der Bevölkerung die vielen guten Gründe für Europa sichtbar und begreifbar zu machen. Ebenso können sie durch eine verstärkte interregionale Zusammenarbeit das europäische Bewusstsein fördern und den Einigungsprozess vertiefen. Bürgernähe, Dezentralisierung und Vernetzung sind Schlüsselelemente in einem erfolgreichen Europa.

 

In der "Erklärung von Katalonien" verpflichten sich die Präsidentinnen der europäischen Parlamente, durch enge Zusammenarbeit die Konsolidierung und fortschreitende Demokratisierung der Europäischen Union zu fördern. Alle Entscheidungen sollten effizient und nahe an den Bürgerinnen und Bürgern getroffen werden.

Für Landtagspräsidentin Angela Orthner ist das von zentraler Bedeutung: " Die Regionen wollen den ihnen zustehenden Platz in der Konstruktion Europa. Ohne Bürgernähe werden der Reform- und Erweiterungsprozess nicht umsetzbar sein. "

Mag.ª Christa Höllhumer (+43 732) 77 20-117 44

LH Pühringer überreichte Bundesauszeichnungen

(LK) Am 27. Oktober 2005 überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer an verdiente Ruhestandsbeamte Bundesauszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Veranstaltungszentrum Redoutensäle in Linz statt.

 

Das "GROSSE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REBPULIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • W.Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Alfred FELLNER, ehem. Abteilungsleiter-Stellvertreter der Abt. Umwelt- und Anlagentechnik der Landesbaudirektion, aus Wilhering,
  • W.Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Günther FUCHSBERGER, ehem. Abteilungsleiter-Stellvertreter der Abt. Straßenerhaltung und -betrieb der Landesbaudirektion, aus Linz,
  • Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Jürgen KEPLINGER, ehem. Landesdirektor der Immobilienmanagementgesellschaft des Bundes mbH., aus Attersee,
  • W.Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Arnulf MOSER, ehem. Leiter der Abteilung "Autobahnen, Erhaltung und Verwaltung", aus Ottensheim,
  • W.Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard POHLHAMMER, ehem. Leiter der Unterabteilung Straßenverkehrsplanung der Landesbaudirektion, aus Linz,
  • W.Hofrat i.R. Mag. Helmut WEISS, ehem. Leiter der Abteilung Raumordung der Landesbaudirektion, aus Linz, und
  • W.Hofrat i.R. Dr. Gerold WIESNER, ehem. Bezirkshauptmann-Stellvertreter der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach, aus Freistadt.

Das "GOLDENE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REBPULIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Regierungsrat Ing. Adolf ANDLINGER, ehem. Bauleiter der Abteilung Straßenerhaltung und -betrieb der Landesbaudirektion, aus Ternberg,
  • Techn. Oberamtsrat i.R. Regierungsrat Ing. Hermann LEHNER, ehem. Leiter der Maschinen- und Geräteverwaltung der Abteilung Bau-Services der Landesbaudirektion, aus St. Marienkirchen an der Polsenz,
  • Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Josef LOIBL, ehem. Sachverständiger der Abteilung Wasserwirtschaft der Landesbaudirektion, aus Linz,
  • Techn. Oberamtsrat i.R. Alfred LUIDOLD, ehem. Sachverständiger beim Bezirksbauamt Steyr, aus Ternberg,
  • Oberassistenzarzt i.R. Dr. Alfred MAYR, ehem. Facharzt für Anästesiologie im Landeskrankenhaus Vöcklabruck, aus Altmünster, und
  • W.Oberamtsrat i.R. Regierungsrat Karl-Heinz REISINGER, ehem. Verwaltungsdirektor des Landeskrankenhauses Schärding, aus Schärding.

Das "SILBERNE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REBPULIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Oberamtsrat i.R. Franz HAUZENBERGER, ehem. 1. Radiologischer technischer Assistent an der Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg, aus St. Marien, und
  • Techn. Oberamtsrat i.R. Ing. Günter TAUSCHECK, ehem. Techniker der Abteilung Geoinformation und Liegenschaft der Landesbaudirektion, aus Ottensheim.

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Fachoberinspektorin i.R. Roswitha BRUNNER, ehem. Bearbeiterin im Landeskrankenhaus Enns, aus Enns,
  • Tech. Fachoberinspektor i.R. Rudolf LANDL, ehem. Techniker der Abteilung Bau-Services der Landesbaudirektion, aus Pasching,
  • Pflegefachoberinspektor i.R. Alois PICHLER, ehem. Psychiatrischer Krankenpfleger an der Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg, aus Grieskirchen, und
  • Fachoberinspektor i.R. Franz STÖGER, ehem. Dienststellenleiter der Straßenmeisterei Peuerbach, aus Bruck-Waasen.

Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielt Stationsgehilfe i.R. Alois MAYRHOFER, ehem. Krankenpfleger im Landeskankenhaus Gmunden, aus Altmünster

Wolfgang Kreinecker (+43 73) 77 20-111 75

Sprechtage der Regierungsmitglieder

Sprechtage für die Woche vom 31. Oktober bis 4. November 2005

  • Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
    Am 3. November 2005, von 08.00 Uhr bis 10.30 Uhr, (+43 732) 77 20-111 00, Landhaus

  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30

  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus

  • Landesrat Rudolf Anschober
    nur gegen Voranmeldung (+43 732) 77 20-120 83, Büro LR Anschober

Daniela Weixler (+43 732) 77 20-114 16

Termine der Beratungsstunden

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 31. Oktober 2005, in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle, Jungmairgasse 1 von 8:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 8:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, Kärntnerstraße 16, von 08:30 bis 12:30 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 3. Stock), von 08:00 bis 12:00 Uhr  sowie von 08:00 bis 13:00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Schärding, Außenstelle Pramhöhe, 4780 Schärding, statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried i.I., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 9:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Zivildienst-Beratung

 

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, (+43 732) 7720-152 65. Beratungen finden montags von 14.00 -17.00 Uhr statt.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

(LK) Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen. Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendthemen.
Vertraulich und kostenlos.
KiJA/Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft, Tel: (+43 732) 77 97 77
www.kija.at, e-mail: kija@ooe.gv.at, 4021 Linz, Promendade 37
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 10:00 - 12:00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 - 16:00 Uhr.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

 

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15), ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 7:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 7:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Info-Point-Europa, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4010 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige

 

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten. 

  

Reisemedizinische Beratungsstelle

 

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
 

Oö. Schulservice

 

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner (+43 732) 70 71-91 21 und Mag. Gertraud Schwarzmair (+43 732) 70 71-91 22.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 28. Oktober 2005

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl,

Stadträtin Susanne Wegscheider,

Dipl.-Ing. Jörg Frech (Aldavia Bioenergy GmbH)

und

Dr. Bernhard Ronacher (Anagnostics OEG)


zum Thema

Technologie und Forschung in Oberösterreich/Innovationsschmiede techcEnter - Standort für innovative mechatronische Unternehmen

KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:

Mag. Manfred Eder (Geschäftsführer TMG), DI Georg Spiesberger
(Geschäftsführer techcEnter Linz)

Rückfragen-Kontakt: Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20-151 02

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: Technologiezentren - regionale Knoten im Innovationsnetzwerk

 

Das Land Oö. investiert seit 1998 kräftig in seine Zukunft: Ein flächendeckendes Innovationsnetzwerk mit Kompetenzzentren, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und Branchen-Netzwerken steht heute zur Verfügung. Wichtiger Knoten dieses Netzwerkes sind die 21 Technologiezentren, die in allen Regionen mit Mitteln des Landes, der Wirtschaft und der Gemeinden entstanden sind. Mit 567 angesiedelten Unternehmen und rund 3.000 Beschäftigten sind sie heute wichtige Arbeit- und Impulsgeber in den Regionen.

 

Unternehmen stellen Technologiezentren sehr gutes Zeugnis aus


Eine aktuelle Umfrage der TMG unter den in den TZ's angesiedelten Unternehmen zeigt ein äußerst positives Bild. Acht von zehn Unternehmen sind mit dem Angebot zufrieden, vier von zehn Unternehmen sind von den gebotenen Leistungen und dem TZ-Management sogar vollends überzeugt. Die durchschnittliche Zufriedenheit mit den oö. Technologiezentren und deren Management liegt bei 1,9 nach dem Schulnotensystem.

 

Bei dieser Umfrage wurden neben hardfacts (wie Lage, Infrastruktur, Mietpreise, etc.) auch weiche Standortfaktoren wie Betreuung und Beratung durch das TZ-Management, Kooperationsmöglichkeiten und Netzwerke bewertet.
Dabei zeigt sich, dass die Unterstützungs- und Betreuungs-leistungen der TZ-Geschäftsführung und der Sekretariate (Durchschnittsnote 1,6) von den Unternehmen als besonders gut bewertet werden. Besonders für Jungunternehmer und Gründer (diese Gruppe macht 1/3 aller Unternehmen in den Technologiezentren aus) ist dieser Faktor ein wesentlicher Baustein für die weitere Unternehmensentwicklung.

 

Technologiezentren - verbesserte technologische Infrastruktur


Auch im nationalen Vergleich liegen die oö. Technologiezentren ausgezeichnet. So wurden zur dritten Ausschreibung im Rahmen des Förderprogramms RegPlus im März dieses Jahres 25 Projekte österreichweit eingereicht. Neun Projekte stammten von oberösterreichischen Technologiezentren. Von einer internationalen Jury wurden 12 Projekte zur Förderung vorgeschlagen und genehmigt. 50 Prozent der genehmigten Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1,6 Mio. € gingen an oberösterreichische Technologiezentren.

 

Mit solchen Projekten gelingt es den oö. Technologiezentren, sich in ihrem Dienstleistungs- und Infrastrukurspektrum immer stärker an den technologischen Bedürfnissen der Unternehmen in den Technologiezentren und der Region auszurichten.
Zur Zeit werden 41 Projekte mit über 300 Partnern von den TZ-Managern abgewickelt. Mehr als 25 Prozent dieser Projekte haben einen Schwerpunkt darin, die bestehende technologische Infrastruktur in den Technologiezentren zu verbessern. Damit sollen die Technologiezentren noch stärker als Technologie-Drehscheibe für die Region zur Verfügung stehen.


tech.Lab - das Labor im techcEnter


Ein weiteres Förderprogramm, ähnlich Regplus, ist das Programm RifUpgrade (Regionale Infrastrukturförderung). Der Schwerpunkt dieses Programms liegt auf der Implementierung technologischer Infrastruktur in den Technologiezentren. RifUpgrade Projekte werden von Bund und Land Oberösterreich zu gleichen Teilen gefördert. In dieser Programmlinie wird im techcEnter mit November 2005 das Projekt tech.Lab, welches dem technologischen Schwerpunkt der Region Mechatronik Rechnung trägt, gestartet.

Erfahrungen mit Start-Ups zeigen, dass es besonders für mechatronische Gründungsvorhaben im High-Tech-Bereich schwierig ist, Zugang zu geeigneter Werkstätten/Labor- Infrastruktur zu bekommen. Eklatant ist das Fehlen von anmietbarer Labor- und Werkstätteninfrastruktur.

 

Mit dem Projekt tech.lab soll deshalb Infrastruktur in Form von vier mechatronischen Büros, einer Werkstätte und Oberflächen-Messeinrichtungen für innovative Unternehmen und Gründer im techcEnter errichtet werden. Beteiligte Projektpartner sind, neben der Johannes Kepler Universität, auch die Upper Austrian Research und das tech2b Gründerzentrum.
Das Projektvolumen von knapp 500.000 Euro wird zu je 40 Prozent vom Land Oberösterreich und vom BMVIT gefördert. Das Projekt soll Ende 2006 abgeschlossen sein.

 

Strategisches Programm Innovatives 2010

 

An diesem Projekt ist sehr klar die technologische Ausrichtung des Landes, die im Strategischen Programm "Innovatives Oö. 2010" verankert ist, erkennbar:

  • Themenfeld 1: Forschung & Entwicklung
    Konzentration auf fünf Forschungsschwerpunkte, im Fall des tech.Lab - Mechatronik
  • Themenfeld 4: Wirtschafts- und Technologiestandort Oö.
    Verbesserung des Technologiestandorts durch Ausbau und Weiterentwicklung der Impulszentren.

Im Strategischen Programm Innovatives 2010 - mit einem Gesamtvolumen von 600 Millionen Euro -  wurde im Themenfeld 4 'Wirtschafts- und Technologiestandort' ein Schwerpunkt auf Ausbau und die Weiterentwicklung der Impulszentren, gesetzt. Insbesondere die Projekte Softwarepark Hagenberg, Science Park an der Universität Linz und tech2b Gründerzentrum (AplusB) sollen bis 2010 weiter forciert werden.

 

Stadträtin Susanne Wegscheider: "Standort für innovative mechatronische Unternehmen"

 

techcEnter - Ausgezeichnete Gründer

 

Im techcEnter wurden bisher 44 Gründer und Jungunternehmer beim Aufbau ihrer Firma unterstützt. Dazu stellte die Stadt Linz 240.000 Euro an Förderungen, in Form von Mietzuschüssen, zur Verfügung.
Die Erfolge der Gründer und Jungunternehmer zeigen, dass sich mit dieser Unterstützung das techcEnter zu einer Hochburg für innovative Start-Ups entwickelte.

 

So wurden im Jahr 2005 bisher sechs Unternehmen, welche im techcEnter gründeten, für ihre Innovationen ausgezeichnet.

  • Fa. Mindbreeze: 1. Platz Jungunternehmerpreis 2005,
    Kategorie "Neue Ideen - Neue Märkte".
  • Fa. AMIT: 3. Platz Jungunternehmerpreis 2005,
    Kategorie "Neue Ideen - Neue Märkte".
  • Fa. Curecomp: Österreichsieger e-procurement award 2005
  • Fa. Nanoident: 1. Platz Innovationspreis des Landes Oö. 2005,
    Kategorie Kleinunternehmen
  • Fa. Innsitec: 2. Platz Innovationspreis des Landes Oö. 2005,
    Kategorie Kleinunternehmen
  • Fa. Phenomatics: 3. Platz Innovationspreis des Landes Oö. 2005,
    Kategorie Kleinunternehmen

Vier dieser Unternehmen haben ihren Standort nach wie vor im techcEnter, zwei zogen aufgrund von erhöhtem Platzbedarf an andere Standorte in Linz.

 

techcEnter: Top-Standort für mechatronische Unternehmen

 

Dem techcEnter ist es in den letzten zwei Jahren gelungen, neben dem Standbein IKT, auch den Bereich Mechatronik, das technologische Kernthema der Großraums Linz, durch Firmenansiedlungen zu forcieren.

 

Derzeit haben 64 Unternehmen im techcEnter ihren Standort. Bereits 15 Prozent dieser Firmen verbinden in ihrem Geschäftsfeld Mechanik mit Automatisation und Elektronik.

 

Durch das Projekt tech.Lab soll zukünftig noch stärker die Gründung von neuen mechatronischen Unternehmen, in Zusammenarbeit mit tech2b, gefördert werden.

 

DI Jörg Frech: Aldavia Bioenergy GmbH.

 

Eine erfolgreiche mechatronische Ansiedlung ist das Unternehmen ALDAVIA Bioenergy GmbH.

 

Das im März 2005 im techcEnter gegründete Schwesterunternehmen der Aldavia Deutschland, baut Anlagen zur Nutzung von Biomasse und ist Technologieführer im Bereich der Verbrennung von biogenen Reststoffen (Grünschnitt, Altpapier Klärschlamm). Die internationale Nachfrage nach diesen Anlagen ist, in Hinsicht auf die Verwertung von Altstoffen und auf steigende Energiepreise, enorm hoch.

 

Noch heuer wird die erste, komplett in Österreich entwickelte und gefertigte Anlage in Sidartt (Niederlande) in Betrieb genommen. Zur Zeit befinden sich weitere drei Anlagen im behördlichen Genehmigungsverfahren und für nächstes Jahr ist mit einer wesentliche Steigerung der Neuanlagen zu rechnen.

 

Das rasch wachsende Unternehmen, welches zunehmend mehr Personal benötigt, sieht in den gut ausgebildeten Fachkräfte in Oberösterreich einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Der Standort techcEnter wurde aufgrund des flexiblen Raumangebotes, der Kooperationsmöglichkeiten mit den angesiedelten Unternehmen und der ausgezeichneten technischen Infrastruktur gewählt.


Dr. Bernhard Ronacher: Diagnosen weltweit mit "Anagnostics"

 

Die Firma Anagnostics ist mit ihrer Geschäftsidee bei einem weltweiten Businessplanwettbewerb unter die Top 4 world wide business ideas gereiht. Das endgültige Ranking wird beim heuer in Wien stattfindenden weltweiten Jungunternehmertag bekannt gegeben.

 

Anagnostics hat sich auf die Entwicklung eines Diagnosegeräts spezialisiert. Auch hier werden mechanisches, sensorisches und Software Know-How zu einer neuen Innovation verbunden.
Das Diagnosegerät vereint die Stärken verschiedener molekularer Diagnosetechnologien. Somit können über 1.000 Parameter parallel abgefragt werden.

 

Durch die patentierte Technologie wird die Qualität der Messung dermaßen erhöht, dass zukünftig High Performance Molecular Diagnostic in Spitälern, bei Ärzten und in der Industrie eingesetzt werden kann, wie z.B. für

  • rasche Klassifizierung von Viren und Bakterien (z.B. Grippeviren: Vogelgrippe, menschliche Grippe, ...)
  • rasche Infektionsdiagnose (z.B. Blutvergiftung)
  • Lebensmittelindustrie

Mit Anfang 2006 steht der erste Prototyp für den Testeinsatz zur Verfügung.

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 21. Oktober 2005

Landesrat Dr. Josef Stockinger


zum Thema

"Projekte und Kooperationen im Gemeindebereich. Bedeutung der Landwirtschaft für das Salzkammergut"

KB)

Rückfragen-Kontakt: Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

Gemeindegrenze ist keine Denkgrenze

 

Für zwei Drittel der Bürgermeister in Oberösterreich sind Gemeindekooperationen im Infrastruktur- und Verwaltungsbereich wichtig. In einer Bürgermeisterbefragung des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Jaksch & Partner im Auftrag des Landes Oberösterreich haben 67,8 % der Bürgermeister eine Gemeindekooperation als wichtigstes Ziel bezeichnet. Für 20 % der befragten Bürgermeister sind Kooperationen "eher wichtig".

Bedeutung einer Gemeindekooperationen im Infrastruktur- und Verwaltungsbereich

Gemeindelandesrat Dr. Josef Stockinger: "Eine Gemeindegrenze darf keine Denkgrenze sein. Durch Kooperationen gibt es mehr Lebensqualität und mehr Bürgerservice bei weniger Kosten". Laut Landesrat Stockinger kommen Kooperationen in Frage bei Verwaltungsgebäuden, Bauhöfen oder bei Bädern. "Klar ist jedoch, dass jede Gemeinde ihre politische Eigenständigkeit behält, also weiterhin Gemeinderat und Bürgermeister zuständig sind", betont Stockinger.

 

Im Bezirk Gmunden gibt es bereits in 11 Gemeinden vorbildhafte Kooperationsprojekte mit den Maschinenring-Bauern. Möglichkeiten für Kooperationen sind die Anmietung eines Traktors vom Maschinenring, die Schneeräumung im Winter oder die Grünraumpflege durch MR-Service-Bauern im Sommer. Aus der Kooperation der 11 Gemeinden mit MR-Service erzielen die bäuerlichen Familien im Bezirk Gmunden bereits eine Wertschöpfung von 185.000 Euro (2005).

 

Ein innovatives Projekt für eine Kooperation im Bäderbau ist die Gemeinde St. Wolfgang. Die Gemeinde verzichtet auf ein eigenes Freibad und beteiligt sich an einem vom Land Oberösterreich geförderten Tourismusprojekt. Ein Hotelbetreiber errichtet ein Wellness- und Erlebnisbad, das öffentlich zugänglich ist. 

 

In der Ressortzuständigkeit von Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger werden im Bezirk Gmunden 17,5 Millionen Euro (BZ-Mittel) in mehr als 40 regionale Projekte investiert.
 

Leistungen der Landwirtschaft im Salzkammergut

 

Erstmals zeigt sich eine Trendwende in der öffentlichen Meinung über die Leistungen der Landwirtschaft: Laut einer Market-Umfrage wird die Landschaftspflege jetzt vor der Lebensmittelerzeugung gereiht. Gefragt nach den Leistungen der Bäuerinnen und Bauern geben 56 % der Oberösterreicher als wichtigste Aufgabe die Landschaftspflege an. 35 % reihen die Aufgabe Lebensmittelproduktion auf Platz 2. Agrarlandesrat Josef Stockinger: "Diese Trendwende in der öffentlichen Meinung untermauert, dass sich Oberösterreich vom Überleben zum Besserleben entwickelt hat". Die Landwirtschaft deckt den Tisch vielfältig und qualitätsorientiert. Denkt man lediglich eine Generation zurück, so war Österreich in der Nachkriegszeit ein Hungerland und die Aufgabe der Landwirtschaft auf die Lebensmittelerzeugung konzentriert.

 

Erstamals wird die Landschaftspflege als Aufgabe der Bauern vor der Lebensmittelproduktion genannt

 

Erstmals wird die Landschaftspflege als Aufgabe der Bauern vor der Lebensmittelproduktion genannt


"Dass jetzt die Landschaftspflege bei der Grundaufgabe der Bauern vor der Lebensmittelproduktion genannt wird, ist ein großes Kompliment für die starke ökologische Ausrichtung unserer heimischen Landwirtschaft, die auch International ein Vorbild ist", sagt Agrarlandesrat Stockinger. 30.000 bäuerliche Betriebe arbeiten in Oberösterreich 365 Tage im Jahr dafür, dass das Gesicht unseres Landes gepflegt ist und die Auswahl an Lebensmitteln groß bleibt.

 

Salzkammergut braucht die Bäuerinnen und Bauern

 

Das typische Landschaftsbild im Salzkammergut ist geprägt von der Arbeit der Bäuerinnen und Bauern. Gerade hier zeigt sich der unmittelbare Zusammenhang zwischen touristischer Nutzung und der notwendigen landwirtschaftlichen Produktion. Für Agrarlandesrat Stockinger steht daher im Vordergrund, dass als Unterstützung der Landwirtschaft die Bergbauernförderung unangetastet bleibt, so wie das erfolgreiche Umweltprogramm ÖPUL weiter fortgeschrieben wird.

 

"Wir werden dafür kämpfen, dass innerhalb der Europäischen Union im Programm "ländliche Entwicklung" die Landwirtschaft im Berggebiet zukunftsfähig abgesichert bleibt", sagt Agrarlandesrat Stockinger und kündigt eine Studie an, mit der erstmals die Leistungen der Landwirtschaft für das Salzkammergut bewertet werden. Die Ergebnisse der Grundfrage "Was würde ein Salzkammergut ohne Bauern bedeuten" werden für das Jahr 2006 erwartet.

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at